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Veröffentlicht am 27.07.2025

Ein fesselnder Auftakt mit düsterer Atmosphäre und gefühlsbeladener Spannung

Kingdom of the Black Crescent 1: Touch of Perish
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig. Die Idee der Geschichte fand ich spannend, vielleicht auch weil sie mich ein wenig an Blood and Ash erinnert hat (welche zu meinen Lieblingsreihen gehört), da Kaythara und ihr Leben schon ein bisschen Ähnlichkeit mit Poppy haben.
Was mir ebenfalls gut gefallen hat war das Worldbuilding, auch wenn man es erst nach und nach langsam mit Kaythara entdeckt, da ihre Welt sich auf den Tempel beschränkt in dem sie seit Jahren lebt. Durch ihre Gabe oder wenn man sie fragt, ihren Fluch, Menschen bei einer Berührung so schnell altern zu lassen, dass es ihren Tod bedeutet, lebt sie abgeschnitten von der Außenwelt und lässt grausame „Therapien“ über sich ergehen, in der Hoffnung, geheilt zu werden. In Wirklichkeit wird sie unterdrückt, abgeschnitten und klein gehalten, so dass sie die Gehirnwäsche, die sie unterzigen wird, gar nicht mitbekommt.
Das Ganze war wirklich schwer zu verfolgen, da man richtig mit Kaythara mitgelitten hat, vor allem das sie „ihrem Lord“ danach immer noch vertraut hat und ihm dankbar war… Ja, sagen wir einfach, Kaytharas Stockholm Syndrom war wirklich ausgeprägt, bis zum Glück (der Wächter) Mordan in ihr Leben tritt und es komplett auf den Kopf stellt…
Ich mochte Kaythara durchaus gerne, auch wenn ihre Gedankengänge durch die Geschirnwäsche zu Beginn teilweise schwer nachzuvollziehen waren. Dennoch ist sie ziemlich intelligent und mutig, was man nach und nach immer mehr spürt und ich bin wahnsinnig gespannt, wie sie und ihre Kräfte sich in den nächsten Teilen weiterentwickeln.
Wenn ich total gerne mochte, war Mordan der Wächter… ich meine natürlich den Prinz der Vampire. Er lässt sich zwar nicht so recht in die Karten schauen und verfolgt seine eigenen Ziele mit Kaythara, aber ich mochte, wie er sich um sie sorgt, sich kümmert, und man spürt, dass sie mehr für ihn ist als ein Auftrag.
Dennoch ist die Beziehungswentwicklung schwierig, vor allem weil plötzlich noch ein zweiter Vampir mitmischt, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Ich weiß tatsächlich nicht so recht, was ich von der Entwicklung halten soll, da ich nicht der größte Fan von komplizierten Dreiecksgeschichten bin, aber ich bin gespannt, was noch so kommt. Zudem konnte ich Kaytharas Zwiespalt durchaus verstehen, beide Vampire haben ihren eigenen Charme und sich zu entscheiden fällt da bestimmt nicht leicht, selbst wenn ich eher immer im Team Mordan war.
Insgesamt konnte mich der Auftakt fesseln und überraschen. Das Worldbuilding ist sehr gelungen, die düstere Atmosphäre mit den brutalen Elementen auf der einen Seite, auf der anderen die Gefühlsbeladene Spannung, die Machtspiele und Geheimnisse. Und mittendrin Kaythara, die nicht nur zwischen zwei unverschämt gutaussehenden Vampiren wählen muss, sondern versucht, sich selber und ihren Platz zu finden.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Ein würdiger Abschluss für eine großartige Reihe ❤️

