Also der erste Teil war deutlich besser, als der Zweite. Zwar prickelt es immer noch deutlich, zwischen Devlin und Ellie, aber mir war es einfach viel zu viel "leerer" Inhalt. Man hatte andauernd das Gefühl, ...
Also der erste Teil war deutlich besser, als der Zweite. Zwar prickelt es immer noch deutlich, zwischen Devlin und Ellie, aber mir war es einfach viel zu viel "leerer" Inhalt. Man hatte andauernd das Gefühl, dass hier einfach nur Seiten gefüllt werden mussten.
Wir starten mitten im Geschehen und recht schnell wird es auch spannend, al El auf einmal merkwürdige Nachrichten bekommt und man versucht, sie umzubringen. Immer wieder werden kleine Häppchen an Informationen gestreut, aber nie was wirklich Interessantes. So verwundert es dann, am Ende, doch, als El auf einmal das ganz große Rätsel alleine löst, einfach so. Das komplette Buch über findet sie keine Lösung und auf den letzten zehn Seiten ist auf einmal alles sonnenklar.
Allgemein die Aufklärung, wer am Ende für die Angriffe verantwortlich war, kam mir sehr unüberlegt vor. Außerdem konnte nicht die Frage geklärt werden, was in Las Vegas wirklich abgeht. Vielleicht erfahren wir dazu mehr in Teil drei.
Leider bin ich sehr enttäuscht von dem Teil und hoffe wirklich, dass Teil drei das Ruder wieder rumreißen kann.
Im Grunde ist es eine schöne Story. Mal ein bisschen Abwechslung, denn hier spielen die Royals nur eine Nebenrolle. Bei der Beschreibung, der Royals und ihrer Geschichte, merkt man sofort, woher die Autorin ...
Im Grunde ist es eine schöne Story. Mal ein bisschen Abwechslung, denn hier spielen die Royals nur eine Nebenrolle. Bei der Beschreibung, der Royals und ihrer Geschichte, merkt man sofort, woher die Autorin ihre Inspiration hat. Es sind Meghan und Harry.
Leider scheint es nur so, dass man hier versucht hat, ganz schnell einen Roman herauszubringen, der auf dieser Welle mitschwimmen kann, denn die Übersetzung bzw. die Kontrolle der Rechtschreibung ist katastrophal. So oft fehlen Wörter und man muss den Satz zweimal lesen, um ihn zu verstehen oder es sind Wörter doppelt geschrieben. Das war schon ziemlich nervig. Gerade Richtung Ende hin häufte es sich. Fehler passieren, wir sind alle nur Menschen, aber hier waren es bedauerlicherweise sehr viele Fehler. Und das ist auch eigentlich, der einzige Minuspunkt.
Die Geschichte selber ist wirklich toll und ich habe mich sehr verliebt, in Piper und Harrison, auch wenn es mir zwischenzeitlich zu viel um psychische Erkrankungen ging. Witzig fand ich auch, dass in Harrison ein echter weicher Kern steckte, der es einfach liebt zu Backen und am Ende sogar seine eigene Bäckerei eröffnet.
Wer auf Royals steht, wird hier eher enttäuscht, aber wer gerne sexy Bodyguards anschmachtet, für die ist das Buch perfekt. Eine wirklich schöne Story, mit einem angenehmen Setting. Gespickt mit allem, was ein guter Liebesroman braucht.
Nachdem mich mein Körper, mal wieder, K.O. gesetzt hat, habe ich es endlich geschafft, diesen Roman zu Ende zu bringen.
Was für ein spannendes Ende. Ich habe, ehrlich gesagt, nicht mit diesen Wandungen ...
Nachdem mich mein Körper, mal wieder, K.O. gesetzt hat, habe ich es endlich geschafft, diesen Roman zu Ende zu bringen.
Was für ein spannendes Ende. Ich habe, ehrlich gesagt, nicht mit diesen Wandungen gerechnet. Und, oh mein Gott, habe ich die Familie von Adair gehasst. Was für schlechte Menschen. Fürchterlich. Man weiß, es sind nur fiktive Charaktere, aber Geneva Lee schreibt das einfach so realistisch - großen Respekt.
