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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.06.2025

Leider mehr erhofft

If he had been with me
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Ich habe das Buch auf Empfehlung meiner Schwester gelesen, da sie am Ende weinen musste und ich unbedingt wissen wollte, ob der Hype und die Tränen wirklich gerechtfertigt sind.

Leider muss ich vorweg ...

Ich habe das Buch auf Empfehlung meiner Schwester gelesen, da sie am Ende weinen musste und ich unbedingt wissen wollte, ob der Hype und die Tränen wirklich gerechtfertigt sind.

Leider muss ich vorweg sagen, dass es mich nicht wirklich abgeholt hat. Ich fand den Schreibstil der Autorin, mit den kurzen Sätzen und den vielen Wiederholungen, ziemlich mühsam zu lesen. Auch am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Ich fand, dass sich die Handlung um Autumn und Finny echt gezogen hat und die letzten 50 Seiten, vor allem das Ende, waren wiederum viel zu kurz. Das Ende war für mich durch das erste Kapitel und den Klappentext viel zu vorhersehbar.

Auf den knapp 400 Seiten ist meiner Ansicht nach nicht viel passiert. Ich fand die Freunde bzw. die Clique von Autumn, besonders Sasha zu Beginn, unsympathisch. Die Ablehnung ihr gegenüber war am Ende gerechtfertigt, da sie sich als falsche Freundin herausstellte, besonders durch den Betrug mit Autumns Freund Jamie.
Obwohl Autumn wirklich verletzt wurde, konnte sie nicht wirklich zu ihren Gefühlen stehen und war zwischendrin und besonders am Ende verunsichert, ob sie zwei Menschen gleichzeitig lieben kann. Das Thema Depressionen wurde für meinen Geschmack zu oberflächliche aufgegriffen.

Alles in allem kann ich dem Buch nur 2 Stern geben.

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Veröffentlicht am 20.06.2025

Leider nicht mein Fall

43 Gründe, warum es aus ist
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Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Ich finde nach wie vor die Idee der Geschichte toll, jedoch hatte ich mir einen andere Schreib- und Erzahlstil gewunscht. Ich hatte von Anfang an Schwierigkeiten ...

Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Ich finde nach wie vor die Idee der Geschichte toll, jedoch hatte ich mir einen andere Schreib- und Erzahlstil gewunscht. Ich hatte von Anfang an Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und konnte dementsprechend auch nicht warm werden mit der Geschichte. Positiv finde ich das Cover und er Farbschnitt, wie auch die Qualität des Buchs mit den Seiten und die
Aufarbeitung der Bilder waren auch toll gemacht.

Zur Geschichte: Es hat sich die ganze Zeit gezogen. Min erzählt anhand der 43 Gegenstände/ Karten/ Verpackungen etc. wieso sie bereits Schluss machen sollte oder was ihr an der kurzen, aber intensiven Beziehung zu Ed nicht gefallen hat. Zum Ende hin wurde Ed immer unsympathischer und man hat den tatsächlich heißen Tropfen auf dem Stein erfahren bzw. den Trennungsgrund. In dieser Hinsicht tat mir Min leid, aber sie hatte meiner Meinung nach bereits schon früher die Red Flags erkennen können. Im Buch gab es keine großen Plots. Mich konnte in Großem und Ganzen das Buch leider nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Verstörend und spannend zugleich

Verity
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Ich war nach dem Ende und dem Brief echt geschockt und weiß nicht, ob ich dem Manuskript oder dem Brief glauben soll. Für mich war es einer der ersten Colleen Hoover Bücher und auch wenn es für mich etwas ...

Ich war nach dem Ende und dem Brief echt geschockt und weiß nicht, ob ich dem Manuskript oder dem Brief glauben soll. Für mich war es einer der ersten Colleen Hoover Bücher und auch wenn es für mich etwas verstörend war, fand ich es von Anfang bis zum Ende hin durchgehend sehr spannend. Verity ließ sich kaum aus der Hand legen. Für mich war es von den gelesenen Hoover-Büchern ein sehr gelungenes Werk. Ich fand lediglich die intimen Szenen zwischen Lowen und Jeremy too much. Ich würde echt gern wissen, welchen Teil man glauben schenken darf. Da lassen sich die Meinungen sehr spalten.

