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Veröffentlicht am 13.01.2021

Alice in Baileyville

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht
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In der Hoffnung, aus ihrem erdrückenden Leben in England zu entkommen, heiratet Alice Wright den attraktiven Amerikaner Bennett Van Cleve und reist mit ihm nach Kentucky. Dort erhofft sie sich ein freies ...

In der Hoffnung, aus ihrem erdrückenden Leben in England zu entkommen, heiratet Alice Wright den attraktiven Amerikaner Bennett Van Cleve und reist mit ihm nach Kentucky. Dort erhofft sie sich ein freies und aufregendes Leben an der Seite ihres Ehemannes.

Doch Alice wird gründlich enttäuscht. Unter der Fuchtel ihres Schwiegervaters sind ihrer Freiheit Grenzen gesetzt und das verschlafene Dörfchen Baileyville bietet nicht viel Abwechslung. Als eines Tages die sogenannte Satteltaschenbücherei vorgestellt wird, in der freiwillige Bewohnerinnen Baileyvilles tätig werden sollen, sieht Alice ihre Chance gekommen. Nichtsdestotrotz ist es ein langer Weg zu dem Leben, das Alice sich erträumt hat.

Die Idee zur Geschichte ist wunderbar. Das Setting ist das Nordamerika in der Zeit der großen Depression. Eine junge, unerfahrene Britin kommt in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, erhält allerdings einen kräftigen Dämpfer.Doch durch die Möglichkeit der Satteltaschenbücherei und durch die anderen Frauen, die dort arbeiten, wird Alice mutiger, sammelt Erfahrung und lernt für sich selbst einzustehen. Dabei macht der selbsternannte Patriarch des Dorfes ordentlich Schwierigkeiten.

Alice selbst ist eine authentische Hauptfigur. Wir lernen ihre Geschichte kennen, ihre Wünsche und Ängste und erleben ihre Gefühlte. Sie entwickelt sich weiter und ist am Ende des Buches zu einer starken Frau geworden.

Bennett Van Cleve ist genau richtig geschrieben. Er kommt zuerst wie der perfekte Gentleman daher, doch nach und nach wird klar, dass er sich nicht gegen seinen Vater wehren kann und alle anderen darunter zu leiden haben. Sein Vater Jeffrey Van Cleve ist sozusagen der Bösewicht der Geschichte. Er macht Ärger, wo er nur kann, behindert die Frauen bei ihrer Arbeit und legt Alice und Margery Steine in den Weg. Er ist genauso geschrieben, dass man ihn gut hassen kann.

Die anderen Frauen der Bücherei sind mir schnell ans Herz gewachsen: Margery, Sophia, Beth, Izzy und Kathleen. Alle haben ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Probleme. Margery ist sogar so etwas wie die zweite Hauptfigur. Über sie lernen wir eine ganze Menge, und sie ist die wohl großartigste Frau in Baileyville.

Es gibt mehrere Konflikte, die gut zusammenpassen und sich nicht widersprechen. Alle werden in einem geeigneten Rahmen aufgearbeitet, teilweise bedingen sie sich auch. Insgesamt ist das ganze Konzept wunderbar durchdacht und ausgeführt.

Das Happy End hat mir sehr gut gefallen. Es ist nicht übertrieben und jeder bekommt das, was er verdient. Die Zusammenfassung aller Figuren und deren Schicksale am Ende fand ich noch einmal sehr schön.

Insgesamt ist "Wie ein Leuchten in tiefer Nacht" ein etwas anderes Buch von Jojo Moyes, aber nicht weniger schön und nicht weniger lesenswert mit großartigen Figuren, einem tollen Konzept und einer authentischen Geschichte.

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Veröffentlicht am 13.01.2021

Psst... Kannst du es hören?

Das Flüstern der Magie
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Fallon ist die Leiterin des Archivs in Edinburgh, das unzählige magische Gegenstände beinhaltet. Sie ist dafür prädestiniert, eine Archivarin zu sein. Denn Fallon hört das Flüstern der Magie. Doch eines ...

Fallon ist die Leiterin des Archivs in Edinburgh, das unzählige magische Gegenstände beinhaltet. Sie ist dafür prädestiniert, eine Archivarin zu sein. Denn Fallon hört das Flüstern der Magie. Doch eines Abends begegnet sie Reed und lässt sich mit ihm ein, nur um am nächsten Morgen festzustellen, dass er sie bestohlen hat. Er hat ein magisches Tarot entwendet, das in den falschen Händen erheblichen Schaden anrichten kann. Also macht Fallon sich auf, um die Karten wiederzubekommen und das Schlimmste zu verhindern.