Black Bird Academy - Liebe den Tod
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon total auf den Abschluss der Reihe gefreut und war neugierig, wie es ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon total auf den Abschluss der Reihe gefreut und war neugierig, wie es mit Leaf und ihrem chaotischen Haufen weitergehen würde und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch geht gleich spannend weiter, nur dass sich das Setting von London nach Tokio verschoben hat. Das mochte ich tatsächlich sehr, es hat noch mal Schwung reingebracht und durch die japanische Mythologie einen neuen interessanten Touch gegeben.
Da alles was ich zum Inhalt sagen könnte, spoilern würde, sage ich an dieser Stelle mal nur so viel… Ihr könnt euch auf eine wilde Reise gefasst machen… Es wird wieder düster und ein (wenig) blutig, bildgewaltig und ein wenig chaotisch. Es gibt einen Haufen Wendungen, von denen ich mit einigen beim besten Willen nicht gerechnet hatte. Gleichzeitig war aber auch wieder eine Menge humorvoller Situationen dabei und der berühmte Stella Sarkasmus kam natürlich auch nicht zu kurz, so dass es nie zu ernst oder düster wurde.
Auch auf der Gefühlsebene geschieht einiges, es wird durchaus emotional, manche Charaktere liebt man noch mehr als zu Beginn der Reihe (ich sag nur Lore, er ist und bleibt mein Liebling🤭) und einige sind einen, naja… sagen wir nicht so ganz sympathisch…auch am Ende nicht😅
Ich mochte aber auf jeden Fall, dass man die Geschichte aus so vielen verschiedenen Perspektiven erleben konnte (verwirrend fand ich sie auch gar nicht), da dadurch noch mal eine andere Tiefe zu den Charakteren und situationsbedingten Handlungen gegeben war.
Was es für mich tatsächlich nicht gebraucht hätte, war der polyamoröse Part im Buch. Er war ok, nur kamen die Gefühle ein wenig aus dem Nichts für mich, aber das ist ja auch immer Geschmacksache.
Insgesamt hat sich das Warten auf das Finale definitiv gelohnt. Es war wieder sehr spannend, humorvoll und es gab so viel zu erleben/ klären/ aufdecken, dass ich trotz der vielen Seiten nur so durch das Buch geflogen bin. Mit dem Ende habe ich dann aber tatsächlich gar nicht gerechnet, es war durchaus passend, nur dachte ich, es geht in eine andere Richtung. Auch ist alles ein wenig offen, (nicht unbefriedigend offen) aber so das man ganz vielleicht auf ein weiteres Buch in dem Universum hoffen darf. Ich wäre da auf jeden Fall nicht abgeneigt, aber so bekommt das Buch erstmal 5/5❤️ und die Reihe eine absolute Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Wichtige Themen, einnehmende Charaktere und ganz viel Spannung!

Love Me Wild – Mit jedem deiner Worte
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich glaube ich habe noch kein Buch der Autorin gefunden, dass ich nicht unglaublich gerne ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich glaube ich habe noch kein Buch der Autorin gefunden, dass ich nicht unglaublich gerne mochte und auch Gigi und Kingston sind wieder mal zwei sehr besondere Charaktere mit ihren einzigartigen Macken, kleinen Ecken und Kanten sowie ganz viel Persönlichkeit.
Gigi ist auf einer wichtigen Mission und die lautet Kingston zur Teilnahme an der Hochzeit seines Bruders zu überreden. Das sich dies als gar nicht so leichtes Unterfangen herausstellt, damit hatte Gigi so nicht gerechnet und das sie am Ende plötzlich als neue Muse für die Schreibblockade von Kingson fungiert… Ja, damit hatte sie gleich doppelt nicht gerechnet. Doch was macht man nicht alles für seine Freunde. Und mit der Aussicht das Kingston bereit ist seine Schreibhöhle für die Hochzeit zu verlassen, willigt Gigi schließlich ein und erkennt nach und nach das dieser grummelige und abweisendes Autor, doch eine gewisse magnetische Anziehung auf sie ausübt der sie sich trotz seines Rufes nicht entziehen kann….oder auch einfach nicht will👀
Ich mochte Gigi wirklich gerne, sie ist eine sehr vielschichtige und authentische Charakterin. Auf der einen Seite hat sie schon viel erreicht, als Model und jetzt auch mit ihrer eigenen Agentur, doch gleichzeitig ist sie auch noch auf der Suche nach einer richtigen beruflichen Leidenschaft, die ihr bisher fehlt. Ich glaube tatsächlich das ihr die Auszeit bei Kingston richtig gut getan hat, sie reflektiert einige Dinge noch mal anders und ich mochte es sehr wie sie erkennt wohin ihr Weg sie als nächstes führt.
Kingston hat dagegen seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und wirkt wie der geborene (leicht verschrobene) Autor, der nie ein Blatt vor den Mund nimmt. Ich mochte ihn und seine mürrischen Art eigentlich auch gerne, nur war er mir an einigen Stellen ein wenig zu unhöflich. Ja, er ist authentisch und ehrlich, er verstellt sich für niemandem (was ich gut finde), aber er war mir ab und zu ein wenig zu harsch.
Gigi und Kingston zusammen waren jedoch eine großartige Kombi, sehr unterschiedlich in ihrem Wesen und doch prickelt eine nicht zu leugnende Chemie zwischen innen. Besonders die Momente und die Gespräche während ihrer Wolfsstunden haben mir richtig gut gefallen, die Emotionen der beiden kamen wunderbar rüber. Auch ihre humorvollen und sarkastischen Dialoge mochte ich wirklich, sie haben eine gewisse Leichtigkeit reingebracht, die so manch ernstes Thema aufgelockert hat.
Generell wurde für mich eine wunderbare Balance zwischen gefühlvolles und ruhigen Momenten geschaffen, die Raum für ernste und wichtige Themen gelassen haben sowie leichten und lockeren Momenten, die einen zum schmunzeln gebracht haben.
Insgesamt mochte ich also auch dieses Buch der Autorin wieder wirklich gerne. Sie schafft es immer wichtige Themen miteinzubeziehen und diesen genug Raum in der Geschichte zu schaffen. Gleichzeitig ist jedoch auch immer genug Raum für die Charaktere und ihre Gefühlsentwicklung, etwas anderes hätten Gigi und Kingston mit ihren einnehmenden Persönlichkeiten aber denke ich auch nicht zugelassen.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Heiße Rennfahrer, viel Humor und süße Momente

