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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2020

Spannende Geschichte mit Cliffhanger

Hex Files - Wilde Hexen
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Wilde Hexen ist der zweite Teil der Hex-Files-Serie von Helen Harper. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, könnte Probleme beim Verständnis bekommen, da die Handlung darauf aufbaut.

Klappentext:
Licht! ...

Wilde Hexen ist der zweite Teil der Hex-Files-Serie von Helen Harper. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, könnte Probleme beim Verständnis bekommen, da die Handlung darauf aufbaut.

Klappentext:
Licht! Kamera ... und etwas Zauber-Action!

Ivy Wilde, die faulste Hexe von Oxford, befindet sich noch immer in den bürokratischen Fängen des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Was tatsächlich nur noch so semi-schlimm ist, denn so kann Ivy ungehindert Zeit mit Raphael Winter, ihrem saphirblauäugigen Untergang, verbringen. Als er dann noch ihre Fähigkeiten benötigt, um für ihn am Set der Serie Verwünscht (Ivys absolute Lieblingsshow!) zu spionieren, ist Ivy sofort Feuer und Flamme. Denn wenn man etwas so sehr liebt, dann kann der Auftrag auch nicht schwer werden. Oder gefährlich. Oder etwa doch ...?

Meine Meinung:
Der erste Teil der Serie konnte mich bereits begeistern, daher war ich umso gespannter, was sich Helen Harper dieses Mal für Ivy überlegt hat. Im ersten Teil war bereits die Rede von dieser TV-Show. Daher war ich sehr gespannt, wie dort alles abläuft. Ernüchternd, was für Intrigen und wie Fake diese Reality-TV-Shows sind.
Der Schreibstil ist wieder angenehm und flüssig. Die Handlung spannend und unterhaltsam. Die Charaktere ein absolutes Highlight. Es war schön zu sehen, wie die Geschichte zwischen Ivy und Raphael sich weiterentwickelt hat. Ivy scheint gefallen an Ermittlungsarbeiten gefunden zu haben. Die Beiden geben ein sehr starkes Paar ab. Ich hätte nie gedacht, dass Ivy so mächtig ist. Brutus ist und bleibt mein Lieblingscharakter der Reihe. Es ist immer unterhaltsam mitzuverfolgen, wie er Ivy entweder als Miststück beleidigt oder nach Futter bettelt. Es wäre schön gewesen, wenn er etwas präsenter gewesen wäre. Aber natürlich hatte er wieder seinen Einsatz und wow. Die Stelle war mein absolutes Highlight der Geschichte.

Warum musste die Geschichte in einem Cliffhanger enden? Ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 08.12.2020

Absolutes Highlight

Only One Song
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Only one Song ist der erste Band der dramatischen Contemporary-Romance- Reihe von Anne Goldberg.

Klappentext:
Bei ihrem Nebenjob in einem Londoner Club lernt Theo den gutaussehenden Winston kennen. ...

Only one Song ist der erste Band der dramatischen Contemporary-Romance- Reihe von Anne Goldberg.

Klappentext:
Bei ihrem Nebenjob in einem Londoner Club lernt Theo den gutaussehenden Winston kennen. Der Kerl, den sie erst für die Thekenaushilfe und das perfekte Klischee eines Instagrammodels hält, entpuppt sich als Drummer der aufstrebenden Band "Treehouse Promises".

Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, doch Winstons Band steht kurz vor einer großen Tour. Deswegen scheut Theo sich davor, mehr als unverbindlichen Spaß mit dem sympathischen Schönling zuzulassen. Nur folgen Gefühle logischen Regeln nicht, und Theo lässt Winston viel näher an sich heran, als sie es vorhatte. Bis das große Auftaktkonzert seiner Europatour ansteht ... und noch ahnt niemand, dass dieser Abend anders enden wird als erwartet.

Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön. Ich habe vorher noch keine Geschichte von Anne Goldberg gelesen und bin von ihrem Schreibstil einfach nur begeistert. Das Buch gehört zu meinen Highlights des Jahres. Ich hätte nie erwartet, wie fesselnd und spannend die Handlung geschrieben ist. Die Geschichte hat mit einem ganz unterhaltsamen Aufeinandertreffen der Hauptcharaktere angefangen und wurde von Seite zu Seite immer spannender mitzuverfolgen. Ich hätte nie erwartet, was alles passieren wird. Je mehr Nachrichten Theo ihrer Mutter geschrieben hat, umso spannender wurde die Handlung und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich musste unbedingt herausfinden, was passiert ist und wie es weitergeht.
An machen Stellen hatte ich ein Grinsen im Gesicht, musste schmunzeln und war amüsiert über das Verhalten. An anderen Stellen konnte ich mir die Tränen nicht verkneifen und habe mitgetrauert. Es war ein auf und ab der Gefühle.
Die Gestaltung der Charaktere hat mir gut gefallen. Winston und Theo oder, wie ich sie in Erinnerung behalten werde, Instagram und Dings, haben jeder für sich eine tolle Persönlichkeit und passen gut zusammen. Von der ersten Seite an waren sie mir sympathisch. Vor allem mit Theo konnte ich mich gut identifizieren und ihre Handlungen nachvollziehen. Es war schön mitzuverfolgen, wie sie sich Winston gegenüber geöffnet hat.
Besonders in Herz geschlossen habe ich Willow und Theos Großvater.