Fallon und Reed als Hauptfiguren mochte ich sehr. Beide haben ihre Stärken und Schwächen, sie harmonieren miteinander und fordern sich gegenseitig heraus. Ich fand es gut, dass die Beziehung gleich am Anfang des Buches beginnt und nicht erst entwickelt werden muss. So bleibt mehr Zeit für die Geschichte. Außerdem hat die Autorin ein Talent für Sexszenen. Es wird nichts beschönigt und nichts verheimlicht, trotzdem sind die Szenen sehr geschmackvoll. Das gefällt mir in all ihren Büchern sehr.

Laura Kneidl hat ganz allgemein einen bewundernswerten Schreibstil. Sie gibt detaillierte Beschreibungen, ohne dass es langweilig wird. Außerdem glänzt sie mit authentischen Dialogen und Gefühlen sowie Witz und Schlagfertigkeit. Mit "Das Flüstern der Magie" hat sie eine ausgeklügelte Geschichte mit einer magischen Untergrundwelt erschaffen, die viele Geheimnisse birgt und mit einer unerwarteten Wendung am Ende aufwartet.

Die Geschichte geht immer vorwärts. Obwohl ruhige und entspannte Momente vorherrschen, wird es niemals langweilig, und Fallon tritt auch nicht auf der Stelle.

Auch die Nebencharaktere sind ausgeklügelt: Jazz, Murray und Fallons Eltern. Sie alle haben eine nachvollziehbare Hintergrundgeschichte und einzigartige Eigenschaften. Reeds Vergangenheit hat mir fast das Herz zerrissen, passt aber hervorragend in die Story.

Die Auflösung kommt zwar unerwartet, macht aber komplett Sinn und bringt Action in die Geschichte. Das darauffolgende Happy End ist auch sehr schön geschrieben.

Insgesamt ist "Das Flüstern der Magie" ein spannender Fantasy-Roman mit freudigen, traurigen und aufregenden Momenten, mit sympathischen Figuren und einer interessanten Auflösung. Es hat mich zwar nicht vollständig vom Hocker gehauen, ist aber trotzdem absolut lesenswert.

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Veröffentlicht am 13.01.2021

Manchmal muss man die Fortsetzung einfach sein lassen

Cinder & Ella
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Brian und Ella haben es geschafft: Sie haben endlich zueinander gefunden und sich bewusst füreinander entschieden. Doch was kommt nach dem Happy End? Können Brian und Ella ihre unterschiedlichen Lebensstile ...

Brian und Ella haben es geschafft: Sie haben endlich zueinander gefunden und sich bewusst füreinander entschieden. Doch was kommt nach dem Happy End? Können Brian und Ella ihre unterschiedlichen Lebensstile so aneinander anpassen, dass die Beziehung funktioniert? Oder werden sie an ihren Herausforderungen zerbrechen?

Als ich gesehen habe, dass "Cinder & Ella" eine Fortsetzung bekommen haben, war ich etwas verwirrt, da ich diese wunderschöne Geschichte als abgeschlossen betrachtet habe. Meistens ist es ja so, dass die Nachfolger versuchen an die Vorgänger anzuknüpfen, dies aber nicht schaffen. Genau das ist leider auch hier der Fall.

Die Figuren kennen wir schon vom letzten Mal: nicht nur die Hauptfiguren Brian und Ella, sondern auch die zahlreichen Nebenfiguren wie beispielsweise Vivian, Juliette, Anastasia, Scott sowie die Väter von Brian und Ella. Sie haben sich nicht sonderlich verändert und entwickeln sich auch in diesem zweiten Teil nicht weiter.

Wir erleben die Story hauptsächlich aus der Sicht von Ella, nur wenige Kapitel sind aus Brians Sicht geschrieben. Die Schreibweise von Kelly Oram mag ich nach vier Büchern von ihr immer noch gern. Sie ist witzig, charmant und tiefgründig. Sie denkt sich auch immer etwas bei ihren Geschichten und will eine Botschaft übermitteln.

In dieser Geschichte geht es hauptsächlich um die Karrieremöglichkeiten, die sich vor Ella auftun sowie ihre Komplexe, was ihren eigenen Körper angeht. Die ganzen Angebote, die Ella erhalten hat, haben mich ganz schön neidisch gemacht. Dabei geht es nicht mal um die Berühmtheit, sondern wirklich darum, womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen könnte. Mir hat auch gefallen, wie sie sich über alles Gedanken gemacht und sorgfältig abgewogen hat. Dass sie dabei auch mal nein sagen musste, fand ich authentisch und logisch.

Ihre Komplexe kann ich ehrlicherweise nicht nachvollziehen. Ich musste nie durchmachen, was Ella durchgemacht hat und bin sehr dankbar dafür. Es war klar, dass sie sich im Laufe der Geschichte mit sich selbst auseinander setzen musste, nur hat mir das leider viel zu lange gedauert. Da ist gegen Ende eine Menge Potential verloren gegangen.

