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Veröffentlicht am 11.07.2025

Humorvoll, leicht und gleichzeitig gefühlvoll - Die perfekte Sommerlektüre

Problematic Summer Romance – Die hitzige Unzulässigkeit der Liebe
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich liebe die Bücher von Ali Hazelwood und habe mich sehr auf das neue Werk gefreut, gleichzeitig ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich liebe die Bücher von Ali Hazelwood und habe mich sehr auf das neue Werk gefreut, gleichzeitig bin ich allerdings gar kein Freund von Age Gap Geschichten, weshalb ich ein wenig skeptisch war. Ich muss auch sagen das dieses Buch wohl nicht mein Lieblingsbuch der Autorin wird, dennoch habe ich es wirklich gerne gelesen, denn ich finde es wurde gut mit dem Thema Age Gap umgegangen und gleichzeitig mag ich den Trope Brothers Best Friend super gerne, so dass es sich beim lesen irgendwie ausgeglichen hat. Dazu kommt der grandiose Humor, der sich durch alle ihre Bücher zieht und so war ich schnell von der Story gefesselt.
Maya und Conor stehen an völlig unterschiedlichen Punkten in ihrem Leben. Während Maya noch studiert und ihr Leben versucht in den Griff zu bekommen, steht Conor als erfolgreicher Biotech Unternehmer mitten im Leben. Ihre Leben unterscheiden sich also sehr, doch dann heiratet Mayas Bruder, der gleichzeitig der beste Freund von Conor ist und während der lauen Sommernächte auf Sizilien, erscheint die Entfernung der beiden dann vielleicht doch nicht mehr unüberbrückbar….
Maya ist mir von Beginn an sympathisch gewesen. Sie ist unglaublich talentiert, weiß was sie will und setzt alles daran ihre Ziele zu erreichen. Ist ihr Leben ab und zu ein bisschen chaotisch? Auf jeden Fall, aber wenn geht es da schon anders. Man merkt ihr aber auch an, dass sie schnell erwachsen werden musste, vielleicht empfand ich deshalb den (geistigen) Altersunterschied von ihr und Conor von Beginn an nicht so gravierend.
Das sieht Conor jedoch lange Zeit anders. Ich muss zwar sagen, dass ich ihn mochte und verstehen konnte, warum er gegen eine Beziehung der beiden war, allerdings waren mir seine Argumente nicht greifbar genug. Ja, der Altersunterschied besteht, aber ich empfand beide Parteien als reif genug, um eine gesunde Beziehung führen zu können.
Dabei mochte ich die Beziehungsentwicklung der beiden grundsätzlich gerne. Ich konnte verstehen warum gerade Conor so zögerlich war, obwohl die Chemie zwischen den beiden von Beginn an gestimmt hat. Er hat sich aber auch ein bisschen sehr von seinen Bedenken leiten lassen und Maya das ein oder andere Mal alles andere als Fair behandelt. Gleichzeitig mochte ich das sie sich generell auf Augenhöhe begegnet sind und es kein deutliches Machtgefälle gab, das stört mich häufig bei Age Gap Geschichten. Zudem waren die beiden, abgesehen von ihren Streitereien und den Problemen die eher von Conor erschaffen wurden als von irgendwen sonst, schon süß, weshalb ich gar nicht anders konnte als sie in mein Herz zu schließen.
Insgesamt ist dieses Buch die perfekte Sommerlektüre für mich, sie ist leicht und humorvoll, das herrliche Setting von Sizilien kommt noch oben drauf. Gleichzeitig gibt es auch genügend Emotionen (wenn auch nicht alle immer positiv), denn Maya und gerade Connor haben halt auch ihre Ecken und Kanten, die sie authentisch machen.