Mein Fazit:
Ich kann das Buch nur empfehlen. Von allem ist etwas dabei (toller Schreibstil, fesselnde Handlung, sympathische Charaktere,…). Ich kann es kaum erwarten, dass die Fortsetzung kommt.

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Veröffentlicht am 06.12.2020

Gelungener Auftakt der Surrender-Reihe

The Gilded Cuff
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The Gilded Cuff ist der erste von drei Teilen der „Surrender“-Reihe von Lauren Smith. Die Geschichte wird aus Sicht von Sophie und Emery geschrieben.

Klappentext:
Die Journalistin Sophie Ryder verfolgt ...

The Gilded Cuff ist der erste von drei Teilen der „Surrender“-Reihe von Lauren Smith. Die Geschichte wird aus Sicht von Sophie und Emery geschrieben.

Klappentext:
Die Journalistin Sophie Ryder verfolgt Emery Lockwoods Geschichte seit langer Zeit. In den Tiefen seiner Augen lag stets etwas, dem sie nicht widerstehen konnte. Nun, da sie sich ganz sicher ist, dass er den Schlüssel zur Lösung einer Reihe von Entführungen in der Hand hält, setzt sie alles daran, ihn kennenzulernen. Auch wenn es bedeutet, sich tief in die verführerische Welt des "Gilded Cuff" zu wagen, einem luxuriösen BDSM-Club an der Goldküste von Long Island und Emerys persönlichem Spielplatz.

Von dem Moment an, in dem Sophie seine dunkle, sinnliche Domäne betritt, weiß der dominante Emery Lockwood, dass er diese verlockende Schönheit unterwerfen und besitzen muss. Sophie verlangt jedoch mehr von Emery als nur Leidenschaft: Sophie will seine Vergangenheit. Und das ist etwas, das er ihr nicht geben wird - unter keinen Umständen. Aber mit jedem weiteren Moment, den er mit Sophie verbringt, spürt Emery, wie seine Kontrolle nachlässt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis er sich nicht nur ihrem Körper, sondern auch ihrem Herzen und ihrer Seele ergibt ...

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir sehr und passt gut zum Titel. Es wurde wunderschön gestaltet worden. So habe ich mir Sophies Handschellen vorgestellt. Der Schreibstil hat mich begeistert. Es ist locker und flüssig geschrieben, wodurch die Seiten nur so verflogen sind. Die Handlung konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Sie war spannend und unerwartet, teilweise auch ziemlich amüsant.
Die Gestaltung der Haupt- und Nebencharaktere hat mir gefallen. Sowohl Sophie als auch Emery hatten ein traumatisches Ereignis in ihrer Kindheit, über das sie immer noch nicht hinweg sind. Die Einblicke in die Vergangenheit waren spannend mitzuverfolgen. Sie tuen sich gegenseitig gut und helfen einander, sich mit der Vergangenheit abzufinden. Dabei kommen sie sich näher und verlieben sich.
Die Idee mit Ausschnitten aus den Zeitungsartikeln zu Beginn der einzelnen Kapitel zu machen hat mir sehr gefallen.
Auch wenn den Lesenden schon recht schnell offenbart wird, wer der Drahtzieher ist, ist es zu keiner Zeit langweilig. Die Hauptcharaktere tappen noch im Dunkeln. Es ist immer noch nicht bekannt, wieso das alles gemacht wurde. Ich hoffe im zweiten Teil der Reihe wird das aufgelöst.
Auch die Sache mit dem Zwillingsbruder würde mich näher interessieren.
Der Epilog ist genial und macht Lust auf mehr. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 16.11.2020

Der Kampf geht weiter

Jägerin der Dämmerung
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Klappentext:
Ivorys Herz ist versteinert. Vor langer Zeit wurde sie von ihrem Volk betrogen und von ihrer Familie verstoßen. Nun ist sie auf der Jagd. Ihre Opfer: Vampire.

Eines Tages nimmt sie den ...


Klappentext:
Ivorys Herz ist versteinert. Vor langer Zeit wurde sie von ihrem Volk betrogen und von ihrer Familie verstoßen. Nun ist sie auf der Jagd. Ihre Opfer: Vampire.

Eines Tages nimmt sie den Duft eines Mannes auf, der ihre Seele gefangen nimmt. Razvan. Er ist ihr Retter, ihr Seelengefährte. Ein Karpatianer. Seit Jahrhunderten schon führt er einen Kampf, den er nur verlieren kann - und er ist kurz davor aufzugeben.

Als die beiden einen gemeinsamen Feind ausmachen, erwacht in ihnen der Wunsch zu leben - und zu kämpfen. Sie stellen sich ihrem größten Gegner. Doch sind sie auch in der Lage, ihren geheimsten Sehnsüchten zu folgen und die heilende Macht der Liebe zu erkennen?

