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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.05.2026

Wieder ein genialer Auftakt

Die Seiten der Welt
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Ich bin ein sehr großer Kai Meyer Fan, er ist wohl mein deutscher Lieblingsautor, und auch von diesem Buch war ich wieder mehr als begeistert. Ich weiß gar nicht, warum ich dieses Buch bzw. dann diese ...

Ich bin ein sehr großer Kai Meyer Fan, er ist wohl mein deutscher Lieblingsautor, und auch von diesem Buch war ich wieder mehr als begeistert. Ich weiß gar nicht, warum ich dieses Buch bzw. dann diese Reihe nicht schon viel eher gelesen habe.

Der Inhalt ist furios, spannend, dynamisch und nie langweilig. Es gibt ein paar wenige Atempausen, die man auch braucht, aber dann geht es rasant und fulminant weiter.

Die Charaktere sind interessant, anders und facettenreich.

Zwischendurch musste ich mich beim Lesen zwar etwas konzentrieren, weil die Welt speziell und anders ist, aber das war kein Problem und hat eigentlich die ganze Handlung nur noch spannender gemacht.

Wieder einmal wurde mir gezeigt, warum ich ein so großer Kai Meyer Fan bin.

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil :))

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Ziemlich langweilig

Sie wird dich finden
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Ich hatte mir von „Sie wird dich finden“ deutlich mehr Spannung erhofft, wurde jedoch eher enttäuscht. Die Handlung zieht sich über weite Strecken ziemlich in die Länge, ohne dabei wirklich fesselnd zu ...

Ich hatte mir von „Sie wird dich finden“ deutlich mehr Spannung erhofft, wurde jedoch eher enttäuscht. Die Handlung zieht sich über weite Strecken ziemlich in die Länge, ohne dabei wirklich fesselnd zu sein. Statt Nervenkitzel entsteht eher das Gefühl, dass sich die Geschichte im Kreis dreht und nur langsam vorankommt.
Auch die Figuren konnten mich nicht wirklich mitreißen, was es zusätzlich schwierig gemacht hat, emotional in die Geschichte einzutauchen. Dadurch blieb die Spannung insgesamt auf einem eher niedrigen Niveau.
Das Ende, auf das alles hinausläuft, wirkte auf mich überraschend unspektakulär. Es war längst nicht so dramatisch oder schockierend, wie ich es erwartet hatte – eher im Gegenteil, fast schon zu harmlos.
Besonders irritierend fand ich außerdem den Titel. Er klingt zwar vielversprechend und geheimnisvoll, passt aber meiner Meinung nach nicht ganz stimmig zur tatsächlichen Handlung.
Insgesamt ein Thriller, der hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und leider nicht die erhoffte Spannung liefert.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Leider ziemlich langweilig

Sie kann dich hören
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Zwar habe ich das Buch an zwei Abenden durchgelesen, aber spannend war es dabei nicht. Es hat sehr lange gedauert bis überhaupt einmal irgendetwas passiert und dann wusste man eigentlich direkt wie es ...

Zwar habe ich das Buch an zwei Abenden durchgelesen, aber spannend war es dabei nicht. Es hat sehr lange gedauert bis überhaupt einmal irgendetwas passiert und dann wusste man eigentlich direkt wie es ausgehen wird.

Die Charaktere sind sehr unsympathisch und blass, es gibt keinerlei Entwicklung und wie gesagt, es passiert einfach viel zu wenig. Es gibt einen kurzen spannenden Moment und das war's auch schon. Ich werde den dritten Teil lesen, hoffe aber, dass dieser etwas mehr zu bieten hat als der zweite. Man hätte definitiv viel mehr draus machen können, da das Buch bzw die Geschichte die Grundlage dazu bildet.

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Veröffentlicht am 18.04.2026

Oh ja!

Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
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Ich habe die englische Ausgabe gelesen.

House of Earth and Blood von Sarah J. Maas ist ein Buch, das definitiv Geduld verlangt – sich aber am Ende mehr als auszahlt.
Der Einstieg in die Geschichte ist ...

