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Veröffentlicht am 24.02.2021

Diese Liebe geht unter die Haut

Only One Letter
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Wer noch die freche Art von Theo und die direkte von Winston gewohnt ist, der sollte schleunigst umpolen, denn Liz und Nate sind zwei vollkommen andere Charaktere.

Liz stand bei einem Konzert mitten im ...

Wer noch die freche Art von Theo und die direkte von Winston gewohnt ist, der sollte schleunigst umpolen, denn Liz und Nate sind zwei vollkommen andere Charaktere.

Liz stand bei einem Konzert mitten im Publikum, als es zu einem Amoklauf kam, der ihr Leben komplett umkrempelt. Jetzt ist das zu Beginn des Buches fast einen Monat her, doch natürlich suchen sie die Dämonen jenen Abends immer heim. In den unerwartetsten Momenten erleidet sie Panikattacken. Ein Mitbringsel, dass sie am liebsten eor allen geheimhalten möchte, da sie nicht zu einer schwachen Person degradiert werden möchte. Nun kommt es, wie es kommen muss, ihr entgleitet die Kontrolle und ist nicht mehr länger die einzige, die von den Panikattacken weiß. Nate, ein Austausch-Student aus den Arkansas, USA wird Zeuge davon und manövriert sich damit direkt in die Position des Zuhörers. Und es stellt sich heraus, dass Nate ein sehr guter Zuhörer ist. Zwischen Liz und ihm passt es sofort und es braucht nur eine wachgebliebene Nacht, um die beiden auf eine Ebene zu bringen, die man normalerweise erst nach einer Handvoll Dates erreicht. Die beiden gleichen sich aus, verstehen einander auch ohne viele Worte und es dauert nicht lange, bis die beiden zueinander finden. Und ihre Beziehung ist von Anfang an stark. Nate weiß genau, wann er still zu sein hat und wann er Liz an ihre Grenzen bringen muss, damit diese nicht den Boden unter ihren Füßen verliert. An seiner Seite fühlt sie sich besser, sicherer und schafft es, über ihre neuen Schatten zu springen und wieder zurück in den Alltag zu finden. Was Liz nicht weiß und auch erst sehr viel später bemerkt: Auch Nate hat mit Dämonen zu kämpfen, deswegen weiß er, wie er mit Liz in ihren Momenten umzugehen hat. Der Unterschied zwischen den beiden? Auch wenn es so wirkt, Nate ist noch längst nicht dort angekommen, wo er Liz hinbringen möchte. Die Ziellinie, die sagt “Ich kann das, ich hab es geschafft, die Welt kann mir nichts.” Doch was Nate nicht mit einkalkuliert ist, dass die Liebe und Zuneigung die er für Liz spürt, auf absolute und bedingungslose Gegenseitigkeit beruht und er nicht alleine sein muss, wenn seine Dämonen nach ihm greifen.

OOL besteht aus zwei Story-Elementen. Zum einen gibt es die Gegenwart und zum anderen Nates Logbuch, welches Liz schreibt. In dem Logbuch erzählt sie von ihrer gemeinsamen Zeit, den Erinnerungen, die sie miteinander teilen und auch ihre Gefühle für ihn. Auch schreibt sie Zugeständnisse nieder, in denen sie Fehler einkehrt, aus denen man erst nach und nach schlauer wird. Es ist eine Art Tagebuch, weshalb die Gedanken roh und ehrlich sind. Sie sind an Nate adressiert, der die Einträge eines Tages bekommen soll, wenn er im Sommer zurück in die USA kehrt.

Im Grunde ist OOL ein ganz langer Brief voller Erinnerungen und die Gegenwart-Story thematisiert die letzten Wochen und das Ende des Buches. Am Anfang könnte das noch irritierend wirken, weil man von einem Kontext in den anderen gesogen wird, aber es gibt der Geschichte viel mehr Dynamik. Liz erinnert sich an Momente, in denen sie sich immer mehr in Nate verliebt hat und dann sind wir als Leser in genau dem Moment. Oder, Liz schreibt wütend in das Buch und irgendwann sind wir an genau der Stelle, wo sie wütend hineingeschrieben hat. Es gibt dem ganzen meiner Meinung nach sehr starke Greifbarkeit.

Um eine ehrliche Bewertung schreiben zu können, tut es wohl gut, OOS abzuhaken (auch wenn es ein kleines Wiedersehen gibt :)), da Nate und Liz eine ganz, ganz andere Geschichte und Beziehung zueinander haben, als es das Pärchen in Teil 1.
Nate ist der perfekte Book-Boyfriend (sag ich jetzt mal so heraus). Seine kleinen Gesten sind purer Zucker und ich habe vor Entzückung geseufzt, als er das ein oder andere Mal genau so reagiert hat, wie man es sich gewünscht hat. Einen weiteren Pluspunkt bekommt er von mir, weil er trotz seiner Stille kein einseitiges Stück Papier ist. Er hat durchaus seine frechen Momente.

