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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2018

Die Mischung aus Märchen und Science Fiction gefällt mir hier wunderbar

Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern
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Ich hatte wirklich schon sehr viel positives über die Luna-Chroniken gelesen, dass diese schon länger auf meiner Wunschliste hockten. Nun habe ich mir den ersten Teil endlich genommen.
Der Schreibstil ...

Ich hatte wirklich schon sehr viel positives über die Luna-Chroniken gelesen, dass diese schon länger auf meiner Wunschliste hockten. Nun habe ich mir den ersten Teil endlich genommen.
Der Schreibstil von Marissa Meyer ist wundervoll - es liest sich locker und leicht. Die Seiten flogen nur so dahin.

Cinder ist eine sehr sympatische Protagonistin. Sie ist stark, aber wird von ihrer Stiefmutter, ihrem Vormund nur umhergeschubst - es hat hier stark etwas von Aschenputtel und ist doch ganz anders. Es gibt eine schlimme Krankheit die Pest - und dann ist da noch die Königin von Luna - eine gefährliche Frau, die auf der Erde Krieg beginnen will.

Die Mischung aus Märchen und Science Fiction gefällt mir hier wunderbar. Es hat von allem etwas. Spannung kommt nicht zu kurz. Eine wunderbare Reihe, sodass ich mir den zweiten Band auch schon gekauft habe.

Veröffentlicht am 31.05.2017

Ein rundum sehr gelungener Roman mit viel Gefühl und Hamburg-Flair.

Das Leben fällt, wohin es will
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Das Cover ähnelt den anderen der Autorin sehr und hat damit einen Wiedererkennungswert. Die blau/weißen Streifen gespickt mit maritimen Symbolen verleit ihm etwas frisches. Mir gefällt es sehr gut. Der ...

Das Cover ähnelt den anderen der Autorin sehr und hat damit einen Wiedererkennungswert. Die blau/weißen Streifen gespickt mit maritimen Symbolen verleit ihm etwas frisches. Mir gefällt es sehr gut. Der Titel gefällt mir auch wieder sehr - es trifft den Inhalt sehr gut, auch wenn nicht zu viel verraten wird.

Der Schreibstil von Petra Hülsmann kenne ich schon von ihrem Buch "Hummeln im Herzen", welches mir ebenfalls sehr gefallen hat. Es liest sich locker und leicht. Ich musste oft schmunzeln und habe die Leidenschaft gespürt. Das Buch hat mich mitgerissen und mitfühlen lassen - der Funke ist übergesprungen. Auch die Kapitelüberschriften mochte ich sehr, da sie immer schon ein Vorgeschmack auf das Kommende bieten.


Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet. Die Protagonistin Marie mochte ich gleich von Beginn und auch Daniel Behnecke gefiel mir gut. Der Umgang mit Christines Kindern, um die sich Marie kümmern muss ist sehr liebevoll. Besonders das Piraten spielen habe ich immer sehr genossen. Die Geschichte spielt in Hamburg, weshalb ich mich sehr Heimat verbunden fühle mit dem Buch, auch wenn ich nicht aus Hamburg komme, wohne ich trotzdem an der Küste und kann die Leidenschaft zu Booten, segeln und der Werft verstehen.
Besonders freute es mich auch, dass wieder der Taxifahrer Knut im Buch vorkam, den man schon von anderen Büchern der Autorin kennt. Er hat immer einen richtigen Spruch auf lager und ist irgendwie sehr sympathisch.


Die Geschichte bietet nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern zeigt auf wie wichtig Freundschaften sind, dass man etwas erreichen kann, wenn man sich nur traut und über den eigenen Schatten springt und wie wichtig die Familie ist.
Ein rundum sehr gelungener Roman mit viel Gefühl und Hamburg-Flair.

Veröffentlicht am 13.06.2018

leidenschaftliche Geschichte

Vicious Love
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Der Schreibstil von L. J. Shen las sich leicht und flüssig. Ich kam schnell in die Story rein und war schnell von ihr gefangen. Es ist geschrieben aus der Ich Perspektive von den Protagonisten Emilia und ...

Der Schreibstil von L. J. Shen las sich leicht und flüssig. Ich kam schnell in die Story rein und war schnell von ihr gefangen. Es ist geschrieben aus der Ich Perspektive von den Protagonisten Emilia und Vicious geschrieben. Besonders durch Vicious Sicht bekam ich einen schnellen Eindruck über ihn. Das Buch umfasst 28 Kapitel plus Epilog. Es gibt immer mal wieder Rückblicke vor etwa 10 Jahre, als die beiden sich kennen lernten. Das fand ich ganz interessant zeigte genau, wieso sie so geworden sind.

