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Veröffentlicht am 19.08.2024

Sehr süße Geschichte

One last shot - Macht es am Ende doch noch Klick?
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Theo und Emerson waren als Teenager immer zusammen und ohne es sich einzugestehen, ineinander verliebt. Gerade als sie ein Paar werden könnten, zieht Emerson fort. Doch bevor es dazu kommen kann, beschließen ...

Theo und Emerson waren als Teenager immer zusammen und ohne es sich einzugestehen, ineinander verliebt. Gerade als sie ein Paar werden könnten, zieht Emerson fort. Doch bevor es dazu kommen kann, beschließen beide, wenn sie mit 28 Jahren nicht verheiratet sind, genau dieses zu machen. Theo ist mittlerweile Fotograf und Emerson ein gefragtes Topmodel, allerdings mit dem Problem, dass sie nie den richtigen findet. Als auf Ermersons Handy die Erinnerung aufploppt, dass der Tag gekommen ist, an dem die zehn Jahre vergangen sind, beschließt sie kurzerhand nach Theo zu suchen. Doch ob die beiden wieder zueinander finden können?
Irgendwie sprach mich das recht bunte Cover an und die Geschichte klang nach einer netten RomCom für zwischendurch.
Der Einstieg fiel recht leicht, denn die Autorin schreibt sehr leicht und flüssig, allerdings auch recht abschweifend und für meinen Geschmack auch recht detailverliebt, denn das ein oder andere war jetzt nicht unbedingt relevant für die Handlung.
Nichtsdestotrotz mochte ich die Geschichte der beiden Protagonisten, die abwechselnd mal aus der Sicht Emersons, mal aus der Sicht Theos geschrieben wurde. Hin und wieder macht die Handlung auch Sprünge in die gemeinsame Vergangenheit, aus denen dann auch nach und nach ersichtlich wurde, was damals wirklich geschah.
In erster Linie geht es in diesem Buch um die tiefe Freudnschaft der beiden Protagonisten, man erlebt vor allem in den Rückblenden, wieviel sie miteinander erlebt haben und wie sie nach und nach immer mehr Vertrauen zueinander fanden. Gerade das gibt dem Buch dann auch eine gewisse Tiefe. Allerdings merkt man in der Gegenwart, dass die beiden lange voneinander getrennt waren. Die damalige Vertrautheit ist natürlich nicht von Anfang an da und sie müssen lernen, sich wieder aneinander anzunähern, was gar nicht immer so leicht ist. Ich hatte aber hier den Eindruck, dass genau das die Geschichte auch authentischer werden ließ.
Neben der Geschichte über die Freundschaft erhält man noch Einblicke ins Leben eines Models, was ich schon sehr interessant fand. Gerade auch wenn man immer wieder mitbekommt, mit welchen Gedanken Emerson so spielt.
Emerson ist mir gleich vom ersten Moment an sympathisch. Dabei spürt man allerdings auch schnell, dass sie mit eine traumatischen Ereignis in ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Auf mich wirkte sie durchweg glaubhaft und authentisch.
Theo konnte ich zunächst nicht so ganz einschätzen, zumindest nicht den Theo der Gegenwart, aber da in ihm auch nach wie vor der Junge ruht, wurde auch er mir immer sympathischer.
Nebencharaktere gibt es hier auch einige, von denen alle wenigstens eine kleine Hintergrundgeschichte erhielten.

Mein Fazit: Tatsächlich hatte ich geglaubt, dass es sich hier um eine Art RomCom handelt, doch insgesamt ist es eher eine emotionale Geschichte. Die Entwicklung der Charaktere, sowohl damals als auch in der Gegenwart, fand ich sehr authentisch, genauso wie die Kritik an der Modebranche und der Modelwelt, die hier versteckt mit eingearbeitet wurde. Auch Emersons Erlebnis in der Vergangenheit und wie sich das auf sie als Person ausgewirkt hat, gefiel mir gut. Lediglich die Spannung hätte für mich etwas höher sein dürfen, denn so blieb die Sogwirkung für mich eher fern. Insgesamt aber eine lesenswerte Story.

Veröffentlicht am 19.08.2024

Tragischer Familienroman

Das Haus der Wiederkehr
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Nachdem Lottie während des Krieges von London nach Merham evakuiert wurde, findet sie in der Tochter der Familie Holden, Celia, eine Schwester im gleichen Alter. Am Strand von Merham steht eine Villa, ...

