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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.09.2024

Ein richtig interessanter musikalischer Kalender

Ein neues Jahr voller Wunder
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Ansonsten bin ich eigentlich nicht der größte Fan von klassischer Musik, ich habe mich aber trotzdem entschieden, das Buch lesen zu wollen und ich mag generell von allen Arten von Musik etwas. Mein Name ...

Ansonsten bin ich eigentlich nicht der größte Fan von klassischer Musik, ich habe mich aber trotzdem entschieden, das Buch lesen zu wollen und ich mag generell von allen Arten von Musik etwas. Mein Name "Musiklexikon" ist also Programm. Ich fand "klassische Musik für jeden Tag" auch eine richtig gute Idee. Man kann nämlich auch etwas lernen über Musik, wenn klassische Musik nicht gerade das Lieblingsgenre ist. Ich habe richtig viel lernen können und habe mir auch immer meine Lieblingsmusik zum Lesen angehört. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass der Jonny Greenwood schon Filmmusik gemacht hat, obwohl Radiohead eine meiner Lieblingsbands ist. In diesem Sinne vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Empfehlung, auch wenn man nicht so auf klassische Musik steht und ich werde das Buch bestimmt noch öfter lesen.

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Veröffentlicht am 25.09.2024

Eine Geschichte, die aufrüttelt

Ich erkenne eure Autorität nicht länger an
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Der Autor Glenn Bech kommt aus Dänemark und ist homosexuell. Er ist mit der politischen Situation in seinem Land nicht nur sehr unzufrieden, es macht ihn auch direkt wütend. Er macht uns Lesenden seine ...

Der Autor Glenn Bech kommt aus Dänemark und ist homosexuell. Er ist mit der politischen Situation in seinem Land nicht nur sehr unzufrieden, es macht ihn auch direkt wütend. Er macht uns Lesenden seine Situation mehr als deutlich. Er war schon in der Schulzeit mit Mobbing und dem herrschenden Klassizismus konfrontiert und das hat sich bis heute nicht stark verändert.

Der Schreibstil war zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aber für mich ist "Ich erkenne eure Autorität nicht länger an", eine Lektüre die aufrüttelt, weil es zumindest bei mir so war. Ich dachte nämlich immer, dass Dänemark ein tolerantes Land ist. Aber Intoleranz und Ablehnung gibt es leider überall. Ich stehe persönlich für Toleranz und deshalb habe ich einiges lernen können und ich kann die Wut vom Autor über die politische Situation voll und ganz nachvollziehen. In diesem Sinne vergebe ich gerne trotzdem 5 Sterne und eine klare Empfehlung. Dieses Buch sollte man lesen, weil es sehr lehrreich ist.

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Veröffentlicht am 24.09.2024

Interessante Familiengeschichte

Nostalgia
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"Nostalgia" spielt in der DDR der 1980er Jahre und hinter dem Titel steckt viel mehr, als man vermuten würde. Die Geschichte ist ein wenig autobiografisch, weil und der Autor von seiner Kindheit erzählt. ...

"Nostalgia" spielt in der DDR der 1980er Jahre und hinter dem Titel steckt viel mehr, als man vermuten würde. Die Geschichte ist ein wenig autobiografisch, weil und der Autor von seiner Kindheit erzählt. Seine Mutter kommt gebürtig aus Laos und ist der Liebe wegen in die DDR gegangen. André wird in der Schule deshalb von den Mitschülern geärgert. Sein jüngerer Bruder hat eine geistige Einschränkung und seine Mutter wird sehr krank. Damit endet leider seine Jugend sehr schnell.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es ist alles sehr detailliert und bildhaft beschrieben. Dazwischen kommen auch ein paar Musiktitel vor, das gefällt mir immer besonders gut . Allerdings reicht es bei mir nicht ganz für 5 Sterne. Ich vergebe aber gerne 4 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die an der Geschichte interessiert sind.

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Veröffentlicht am 22.09.2024

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Das Wohlbefinden
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Unsere Geschichte beginnt in den Lungenheilstätten in Beelitz in 1907/1908. Dort lernen sich die Schriftstellerin Johanna Schellmann und die Fabrikarbeiterin Anna kennen. Anna wird als Medium verehrt und ...

Unsere Geschichte beginnt in den Lungenheilstätten in Beelitz in 1907/1908. Dort lernen sich die Schriftstellerin Johanna Schellmann und die Fabrikarbeiterin Anna kennen. Anna wird als Medium verehrt und zieht damit auch Johanna ein wenig in ihren Bann.Johanna schreibt dann auch ein Buch darüber, dass zu einem Bestseller wird. In der zweiten Zeitebene befinden wir uns im Jahr 1967, da ist Johanna mittlerweile verwitwet und konnte an ihren Erfolg nicht mehr anknüpfen. In der dritten und letzten Zeitebene befinden wir uns dann im Jahr 2020, da erforscht Johannas Urenkelin ihre Familiengeschichte.

Ich fand die Geschichte am Anfang wirklich interessant. Der Schreibstil von der Autorin hat mich bis zum Ende in den Bann der Geschichte gezogen. Allerdings hat die Geschichte in der zweiten Hälfte inhaltsmäßig stark nachgelassen. Das Thema Okkultismus wurde immer befremdlicher für mich und es blieben am Ende auch noch einige Fragen offen. Denn die Geschichte von Vanessa wurde leider nur sehr oberflächlich behandelt, da hätte ich mir ein wenig mehr erwartet. Deshalb ziehe ich auch einen Stern ab und vergebe für diese Geschichte 4 Sterne und eine Empfehlung für alle, die hier mal hineinlesen wollen.

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Veröffentlicht am 22.09.2024

Spannendes Rätselraten

Falsche Masken
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Die Schauspielerin Julia Didier gesteht im Fernsehen den Mord an ihrem Ehemann Erich Didier. Der Mord bringt die ganze Branche ein wenig durcheinander. Der Vater von Julia Didier engagiert dann den Privatdetektiv ...

Die Schauspielerin Julia Didier gesteht im Fernsehen den Mord an ihrem Ehemann Erich Didier. Der Mord bringt die ganze Branche ein wenig durcheinander. Der Vater von Julia Didier engagiert dann den Privatdetektiv Edgar Brehm, der gemeinsam mit Assistentin Toni zu ermitteln beginnt.

Ich fand das Rätselraten sehr spannend und ich bin bis zum Ende nicht drauf gekommen, wer den Mord begangen hat, weil der Krimi sehr gut geschrieben war. Es sind sehr viele Rätsel, die sich nacheinander dann auflösen. Ich habe sehr konzentriert gelesen, damit ich ja kein Detail überlese. Das einzige was ich wusste war, dass es Julia nicht war, denn das wäre mir zu einfach gewesen. Nebenbei erfährt man auch ein wenig Privates über unsere beiden Ermittler. Es wurde alles sehr schön als Geschichte konstruiert. Was mir noch besonders gut gefallen hat war, dass der Krimi in Österreich spielt. Ich liebe nämlich Österreich sehr. In diesem Sinne vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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