Throttled
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und lässt einen sich schnell in der Geschichte zurechtfinden.
Obwohl Formel 1 zu schauen nie mein Ding war und es wahrscheinlich auch nie wird (ich finde es einfach nicht wirklich spannend😅) konnten mich die Vibes der Rennstrecke und generell das Setting wirklich begeistern. Zudem wurde für mich eine gute Balance gefunden zwischen den Fokus auf dem Rennsport und der Beziehungsentwicklung von Maya und Noah.
Maya begleitet ihren Bruder Santiago, der als Rennfahrer unterwegs ist. Ich mochte ihre Beziehung, wie Maya ihn unterstützt und trotzdem versucht, nicht in seinem Schatten zu stehen. Ihre Idee mit dem Vloggen fand ich wirklich cool. Alles könnte wunderbar sein, doch dann kommt Noah, der als neuer Teamkamerad ihres Bruders nicht nur sein direkter Konkurrent, sondern auch als Playboy verschrien ist. Doch was passiert, wenn der vermeintliche Playboy Gefallen an der Schwester seines Konkurrenten entwickelt…. Am besten lest ihr es selbst und findet es heraus👀😂
Maya ist eine sympathische Person. Sie ist nicht auf den Mund gefallen, weiß sich zur Wehr zu setzen und ist ein ehrlicher Mensch, was mir gut gefallen hat. Sie ist sehr unterstützend ihrem Bruder gegenüber und versucht gleichzeitig zu verhindern in seinem Schatten unterzugehen.
Obwohl das nach Noahs Ansicht wahrscheinlich gar nicht möglich ist, denn er findet relativ schnell Gefallen an ihr. Er ist dabei vielleicht nicht so grundlegend sympatisch wie Maya, aber wenn man ihn näher kennenlernt, versteht man, was hinter seinem Verhalten steckt und entdeckt, dass er eine Menge (teilweise gut verborgener) guter Seiten hat. Ich muss auch sagen, das er für mich die größte Enzwicklung durchgemacht hat, inklusive der Tatsache, dass er sich Hilfe bei seinen Problemen gesucht hat, das fand ich sehr stark und sagt viel über ihn aus.
Maya und Noah geben sich danei zu Beginn nicht viel. Ihre Neckereien und Wortgefechte haben mich teilweise wirklich amüsiert, gleichzeitig ist beiden klar, dass eine Anziehung definitiv vorhanden ist. Während Noah aber versucht, Maya näher zu kommen, zögert sie nicht nur wegen seines Rufs, sondern auch wegen ihres Bruders. Ich konnte ihre Bedenken verstehen, auch dass sie versucht, alles Geheimzuhalten, selbst wenn man sich schon dachte, dass es zum Scheitern verurteilt ist. Ich muss sagen, ich hätte mir vielleicht noch ein wenig tiefere Emotionen gewünscht, aber sie waren schon sehr süß und es gab keine unnötige Trennung kurz vor Schluss, was definitiv Pluspunkte gebracht hat.
Insgesamt ein weiteres sehr gelungenes Buch der Autorin und ich bin schon auf die weiteren Teile der Reihe gespannt. Die Mischung aus Formel 1, Forbidden Love und den vielen humorvollen und süßen Momenten konnte mich auf jeden Fall überzeugen.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Eine süße, kurzweilige und humorvolle Geschichte zum abschalten

