Cover-Bild Die verschwundene Tochter
Band 5 der Reihe "Die verlorenen Töchter"
(39)
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 02.06.2025
  • ISBN: 9783426560488
Soraya Lane

Die verschwundene Tochter

Roman
Sigrun Zühlke (Übersetzer)

Eine verbotene Liebe und die Chance auf neues Glück in Paris

»Die verschwundene Tochter« ist der 5. Familiengeheimnis-Roman der romantisch-dramatischen Familiensaga »Die verlorenen Töchter«.

Paris, 1939 . Mit zitternden Händen hält Evelina den Brief ihres Geliebten, während ihr Blick über die glitzernde Skyline schweift. Ich weiß, dass ich dich nicht verdiene, mein Schatz, aber ich bete, dass du deine Meinung änderst. Dir gehört mein Herz, und ich hoffe, dass uns nichts mehr trennen wird …

London, heute . Blake ist noch immer in Trauer über den Tod ihrer geliebten Großmutter, als sie ein geheimnisvolles Erbstück aus einem ehemaligen Londoner Frauenhaus erhält: An der kleinen Schachtel ist der Name ihrer Oma befestigt, darin befindet sich die Modeskizze eines Kleides, an die ein Stück silbrig schimmernder Samt geheftet ist. 

Ihre Recherchen führen Blake nach Paris, wo sie dem charismatischen Mode-Kurator Henri begegnet. Blake taucht ein in die Geschichte der Pariser Mode, und während Henri ihr die zauberhaftesten Ecken der Stadt der Liebe zeigt, kommen sie sich immer näher. Doch als Blake endlich herausfindet, warum ihre Urgroßmutter 1939 aus Paris geflohen ist, muss auch sie eine Entscheidung treffen: Hat sie den Mut, für die Liebe und ihren großen Traum alles aufzugeben?

Zwei ergreifende Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen in der romantischsten Stadt der Welt

Im 5. Band ihrer Bestseller-Saga entführt uns Soraya Lane von London nach Paris. Jeder der romantischen Romane der Familiensaga »Die verlorenen Töchter« erzählt von einem tragischen Familiengeheimnis, der Suche nach den eigenen Wurzeln und schicksalhafter Liebe an einem der schönsten Sehnsuchtsorte der Welt.

Die einzelnen Romane der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in folgender Reihenfolge erschienen:

  • Die verlorene Tochter (Italien)
  • Die vermisste Tochter (Kuba)
  • Die verheimlichte Tochter (Griechenland)
  • Die verborgene Tochter (Genfersee)
  • Die verschwundene Tochter (Paris)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.04.2026

Eine spannende Suche auf den Spuren der Vergangenheit!

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Das Buch "Die verschwundene Tochter" von Soraya Lane, erzählt von Blake, einer jungen Journalistin, die nach dem Tod ihrer Großmutter herausfindet, das diese adoptiert war. Sie begibt sich auf eine Suche ...

Das Buch "Die verschwundene Tochter" von Soraya Lane, erzählt von Blake, einer jungen Journalistin, die nach dem Tod ihrer Großmutter herausfindet, das diese adoptiert war. Sie begibt sich auf eine Suche nach der Vergangenheit ihrer Urgroßmutter und begegnet dabei Henri, der ihr dabei hilft und zwischen den Beiden ist eine besondere Verbindung, von Anfang an.

Ein Romantisches Cover, es lädt mich ein, einen Sparziergang durch Paris zu unternehmen.

Ganz besonders der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Spannung war durch die ganze Handlung gezogen und ich konnte das Buch einfach nicht weglegen.

Im Vordergrund stand hier die Suche nach der Urgroßmutter, dabei wurde auf zwei Zeitschienen erzählt, was für den Leser zum Vorteil ist. Einmal in der jetzigen Zeit, aus Blakes Sicht und in der Zeit der 1930gern, dem Leben der Urgroßmutter. Beides zusammen machte den Roman unheimlich spannend, so dass man immer wissen wollte, wie es weiter ging.

