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Veröffentlicht am 15.05.2020

Kritik in einer Liebesgeschichte verpackt

Nächte, in denen Sturm aufzieht
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Inhalt:
Liza McCullen liebt das Meer und ganz besonders die Wale. Sie lebt mit ihrer Tochter Hannah in Silver Bay, einem Küstenort in Australien und bietet für Touristen Walbeobachtungen an. Alles scheint ...

Inhalt:
Liza McCullen liebt das Meer und ganz besonders die Wale. Sie lebt mit ihrer Tochter Hannah in Silver Bay, einem Küstenort in Australien und bietet für Touristen Walbeobachtungen an. Alles scheint harmonisch, doch der schöne Schein trügt.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch hier der Tourismus um sich greift und dieser Moment könnte schneller kommen, als alle gedacht haben.

Als der smarte Mike in Silver Bay auftaucht, ist es nicht nur Lizas Herz, welches er in Aufruhr versetzt.


Meine Meinung:

Kritik in einer Liebesgeschichte verpackt

Ich gebe zu, mir war nicht bekannt, dass es sich um eine ältere, schon mal unter einem anderen Titel veröffentlichte Geschichte von Jojo Moyes handelte und das war für mich persönlich jetzt auch nicht so relevant, weil ich das „Original“ nicht gelesen hatte. Und diesen Umstand, dass hier ein „altes“ Buch neu aufgelegt wurde, habe ich auch erst im Nachhinein entdeckt.

Ich hatte mich eher für die Kurzbeschreibung schon begeistert und hatte mich auf eine herzergreifende Story gefreut. Eben ganz im Stil von Jojo Moyes´ sonstigen Werken.

Ja, es gab auch eine Liebesgeschichte und auch viel Schicksal hinter dem Vordergründigen. Aber für mich kam am meisten zum Tragen, dass man den Waltourismus an den schönsten Orten unserer Erde anprangert. Die Autorin hat ja recht, es ist furchtbar, wie egoistisch die Touristen an vielen Orten unserer Erde sind, sich nicht darum scheren, was ihr maßloses Verhalten für die Tierwelt, die Umwelt und die Menschen dort bedeutet. Aber muss man das so fast schon exzessiv auf round about 500 Seiten anprangern?

Die Geschichte rund um Liza, ihre Familie, ihre Vergangenheit und dann alles rund um Mike und was ihn nach Silver Bay geführt hat, gerät gefühlt etwas in den Hintergrund. Zu sehr für meinen Geschmack, um mein Herz wirklich wie sonst zu erweichen.

Trotzdem ist der Stil von Jojo Moyes wie gewohnt leicht zu lesen, man kann der Story sehr gut folgen und was die Beschreibung dieses Landstriches und der Liebe zum Meer und der Geschöpfe, die dort leben, da hat sie auch wirklich sehr detailreich und mit viel Liebe erzählt. Ich kann mir auch gut denken, dass ihr Anliegen war, auf die Missstände aufmerksam zu machen, ihre Leser auch dafür zu sensibilisieren. Die Hälfte der Intensität hätte es meiner Meinung nach aber auch getan.

Ich hatte das erste mal bei einem Moyes-Buch hinterher keine feuchten Augen. Es war eher das Gefühl, ich habe einen Fernsehfilm gesehen, der zwar ganz nett war, aber eben nicht sehr herzergreifend.

Fazit:
Wer wie ich das Ursprungsbuch (Dem Himmel so nah) nicht kennt, kann sich hier auf leichte Art unterhalten lassen, aber keine wirklich tiefgehenden Gefühle erwarten. Es war nett, aber eben nicht überragend.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2020

Der zweite Streich!

Die Frequenz des Todes
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Inhalt:
In der Berliner Leitstelle der Feuerwehr geht ein Notruf ein, in dem eine Frau völlig panisch daovn spricht, dass ihr Baby verschwunden sei und alles voller Blut ist. Nach zunächst undefinierbaren ...

Inhalt:
In der Berliner Leitstelle der Feuerwehr geht ein Notruf ein, in dem eine Frau völlig panisch daovn spricht, dass ihr Baby verschwunden sei und alles voller Blut ist. Nach zunächst undefinierbaren Geräuschen bricht der Notruf ab. Niemand weiß, wo und wer dahinter steckt.

Ein Polizist bittet den nach wie vor wegen Mordes inhaftierten akustischen Forensiker Hegel um Hilfe. Und dieser wiederum ködert Jula Ansorge, die ihm gegenüber nicht gerade freundlich gesonnen ist, mit geheimnisvollen Informationen über ihren Bruder, damit sie ihm bei der Aufklärung hilft.

Kann man irgendjemandem überhaupt noch trauen?


Meine Meinung:

Der zweite Streich!