“Ist das gerade ein Nervenzusammenbruch?” Nates Stimme klingt sanft und so unbekümmert, dass er vermutlich keine ernstzunehmenden Ängste um meine Psyche aussteht. “Ich denke nicht, dass du dir irgendwelche Sorgen machen musst. Sollten wir Turbulenzen haben, hast du alles dabei, um zur Not ein Ersatzflugzeug zu bauen.”

Only One Letter – Anne Goldberg S. 74
Mit Liz hat er sein Gegenstück gefunden, denn während er schweigt und Stürme ausharrt, plappert Liz am laufenden Band. Das macht beide zu unfassbar sympathischen Charakteren. Auch hier hat die Autorin gezeigt, dass sie ein Händchen für die Details hat. Gedankengänge von Liz sind unterhaltsam und nachvollziehbar und ihre Charakter-Stimme ist sehr ausgeprägt und stark. Aber auch bei Nate, der ja nun wesentlich stiller ist, erhalten wir schon sehr viel Tiefe. Warum? Weil Anne das foreshadowing liebt und so behält man als Leser immer einen ungemütlichen Vorgeschmack, wann immer die Autorin das macht. Man weiß, es ist zu schön, die Beziehung und das Leben der beiden (im Großen) zu unproblematisch für das, was noch kommen wird. Je mehr man liest, umso mehr Theorien stellen sich einem auf. Ich kann nur für mich sprechen, wenn ich sage, dass es vor allem so bei 80% des Buches zu so einigen Fragen und Theorien kam, und ich gar nicht wissen wollte, welche davon denn nun zutrifft. Genau genommen, hab ich ab ungefähr diesem Teil nicht mehr wirklich dem ganzen “entgegengefiebert”, als vielmehr wirklich Sorge gehabt, was denn kommen könnte, hahah. Herzklopfen, weil man es ahnt und es doch irgendwie nicht wahrhaben möchte. Natürlich habe ich dann trotzdem weitergelesen und muss sagen, dass mir gefallen hat, dass der Fokus nicht mehr bloß auf Liz gelenkt wurde, sondern nun viel mehr auf Nate und dessen Dämonen. Viel von seinem Verhalten und wieso er Liz so blind verstehen kann wird klar, auch wenn ich Nate echt hier und da sehr gerne angeschrien hätte. Ich wäre an Liz Stelle nicht geblieben, muss ich hier ganz ehrlich sagen, Book-Boyfriend-Qualities hin oder her. Umso deutlicher wird, wie stark die Beziehung der beiden ist und wie sehr Liz in der ganzen Zeit gewachsen ist, dass sie sich den Problemen von Nate annehmen kann, ohne in Panik auszubrechen.

Im Großen und Ganzen kann man Only One Letter als eine Hommage an die Liebe ansehen. Eine Liebe, die nicht nur aus guten Zeiten besteht und durch die schlechten nur noch stärker wird. Das Buch konzentriert sich auf die Beziehung von Liz und Nate und wie diese durch die Hindernisse geformt und geprägt wird. Die beiden können sich sehr glücklich schätzen, einander gefunden zu haben, denn ich behaupte jetzt mal, dass niemand anderes so für sie hätte dasein können, wie die beiden es sind. Dass dabei alles andere teils in den Hintergrund fällt, stört mich überhaupt nicht. Da hat Anne eine gute Balance hinbekommen, denn durch die Rückblicke, die ja durch die Einträge zur Gegenwart werden, bekommt man dennoch ein sehr umfassendes Bild von Liz und Nates Leben in London.

Es geht allerdings in OOL trotzdem vorrangig um Liz und um Nate und um das, was die beiden verstehen und ohne viele Worte miteinander teilen und das ist der Autorin mit viel Gefühl, Emotionen Echtheit und Verletzbarkeit gelungen.

Only One Letter ist wohl nicht für jeden etwas, aber wer sich auf die Geschichte einlässt wird mit einer Love-Story belohnt, die stärker ist als die von Rose und Jack von Titanic.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.01.2021

Only One Song - Doch so viel mehr...

Only One Song
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We’re all born as dreamers …”

Bei ihrem Nebenjob in einem Londoner Club lernt Theo den gutaussehenden Winston kennen. Der Kerl, den sie erst für die Thekenaushilfe und das perfekte Klischee eines Instagrammodels ...

