Zuko holt sich Rat bei seinem Vater... Nicht grade meine erste Wahl für Entscheidungen in Regierungsangelegenheiten, aber immerhin hat er Erfahrung. Zuko muss noch seinen eigenen Weg finden. Er ist noch ...
Zuko holt sich Rat bei seinem Vater... Nicht grade meine erste Wahl für Entscheidungen in Regierungsangelegenheiten, aber immerhin hat er Erfahrung. Zuko muss noch seinen eigenen Weg finden. Er ist noch nicht fertig mit seiner Suche nach sich selbst. Spannend und interessant :)
Aang und Katara versuchen immernoch einen diplomatischen Weg für die Wiederherstellung der Harmonie zu finden, aber die Fronten sind verhärtet.
Auch die Side-Stories sind wieder sehr cool. Im nächsten Band sollte sich dann eine Lösung finden, ich bin gespannt, wie sie das hinbekommen wollen.
Das war mein erster Comic und ich bin echt begeistert. Die Serie mochte ich so gerne und Dank eines Tipps, hab ich mir das Heftchen zugelegt.
Ich hatte grade nochmal die Serie angeschaut und dann gleich ...
Das war mein erster Comic und ich bin echt begeistert. Die Serie mochte ich so gerne und Dank eines Tipps, hab ich mir das Heftchen zugelegt.
Ich hatte grade nochmal die Serie angeschaut und dann gleich mit dem Comic angefangen. Beim Lesen hatte ich deshalb noch die Stimmen im Kopf. Es war wirklich, als würde ich einfach eine weitere Folge gucken :)
Die Geschichte beginnt ein Jahr später. Der Krieg ist vorbei und nun wollen der Avatar und seine Freunde die Harmonie in der Welt wieder herstellen. Es herrscht noch immer Misstrauen zwischen den den Nationen und manche Feuerbändiger sehen Zuko als Verräter. Vertrauen und Harmonie herzustellen braucht Zeit. Und es gibt natürlich keine einfache Lösung.
Ich liebe die Charaktere und sie sind immernoch genau so, wie ich sie kenne. Und sie sind alle wieder dabei juhuuu 🥳 Sie haben sich weiterentwickelt, vor allem Zuko. Seinen inneren Konflikt mitzuerleben ist spannend. Der Arme hat immer mit sich selbst zu kämpfen. Er sitzt zwischen den Stühlen und er will nur das Richtige tun.
Ich finds auch schön, dass Aang so in sich ruht. Er hat sich voll in seine Rolle als Avatar eingefunden. Auch er hadert mit dem, was richtig ist... Und mit einem schwierigen Versprechen.
Nur an Katara und Aang als Paar kann ich mich nicht so richtig gewöhnen. Das fühlt sich noch merkwürdig an :D
Es ist nur sehr kurz und schon vorbei, bevor es richtig angefangen hat. Muss wohl so ein Comic-Ding sein :D
Ich mochte den ersten Band sehr gerne und werde mir gleich den nächsten zulegen.
Die hochverschuldete und arbeitsuchende Jules bekommt ein Angebot als Haussitterin, das sie unmöglich ausschlagen kann. Warum sollte sie auch? Sie wird unverschämt gut dafür bezahlt, in einer Luxuswohnung ...
Die hochverschuldete und arbeitsuchende Jules bekommt ein Angebot als Haussitterin, das sie unmöglich ausschlagen kann. Warum sollte sie auch? Sie wird unverschämt gut dafür bezahlt, in einer Luxuswohnung zu leben. Doch irgendetwas stimmt nicht mit dem Haus. Es ist wunderschön, aber irgendwie auch gruselig. War es wirklich eine gute Entscheidung, in diese Wohnung zu ziehen...?
Die Spannung baut sich langsam auf - nein, das stimmt nicht. Sie ist von Anfang an da, irgendwie in der Atmosphäre, und steigert sich langsam, aber stetig. Wirkliches Herzklopfen bekam ich allerdings erst spät im Buch. Es ist aber eine atmosphärische Grundstimmung, die die Spannung aufrecht hält. Ein paar Schockmomente hält es auch bereit.