Ich habe mich so sehr gefreut, dass es endlich weitergeht! Ich finde die akustische Forensik so dermaßen spannend (wie das riesige Feld der Forensik generell!), dass ich mir gedacht habe, Mensch, wieso ist da bloß niemand vorher drauf gekommen, daraus einen Thriller zu bauen! Doch jetzt hat Vincent Kliesch mich damit am Haken, dass er Hegel erschaffen hat. Diese Figur ist sowas von undurchsichtig, dass man bei jedem Satz spekuliert, was er WIRKLICH damit beabsichtigt!

Und so ist es auch in dem 2. Teil der Reihe genau das, was die Spannung ausmacht. Was genau weiß Hegel und was bezweckt er mit seinen Handlungen wirklich. Was weiß er schon vorher und welche Verbindungen ergeben sich aus kleinsten Indizien für ihn. Und was hat er zu verbergen, wer ist er...

Und Jula Ansorge ist eine würdige „Partnerin“ an seiner Seite. Sie ist klug, gewitzt, spontan, eine moderne junge Frau, die zwar auch gefährlich lebt, wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, aber genau das macht sie für mich so sympathisch.

Die Story beginnt auch schon gleich sehr mitreißend. Ich habe mich wirklich dabei ertappt, dass ich mit offenem Mund hier saß und gelesen habe. Es hat mich sehr getroffen und ich konnte erst gar nicht glauben, mit was man in die Geschichte einsteigt. Im nächsten Moment fand ichs nur einfach sehr clever! Klar, dass Hegel da als Experte zu Rate gezogen wird, auch wenn er eigentlich unter Mordverdacht steht (da bin ich ja mal gespannt, ob das irgendwann auch aufgelöst wird, was es damit nun wirklich auf sich hat!).

Die ganzen Twists und Seitenpfade der Verwicklungen verlangen schon vom Leser, dass er dabei bleibt, aber mir persönlich fiel und fällt das nicht sonderlich schwer, weil mich diese akustische Forensik echt total fesselt. Für meine Begriffe hätte von daher eine Ecke mehr von Hegels Fähigkeiten in der Story drin sein dürfen, aber wer weiß, vielleicht kommt das ja im 3. Teil

Vincent Kliesch schafft es auf alle Fälle mit seiner Art zu schreiben, dass ich am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte, das immer für die Arbeit und das sonstige Leben unterbrechen müssen hat mich gestört Aber trotzdem habe ich Die Frequenz des Todes als Pageturner empfunden, und am Ende hab ich auch wieder Selbstgespräche geführt (und mir verwirrte Blicke meines Mannes eingefangen), weil DAS Ende geht gar nicht, Herr Kliesch! So kann man doch seine Leser nicht am seidenen Fliegenfänger hängen lassen Mit anderen Worten, hoffentlich dauert es nicht allzu lang bis zum 3. Teil!!!

Fazit:

Wer den 1. Teil mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Wer jetzt auf das Buch aufmerksam wurde, sollte auch wirklich erst mal den 1. Band lesen, um einige Zusammenhänge zu verstehen. Ansonsten ist es ein sehr spannender Thriller aus dem außergewöhnlichen Feld der akustischen Forensik.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2020

Wie ein sehr guter Samstagsabend-Krimi!

Opferfluss
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Inhalt:
Nicholas Meller hat es geschafft, nach zwei spektakulären Fällen hat er sich zum Staranwalt hochgekämpft. Dennoch wundert es ihn sehr, als ausgerechnet ein Polizist, sich an ihn wendet und ihn ...

Inhalt:
Nicholas Meller hat es geschafft, nach zwei spektakulären Fällen hat er sich zum Staranwalt hochgekämpft. Dennoch wundert es ihn sehr, als ausgerechnet ein Polizist, sich an ihn wendet und ihn bittet, sein Mandat zu übernehmen. Meller hat sich nicht gerade Freunde im Polizeiapparat gemacht, aber dennoch reizt ihn der Fall. Kommissar Rongen wird des Mordes angeklagt und es gibt viele Ungereimtheiten. Nicholas begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit und sticht offenbar damit in ein gefährliches Wespennest aus Korruption und Gewalt.

Meine Meinung:

Wie ein guter Samstagsabend-Krimi!

Zunächst muss ich sagen, dass dies mein erstes Buch von Lorenz Stassen ist, somit kenne ich auch die Vorgänger-Bände nicht. Aber man sagte mir vorher, das wäre nicht von Belang, man könne alle Teile für sich lesen. Klar, ist es immer besser, die Entwicklung der Hauptfiguren zu verfolgen, das sehe ich genauso. Aber dennoch habe ich mich hier auf das Abenteuer eingelassen und freue mich, dass ich den 3. Teil für das Testleser-Portal von Randomhouse lesen durfte!