Emilia ist eine starke Frau, auch wenn sie kleine leichte Kindheit hatte. Etwas Mitleid hatte ich schon mit ihr und fragte mich oft, wie blind sie eigentlich sein muss und wollte sie gerne oft schütteln.
Vicious ist der harte und herzenslose. Er kommt als Charakter wirklich gut rüber und war sehr intensiv. Alle Charaktere konnten mich einnehmen.

Die Story konnte mich schnell fesseln und mitreißend. Die Liebe zu den Kirschblütenbäumen teile ich auch. Eine leidenschaftliche Geschichte.
Ich freue mich schon sehr auf die Folgebände.

Veröffentlicht am 12.06.2018

amüsant, erfrischend, witzig

Wenn's einfach wär, würd's jeder machen
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Der Schreibstil von Petra Hülsmann liest sich leicht und flüssig. Ich habe bisher alle ihre Bücher gelesen und mag ihren Stil gerne. Es ist immer wieder sehr unterhaltsam und mit viel Gefühl geschrieben. ...

Der Schreibstil von Petra Hülsmann liest sich leicht und flüssig. Ich habe bisher alle ihre Bücher gelesen und mag ihren Stil gerne. Es ist immer wieder sehr unterhaltsam und mit viel Gefühl geschrieben. Am Ende findet sich sogar ein wunderbares Muffin Rezept, was biter nötig war, denn ich habe teilweise richtig Appetit bekommen. Auch eine ganze Songliste gibt es am Ende, was ich wundervoll finde. Alles ist stimmig.

Die Protagonistin Annika fand ich erst ganz angenehm, aber mit der Zeit etwas nervig. Vieles was auf der Hand lag, wollte sie einfach nicht sehen und tat sich recht schwer fällig. Ihr beste Freundin und Mitbewohnerin Nele mochte ich sofort und fand sie recht lustig,. Schade, dass sie grade zum Ende des Buches immer weniger eine Rolle spielte. Die Nachbarn der beiden Kai und Sebastian waren mir auch sehr sympatisch, aber wenn sie sehr verschieden sind. Die Schüler sind sehr authentisch und erfüllen alle Klischees. Besonders freute ich mich, dass Knut, der Taxifahrer wieder mit dabei war - er spielte auch schon in vorherigen Büchern der Autorin eine Rolle.

Die Story war von Anfang an sehr vorhersehbar und es gab für mich keine großen Überraschungen oder Wendungen. Trotzdem fand ich die Art und Weise sehr erfrischend und sehr amüsant. Ich musste oft lachen und es konnte mich bestens unterhalten.

Veröffentlicht am 11.06.2018

Leidenschaftliche Story

Die letzte erste Nacht
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Die ersten beiden Bände konnten mich sehr begeistern, darum freute ich mich auf ein Wiedersehen mit der Clique.
Der Schreibstil von Bianca Iosivoni liest sich wieder sehr flüssig und ich kam schnell in ...

Die ersten beiden Bände konnten mich sehr begeistern, darum freute ich mich auf ein Wiedersehen mit der Clique.
Der Schreibstil von Bianca Iosivoni liest sich wieder sehr flüssig und ich kam schnell in die Geschichte rein. Die Playlist zum Buch ist super und passt zur gesamten Stimmung. Es ist aus der Ich-Perspektive von Tate und Trevor geschrieben.

Der Protagonist Trevor ist ein ruhiger Typ, mit dem ich mich sehr gut identifizieren konnte. Tate ist das genaue Gegenteil - wild und vorlaut. Doch das erst seit dem Verlust ihres Bruders Jamie. Sie ahnt, dass mehr hinter seinem Tot steckt und will mehr herausfinden. Trevor hat dabei sein eigenes Geheimnis. Ich muss gestehen, dass ich kurzzeitig überlegte, dass Buch abzubrechen, weil ich Angst vor seinem Geheimnis hatte - ich wollte ihn nicht hassen oder auf einmal anders sehen. Aber da ich so gefesselt war von der Story konnte ich es nicht. Und natürlich bereue ich es nicht.

Eine Leidenschaftliche Story, welche ich durch die vorherigen Bände nicht anders erwartet habe. Ein wundervolles Werk, dass ich jeden empfehlen kann.