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Veröffentlicht am 11.07.2025

Eine schöne Grundidee mit tollem Worldulding, mir allerdings ein wenig zu chaotisch

Legacy of Stars 2: Gefallene Finsternis
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte den ersten Band sehr gerne und gerade nach dem dramatischen Ende war ich super ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte den ersten Band sehr gerne und gerade nach dem dramatischen Ende war ich super gespannt, wie es weitergeht.
Allerdings habe ich doch eine Weile gebraucht, um wieder in die Geschichte hineinzufinden, dann konnte ich aber gut mit Lior und Shedir mitfiebern und es gibt auch wirklich einiges zum mitfiebern, denn nicht nur ihre Beziehungsentwicklung ist ein einziges Auf und Ab, auch die Geschichte selbst hat wirklich viele Überraschungen parat.
Ich muss dabei tatsächlich sagen, dass auch wenn ich einen hohen Spannungsbogen mag, mir hier fast schon zu viel passiert ist. Ständig muss sich Shedir neuen Prüfungen stellen, neue Geheimnisse werden aufgedeckt und irgendwie wirkte manchmal alles etwas chaotisch auf mich. Ja, sie muss die Welt retten und einigen Wiedersachern stellen, aber an der ein oder anderen Stelle wurde zu sehr versucht, noch einen extra Plotwist einzubauen.
Stattdessen hätte ich mir noch ein paar mehr ruhige Momente gewünscht. Momente, in denen sich die Beziehung von Shedir und Lior noch mehr festigen kann, so lag der Fokus der beiden doch stark auf dem zu erfüllenden Schicksal, die Welt zu retten und eher nebenbei auf ihnen und vor allem Shedirs Angst, Lior zu lieben.
Shedir an sich mochte ich, wie auch im ersten Band, durchaus gerne, allerdings hätte ich mir noch ein wenig mehr bzw. eine frühere Entwicklung gewünscht. Ja, sie ist mutig, will ihr Volk um jeden Preis retten und ist auch weniger selbstbezogen. Allerdings nicht in Bezug auf Lior, ich finde, da hat sie viel zu spät erkannt, wie wichtig er für sie ist und auch was für ein Schatz er ist.
Bin ich da etwas parteiisch? Ganz klar, ja😅 Aber Lior ist auch mein absoluter Lieblingscharakter. Er hat so viel durchgemacht, so viele sehen nur Schlechtes in ihm und doch ist er diese wundervolle Person geworden, die immer für Shedir da ist. Ja, ich bleibe dabei, sie hat ihn lange nicht verdient.
Auch die anderen Nebencharaktere mochte ich wirklich gerne, bis auf den ein oder anderen, der dann doch ein düsteres Geheimnis hatte und andere Pläne verfolgt hat.
Eins kann ich euch auf jeden Fall sagen, es wird nicht langweilig!
Insgesamt ein schöner Abschluss, der für mich aber an der ein oder anderen Stelle mehr Ruhe und weniger Chaos gebraucht hätte. Ich mochte die Idee der Sterne, das Worldbuilding und natürlich allen voran Lior wirklich gerne. Auch die überraschenden Wendungen und der Spannungsbogen waren gelungen, nur wäre an einigen Stellen „weniger ist mehr“ gut gewesen.

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Veröffentlicht am 11.07.2025

Ein runder Abschluss voller Spanung und der ein oder anderen überraschenden Wendung

Crimson Sky – Der Schattenprinz
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der zweite Teil setzt dort an wo der erste endet und nach den Geschehnissen bzw. den Dingen ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der zweite Teil setzt dort an wo der erste endet und nach den Geschehnissen bzw. den Dingen die Remy erfahren hat, war es keine große Überraschung, das erstmal dicke Luft zwischen ihr und Keon herrscht.
Ich konnte ihre Wut teilweise gut verstehen, Keon hat sie über seine Verlobung angelogen und die beiden sind eh ein wenig wie Feuer und Wasser, was für sowieso für Spannung und Reibung sorgt und doch ging mir Remy nach und nach ein wenig auf die Nerven. Denn Keon war zum einen nicht der einzige der gelogen hat (sie lügt ihn dazu immer noch an) und generell hat sie mir zu wenig reflektiert und war die meiste Zeit dickköpfig und trotzig. Das hat sie zwar auch irgendwann erkannt, aber bis dahin war es ein langer Weg. Davor hatte ich schon ein wenig das Gefühl, das sich die beiden einfach im Kreis drehen… sie ziehen sich durch ihre körperliche Anziehung an und stoßen sich dann wieder emotional von sich.
Was mir dafür richtig gut gefallen hat war der Plot an sich und auch, dass die Geschichte an Tiefe gewonnen hat. So erfährt man im zweiten Teil noch mehr über das Magiesystem oder auch das Sommerland und seine Vorgeschichte an sich.
Nach und nach werden auch die verschiedenen Geheimnisse gelüftet, der Spannungsbogen nimmt ab der zweiten Hälfte kontinuierlich zu und es gab sogar den ein oder anderen Plottwist mit dem ich nicht gerechnet hätte. Einiges war eher offensichtlich, aber anderes kam doch überraschend.
Was mir auch wirklich gut gefallen hat war Keon, ich mochte ihn (trotz seiner Lüge) tatsächlich ziemlich gerne und habe bewundert wie er (meistens) ruhig bei Remys Chaos bleiben konnte. Er lässt sich zwar, ebenso wie sie, nichts gefallen, aber ich finde er hat wesentlich reifer und geordneter gehandelt und regiert, z.B. auch als er von Remys Geheimnis erfahren hat.
Ich muss allerdings sagen, das mir am Ende dann doch alles etwas zu schnell ging. Es kam wirklich Schlag auf Schlag, so dass Keon auch eigentlich gar keine Zeit mehr hatte um wütend auf Remy wegen ihrem Geheimnis zu sein. Aber auch z.B. alles rund um Remys Mutter und ihre Geschichte, da hätte ich mir noch ein wenig mehr gewünscht.
Dennoch war das Buch ein ziemlich gelungener Abschluss der mich zufrieden zurücklässt. Es wurden alle offenen Fragen geklärt und die Probleme zufriedenstellend gelöst. Remy und Keon haben ihn Happy End bekommen und ich mochte es, dass man in diesem Teil noch tiefer in die Welt und ihre Geheimnisse eintauchen konnte.