Nachdem das Geheimnis also ans Licht gekommen ist, versucht Sterling alles daran, seine Tochter zu sich zu holen. In diesem Teil lernt man die Figuren noch besser kennen. Es geht weniger um Sex und Gefühl, sondern mehr um die Rache bzw. die beste Möglichkeit, eine Familie zu werden. Am Ende wird es dann nochmal richtig spannend und ich habe auch eine Träne verdrückt, als es nicht für alle ein Happy End gab. Ich frage mich immer noch, was mit Adairs Bruder passiert ist, vielleicht gibt es da ja doch nochmal, irgendwann, einen vierten Teil.
Mit Black Hearts, hat die Rivals-Reihe aber einen gelungenen Abschluss bekommen. Für Sterling und Adair gibt es ein Happy End und das haben sich auch beide verdient.
Ich glaube, in dieser Geschichte kann es nur Verlierer geben.
Ich war sehr gespannt, als Harry verkündet hatte, dass er eine Biografie herausbringen wird. Als die ersten Informationen dazu bekannt wurden, ...
Ich glaube, in dieser Geschichte kann es nur Verlierer geben.
Ich war sehr gespannt, als Harry verkündet hatte, dass er eine Biografie herausbringen wird. Als die ersten Informationen dazu bekannt wurden, stieg aber auch mein Zweifel, ob wir wirklich etwas erfahren werden, was uns wirklich schockt. Am Ende war es eine Mischung, aus beidem, für mich. Außerdem muss ich sagen, dass ich nie ein Fan von Meghan war. Das liegt nicht an ihrer Herkunft oder ihrem Aussehen, aber als ich sie das erste Mal, auf den Bildschirmen gesehen habe, fand ich sie sofort unsympathisch. Ich glaube, es ist ähnlich wie bei Edward und Jacob, es kann nur einen/eine geben und ich bin eher Team Kate. Kommen wir aber nun zum Buch.
Ich fand die kurzen Kapitel sehr angenehm. Auf meinem Tolino wurden mir über 700 Seiten angezeigt und da waren die Kapitel sehr angenehm, so konnte man gut zwischendurch anhalten. Das eigentliche Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Im ersten bekommt man einen Einblick in die Kindheit bzw. Jugend von Harry. Man erfährt Dinge, die man gar nicht wissen will, egal ob Promi oder nicht. Man bekommt aber auch einen tiefen Einblick in die, kaputte, Seele von Harry. Der Verlust seiner Mutter und die fehlende Zuneigung seines Vaters haben Harry ziemlich zugesetzt. Man kann sich schon in den armen Jungen hineinversetzten und sich trotzdem kaum vorstellen, wie schrecklich es für ihn gewesen sein muss, hinter dem Sarg seiner Mutter hinterherlaufen zu müssen.
Man weiß, dass Harry selber das Buch nicht geschrieben hat und mit diesem Wissen, im Hinterkopf, gibt es manchmal Situation, die im Buch beschrieben werden, wo man zweifelt, dass es so wirklich war. Schnell nach dem Release gab es einige Menschen, die einzelnen Szenen, aus dem Buch, widersprachen. So hatte ich immer mal wieder das Gefühl, dass jetzt gerade etwas ausgeschmückt werden musste. Allgemein wirkt der Schreibstil eher wie ein Roman, als eine Biografie. Es wird vieles blumig erzählt. Da wird dann knallhart davon erzählt, wie Harry in den Krieg zog und ein paar Seiten später schwärmt er von dem leichten Wind, der durch die zauberhaften Gärten von Frogmore Garden wehte. Schon auf den ersten Seiten fragte ich mich, ob das eine fiktive Geschichte werden soll?
Harry erzählt im zweiten Teil über seine Zeit bei der Army und im dritten Teil geht es dann um Meghan und die letzten Jahre. Und gerade im letzten Teil hat man immer wieder das Gefühl, wir lesen ein New-Adult-Roman. Vieles ist so kitschig beschrieben, dass es lächerlich wirkt und dadurch auch unwirklich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Meghan es nicht leicht hatte, am englischen Hof. Sie ist eine Freiheit liebende Amerikanerin, die sich ihren Traum von der Schauspielerei erfüllt hat und ein glückliches Leben geführt hat. Das war sicherlich ein Kulturschock, für sie, als sie auf einmal vor einer älteren Dame knicksen sollte. Oder immer hinter Kate und William laufen musste. Wiederum denke ich mir, wenn sie Harry so sehr liebt, dann hätte sie sich vielleicht einfach mehr integrieren müssen, aber wir sind nur Zuschauer. Gerade im dritten Teil geht es dem Palast an den Kragen. Harry schießt dabei nicht nur gegen Palastangestellte, sondern auch gegen seine ganze Familie. William wird als Brutalo und Choleriker dargestellt und Kate als hochnäsige Schnepfe. Im Grunde ist der dritte Teil ein Loblied auf Meghan. Auch einer dieser Momente, wo man sich fragt, was Fiktion und was Wirklichkeit ist.