Es fiel mir auch nicht sehr schwer, in die Geschichte reinzukommen, was zum großen Teil dem sehr flüssigen Schreibstiel des Autors geschuldet ist. Es machte Freude, noch ein Kapitel, noch eine Seite... zu lesen und dann stellt man fest, ups, halb durchgelesen! Man kann gar nicht anders, weil sich die Handlung so darstellt, als schaue man im Fernsehen einen guten Krimi. Ja, für mich war es wiederum kein Thriller, sondern ein echt guter Krimi im Polizei- und Anwaltsmilieu.

Die Figuren waren nie platt oder unausgereift, man gerät schnell ins Spekulieren, wer denn jetzt da welche Rolle spielt und wem man denn nun trauen kann oder eben besser nicht.

Mir gefiel auch das ganz persönliche, die Seite, die ja nunmal auch einen Menschen ausmacht. Meller ist kein aalglatter, vom Glück nur so geküsster Anwalt, sondern er hat auch seine Problemchen, mit denen er sich rumschlagen muss. Das macht ihn sympathischer, man kann sich ihm annähern.

Gleiches gilt für die anderen Figuren, die seinen Weg kreuzen, selbst die „bösen Buben“.

Wie gesagt, die Story zieht einen von Beginn an super mit, was für den Spannungsbogen spricht, der auch die ein oder andere Überraschung bereit hält und auch Figuren Raum gibt, die eventuell in späteren Geschichten wieder auftauchen könnten.


Fazit:
Alles in allem kann ich sagen, es war ein kurzweiliges Lesevergnügen. Wenn auch für mich die Bezeichnung „Thriller“ hier zu weit gegriffen ist. Kriminalroman triffts eher, aber da dann ein guter, der auch so im TV für einen spannenden Abend sorgen würde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.10.2019

Verlockungen

Der Fund
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Inhalt:
Die Verkäuferin und Kassiererin Rita wird verbrannt ihn ihrem Auto gefunden. Und eigentlich sind die Ermittlungen abgeschlossen, der Fall scheint gelöst. Doch ein Polizist gibt sich nicht zufrieden ...

Inhalt:
Die Verkäuferin und Kassiererin Rita wird verbrannt ihn ihrem Auto gefunden. Und eigentlich sind die Ermittlungen abgeschlossen, der Fall scheint gelöst. Doch ein Polizist gibt sich nicht zufrieden mit dem Ergebnis, er bohrt weiter, er fragt nach und deckt etwas ungeheuerliches auf…
Meine Meinung:
Was habe ich mich gefreut, ein neuer Aichner! Ein Thriller! Genau meine Kragenweite und ich fand den Klappentext schon sehr neugierigmachend. Was hat der Autor sich da wieder ausgedacht…
Das Cover gibt nicht wirklich viel her, man kann nicht wirklich ableiten, wohin die Reise im Buch geht. Einzig der gelbe Schnitt könnte etwas verraten, was genau Rita denn nun gefunden hat. Aber ich verrate es hier jetzt nicht, keine Chance!
Sehr raffiniert empfinde ich den Stil. Auf der einen Seite liest man quasi das Gesprächsprotokoll der diversen Beteiligten an der ganzen Geschichte, das der neugierige Polizist geführt hat. Und andererseits erlebt man mit Rita z.B. das Geschehen. Was sie gefunden hat, was sie denkt, was sie vorhat, was andere mit ihr vorhaben… Alles sehr rasant und man kann sagen, es ist ein Pageturner! Zumindest ging es mir so, dass die Seiten nur so dahinflogen und ich auch gar nicht aufhören wollte.
Die Protagonisten sind gut umrissen, bis auf eben den ominösen Ermittler. Kein Name, kein gar nichts. Es erscheint einem fast, als wäre er der große Unbekannte und ich gebe zu, ich habe da auf einen Knalleffekt gewartet, der zwar nicht kam, aber das tat denn trotzdem der Sympathie für die Figur keinen Abbruch.
Besonders gelungen fand ich die Tatsache, dass man eigentlich am Anfang schon meint zu wissen, wie alles ausgeht und dann… aber lest einfach selbst!
So gab es auch wirklich Szenen zum lachen, die ich gern zum Besten geben würde, aber das würde zu sehr spoilern.
Und am Ende ist es auch quasi was fürs Herz.
Alles in allem wirklich sehr clever gemacht, nur in meinen Augen kein Thriller. Eher ein guter Krimi, den man so auch schön abends im TV schauen könnte und seine Freude dran hätte.

Veröffentlicht am 23.09.2016

2 in 1: Ein Spitzenkrimi verflochten mit sehr realitätsnaher Kriegsgeschichte

Der Angstmann
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Inhalt:
Es beginnt November 1944. Max Heller, Kriminalinspektor in Dresden, wird an einen Tatort gerufen und sieht sich mit einem brutalen Frauenmörder konfrontiert, der sein Unwesen im kriegsgebeutelten ...