Der Hot-Henry-Effekt
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe schnell in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe schnell in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und gleichzeitig einnehmend. Dazu beigetragen hat auch Clara, die gleich sehr authentisch und sympathisch erscheint.
Clara ist eine brillante Wissenschaftlerin und erfolgreich in den was sie tut, dafür hat sie allerdings eventuell leichte Probleme mit sozialen Interaktionen. Ihr beruflicher Alltag in Pharmaunternehmen ist dabei nicht immer so wie sie es sich vorstellt, doch als dann eine Präsentation schiefgeht und sie mehr oder weniger in die Arme ihres ehemaligen Kollegen und Freundes Henry getrieben wird… Ja, da wird schnell klar, das ihr Leben nun auf den Kopf gestellt wird.
Clara ist unbestreitbar genial in dem was sie tut, aber gleichzeitig kämpft sie mit vielen Selbstzweifeln. Das sie nicht gut genug ist und am Ende von allen verlassen wird die ihr wichtig sind. Deshalb hat sie eine hohe Mauer aufgebaut, an der soziale Interaktionen mehr oder weniger abprallen und es Leuten schwer macht, ihr näher zu kommen. Da versteckt sie sich lieber hinter Meterdicken Sarkasmus und ihrer Arbeit.
Das ist auch Henry mehr als bewusst, doch gleichzeitig will er seine zweite Chance nicht vergeuden und setzt alles daran hinter Claras Mauern zu kommen. Ja, was soll ich zu Henry sagen? Er ist fast unerhört perfekt. Ich meine wirklich, er ist aufmerksam, einfühlsam und charmant. Man spürt schnell seine Zuneigung und möchte ihn für seine Geduld beglückwünschen, ich wäre bei Claras Abwehrhaltung wahrscheinlich verzweifelt.
Dementsprechend ist auch ihre Beziehungsentwicklung wirklich Slow Burn. Die Chemie ist da und auch der Funke, wahrscheinlich ist er in den Jahren der Funkstille zwischen den beiden nie gebrochen worden. Ich mochte auch wie vertraut sie schnell wieder miteinander waren und ihre Wortgefechte haben mich das ein oder andere mal zum Schmunzeln gebracht. Doch das große Problem das ist Raum steht ist Claras Leugnen der Anziehung zwischen ihnen. Sie tut es immer wieder als Freundschaft ab, was ich im Hintergrund ihrer Ängste nachvollziehen konnte, aber sie weigert sich wirklich sehr lange, obwohl Henrys Gefühle mehr als offensichtlich sind.
Was mir ebenfalls gut an dem Buch gefallen hat war das wissenschaftliche/ office Setting, man merkt das sich die Autorin im Pharmabereich auskennt und das Wissen wurde subtil in die Geschichte eingeflochten.
Ingesamt hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, sie war süß, kurzweilig und genau das richtige zum abschalten. Henry ist zudem eine 12/10, alleine für ihn sollte man das Buch lesen und auch Clara ist mit ihrer Brillanz und ihren Macken liebenswert, auch wenn sie mir ein wenig zu lange in Abwehrhaltung war.

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