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Veröffentlicht am 30.06.2025

Ein interessanter Auftakt der zum Ende hin richtig spannend wird

A Fate Forged in Fire – Aus Flammen geboren
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war sehr gespannt auf die Mischung aus schottischer Mythologie, einem verlorenen Matriarchat ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war sehr gespannt auf die Mischung aus schottischer Mythologie, einem verlorenen Matriarchat und Enemies to Lovers. Achso und natürlich Drachen, seit Fourth Wing lieben wir Drachen sowieso alle, also klingt das Buch für mich schon mal auf den ersten Blick großartig.
Ich mochte es auch größtenteils, allerdings hatte ich gerade zu Beginn so meine Schwierigkeiten mit dem Buch. Zunächst habe ich wirklich eine Weile gebraucht, um in das Buch hineinzufinden, der Schreibstil ist zwar angebehm, aber es tauchen zwischendurch immer wieder gälische Begriffe auf, die nicht erklärt werden, das hat mich schon etwas gestört und ich hätte mir zumindest ein Glossar gewünscht. Auch fand ich die Beschreibung der Welt zwar wirklich bildlich, aber es hat sich zu Beginn alles etwas gezogen, bis ein bisschen Action kam und einige Gespräche haben sich irgendwie unnatürlich angefühlt…. Alles in allem also ein etwas häupriger Start 😅
Was mir dagegen gut gefallen hat, war die Storyline an sich. Dass eigentlich ein Matriarchat herrschen sollte, aber durch fehlende weibliche Nachkommen nun Männer regieren und das durch religiöse Fanatisierung die Frauen unterdrückt und ihren Rechten beraubt werden. Obwohl ich mir an dieser Stelle vielleicht auch alles etwas ausführlicher gewünscht hätte, zB. die Beleuchtung der Frage, warum an einem Matriarchat alles besser ist und nicht nur weil es so sein sollte. Aber gut. Was ich auch mochte, war die doch eher düstere und gedrückte Stimmung, sie hat zu der Geschichte und den Umständen gepasst, genauso wie Aemyra und ihre wütende Grundhaltung.
Aemyra ist eine interessante Protagonistin, die aber auch an der ein oder anderen Stelle anecken dürfte. Ich mochte sie mit ihrem Kampgeist, ihrem Feuer und ihrer wütenden Haltung sehr. Sie sieht die Missstände, ist sich ihrer Macht bewusst und sieht auch nicht ein, warum sie sich als weniger wert verkaufen sollte. Das Einzige, was ich manchmal ein wenig anstrengend fand, war ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn.
Der Gegenpart von Aemyra ist Prinz Fiorean, der anders als ich nach dem KT dachte, ihr neuer Zwangsehemann ist (sagt man da so? Wahrscheinlich nicht, egal😂). Fiorean ist, sagen wir mal so, zunächst nicht so recht sympathisch. Aber er ist, wie alles im Leben, nicht nur Schwarz oder Weiß, er hat auch andere Fassetten, die er nach und nacv zeigt und ich hoffe im nächsten Band noch mehr von ihnen zu sehen.
Die beiden zusammen sind eine explosive und unterhaltsame Mischung, die Enemies to Lovers sehr ernst nimmt. Ich mochte das ihre Abneigung so deutlich dargestellt wurde, allerdings konnte ich deswegen vielleicht auch noch nicht so die Emotionen (also außer Abneigung und Anziehung) zwischen ihnen spüren. Auch wenn sich ab der zweiten Hälfte mehr auf die Beziehungsentwicklung konzentriert wurde, hat mir doch leider der letzte Funke gefehlt, aber ich hoffe, das kommt noch.
Insgesamt ein durchaus interessanter Auftakt, der gerade gegen Mitte/ Ende richtig spanned wird. Was ich mir aber gewünscht hätte, wäre ein bisschen mehr zu den Drachen, sie kamen mir zu kurz und auch die Gefühle zwischen den Protagonisten kamen bei mir leider nicht immer an. Dennoch bin ich gespannt auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 30.06.2025