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Von anonymen Brieffreunden zu Lovern

Easton High 1: Dear Love I Hate You
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In "Dear Love I hate You" treffen Xavier (Zac) und Aveena (Love) aufeinander, doch sie kennen sich zunächst nur durch anonyme Briefe und wissen nicht, wer dahinter wirklich steckt. Xavier ist der beliebte, ...

In "Dear Love I hate You" treffen Xavier (Zac) und Aveena (Love) aufeinander, doch sie kennen sich zunächst nur durch anonyme Briefe und wissen nicht, wer dahinter wirklich steckt. Xavier ist der beliebte, coole Junge, während Aveena eher unauffällig und zurückhaltend ist und im Schatten ihrer Schwester steht und das Gefühl von ihrer Mutter vermittelt bekommt, nicht geliebt zu werden. Sie hat mit einigen Herausforderungen und Schuldgefühlen zu kämpfen. Auch Xavier hat sein gewisses Päckchen zu tragen, was er nach außen hin gut verbergt.

Die Handlung beginnt damit, dass sie sich beide geheimnisvolle Briefe schicken, ohne zu wissen, wer der andere wirklich ist. Im Laufe der Zeit entwickeln sich zwischen ihnen viele Plots und Wendungen, manchmal sind sie sich nah, dann wieder entfernt, was für viele spannende Auf und Abs sorgt.
Die Dynamik zwischen Xavier und Aveena ist vielschichtig, voller Überraschungen und unerwarteter Entwicklungen. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend.

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Veröffentlicht am 07.06.2025

Abenteuerlicher Roadtrip mit ganz viel Gefühl und Humor

Maybe this is how it starts
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„Maybe this is how it starts“ erzählt eine Geschichte voller Humor, Tiefe und Emotionen aus der Perspektive der hoffnungslosen und leichtgläubigen Romantikerin Millie. Sie ist auf dem Weg von Washington ...

„Maybe this is how it starts“ erzählt eine Geschichte voller Humor, Tiefe und Emotionen aus der Perspektive der hoffnungslosen und leichtgläubigen Romantikerin Millie. Sie ist auf dem Weg von Washington DC nach Key West, um die Asche ihre verstorbenen Nachbarin und besten Freundin Rose gemeinsam mit ihrer verlorenen Jugendliebe Elsie zu vereinen. Das Schicksal hat jedoch andere Pläne: der Flugverkehr wird lahmgelegt und der unerwartete Roadtrip mit dem mürrischen Hollis nimmt ihm wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Dieser bleibt alles andere als langweilig, denn während des Roadtrips kommt es zu einigen Herausforderungen und Verzögerungen, die der Geschichte ihren besonderen Charme verleiht.
Der Schreibstil der Autorin ist großartig, alles liest sich sehr flüssig und ich fand es besonders schön, dass parallel zur Hauptgeschichte die Liebesgeschichte von Rose und Elsie erzählt wird.
Ich habe die Chemie zwischen Millie und Hollis sehr geliebt. Die Dialoge und Schlagabtausche sind witzig, ehrlich und voller Gefühle. Man spürt förmlich, wie die beiden sich nach und nach Näherkommen, auch wenn Hollis manchmal schwer zu durchschauen ist.
Sarah Adler hat es geschafft, die Charaktere so lebendig und authentisch wie möglich darzustellen, sodass man sich sofort in ihre Welt und Gefühle hineinversetzt fühlt. Ich hätte nicht gedacht, dass mir die Geschichte so gut gefallen wird. Die Mischung aus Humor, Herz und einer Prise Drama macht das Buch zu einem echt gelungen Roman und definiert zu einer klaren Leseempfehlung.

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