Ich habe die englische Ausgabe gelesen.

House of Earth and Blood von Sarah J. Maas ist ein Buch, das definitiv Geduld verlangt – sich aber am Ende mehr als auszahlt.
Der Einstieg in die Geschichte ist zunächst ziemlich verwirrend. Die Welt ist komplex, es gibt viele Figuren und Begriffe, die einen anfangs eher überfordern als mitreißen. Gerade die ersten etwa 150 Seiten fühlen sich deshalb etwas zäh an. Wer sich jedoch durchbeißt, wird belohnt: Danach entfaltet sich eine unglaublich spannende und fesselnde Handlung, die einen kaum noch loslässt.
Auch sprachlich ist das Buch nicht ganz ohne. Das Englisch ist stellenweise anspruchsvoll, aber mit guten Sprachkenntnissen gut machbar. Für Leserinnen und Leser, die ihre Englischkenntnisse verbessern möchten und gleichzeitig eine packende Story suchen, ist es durchaus geeignet.
Die Geschichte selbst überzeugt vor allem durch ihre Spannung und die dichte Atmosphäre. Intrigen, Emotionen und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte.
Ein kleines Manko ist jedoch die Protagonistin: Sie kann stellenweise ziemlich nervig wirken und reagiert oft sehr extrem auf Situationen. Ihre Emotionen sind teilweise überzogen, was nicht immer nachvollziehbar ist und gelegentlich etwas anstrengend wirkt.
Insgesamt ist es aber ein sehr gelungenes Buch, das besonders nach einem holprigen Start richtig stark wird – definitiv eine Empfehlung für Fantasy-Fans, die bereit sind, sich auf eine komplexe Welt einzulassen.

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Veröffentlicht am 17.04.2026

Bittere Enttäuschung

The Night We Met
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The Night We Met von Abby Jimenez hat mich leider auf ganzer Linie enttäuscht. Das war mein erstes Buch der Autorin und ich hatte so hohe Erwartungen, weil so viele Menschen von ihren Büchern schwärmen. ...

The Night We Met von Abby Jimenez hat mich leider auf ganzer Linie enttäuscht. Das war mein erstes Buch der Autorin und ich hatte so hohe Erwartungen, weil so viele Menschen von ihren Büchern schwärmen. Nun fällt es mir eher schwer, noch ein weiteres Buch von ihr zu lesen.

Schon nach den ersten Kapiteln wurde deutlich, dass ich mit den Figuren einfach nicht warm werde. Statt sympathisch oder zumindest interessant zu sein, wirkten die Charaktere durchweg nervig und oft sogar übergriffig. Ihre Handlungen und Reaktionen waren häufig überzogen und wenig glaubwürdig, was es mir schwer gemacht hat, irgendeine emotionale Verbindung aufzubauen.

Insgesamt ist „The Night We Met“ für mich ein Beispiel dafür, wie unausgereifte Figuren und eine schleppende, vorhersehbare Handlung ein eigentlich vielversprechendes Konzept komplett untergraben können. Leider keine Empfehlung.

Auch die Handlung konnte das nicht ausgleichen – im Gegenteil. Die Geschichte zog sich stellenweise enorm in die Länge, ohne wirklich neue Impulse zu liefern. Viele Szenen wirkten repetitiv oder unnötig ausgeschmückt, sodass der Lesefluss eher gebremst als getragen wurde.

Besonders enttäuschend war für mich das Ende: Es war bereits früh absehbar und bot keinerlei überraschende Wendung oder emotionale Tiefe, die das vorherige Durchhalten belohnt hätte. Statt eines befriedigenden Abschlusses blieb eher das Gefühl, Zeit verloren zu haben.

Insgesamt ist „The Night We Met“ für mich ein Beispiel dafür, wie unausgereifte Figuren und eine schleppende, vorhersehbare Handlung ein eigentlich vielversprechendes Konzept komplett untergraben können. Leider keine Empfehlung.

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