Es werden zwei Zeitstränge genutzt, um die Geschichte zu erzählen. Die kurzen Passagen, die aus der Gegenwartsperspektive erzählen, lassen vermuten, dass etwas schlimmes passiert ist. Der Haupterzählstrang beginnt ca eine Woche vorher und man wartet die ganze Zeit drauf, dass jeden Moment etwas passiert, denn die Gegenwart weist ja eindeutig darauf hin. Der Aufbau hat mir richtig gut gefallen.
Die Geschichte von Jules, von ihrer Vergangenheit, ist krass. Nach und nach kommt immer mehr ans Licht. Wie viel kann ein einzelner Mensch ertragen... Auf ihre furchtbare Vergangenheit folgt eine Kündigung ihres Jobs, der Verlust ihrer Wohnung und ein (Ex-)Freund, den sie inflagranti erwischt 😕 Man lernt sie im Verlauf immer besser kennen und verstehen. Ihre Figur finde ich wirklich toll gezeichnet, aber auch alle anderen Figuren sind schön ausgearbeitet, wenn auch nicht so detailreich wie Jules.
Aus ihrer Perspektive wird die Geschichte erzählt. Ich konnte schnell eine Verbindung zu ihr aufbauen. Ich mag sie :) Ich wollte unbedingt wissen, was ihr passiert ist und was sie im Haus erlebt... Oooh was geht nur in diesem gruseligen Haus vor... Die Informationen, die wir Stück für Stück erfahren, sind einfach so beunruhigend, aber ergeben irgendwie kein schlüssiges Bild. Es war so interessant und spannend, mitzurätseln. Man hat die ganze Zeit ein ungutes Gefühl :D
Die Story entwickelt sich in eine völlig andere Richtung als erwartet und hat einige Pageturner vorzuweisen.
Die Auflösung war... hmm... interessant :D und vor allem war sie vollständig, das ist mir immer wichtig. Das Ende war sehr zufriedenstellend 😁 Der letzte Nervenkitzel hat mir noch gefehlt, aber insgesamt war das ein wirklich gutes Buch. Klare Leseempfehlung :)
Ezlyn ist eine Todesseherin und hat gerade ihre Ausbildung bei den Schwestern beendet. Nun werden sie und die anderen Todesseherinnen von einem der Lords ausgewählt, um am jeweiligen Hof zu dienen. Sie ...
Ezlyn ist eine Todesseherin und hat gerade ihre Ausbildung bei den Schwestern beendet. Nun werden sie und die anderen Todesseherinnen von einem der Lords ausgewählt, um am jeweiligen Hof zu dienen. Sie sollen die mächtigen Männer vor ihrem Tod warnen, damit sie ihm entgehen können. Ezlyn trifft auf diesem Hof auf den Schattenkrieger, Dorian, der laut ihrer Visionen, der Grund für ihren frühen Tod darstellt...
Ich konnte leider keine Connection zu der Geschichte aufbauen. Das lag vor allem an den vielen kurz angeschnittenen Handlungssträngen, die nicht weiter verfolgt wurden und an den Charakteren, die sehr blass blieben und teilweise eingeführt und dann aber nicht weiter wichtig waren.
Ich konnte gar nicht erkennen, worauf das alles hinauslaufen sollte. Es wurden Stränge angeschnitten und dann nicht weitererzählt. Irgendwie ergab das ganze dann doch noch ein mehr oder weniger stimmiges Gesamtbild, aber die Geschichte blieb insgesamt oberflächlich und der rote Faden war nicht immer erkennbar.
Ich hatte auch das Gefühl, dass der Autorin selbst nicht ganz klar war, wer Ezlyn ist. Sie war in ihren Handlungen und ihren Charakterzügen einfach nicht konsistent.
Die politischen, kulturellen und geschichtlichen Hintergründe scheinen unglaublich interessant zu sein, aber sie werden leider nur angedeutet und ich hätte gern viel mehr darüber erfahren.
Trotzdem war das Buch recht unterhaltsam. Die erste Hälfte war interessant, aber nicht besonders aufregend. Erst ab der zweiten Hälfte wurde es spannender. Die Geschichte hat sehr lang gebraucht, in die Gänge zu kommen.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich bin sehr schnell durch das Buch gekommen. Es war gleichermaßen spannend und humorvoll geschrieben.
