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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.03.2026

Ganz nett

Schöne Bescherung auf Compton Bobbin
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So ganz sicher bin ich mir nicht, was ich von diesem Roman halten soll. Ein verkappter Schriftsteller, zwei mehr oder weniger erwachsene Kinder, die versuchen, ihren eigenen Weg zu gehen. Dazu eine Exkurtisane ...

So ganz sicher bin ich mir nicht, was ich von diesem Roman halten soll. Ein verkappter Schriftsteller, zwei mehr oder weniger erwachsene Kinder, die versuchen, ihren eigenen Weg zu gehen. Dazu eine Exkurtisane und weitere Freunde und Bekannte aus London treffen aufeinander. Die Handlung plätschert vor sich hin, es fehlt ein bisschen der Spannungsbogen und so ganz weiß man nicht, wohin der Weg führen soll. Am Besten kann man es mit "einen Einblick in die Welt der Schönen und Reichen um 1930" betiten.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Unterhaltsam

Bei Zugabe Mord!
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Auch wenn es Tote am laufenden Band gibt, würde ich den Roman nicht unbedingt als klassischen Krimi bezeichnen. Dazu fehlt mir ein richtiger Ermittler. Die Figur der Pauline finde ich sympatisch und die ...

Auch wenn es Tote am laufenden Band gibt, würde ich den Roman nicht unbedingt als klassischen Krimi bezeichnen. Dazu fehlt mir ein richtiger Ermittler. Die Figur der Pauline finde ich sympatisch und die Handlung durchaus schlüssig.

Fazit: Ein netter Roman für zwischendurch mit dem bekannten Humor der Autorin.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Amüsanter Krimi

Strippen statt sticken!
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Dies war mein erster Roman mit dem pensionierten Kommissar Siggi Seifferheld - aber ich hatte keine Probleme sofort in die Handlung einzutauchen und auch nach und nach die verschiedenen Charaktere gut ...

Dies war mein erster Roman mit dem pensionierten Kommissar Siggi Seifferheld - aber ich hatte keine Probleme sofort in die Handlung einzutauchen und auch nach und nach die verschiedenen Charaktere gut kennen gelernt.

Während seine Frau und seine Schwester mehrere Tage auf einem Bouleturnier verbringen, wendet sich sein Exkollege Dombrowski an ihn, da dessen Neffe unter Mordverdacht steht. Der Weg führt sie in einen Swingerclub und Siggi kommt mehrmals in lustige Situationen. Unterstützt wird er bei den Ermittlungen tatkräftig von seiner Ehefrau, die kurzerhand ihr Turnier abbricht, als Siggi das erste Mal in der Zeitung mit dem Swingerclub in Verbindung gebracht wird.

Handlung und Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Zu Beginn hat mich Siggis Ehefrau extrem genervt. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind sie noch nicht sehr lange verheiratet, und sie benötigen bereits eine Eheberatung, weil Marianne ständig Untreue wittert. Aber man sollte diese Romanreihe wahrscheinlich nicht allzu ernst nehmen und lieber den Funfaktor der Geschichte im Auge behalten.

In jedem Fall habe ich micht köstlich amüsiert. Ich kenne bereits andere Bücher der Autorin und finde ihre humorvollen Krimis immer sehr erfrischend. Dabei steht trotzdem immer die Aufklärung des Falles im Vordergrund. Ich werde bei Gelegenheit auch die anderen Romane der Serie lesen.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Diesmal kein Mord

Advent im Grandhotel
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In dieser Geschichte bekommen Anton und Ernestine die Möglichkeit ein Wochenende im Grand Hotel am Semmering zu verbringen um an einer Kunstauktion teizunehmen. Mit dabei sind Antons Enkeltochter Rosa ...

In dieser Geschichte bekommen Anton und Ernestine die Möglichkeit ein Wochenende im Grand Hotel am Semmering zu verbringen um an einer Kunstauktion teizunehmen. Mit dabei sind Antons Enkeltochter Rosa und deren bester Freund Fritzi. Doch die Auktion verläuft nicht wie geplant, da zwei Exponate aus einem abgeschlossenen Raum verschwunden sind. Doch Ernestine wäre nicht Ernestine, wenn sie nicht auch diesen Fall lösen würde. Auch Rosa und Fritzi erleben ein kleines Abenteuer.

Ein netter Weihnachtskrimi - diesmal ganz ohne Leiche, was ich auch einmal ganz angenehm finde. Beate Malys Beschreibungen sind immer so schön, dass man sich wirklich an die jeweiligen Orte versetzt fühlt und auch die Charaktere sind gut herausgarbeitet.

Fazit - ein netter Kriminalroman - ohne Mord, bei dem man sich einiger netter Lesestunden gewiss ist und auch noch selbst kräftig miträtseln kann.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Band 10 mit Ernestine und Anton

Mord im Planetarium
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Wien im Jahr 1927. Ernestine bekommt über die Arbeiterbibliothek Karten für eine Sondervorführung im neu eröffneten Planetarium und überredet Anton und seine Familie mitzukommen. Neben der Familie Faber ...

Wien im Jahr 1927. Ernestine bekommt über die Arbeiterbibliothek Karten für eine Sondervorführung im neu eröffneten Planetarium und überredet Anton und seine Familie mitzukommen. Neben der Familie Faber sind nur wenig andere Gäste anwesend. Als das Licht wieder angeht, ist ein Mitglied der Familie Faber (Stofffabrikanten) tot. Da Erich auch anwesend war, ordnet er umgehen an, den Toten in die Rechtsmedizin zu überführen. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass fast die gesamte Familie zerstritten ist und der Tote auch sonst kein angenehmer Mitmensch war. Insofern hätte fast jeder Anwesende ein Motiv.

Neben den Mordermittlungen gibt es auch nach einem Gerichtsurteil eine Großdemonstration in Wien, die ziemlich aus dem Ruder läuft, mit weitern Toten und Verletzten und dem Brand des Justizpalastes endet. Erich muss in mehrere Richtungen ermitteln und wird dabei wieder einmal von Ernestine unterstützt.

Wie immer ist das Buch sehr angenehm und flüssig zu lesen.

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