Meine Meinung:
Auf diesen Teil habe ich lange gewartet. Endlich erfährt man mal etwas mehr über Razvan. Es war spannend mitzuverfolgen, wie er seine Seelengefährtin getroffen hat. Sowohl Ivory als auch er haben meinen Respekt verdient.
Bei der Stelle, wo Ivory erzählt hat, dass sie zerstückelt wurde und dann 300 Jahre in der Erde geblieben ist, damit ihre Wunden heilen. Puh, ich hätte nie gedacht, dass jemandem so etwas grausames passieren kann. Dass sie das überlebt und stärker daraus hervorgeht, verdient meinen Respekt. Sie ist eine sehr mächtige Karpatianerin.
Razvan hat es auch nicht leicht gehabt, wenn er seit seinem 14ten Lebensjahr gegen Xavier ankämpfen musste und dabei sowohl Körper als auch Seele für seine Verwandten geopfert hat. Trotz allem hat er nicht aufgegeben.
Es war schön zu sehen, dass Razvan und Ivory langsam zusammengefunden haben. Die Idee mit dem Wolfsrudel hat mir sehr gefallen.
Der Kampf gegen Xavier war spannend mitzuverfolgen. Endlich scheint eine Lösung für das Problem gefunden. Doch ob alles sich jetzt bessert - ich weiß ja nicht. Die Fortsetzung verspricht spannend zu werden.

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Veröffentlicht am 15.11.2020

Absolut Lesenswert

Forever Mine - San Teresa University
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Forever Mine – San Teresa University ist der zweite Teil der Forever-Reihe von Kara Atkin. Nachdem mir schon die Geschichte von Raelyn und Hunter (Forever Free) gut gefallen hat, habe ich sehnsüchtig auf ...

Forever Mine – San Teresa University ist der zweite Teil der Forever-Reihe von Kara Atkin. Nachdem mir schon die Geschichte von Raelyn und Hunter (Forever Free) gut gefallen hat, habe ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung mit Alec und Kate gewartet. Ich wurde nicht enttäuscht.

Handlung:
Kate gibt Allen vor, ein schönes Leben zu führen. Doch der Schein trügt. Als Instagram Star, Studentin und Freundin hetzt sie von einer Verpflichtung zur Nächsten, ohne mal richtig entspannen zu können. Ständig steht sie unter Druck alles richtig zu machen. Nur einmal abschalten und alles hinter sich lassen. Indem sie eine Nacht mit Alec Volcov, dem Playboy der San Theresa University, verbringt, zerstört sie ihr mühsam aufgebautes Image. Ihre Welt liegt in Trümmern. Kate will einfach nur vergessen, was passiert ist, und zieht deshalb in ein neues, ruhigeres Wohnheim um. Was sie nicht ahnt: Ihr Zimmernachbar ist ausgerechnet Alec, der sie nicht nur bei jeder Begegnung an die Nacht erinnert, die ihr Leben für immer verändert hat, sondern der ihr plötzlich auch nicht mehr aus dem Kopf gehen will ...

Meine Meinung:
Kara Atkin hat es wieder mal geschafft, mich zu begeistern. Das Cover passt gut zu seinem Vorgänger und auch zum Nachfolger. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig. Besonders dass es einen Wechsel der Erzählperspektive gibt, hat mir gefallen. Ich habe es immer gerne, wenn aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. So erfährt man einfach mehr über die Gefühlswelt und bleibt nicht im Unklaren und stellt Vermutungen an.
Von Anfang an war ich im Geschehen und konnte mich gut in Kate hineinversetzen. Traurig, was ihr passiert ist. Andere können richtig grausam sein. Umso schöner war es zu sehen, dass sie so tolle Freunde hat. In solch schweren zeigt sich meist, wer die wahren Freunde sind. Es war schön, dass auch Hunter und Tyler vorkamen, so war die Clique wieder komplett.
Alecs Charakter hat mich zum positiven überrascht. Am Anfang dachte ich noch er wäre ein typischer Aufreißer, doch je mehr man von ihm erfahren hat, umso sympathischer wurde er mir und umso klarer wurde mir, dass mehr dahintersteckt. Er hat eine schwere Zeit hinter sich, ähnlich der von Kate. Es war schön mitzuverfolgen, wie die Beiden sich nähergekommen sind.
Mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Teil war Dean. Ich würde so jemanden wie ihn gerne im echten Leben als besten Freund haben. Hoffentlich kommt er im nächsten Teil auch vor. Es würde etwas fehlen, wenn er nicht da wäre.
Die Ganze Thematik mit dem Cyber-Mobbing ist mir sehr nahe gegangen. Allgemein Mobbing ist ein sehr aktuelles und wichtiges Thema. Wenn ich an Kates Stelle gewesen wäre, ich wüsste nicht, ob ich den Mut gehabt hätte, dort weiterzumachen. Genauso wichtig ist die LGBTQ Thematik gewesen. Warum sollte jemand weniger wert sein oder gemobbt werden, nur weil man anders als andere empfindet.
Jetzt heißt es wieder mal warten, bis der nächste Teil (Forever Close - die Geschichte von April und Tyler) kommt.

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