We’re all born as dreamers …”

Bei ihrem Nebenjob in einem Londoner Club lernt Theo den gutaussehenden Winston kennen. Der Kerl, den sie erst für die Thekenaushilfe und das perfekte Klischee eines Instagrammodels hält, entpuppt sich als Drummer der aufstrebenden Band “Treehouse Promises”.

Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, doch Winstons Band steht kurz vor einer großen Tour. Deswegen scheut Theo sich davor, mehr als unverbindlichen Spaß mit dem sympathischen Schönling zuzulassen. Nur folgen Gefühle logischen Regeln nicht, und Theo lässt Winston viel näher an sich heran, als sie es vorhatte. Bis das große Auftaktkonzert seiner Europatour ansteht … und noch ahnt niemand, dass dieser Abend anders enden wird als erwartet.
(Klappentext Thalia.de)

Ich muss gestehen, dass ich so überhaupt keine Ahnung hatte, was mich mit dem Debüt von Anne Goldberg erwartet. Zuvor durfte ich ein paar exklusive Textschnipsel in Augenschein nehmen und was soll ich sagen? Schon mit wenigen Wörtern hat mich Theo und Winston’s Geschichte am Haken gehabt. Umso dringender (und in diesem Fall meine ich wirklich dringend für meine Verhältnisse) wollte ich das Buch lesen.
Bereits bei der kleinen Leseprobe, die Anne bei ihrer Online-Lesung vorgelesen hat, wusste ich, dass mir das Buch und ihr Schreibstil Freude bereiten wird, umso höher waren dann meine Erwartungen und ich denke, dass ich beides, einfach gestrickt und verdammt kritisch bin. Ich liebe Zuckerwatten-Romance, aber wusste schon von Vornherein, dass ich mit so etwas bei “Only One Song” nicht wirklich rechnen kann. Aber die Romance, die Anne zwischen Theo und Winston hat aufblühen lassen, hat mich meine Art das ganze Buch über vergessen lassen.
Theo ist mir von der ersten Seite an schon sehr sympathisch gewesen, denn ihre Direktheit und ihre Gedankengänge waren nicht nur erfrischend ehrlich und echt, sondern auch sehr unterhaltsam. Und ihre Gedankengänge bleiben oft nicht bloß Gedanken, nein, Theo hat auch ein ehrliches, freches Mundwerk, was sie auch geradewegs in ein Leben katapultiert, das sie eigentlich so gar nicht gewollt hat: nämlich in das Leben von Winston, unfassbar attraktiver Schlagzeuger und Dauergrinser der Band Treehouse Promises. OBWOHL Winston optisch nicht MEIN Typ ist, habe ich ihn in Null Komma Null Sekunden in mein Herz geschlossen, denn der Typ hat seins am rechten Fleck. Anstatt arrogant auf Theos Verwechslung zu reagieren, macht er den Spaß mit und packt an…Ob er da schon Hintergedanken hatte? WHO KNOWS. (Anne.)

“Dann solltest du mir vielleicht verraten, wen ich eigentlich um Hilfe rufe – für den Fall der Fälle.” Er grinste breit, als ich etwas zögerlich seine Hand nahm. “Winston. Damit du weißt, wen du anschnauzen musst, wenn etwas zu Bruch geht.”
(ONLY ONE SONG – ANNE GOLDBERG – S.16)

Eine Verwechslung und eine Nummer (TELEFONNUMMER) später und wir sind mitten im Buch. Und das hat es auch weiterhin in sich. Wir bekommen nicht nur mit, wie Theo zwei Jobs und eine freiwillige Aktion (Saving Paws) mit ihrem Privatleben jongliert, sondern auch, wie sich Winston’s Leben mit jedem Tag ein bisschen mehr verändert. Und wie bekommen wir das mit, wenn die beiden sich Anfangs gar nicht so oft sehen? Mit Textnachrichten. Und da muss ich sagen, dass ich es so erfrischend fand, dass die beiden nicht wie die Kletten miteinander getextet und wie verrückt auf die blauen Häkchen gewartet haben, sondern dass beide dennoch weiterhin mehr oder weniger ihrer eigenen Wege gehen. Dennoch habe ich als Leserin gemerkt, dass die beiden auf der gleichen Wellenlänge sind und UNBEDINGT ZUSAMMENKOMMEN MÜSSEN! Aber da hab ich die Rechnung ohne Theo gemacht. Theo und ihr Regelkatalog, damit sie ihr Leben nicht noch eine Spur verkompliziert. Und Theo hat die Rechnung ohne Winston gemacht, für den sie mehr als nur einmal eine Ausnahme macht.

