Mach dein Debüt oder sterbe...
Der Protagonist Moondae Park (Geonwu Ryu), welcher sich auf interessante Art steigert, hat keine andere Wahl, als sich dieser Herausforderung zu stellen.
Mir gefielen das ...
Mach dein Debüt oder sterbe...
Der Protagonist Moondae Park (Geonwu Ryu), welcher sich auf interessante Art steigert, hat keine andere Wahl, als sich dieser Herausforderung zu stellen.
Mir gefielen das Idol-Dasein, sowie die Darstellung der Trainee-Show in diesem Manhwa.
Die Zeichnungen wie auch die Story waren schön (besonders das Konzept zum Ende :D)
Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, dachte ich mir, dass ich es sofort mitnehmen muss. Und dann hat es tatsächlich etwas gedauert, bis ich »My Roommate is a Vampire« zur Hand genommen ...
Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, dachte ich mir, dass ich es sofort mitnehmen muss. Und dann hat es tatsächlich etwas gedauert, bis ich »My Roommate is a Vampire« zur Hand genommen habe (wer kennt es nicht😅). Rein ansich mag ich Storys mit Vampiren als Protagonisten, meist sind sie aber in Fantasy-Genres eher vertreten und besetzen einen eher mysteriösen, oft bedrohlichen Charakter. Davon ist Frederick gefühlt das Gegenteil: Bevorzugter Blutbeuteltrinker 🩸, Gentleman und in modernen Angelegenheiten etwas tollpatschig 🫣.
Da hat er ja mit Cassie die perfekte Mitbewohnerin gefunden, welche als unbezahlte Künstlerin „Müll“ für ihre Kunstwerke 🎨 nutzt und sich über das günstige WG-Zimmer freut.
Der Schreibstil ist wirklich unterhaltsam, sodass, man öfters über die Erfahrungen,die die Protagonisten sammeln, schmunzeln kann.
Von der sich entwickelnden Handlung war ich schnell überzeugt 😊, auch wenn zwischendurch ein paar Kapitel waren, die mir nicht so gefielen.
Zusammengefasst bin ich sehr zufrieden mit »My Roommate is a Vampire« und konnte mich sehr gut unterhalten.
Seit zwei Jahren ist Lilith Leviathan von ihrem Zuhause weg, sie hat keine Lust drauf, die Ehefrau eines Mannes zu werden, der sie kontrollieren würde. In Nineveh hat sie daher oft mit Zahariev, dem Oberhaupt ...
Seit zwei Jahren ist Lilith Leviathan von ihrem Zuhause weg, sie hat keine Lust drauf, die Ehefrau eines Mannes zu werden, der sie kontrollieren würde. In Nineveh hat sie daher oft mit Zahariev, dem Oberhaupt der Familie Zarerh, zu tun. Doch dann bekommt sie, mithilfe ihrer Magie, einen Dolch in die Hände. Der ist jedoch nicht normal und bringt sie in gewaltige Schwierigkeiten.
»Terror at the Gates« ist bereits das 7. Buch, das ich von Scarlett St. Clair.
Das Cover ist wirklich sehr schön. Die rosa Töne harmonieren perfekt mit dem schwarzen Hintergrund und den goldenen Elementen. Der Vor- und Nachsatz sind gelungen und passen gut zur Ästhetik des gesamten Buchs. Im Schutzumschlag ist zudem eine Karte von Eden, der Stadt, in der erste Band spielt. Die Kapitel sind eher länger gehalten und sind oft mehr als 20 Seiten lang.
Die Protagonistin Lilith ist eine junge Frau, welche interessant und sehr mutig ist. Auch wie sie durch ihre Vergangenheit, sowie gegenwärtigen Dämonen kämpft, ist bedruckend. Allerdings handelt sie oft eher instinktiv, anstatt zu bedenken, welche Folgen ihr Handeln haben wird.
Von Zahariev hätte ich mir persönlich auch gerne etwas mehr gewünscht, da mir sein Charakter sehr gefallen hat. Auch die Nebencharktere sind emotional geschrieben, welche mit Zusammenhalt, Trauerüberwältigung zeugen.
Die Anziehungskraft der beiden Protagonisten entwickelt sich die Story über stetig. Die Handlung ist hauptsächlich fesselnd, sowie durch mehrere Intrigen und Geheimnisse erlebnisreich.
Leider war zu wenig von dem anfangs eingearbeiteten Magiesystem zu lesen. Zudem erfuhr ich wenig über die Bezirke von Eden, was mir das Worldbuilding etwas gemindert hatte.
Schlussendlich kann ich den ersten Band der »Blood of Lilith-Reihe« jedem empfehlen, der die Bücher von Scarlett St. Clair kennt und mag. Aber auch für jene, die eine düstere Romantasy suchen.
„Du raubst mir mein Herz“ ist das Spin-off zu „Du raubst mir den Atem“, kann aber auch gelesen werden, wenn man die Hauptbände noch nicht kannte(so war es bei mir).
Der Musiker Reiichi ...
Manga-kurz-Review:
„Du raubst mir mein Herz“ ist das Spin-off zu „Du raubst mir den Atem“, kann aber auch gelesen werden, wenn man die Hauptbände noch nicht kannte(so war es bei mir).
Der Musiker Reiichi hätte nicht erwartet, dass die Frau, die er vor bedrängenden Männern verteidigt, eigentlich ein Er in Frauenkleidern ist.
‚Sara‘ ist etwas obsessiver und eher der dominante Charaktertyp.
Er verfolgt Reiichi, was sichtlich nervt. Selbst als er versucht, Sara abwimmeln, bewirkt nicht sonderlich…
Ich fand es sehr interessant mit beiden Protagonisten. Der Band ist richtig unterhaltsam zum zwischendurch Lesen. Saras Verhalten ist anfangs schon etwas unheimlich, ist aber mit Reiichi süß als Paar (auch wenn Reiichi den ganzen Band über draufpocht, dass es keine Beziehung sei)
Der Artstyle ist wunderschön und verdeutlicht die Story.