Die Auflösung hat mir richtig gut gefallen. Die war nämlich überraschend und ergab für mich ein wirklich gelungenes Ende.
Die Geschichte hat mich zwar ganz gut unterhalten, aber sie blieb leider oberflächlich und ohne Tiefe. Kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss, aber es ist schon ganz nett für zwischendurch. Ich könnte mir vorstellen, eine Fortsetzung davon zu lesen, damit ich mehr über die Hintergründe erfahre, die scheinen wirklich spannend zu sein!
Seit dem Tod von Dannys Frau, sind sein Sohn, Will, und er auf sich allein gestellt. Doch Will leidet seit dem an selektivem Mutismus und die beiden schaffen es nicht, eine (neue) Beziehung zueinander ...
Seit dem Tod von Dannys Frau, sind sein Sohn, Will, und er auf sich allein gestellt. Doch Will leidet seit dem an selektivem Mutismus und die beiden schaffen es nicht, eine (neue) Beziehung zueinander aufzubauen. Danny hat Schulden und liegt bei seinen Mietzahlungen im Rückstand und zu allem Überfluss verliert er noch seinen Job. In London ist es schwer, eine Stelle zu finden und so entschließt er sich ein Pandakostüm zuzulegen. Ob das die Lösung seiner Probleme ist...?
Dieses Buch war eins der berührendsten, die ich je lesen durfte. Wie Danny zusammen mit seinem Sohn lernt mit ihrer Trauer umzugehen. Zuerst hat jeder für sich getrauert und sie haben keine Verbindung zueinander aufbauen können, aber dann lernt Danny dazu und die beiden kommen näher zusammen und schaffen es gemeinsam, die Trauer bewältigen. Sie lernen einander zum ersten Mal kennen und das zu begleiten war so schön.
Die Ausarbeitung der Charaktere ist dem Autor außergewöhnlich gut gelungen.
Mo, der beste Freund von Will und sein Beschützer, obwohl man beim Lesen das Gefühl bekommt, dass er noch viel mehr Schutz nötig hätte. Das macht den Kleinen noch viel sympathischer und bewundernswerter.
Will, dem die Worte fehlen, seit dem Tod seiner Mutter und trotzdem so unglaublich stark ist.
Danny, der selbst irgendwie verloren ist, aber alles versucht, um ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen.
Ivan, der beste Freund von Danny, der sehr pragmatisch und auf eine einfache Art irgendwie weise ist. So fürsorglich, nur heimlich, was das ganze irgendwie noch liebevoller macht :D die Abenteuer der beiden brachten auf humorvolle Weise richtig Spannung in die Geschichte.
Krystal, die mit ihrer direkten und abweisenden Art so viel Humor und Liebe in die Geschichte bringt.
Der Katzentyp, dessen Name ich vergessen habe, aber auch ein richtig cooler Typ ist :D
Danny hat das Glück, von lauter ehrlichen und liebevollen Leuten umgeben zu sein, die ihm alle unterstützend zur Seite stehen, wenn auch nicht alle ganz freiwillig :D
Und dann ist da noch dieser engagierte Lehrer, der mit kleinen Gesten und kleinen pädagogischen Kniffen versucht, Will das Leben ein bisschen angenehmer zu machen.
Der Vermieter von Danny kam als Bond-Bösewicht etwas überzeichnet daher und wirkte in der Geschichte etwas deplatziert. Die Geschichte wäre auch mit einem etwas gemäßigterem Antagonisten spannend und interessant genug gewesen. Sie wäre noch authentischer gewesen. Die Passagen mit ihm fand ich unglaublich nervig...
Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass der Autor gezeigt hat, dass man auch marginalisierte Berufe gerne und freiwillig machen kann. Danny und die Leser*innen bekommen so einen anderen Blick auf das Leben.
Es gab einfach so viele berührende Momente. Ich musste so oft heulen vor Anteilnahme, vor Freude und allen möglichen anderen Emotionen :D