Ich war sehr erstaunt, als das Buch auf einmal zu Ende war, denn leider habe ich überhaupt keinen Höhepunkt entdecken können. Die Story läuft wirklich auf einer einzigen Ebene dahin, ohne dass sich mal ein Spannungsbogen hebt. Normalerweise gibt es ja kurz vor Ende immer nochmal ein Ereignis, das alles durcheinanderwirbelt und auf das die Auflösung folgt. Hier könnten sich Brian und Ella beispielsweise aus einem bestimmten Grund trennen, nur um zu erkennen, dass sie ohne einander nicht können und noch stärker zusammenwachsen. Aber so etwas bleibt leider komplett aus.

Insgesamt kam es, wie es kommen musste: "Cinder & Ella - Happy End und dann?" steht vollständig im Schatten seines Vorgängers. Die Idee ist eigentlich gar nicht mal so schlecht, dass erforscht wird, was nach dem Happy End passiert. Ich habe aber mal wieder festgestellt, dass man das meistens gar nicht zu wissen braucht. Denn dadurch geht der Charme der ursprünglichen Liebesgeschichte einfach verloren.

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Veröffentlicht am 10.01.2021

Was, wenn aus einer Scheinbeziehung mehr wird?

Aller guten Dinge sind zwei
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Nach 18 Jahren Beziehung wird Laurie urplötzlich von Dan verlassen. Während er zu Laurie sagt, dass er sich selbst finden müsse, findet er auch ziemlich bald eine neue Freundin. Laurie ist am Boden zerstört, ...

Nach 18 Jahren Beziehung wird Laurie urplötzlich von Dan verlassen. Während er zu Laurie sagt, dass er sich selbst finden müsse, findet er auch ziemlich bald eine neue Freundin. Laurie ist am Boden zerstört, zumal sie und Dan auch noch in derselben Kanzlei arbeiten. Doch dann eröffnet Jamie - ein anderer Kollege aus der Kanzlei und ein wahrer Frauenheld - ihr eine Alternative: mit einer Scheinbeziehung soll Laurie Dan eifersüchtig machen und Jamie zu einer Beförderung verhelfen. Aber was passiert, wenn die Scheinbeziehung auf einmal ernst wird?

Autorin Mhairi McFarlane hat mit "Aller guten Dinge sind zwei" ihren mittlerweile sechsten Roman veröffentlicht. Ihre lockere Schreibweise, ihre witzigen Dialoge, aber auch ihre ernsten Lebensweisheiten mochte ich vom ersten Buch an. In diesem Roman übertrifft sie sich mal wieder selbst.

Laurie mochte ich auch von Beginn an. Sie weiß, was sie will, sie ist ehrgeizig und sie lässt von niemandem auf sich herumtrampeln. Dan und Jamie hat sie immer klar ihre Meinung gesagt. Sie brauchte nur einen kleinen Schubs, um sich selbst zu akzeptieren und einzusehen, wie attraktiv sie ist. Nur manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sie Dan gegenüber energischer aufgetreten wäre. Er hat sie tief verletzt, also anstatt unbedingt stark bleiben zu wollen, hätte sie ihm ihre Gefühle klar darlegen können. Trotzdem empfand ich sie als sehr tiefgründigen Charakter mit einer authentischen Hintergrundgeschichte.

Aus Dan und Jamie bin ich zu Beginn nicht ganz schlau geworden. Beide haben ihre eigenen Ziele verfolgt, das war mehr als eindeutig, nur blieb es im Laufe der Geschichte immer verwirrend, was denn nun diese Ziele sind. Der Logik von Liebesromanen folgend hatte ich natürlich so meine Ideen, aber diese haben sich wirklich erst ganz zum Schluss bewahrheitet. Von daher hat Mhairi McFarlane ganze Arbeit darin geleistet, die Spannung aufrecht zu erhalten.

Die Handlung an sich hat mir auch gut gefallen. Es gab überwiegend ruhige Momente, in denen Laurie ihre Gedanken mit uns geteilt hat, aber es ist immer wieder etwas neues passiert, sodass es nie langweilig wurde. Einzig den Höhepunkt hätte ich mir noch etwas dramatischer gewünscht. Es gab einen ganz kurzen Knall, nach dem Laurie in ein Loch fiel, aber das hat sich ziemlich schnell wieder geklärt. Da wäre sicherlich mehr möglich gewesen, sowohl in Bezug auf Dan als auch auf Jamie.