Wenn du bereit bis, in „Paris, die Stadt der Liebe“, die Sehnsucht zu erfüllen die Vergangenheit aufzuklären, dann nimm das Buch in die Hand und ließ!

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Pariser Modewelt in den 30er Jahren und ganz viel Romantik!

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Dies ist der 5.Teil der Reihe „Die verlorenen Töchter“ von Soraya Lane.
In den 30er Jahren errichtete Hope in London ein Heim für werdende Mütter, die aus sozialen, persönlichen oder gesellschaftlichen ...

Dies ist der 5.Teil der Reihe „Die verlorenen Töchter“ von Soraya Lane.
In den 30er Jahren errichtete Hope in London ein Heim für werdende Mütter, die aus sozialen, persönlichen oder gesellschaftlichen Gründen ihre Kinder heimlich bekommen mussten und diese dann zur Adoption freigegeben haben. Jede Mutter hinterließ ihrem Baby ein kleines Kästchen mit einem Andenken an sie. Die Kästchen wurden allerdings erst nach dem Tod von Hope den Hinterbliebenen (meist den Urenkelinnen) übergeben.
In diesem Teil erhält Blake ein Kästchen ihrer Urgroßmutter mit Hinweisen zu ihrer ominösen Vergangenheit in Paris kurz vor Beginn des 2.Weltkrieges. Blake versucht herauszufinden, wo der Zusammenhang zwischen der Pariser Modewelt der späten 30er Jahre und ihrer Urgroßmutter besteht und ist zudem der Versuchung ausgesetzt, ihr Herz nicht nur an Paris, sondern auch an den überaus gutaussehenden Franzosen Henri zu verlieren.


Diese Geschichte führt den Leser nun in die späten 30er Jahre nach Paris, und wie auch schon in den vorherigen Teilen dieser Reihe schafft es Soraya Lane vortrefflich, den Leser in die jeweilige Zeit und den Schauplatz des Geschehens komplett hineinzuversetzen. Ich habe mir beim Lesen immer wieder das wunderschöne Cover mit dem Eiffelturm bei Sonnenuntergang (oder -aufgang) angesehen und konnte mir so gut vorstellen, wie es sich für die Protagonisten in der Gegenwart und Vergangenheit angefühlt haben muss, dort zu sein.
Auch wenn man sich fragt, was wohl Blakes Urgroßmutter passiert sein mag, dass sie offensichtlich ihr Kind zur Adoption freigegeben hat, liest sich das Buch sehr entspannt und die Geschichte plätschert angenehm vor sich hin. Gleichzeitig erhält man einen guten Eindruck von der High-Society und der Pariser Modewelt in den 30er Jahren, und die überaus romantische Liebesgeschichte darf natürlich bei Soraya Lane auch nicht fehlen.

Ich empfehle dieses Buch jedem, der auch schon die anderen Teile dieser Reihe mit Begeisterung gelesen hat und hofft, dass es noch zahlreiche weitere Teile geben wird.




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Veröffentlicht am 20.02.2026

Die verschwundene tochter

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Paris in die Stadt der Liebe treibt es Evelina als junge Frau um ihren Traum von Mode zu verwirklichen. Sie stammt von einem Bauernhof in der Provinz und ihre Eltern können nicht verstehen was sie in die ...

Paris in die Stadt der Liebe treibt es Evelina als junge Frau um ihren Traum von Mode zu verwirklichen. Sie stammt von einem Bauernhof in der Provinz und ihre Eltern können nicht verstehen was sie in die Großstadt treibt.Auf ihre traurige Lebensgeschichte stößt Blake bei ihrer Recherche da sie von einem Anwalt ein Kästchen mit einem rätselhaften Inhalt erbt und die Geschichte ihrer Urgroßmutter Evelina birgt. Elvelina hat einst im Hope House ein Heim für ledige Mütter eine Tochter geboren und sie zur Adoption freigegeben, aber ihr das Kästchen hinterlassen um ihre Wurzeln zu finden. Blake kommt bei ihrer Suche darauf das das Geheimnis irgendwo in Paris zu lösen ist und reist sofort dorthin. Leider wird sie im Laufe der Geschichte das Geheimnis nicht komplett lösen können.

