Eine Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat
Fünf, sechs, sieben, achtIn der Geschichte geht es um Anton. Er ist 60 Jahre alt und Stepptänzer, zwar nicht mehr so schnell wie früher, aber er tanzt trotzdem noch allen davon. Doch die neue Intendantin am Theater stellt ausgerechnet ...
In der Geschichte geht es um Anton. Er ist 60 Jahre alt und Stepptänzer, zwar nicht mehr so schnell wie früher, aber er tanzt trotzdem noch allen davon. Doch die neue Intendantin am Theater stellt ausgerechnet seine Tochter Emma als neue Choreografin ein, die ihn ersetzen soll. Es kommt plötzlich das Gefühl des Älterwerdens in ihm hoch und er kann auch seiner Tochter nicht zeigen, dass er stolz auf sie ist und er fragt sich noch zusätzlich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Diese Frage lässt ihn wieder an seine alte große Liebe Jo denken und reist deshalb mit seiner Tochter nach Irlands, die für Anton zu einer Reise zu sich selbst wird.
Die Geschichte hat mich tief im Herzen berührt und war auch sehr lehrreich für mich. Nur habe ich bisher noch nicht herausfinden können, was ich mit dem Gelernten anfangen kann. Von mir gibt es aber jetzt erst einmal sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.