“Ehrlich, wärst du geblieben, wäre ich jetzt kein unhöfliches Arschloch, das nach dem Sex einpennt und dich nicht mal verabschiedet.”
“Schon gut”, beruhigte ich ihn. […] “Außerdem habe ich doch gesagt, dass ein Frühstück gar nicht infrage kommt.”
(ONLY ONE SONG – ANNE GOLDBERG – S. 148)

ABER wie kann man zu dem Typen schon ‘Nein’ sagen, wahrscheinlich ist er einer DER Gentlemen Londons. Anzugträger und Millionäre können da wirklich ihre Koffer packen, denn die braucht man gar nicht, wenn man Winston hat, der sogar wach bleibt, bis man zuhause angekommen ist. Auch Theo hat Probleme standhaft zu bleiben, denn Winston geht ihr, seit der ersten Begegnung, ganz schön unter die Haut.

Es gibt viele heiße Momente zwischen den zweien, aber die muss man mit eigenen Augen lesen, Ha. Aber Koffer ist ein gutes Stichwort, denn die muss Winston bald packen, schließlich geht er mit seiner Band bald auf große Tournee. Gefällt nicht jedem, auch wenn der Typ gemacht ist für das Schlagzeug. Tatsächlich ist Winston’s anstehende Tour einer der Gründe,, wieso Theo sich auf nichts ernstes einlassen kann, aber habe ich schon mal erwähnt, dass Winston toll ist? Der armen Frau bleibt gar nichts anderes übrig, natürlich fängt sie an Gefühle für ihn zu entwickeln. Und damit fangen dann weitere Komplikationen im Leben der Theo Coleman an.

Aber auch wenn Theo und Winston’s Geschichte im Vordergrund steht, so dreht sich gar nicht alles um die Beziehung. Only One Song kann nämlich mit einer echt gut ausbalancierten Story punkten. Sowohl für Theo als auch für Winston. Während Theo familiäre Probleme hat und sich Gedanken um das machen muss, was sie eigentlich vom Leben erwartet, steht Winston einer der härtesten Tage in seinem Leben bevor. All das ist ausführlich, aber nicht zu lang oder zu kurz, geschrieben und gab mir einen sehr guten Einblick in die Welt der beiden. Die Autorin thematisiert dabei Familienprobleme und ihre dazugehörige Melancholie, Verlustängste, aber auch Träume und Beziehungen, sowohl freundschaftlich als auch romantisch. Diese basieren auf etwas Echtem und werden einem nicht pseudomäßig als Leser*in unter die Nase gebunden, was meiner Meinung nach eine der Stärken des Buches ist. Generell finde ich, dass Anne Goldberg ein sehr geschicktes Händchen für Authentizität und Realität hat. Sowohl ihre Beschreibungen von Orten, Menschen, Gewohnheiten und Situationen als auch ihre Metaphern, Vergleiche und die Gedankengänge von Theo sind so natürlich, dass ich mich ziemlich gut in die Geschichte hineinversetzen konnte. Annes Talent, die kleinen Dinge im Leben so wichtig wirken zu lassen und ihr Auge für Details, die einem sonst nicht auffallen würden, geben der Geschichte außerdem noch das gewisse Etwas und den Charakteren so viel mehr Tiefe, sodass man ihnen jeden Gedanken und jede Entscheidung abkauft, auch wenn ich Theo bei den letzten 150 Seiten ab und an doch schütteln wollte, hahah.

Ein paar Mal konnte die Geschichte mir übrigens auch ein lautes ‘Awww’ vor Entzückung entlocken, mehrmals hielt ich den Atem an und die letzten 100 Seiten musste ich dann ohne Pause durchsuchten, weil ich Antworten haben wollte. Wo wir auch noch bei einer weiteren Sache wären, die wirklich gelungen war. Nämlich die Struktur. Ja, die Anne ist ein Fan von Foreshadowing, aber auch wenn ein, zwei kleine Dinge erwähnt werden, die anderweitig in der Geschichte ihre berechtigte Bedeutung finden, die große Bombe hat sie wirklich extrem langsam und spannungsaufbauend eingebaut. Das sind die Nachrichten an Theos Mom, die am Anfang jedes Kapitels stehen. Zuerst konnte ich kaum was mit ihnen anfangen, da sie in keinerlei Kontext zu den dazugehörigen Kapiteln stehen. Aber ab der Mitte fingen sie an Sinn zu ergeben und dann BAM, macht die Geschichte quasi einen Salto! Wahrhaft ein Moment, bei dem ich große Augen bekommen hab und ab dem ich wirklich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.

Only One Song ist ein mega gelungenes Debüt und hat mir von Anfang bis Ende total gefallen! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten und dritten Teil, aber mit dieser Geschichte hat Anne die Messlatte schon ziemlich hoch gesetzt.

5/5

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere