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Sanni09

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2017

Ein rundum sehr gelungener Roman mit viel Gefühl und Hamburg-Flair.

Das Leben fällt, wohin es will
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Das Cover ähnelt den anderen der Autorin sehr und hat damit einen Wiedererkennungswert. Die blau/weißen Streifen gespickt mit maritimen Symbolen verleit ihm etwas frisches. Mir gefällt es sehr gut. Der ...

Das Cover ähnelt den anderen der Autorin sehr und hat damit einen Wiedererkennungswert. Die blau/weißen Streifen gespickt mit maritimen Symbolen verleit ihm etwas frisches. Mir gefällt es sehr gut. Der Titel gefällt mir auch wieder sehr - es trifft den Inhalt sehr gut, auch wenn nicht zu viel verraten wird.

Der Schreibstil von Petra Hülsmann kenne ich schon von ihrem Buch "Hummeln im Herzen", welches mir ebenfalls sehr gefallen hat. Es liest sich locker und leicht. Ich musste oft schmunzeln und habe die Leidenschaft gespürt. Das Buch hat mich mitgerissen und mitfühlen lassen - der Funke ist übergesprungen. Auch die Kapitelüberschriften mochte ich sehr, da sie immer schon ein Vorgeschmack auf das Kommende bieten.


Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet. Die Protagonistin Marie mochte ich gleich von Beginn und auch Daniel Behnecke gefiel mir gut. Der Umgang mit Christines Kindern, um die sich Marie kümmern muss ist sehr liebevoll. Besonders das Piraten spielen habe ich immer sehr genossen. Die Geschichte spielt in Hamburg, weshalb ich mich sehr Heimat verbunden fühle mit dem Buch, auch wenn ich nicht aus Hamburg komme, wohne ich trotzdem an der Küste und kann die Leidenschaft zu Booten, segeln und der Werft verstehen.
Besonders freute es mich auch, dass wieder der Taxifahrer Knut im Buch vorkam, den man schon von anderen Büchern der Autorin kennt. Er hat immer einen richtigen Spruch auf lager und ist irgendwie sehr sympathisch.


Die Geschichte bietet nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern zeigt auf wie wichtig Freundschaften sind, dass man etwas erreichen kann, wenn man sich nur traut und über den eigenen Schatten springt und wie wichtig die Familie ist.
Ein rundum sehr gelungener Roman mit viel Gefühl und Hamburg-Flair.

Veröffentlicht am 30.11.2017

gefühlvoll

Der letzte erste Kuss
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Das Cover liebe ich wieder sehr. Es ähnelt dem ersten Band und gefällt mir noch besser. Das küssende Paar, welches die Protagonisten Elle und Luke darstellen soll ist in schwarz weiß sehr minimalistisch ...

Das Cover liebe ich wieder sehr. Es ähnelt dem ersten Band und gefällt mir noch besser. Das küssende Paar, welches die Protagonisten Elle und Luke darstellen soll ist in schwarz weiß sehr minimalistisch gehalten. Durch die Farbkreise beim Titel wird es noch ein wenig aufgepappt, ohne zu verspielt zu wirken.

Der Schreibstil von Bianca Iosivoni ist locker und leicht. Die schreibt mit viel Gefühl und sehr authentisch. Die Geschichte wird abwechselnd erzählt aus der Ich-Perspektive von Elle und Luke, wodurch ich ein intensiven Einblick in beide Köpfe der Protagonisten erhalten konnte. Das Buch umfasst 29 Kapitel auf etwa 500 Seiten.

Elle mochte ich gleich sehr. Besonders ihre passende Klingeltöne für jeden ihrer Freunde sind sehr amüsant.
Luke ist ein Sportler und sehr selbstbewusst, immer einen coolen Spruch im petto. Er flirtet viel und hat viel Sex - aber nie mehr.
Die ganze Clique habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Natürlich waren auch Emery und Dylan die Protagonisten vom ersten Band dabei. Auch hier gab es immer wieder witzige Streiche zwischen ihnen.

Nach einem Kuss ändert sich die beste Freundschaft zwischen Elle und Luke - ist da doch mehr? Aus besten Freunden kann sich mehr entwickeln, aber man kann auch die ganze Freundschaft zerstören. Über das Thema ist schon vielmals geschrieben worden, aber auch das Buch konnte mich voll überzeugen. Die Geschichte ist authentisch und sehr gefühlvoll.

Man kann den Band auch problemlos lesen, wenn man den ersten Teil "Der letzte erste Blick" noch nicht kennt.

Veröffentlicht am 24.10.2017

gelungener Auftakt einer neuen Reihe

Erwachen des Lichts
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Das Cover gefällt mir auserordentlich gut. Es wirkt zwar dunkel, aber dennoch durch das gold sehr hoffungsvoll. Die beiden (ich vermute es soll Josie und Seth darstellen) blicken in eine Richtung für das ...

Das Cover gefällt mir auserordentlich gut. Es wirkt zwar dunkel, aber dennoch durch das gold sehr hoffungsvoll. Die beiden (ich vermute es soll Josie und Seth darstellen) blicken in eine Richtung für das gleiche Zeil oder die gleiche Reise. Durch das gold wirkt es zudem noch edel und man hat den Eindruck, als wenn die Schrift leuchtet. Besonders gefällt mir auch der goldene Buchrücken, der etwas auf alt gemacht hat.

Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout war mir schon aus ihrer Obsidian-Reihe (Rezension zum ersten Teil) bekannt, die ich sehr liebe. Es las sich sehr flüssig und ich kam schnell in die Geschichte hinein. Das Buch umfasst 32 Kapitel auf etwa 432 Seiten. Geschrieben ist es in der Ich-Perspektive abwechselnd von Seth und Josie. Das gefällt mir sehr, sodass man auch von Seth einiges mitbekommt, was in seinem Kopf los ist.

Mir kam es gleich so vor, als wenn von Seth schon eine Vorgeschichte bekannt ist. Wie sich später auf den sozialen Medien herausstellte, ist Seth und Jenny die oft erwähnt wird die Protagonisten von der Dämonentochter-Reihe. Leider kam ich mir dadurch oft gespoilert vor, da ich die Reihe noch nicht kenne. Ich denke, dass ich sie nun auch nicht mehr lesen werde, da doch viel über die Vergangenheit erzählt wurde. Klar - das gehört hier zum Buch, sonst könnte man einige Sachen schlecht verstehen. Dennoch hätte ich mir einen kleinen Hinweis dazu beim Klapptext gewünscht.

Seth war mir sehr sympatisch. Seine ganze oft sarkastische Art fand ich sehr amüsant, aber auch berührend. Josie war mit der ganzen Situation überfordert, dass sie eine Halbgöttin sein soll - verständlich wer wäre dies nicht. Sie hat sich aber schnell wieder gefangen, was mir zeigt dass sie eine starke Persönlichkeit ist.

Eine gute Mischung aus Witz, Spannung und Liebe. Wenn eine sterbliche erfährt, dass es die griechischen Götter wirklich gibt und sie sogar eine Halbgöttin sein soll.

Veröffentlicht am 24.10.2017

guter zweiter Teil

Im leuchtenden Sturm
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Das Cover ist im Gegensatz zum ersten Band etwas bläulich gestaltet und die Protagonisten gucken nicht mehr zur Seite, sondern nach vorne, wodurch die Augenfarbe von ihnen gut zur Geltung kommen.

Der ...

Das Cover ist im Gegensatz zum ersten Band etwas bläulich gestaltet und die Protagonisten gucken nicht mehr zur Seite, sondern nach vorne, wodurch die Augenfarbe von ihnen gut zur Geltung kommen.

Der Schreibstil gefiel mir auch wie im ersten Teil schon sehr. Ich las ohne Stolperfallen und sehr flüssig. Wie im ersten Teil auch, wurde wieder in der Ich-Perspektive aus Josie und Seth geschrieben. Ich finde es hier sehr gut, dass man so einiges aus Seth Sicht mitbekommt.

Seth mag ich nach diesem Band immer mehr. Seine witzige und leicht sarkastische Art macht ihn bei mir seht beliebt. Auch wenn er vielleicht nicht immer das richtige tut, kann ich seine eweggründe nachvollziehen. Die andere Protagonistin Josie kam mir oft in diesem Band leicht naiv vor - vermutlich durch ihre fast blinde Liebe zu Seth. Es stürtzen immer weitere große Eindrücke auf sie ein, aber sie ist stark und beugt sich ihrem Schicksal.
Auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben und jeder auf seine eigene Art wertvoll für die Geschichte. Besonders bei Hercules musste ich oft schmunzeln.

Die Beziehung zwischen Josie und Seth ist hier ein großes Thema. Auch einige erotische Szenen gibt es. Dadurch kommt die Action und den Kampf gegen die Titanen, aber auch der Konfikt zwischen den Halb- und Reinblütern etwas zu kurz. Ich hoffe, dass es im Finalen Teil "Glanz der Dämmerung", der im Dezember erscheint, wieder etwas mehr um die eigentliche Misson geht.

Im Vergleich zum ersten Teil war dieser weniger Spannend, dafür mehr Liebesgewusel - aber auch Actionszenen finden sich hier und die suche nach den anderen Halbgöttern geht weiter.

Veröffentlicht am 24.10.2017

Zeitreise-Abenteuer

Auf ewig dein
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Das Cover hat meine Aufmerksamkeit aus sich gezogen. Es sieht Märchenhaft aus und so verträumt. Die Frau auf den Stufen vor dem riesen Schloss erinnert mich ein ewig an Aschenputtel, auch wenn das hier ...

Das Cover hat meine Aufmerksamkeit aus sich gezogen. Es sieht Märchenhaft aus und so verträumt. Die Frau auf den Stufen vor dem riesen Schloss erinnert mich ein ewig an Aschenputtel, auch wenn das hier überhaupt nicht zur Story passt. Hübsch ist das Cover trotzdem.

Das Hörbuch ist in sechs große Abschnitte geteilt, die je mit Musik unterteilt sind. So eignet es sich super als Leserunde, bei dir ich bei lovelybooks im Rahmen der BOOKBEAT Wochen teilnahm.
Ich bin gut in das Geschehen rein gekommen, obwohl ich die Vorgänger-Reihe "Zeitenzauber" nicht kenne. Die Sprecherin Merete Breitschneider kenne ich schon von der Obsidian-Reihe, welche sie auch gesprochen hat. Ich mag ihre Stimme sehr gerne und es wird nicht langweilig beim zuhören.

Es ist alles gut erklärt, was es mit den Zeitreisen auf sich hat und wie so einiges funktioniert, zum Beispiel was passiert wenn man neu-moderne Wörter benutzt die es damals noch nicht gab. Ich finde Zeitreisen als Geschichte sehr interessant.

Die Charaktere finde ich toll. Anna war mir gleich sympatisch. Von Sebastiano erfährt man für meinen Geschmack recht wenig. Fatima & Ole, die Schüler, scheines es den beiden nicht immer einfach zu machen.

Es gibt viele Kuriositäten und Böses. Die Spannung des Buches konnte mich fesseln und es hat mich sehr gut unterhalten. Des zweiten Teil der Reihe werde ich auf jeden Fall auch hören. Das Buch ist in sich abgeschlossen ohne bösen Cliffhanger.