Was ich immer wieder beeindruckend finde, sind die fast schon philosophischen Eingebungen, die Mhairi McFarlane teilweise hat. Sie lässt ihre Figuren etwas fühlen oder sagen, was mich jedes Mal zum Nachdenken bringt. Obwohl ihre Geschichten eigentlich immer mit viel guter Laune daherkommen, passen sich diese Intermezzi trotzdem perfekt ein.

In diesem Buch geht es zum Beispiel um späte Neuanfänge. Laurie ist 36 Jahre alt und hat panische Angst, nun keinen festen Partner mehr finden zu können. Es war inspirierend zu lesen, wie Laurie aus ihrem Tief ausbricht und es einfach allen zeigt. Sie kann nicht nur ihre privaten Hürden meistern, sondern setzt sich genauso mit beruflichen Herausforderungen auseinander. Meine Moral von der Geschicht': Selbst dein Alter hemmt dich nicht.

Insgesamt hat mich "Aller guten Dinge sind zwei" sehr berührt. Ich mochte die Charaktere, ich mochte die Geschichte und ich mochte, dass ich wieder neue Dinge lernen konnte. Ich bin froh Mhairi McFarlane für mich entdeckt zu haben und freue mich schon sehr auf ihr nächstes Buch.

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Veröffentlicht am 06.01.2021

Zweiter Teil der aufregenden Zeitreise-Geschichte

Doktor Maxwells chaotischer Zeitkompass
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Madeleine "Max" Maxwell hat ihre Ausbildung am St. Mary's Institut mehr oder weniger unbeschadet überstanden. Doch die Zeiten der Abenteuer sind noch lange nicht vorbei. Ronan ist immer noch auf der Flucht ...

Madeleine "Max" Maxwell hat ihre Ausbildung am St. Mary's Institut mehr oder weniger unbeschadet überstanden. Doch die Zeiten der Abenteuer sind noch lange nicht vorbei. Ronan ist immer noch auf der Flucht und neue Auszubildende warten darauf, in die Arbeit der Historiker eingeweiht zu werden. Die größte Herausforderung steht Max erst noch bevor, und sie wird noch schwerer, als ein geliebter Mensch sich von Max abwendet.

Der zweite Teil der Reihe von Jodi Taylor ist nicht weniger amüsant als sein Vorgänger. Der Schreibstil ist originell, die Dialoge sind chaotisch und witzig. Teilweise muss gar nicht beschrieben werden, wer etwas sagt, da man das schon an der Wortwahl merkt.

Die Charaktere stolpern von einem Abenteuer ins nächste. Zwischendurch gibt es für die Figuren und den Leser Verschnaufpausen, bevor es dann wieder losgeht. Das hat einen unglaublich hohen Unterhaltungswert. Dabei ist aber nicht alles positiv. Mehrmals entwischen die Figuren nur knapp und haben herbe Verluste zu verzeichnen.

Dieses Mal ist es mir viel leichter gefallen, in die Geschichte einzutauchen, da ich den Schreibstil kannte und wusste, worauf ich mich einlasse. Mehrmals musste ich aufgrund des Ausdrucks wirklich grinsen.
Viele der Charaktere haben wir schon im ersten Teil kennen und lieben gelernt. Max, Chief Farell, Major Guthrie, Dr. Bairstow, Peterson, Helen und viele mehr sind wieder mit von der Partie. Aber auch neue Begleiter kommen hinzu, unter anderem neue Auszubildende oder Pinkie aus dem St. Mary's der Zukunft.

Besonders beeindruckend war die Suche nach Ronan im Großbritannien des 17. Jahrhunderts und der Versuch, die Zeit wieder gerade zu biegen. Obwohl ich denke, dass da viel mehr Potential drinsteckte, vor allem was William Shakespeare oder Queen Elizabeth angeht.

Die Beziehung zwischen Max und dem Chief wird arg in Mitleidenschaft gezogen. Zuerst habe ich gar nicht verstanden, was da eigentlich passiert ist, aber auch das klärt sich am Ende auf. Ihr Geplänkel habe ich im ersten Teil sehr genossen und diesmal hat es mir auch ein bisschen gefehlt.

Die Geschichte endet mit einem gewaltigen Knall, der auch Verrat beinhaltet, aber glücklicherweise geht alles irgendwie gut aus. Jodi Taylor gibt auch direkt einen Ausblick auf ihre nächste Geschichte, die ich persönlich gar nicht erwarten kann.

Insgesamt steht "Doktor Maxwells chaotischer Zeitkompass" seinem Vorgänger in nichts nach. Es gibt Abenteuer, Spannung und Spaß im Überfluss, es wird niemals langweilig, aber wir haben trotzdem Zeit, um uns zwischendurch kurz zu erholen. Sehr gelungene Geschichte!

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