Ein interessanter Auftakt der Lust auf mehr macht

The Wren in the Holly Library – Der Kuss des Zaunkönigs
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war sehr neugierig auf das Buch und wurde gleich zu Beginn überrascht das es in New ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war sehr neugierig auf das Buch und wurde gleich zu Beginn überrascht das es in New York spielt, keine Ahnung warum, aber ich hatte mit High Fantasy gerechnet. Ich fand es aber schon ziemlich cool, wie der Vibe aufgenommen wurde z.B. durch den Times Square und gleichzeitig mit den dystopischen Monstern verknüpft wurde. Besonders der Monster Markt sticht da hervor, die düstere und schaurige Atmosphäre fand ich richtig gut rübergebracht.
Was mir zudem richtig gut gefallen hat waren die, die Schöne und das Biest Vibes, es ist aber keine klassische Adaption, da die Geschichte generell von einer keltischen Sage inspiriert, was ebenfalls gut rübergebracht wurde.
Kierse mochte ich als Protagonistin sehr. Seit die Monster die Herrschaft übernommen haben, hält sie sich als Diebin über Wasser und ist darin schon ziemlich gut. Sie ist dabei mutig, alles andere als auf den Mund gefallen und geht erstmal an alles mit dem Motto, „das wird schon“ ran (eine Einstellung mit der ich auch gerne an Dinge rangehe 😂). Sie kennt auch eigentlich ihre Stärken und Schwächen, aber leider geht ein Einbruch doch ziemlich schief und sie rennt genau in den Eigentümer Graves, der sich als Monster in Menschengestalt entpuppt.
Graves war ein faszinierender Charakter bei dem man lange nicht durchblickt, ob er wirklich böse ist oder vielleicht eher nur so tut als ob. Was aber feststeht ist das Graves Kierse für einen Job anheuern will, der zwar durchaus gut klingt, doch vielleicht auch etwas zu gut um wahr zu sein…
Ich mochte die beiden durchaus gerne zusammen, aber man merkt auch schnell das hinter allem mehr steckt als erwartet. Ich würde also durchaus sagen das neben der Liebesgeschichte die persönliche Entwicklung der Charaktere, besonders der von Kierse viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Aber auch die eher ruhige Entwicklung ihrer Beziehung mochte ich sehr, sie ist nicht explosiv aber wirkt sehr authentisch, wie sie nach und nach an Tiefe gewinnt.
Es werden dabei eine Menge Geheimnisse gelüftet, es gibt einiges an Spannung und das generell eher düstere Setting
sorgt für eine besondere Atmosphäre. Wenn ich etwas bemängeln müsste, wäre es das Ende, das ein wenig zu viel Drama im Verhältnis der Geschichte für mich hatte, aber darüber kann ich gut hinwegsehen.
Insgesamt fand ich den Auftakt sehr gelungen, es ist mal etwas ganz anderes und ziemlich originell. Ich finde das man auf den ersten Blick nicht unbedingt denkt das keltische Sagen, Urban Fantasy in NY mit Monstern zusammenpasst und doch wurde hier richtig gute Romantasy geschaffen die all dies vereint.

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