Inhalt:
Es beginnt November 1944. Max Heller, Kriminalinspektor in Dresden, wird an einen Tatort gerufen und sieht sich mit einem brutalen Frauenmörder konfrontiert, der sein Unwesen im kriegsgebeutelten Dresden treibt. Nicht genug, dass ein Mythos eines heulenden Monsters, der schnell die Rolle des Frauenmörders zugedacht bekommt und zusätzlich die zerbombten Straßen unsicher macht, hat sein Vorgesetzter mehr wie ein Auge auf Max und will ihm einen Stolperstein nach dem anderen vor die Füße werfen, um ihm das Leben schwer zu machen und ihm Schwächen und das Sympathisieren mit dem „Feind“ nachzuweisen.
Und die Kriegsgeschehnisse und Entbehrungen machen die Ermittlungen nicht einfacher, die Zustände spitzen sich zu und erschweren Max Heller eine korrekte Ermittlung und schüren auch die Angst bei seiner Frau, dass sie von ihrem Mann eines Tages getrennt werden könnte. Doch kann der gewissenhafte keine Wahl treffen, er muss seinen Instinkten folgen...
Meine Meinung:
2 in 1: Ein Spitzenkrimi verflochten mit sehr realitätsnaher Kriegsgeschichte
Nie hätte ich damit gerechnet, was mich erwartet, als wir im Campus Libris uns entschlossen, gemeinsam in diese Geschichte einzutauchen. Erst recht nicht damit, dass einen beim Lesen das Kopfkino tatsächlich so etwas wie einen Tatsachenbericht inklusive spannendem Krimi liefert! Es dauerte gar nicht lange und ich begleitete Max Heller bei seinen Wegen durch das Kriegs-Dresden. Ich sah zerstörtes. Ich sah hungernde Kinder, Menschen, die unsagbare Dinge tun, um ihre Kinder zu ernähren, um Heizmaterial zu haben. Ich sah Menschen, die sich versteckten, weil sie Angst davor hatten, dass sie entdeckt, deportiert werden. Ja, es mag sein, dass es unzählige Bücher gibt, in denen diese Thematik mit Sicherheit auch behandelt wird. Es gibt auch Zeitzeugenberichte, die einem Gänsehaut und Tränen bescheren ob der Erlebnisse. Aber das hier, das ist ein Krimi! Da erwartet man nicht im Leben soviel Realismus. Und erst recht nicht, wenn man sich mit dem Autor mal ein wenig näher beschäftigt.
Das Bild des Dresdens der Kriegsjahre ist so lebendig, so echt, so real, dass es einem wirklich eisekalt den Rücken runterläuft, wenn Max Heller uns Leser mitnimmt und diese doch sehr brutalen Morde aufklären will. Kooperation der Bevölkerung? Nicht so wirklich. Die Bevölkerung hat Gott weiß genug mit sich selbst und ihrem Überleben zu tun. Da hat man wirklich schnell Mitleid mit Max, wünscht ihm fast, dass er eine Zeitmaschine besteigen kann und in unsere Zeiten reisen könnte. Denn er ist so pfiffig wie so mancher Kommissar, den man aus Büchern, Serien oder Filmen kennt! Und sehr sympathisch! Man muss ihn mögen!
Und verdreht die Augen, wenn sein Vorgesetzter, der sehr „linientreu“ ist ihm wieder mal nachstellt und mehr wie ein Haar in der Suppe finden will.
Ein bisschen gruselig wird’s auch. Die Geräusche, die da des Nächtens durch die zerbombten Straßen Dresdens hallen, kann man wirklich fast hören! Aber ist das wirklich derjenige, der die Frauen bestialisch mordet? Mit Sicherheit verrate ich Euch jetzt nicht alles! Es wird auf alle Fälle spannend bis ziemlich zum Schluss!
Schön zu wissen, dass dies nicht das erste und letzte Mal sein soll, dass Max uns mitnimmt auf Ermittlungstour! Lieber Frank Goldammer, dann lass uns bitte nicht allzu lange zappeln, bis wir zurückkönnen zu Max und eine Zeit erleben, die Du so unsagbar real dargestellt hast, als wärst Du dabei gewesen!
Fazit:
Das Doppelpack aus spannendem Kriminalfall im Dresden des 2. Weltkrieges und die dazugehörige Realdoku sorgt für Herzklopfen, Gruselmomente und Schrecken und ist gleichzeitig Krimiunterhaltung vom Feinsten!
Bewertung:
5 von 5 Nilpferden
Danke an dtv für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
© Sabine Kettschau/Niliversum