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Veröffentlicht am 25.10.2024

Spannend und einfach geschriebener Thriller - Jahreshighlight

Wenn sie wüsste
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Der Einstieg in die Story
wird kurz gefasst, sodass man sich als Lesende direkt im Hauptgeschehen befindet. Die Story wird in für mich sehr kurzen Kapitel in einfacher Sprache aus der Ich-Perspektive geschrieben, ...

Der Einstieg in die Story
wird kurz gefasst, sodass man sich als Lesende direkt im Hauptgeschehen befindet. Die Story wird in für mich sehr kurzen Kapitel in einfacher Sprache aus der Ich-Perspektive geschrieben, hierdurch fiel es mir nur noch einfacher durch das Buch zu fliegen. Dazu hat natürlich auch die Storyline seinen Anteil, hier ist es ein wahres Auf und Ab, so einnehmend und sich selbst als Story tragend, dass mich das Buch richtig in seinen Bann gezogen hat. Ich fühlte hier richtig mit und musste immer wieder wissen wie es denn nun weiter geht. Und auch als passionierte Thriller-Leserin dachte man natürlich man wisse was los ist und ich kann euch sagen, nein ich wusste es nicht, die Geschichte nimmt eine ungeahnte Wendung ein und hält dann immer noch trotzdem kleine Plottwists bereit.
Die Protagonisten sind definitiv vielseitig in ihrer Ausarbeitung, wie ich feststellen konnte. Es beginnt ein unheilvolles Spiel, in dem es wichtig werden kann auf kleine Details zu achten. Ein ungemein spannender Thriller, an Psychothriller bin ich hier ein anderes Level gewohnt, aber so ist das Buch denke ich viel zugänglicher für eine größere Gruppe von Lesenden, spielt aber definitiv mit der psychischen Wahrnehmung. Das Ende des Buch verheißt einen spannenden zweiten Teil.

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Veröffentlicht am 25.10.2024

Krimi mit historischem Setting

Stalking Jack the Ripper
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Mit Beginn des Buches tauchen wir direkt in Audreys Welt ein, hier ist der Sprachgebrauch zeitgemäß gewählt woran man sich natürlich erst gewöhnen muss, was allerdings bei mir recht schnell gut klappte. ...

Mit Beginn des Buches tauchen wir direkt in Audreys Welt ein, hier ist der Sprachgebrauch zeitgemäß gewählt woran man sich natürlich erst gewöhnen muss, was allerdings bei mir recht schnell gut klappte. Der Zwiespalt zwischen ihrer selbstsicheren und fortschrittlichen Einstellung und den Ketten der Gesellschaft zu dieser Zeit wird gut dargestellt und lässt den Lesenden mitfühlen. Der Charakter von Thomas Cresswell wirkte anfangs etwas befremdlich auf mich, da er schon sehr arrogant rüber kommt, was ihn natürlich erstmal nicht sympathisch rüber kommen lässt, dies legt sich im Verlauf des Buches allerdings größtenteils. Die Storyline schafft bedingt durch die Thematik natürlich Thriller-Moment, die dem Buch die Spannung verleihen und diesem allgemein eine gewisse gruselige Stimmung verleihen. Denn natürlich rätselt man als Lesender mit, wer hinter Jack the Ripper steckt. Und ich kann euch sagen das Buch hält ein Plottwist bereit, auf den zumindest ich nicht gekommen bin. In dem Buch hält sich für mich passend der Romance-Aspekt eher in Grenzen, für meinen Geschmack passt es somit gut in die Storyline.

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Veröffentlicht am 25.10.2024

Toller Fitzek für erprobte Thriller Leser

Mimik
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Man steigt schon ziemlich zu Beginn in die Ausgangssituation einer unheilvollen Nacht von Hannah Herbst der Mimik Expertin ein. Die Protagonistin erfährt eine schreckliche Situation, dessen Abgründe erst ...

Man steigt schon ziemlich zu Beginn in die Ausgangssituation einer unheilvollen Nacht von Hannah Herbst der Mimik Expertin ein. Die Protagonistin erfährt eine schreckliche Situation, dessen Abgründe erst Stück für Stück ans Licht kommen.

Wie schon in einigen von Fitzek’s Thrillern begleitet der Lesende die Protagonistin durch unvorstellbare Abgründe.
Schon in den ersten Kapitel ist der gewohnte „Gruselfaktor“ direkt da. Für mich wird durch das Buch viel auf der Gefühlsebene getriggert, das sollte man als potenziell Lesender schon wissen. Zwischendurch gibt es kleine Einblick aus der Sicht einer Mimik Resonanz Expertin, für mich sehr interessant.

Mir gefällt der direkte Einstieg in die Story. Die wiederholten Spannungsspitzen während der Storyline, hält den Lesenden gut in der Geschichte. Bis zu allerletzt denkt man als Lesender „Ok jetzt weiß ich was hier los ist“, aber weit gefehlt.

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