Fazit:

Eine traurige Geschichte um das kurze Leben der Evelina eine weitere Folge der Tochterreihe. Kann man gut auch ohne die Vorgänger-Bände lesen. Wundervolle Geschichte die sehr einfühlsam beschrieben ist zum mitfiebern .

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Band 5

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Die verschwundene Tochter“ ist für mich eine solide Wohlfühllektüre im Bereich historische Frauen-Familiensaga. Wer gerne in eine elegante Stimmung eintaucht, in Pariser Modeflair schwelgt und romantische ...

Die verschwundene Tochter“ ist für mich eine solide Wohlfühllektüre im Bereich historische Frauen-Familiensaga. Wer gerne in eine elegante Stimmung eintaucht, in Pariser Modeflair schwelgt und romantische Geheimnisse liebt, wird hier gut unterhalten.
Wer jedoch anspruchsvolle literarische Tiefe, hohe Spannungsbögen oder völlig unvorhersehbare Handlungen erwartet, könnte etwas enttäuscht werden das Buch bewegt sich klar im Genre der gefühlvollen Unterhaltung und weniger im Bereich des hochkomplexen Historienromans.

Für Leserinnen und Leser von z. B. Lucinda Riley-artigen Familiensagas ist dieses Buch durchaus empfehlenswert. Da es gut ohne Vorkenntnis der Reihe gelesen werden kann, ist es auch ein einfacher Einstiegspunkt

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Auf der Suche nach Dir selbst!

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„Die verschwundene Tochter“ reiht sich gelungen in die Reihe und die verlorenen Töchter von Soraya Lane ein. Die Erzählungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, vor allem in der Pariser Modewelt, sind ...

„Die verschwundene Tochter“ reiht sich gelungen in die Reihe und die verlorenen Töchter von Soraya Lane ein. Die Erzählungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, vor allem in der Pariser Modewelt, sind gut gelungen und schaffen eine schöne Atmosphäre.

Als Evelina feststellt, dass sie ein Kind erwartet, hofft sich doch immer noch, dass sich ihr Geliebter für sie entscheiden würde.

Als Blake ein geheimnisvolles Kästchen aus einem Londoner Frauenhaus erhält, dass ihrer Großmutter hinterlassen wurde, schmerzt es sich umso mehr, da ihre geliebte Großmutter erst vor Kurzem verstorben ist und sie es bis heute nicht verwunden hat.

Von ihrem Blog und ihrer eigenen Neugier angestachelt, führen Blake ihre Recherchen nach Paris. Dort trifft sie auf Henri, einen charismatischen Kurator, einer Ausstellung über Modegeschichte. Allmählich kommt Blake langsam auf die Spur ihrer vermeintlichen Urgroßmutter und findet so auch langsam zu sich selbst. Doch hat sie den Mut, für die Liebe und ihren großen Traum alles aufzugeben?

Trotz ihrer anfänglich zögerlichen Art hat Blake schnell mein Herz erreicht. Im Gegensatz zu den bislang erschienenen anderen Teilen der verlorenen Töchter Saga von Soraya Lane, muss ich sagen, dass diese Geschichte mein Herz erreicht hat. Auch die Geschichte zwischen Blake und Henri war nicht zu aufdringlich.

Wie auch schon die anderen Geschichten um die verlorenen Töchter, kann man auch diesen Teil sehr gut für sich allein lesen. Die Geschichte als solches hat mir sehr gut gefallen.




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