Abschließend kann ich nicht wirklich eine Empfehlung für dieses Buch geben. Nicht, weil es total schlecht ist, sondern eher, weil jeder selber wissen muss, was er von der ganzen Story hält. Mit diesem Buch wird eigentlich nur unsere Neugier gestillt, aber es werden keine Fragen wirklich beantwortet, weil wie schon anfangs geschrieben ist man entweder pro oder contra Meghan & Harry. Mein Gefühl sagt mir immer noch, dass es für Harry kein gutes Ende haben wird. Ich hoffe, ich werde mich täuschen und er und Meghan können in Ruhe ihr Leben leben, wiederum glaube ich aber, dass Meghan viel zu sehr das Rampenlicht liebt, als dass sie darauf verzichten würde.
Ich bin ja immer ein bisschen skeptisch bei Fantasy. Alles was mir zu sehr nach "Unmöglich" klingt, spricht mich eher nicht so an. Deswegen war ich auch ein bisschen voreingenommen, als ich den Untertitel ...
Ich bin ja immer ein bisschen skeptisch bei Fantasy. Alles was mir zu sehr nach "Unmöglich" klingt, spricht mich eher nicht so an. Deswegen war ich auch ein bisschen voreingenommen, als ich den Untertitel Gargoyle Queen gelesen habe. Ich persönlich finde Gargoyles gar nicht so toll. Ich habe da immer eher diese schrecklich, gruseligen Steinfiguren im Kopf, die mit ihren spitzen, langen Zähen nach meinen Leben trachten. Aber Jennifer Estep hat mich überzeugt.
Von der ersten Minute an, war es eine spannende, herzaufwühlende, tränenreiche Geschichte. Wirklich! Mein Herz wurde nicht nur einmal gebrochen, in dieser Story. Noch nie habe ich mich so sehr nach einem Happy-End gesehnt und ich glaube auch, dass ich noch nie so sehr mit einer fiktiven Figur gelitten habe. Ich bin immer noch ein bisschen sauer, deswegen, auf Jennifer.
Diese Story ist eine Mischung aus Politik-Thriller, Spionage-Krimi und Enemies-to-lovers-Roman. Wir lernen Gemma, direkt in einer Mission, kennen. Sie hat zwar ein negatives, naives Image, aber in Wirklichkeit ist sie eine toughe Person. Die aber auch mit den Schatten, ihrer Vergangenheit kämpft. Den größten Teil, der Geschichte, verbringen wir im Palast von Morta, wo Gemma der Meinung ist, wenn sie sich als unbekannte Adelige ausgibt, kann sie zusammen mit Leonidas das Geheimnis seines Bruders herausfinden. Leider wird sie am Ende seht enttäuscht und muss sich ihren Feinden alleine stellen.
Es kommt zum Showdown, bei dem Gemma erneut gegen ihre Ängste ankämpfen muss, um sich und ihre Freunde zu retten. Man kann das Ende wohl eher als offen bezeichnen. Es gibt kein wirkliches Happy-End, je nachdem, aus welcher Sicht man es sieht. Ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil.
Einmal zum Theoretischen. Der Schreibstil war flüssig und man konnte auch allem gut folgen. Auch die Kapitellänge fand ich angenehm. Für mich waren einfach nur wieder die Aussprache, der Fremdwörter problematisch. Nicht alles, das Meiste war ja verständlich, aber Wörter wie Myrkvior oder Topacia. Ich weiß immer nicht, wie wird das genau ausgesprochen. Trotz alledem, war es wirklich ein tolles Buch. Es war sehr mitreißend und ich bin positiv überrascht.