Nachdem Lottie während des Krieges von London nach Merham evakuiert wurde, findet sie in der Tochter der Familie Holden, Celia, eine Schwester im gleichen Alter. Am Strand von Merham steht eine Villa, die von Künstlern gemietet wurde. Die beiden jungen Frauen zieht es magisch dorthin und sie freunden sich mit den Künstlern an. Doch Celia verlässt Merham und geht an eine Schule nach London und als sie zurückkehrt, wird sie von einem Mann begleitet, bei dem Lottie sofort spürt, dass es die große Liebe ist.
Es vergehen 50 Jahre, bis Daisy beauftragt wird, die alte Villa zu restaurieren und in ein Hotel umzubauen. Dabei lernt sie die alte Mrs. Bernhard kennen, die sie um Hilfe bittet, um rekonstruieren zu können, wie das Haus einst aussah, doch diese weigert sich.
Ich liebe die Bücher von Jojo Moyes, denn die Autorin hat einen unheimlich schönen Schreibstil, der meistens dafür garantiert, tief in die fremden Welten abtauchen zu können. Das Haus der Wiederkehr erschien bereits im Jahr 2003, bzw. wurde da geschrieben und nun neu veröffentlicht.
Das Haus der Wiederkehr wird auf zwei Zeitebenen erzählt, zum einen befinden wir uns mit den Ziehschwestern Lottie und Celia in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, zum anderen mit Daisy in der Gegenwart. Das machte den Einstieg noch etwas verwirrend, aber dank des tollen Stils der Autorin blieb ich hier am Ball.
Die Atmosphäre des kleinen, englischen Küstenortes wurde wunderbar eingefangen und versetzt den Leser regelrecht in Raum und Zeit.
Es tauchen hier eine Menge Personen auf, sowohl im ersten als auch im zweiten Teil des Buches. Ab einem gewissen Punkt bekommt die Handlung dann aber deutlich mehr Tempo und die Geschichte konnte mich dann doch noch in ihren Bann ziehen.
Die Geschichte dreht sich um die Liebe, die hier ganz schön kompliziert wird. Dabei werden nicht nur die Leben der drei jungen Menschen, sondern auch die der Familie beeinflusst. Wie das alles miteinander zusammenhängt wird erst nach und nach aufgeklärt.
Celia und Lottie könnten kaum unterschiedlicher sein. Während Lottie die Stille der Beiden ist, die sich durchaus bewusst ist, an welcher Stelle sie bei der Familie Holden steht, ist Celia temperamentvoll und wenig zu bremsen.
Ansonsten gibt es hier einige interessante Nebenfiguren, die Moyes lebendig werden lässt. Mir haben die Charaktere gut gefallen und sie erhalten eine authentische Darstellung.
Mein Fazit: eine tragische Liebesgeschichte, die mit für Jojo Moyes typischen, emotionalen und atmosphärischen Schreibstil die Dramatik der Handlung spürbar werden lässt. Auch wenn es zu Beginn kleinere Längen und Verwirrungen gab, hat mir die Geschichte letzten Endes wieder sehr gut gefallen. Tolle Geschichte für alle Moyes Fans und solche, die es noch werden wollen.

Veröffentlicht am 19.08.2024

Für mich zu ruhig

Das Schweigen des Wassers
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Aufgrund eines Ermittlungsfehlers wird Kommissar Groth aus den Westen Deutschlands in die alte Heimat versetzt. Hier soll er moderne Ermittlungsarbeiten und allgemein westdeutsche Polizeiarbeit unterrichten. ...

Aufgrund eines Ermittlungsfehlers wird Kommissar Groth aus den Westen Deutschlands in die alte Heimat versetzt. Hier soll er moderne Ermittlungsarbeiten und allgemein westdeutsche Polizeiarbeit unterrichten. Als dann im nahegelegenen See eine Leiche gefunden wird, glaubt man zunächst noch einen Unfall. Doch schnell stellt sich heraus, dass die Leiche im See mit einem längst vergangenen Fall zusammenhängen könnte. Damals wurde ein Mann verdächtigt, der allerdings nur aufgrund der Folterungen gestand, dann aber vor Gericht freigesprochen wurde.
Das klingt so unheimlich spannend und fesselnd, dass ich trotz des eher unauffälligen Covers dieses Buch unbedingt lesen musste. Allerdings fiel mir leider schon der Einstieg eher schwer. Zwar liest sich der Schreibstil recht leicht, doch auch leider relativ zäh, denn oftmals verliert sich die Autorin in Nebensächlichkeiten und deren Beschreibungen.
Ich mag ja Krimis, deren Fall mit etwas aus der Vergangenheit zu tun hat. Ich habe mir hier einfach ganz viele Rätsel und ungeklärte Momente aus längst vergangenen Tagen gewünscht, die hier aber leider nicht allzu spektakulär waren. Insgesamt ist es ein sehr ruhiges und leider auch spannungsarmes Buch, das mich nicht richtig fesseln konnte und für das ich einfach unheimlich lang gebraucht habe, um mich hindurch zu lesen.
Interessant fand ich die Zeit, in der dieser Krimi spielt. Die Änderungen in der DDR, dieses neue Gefühl nach der Wiedervereinigung etc. Gelungen ist auch die Parallele zwischen dem damaligen Fall und dem heutigen Opfer.
Ermittler Groth hat mir eigentlich ganz gut gefallen, denn trotz aller Widerstände, vor allem die seines Vorgesetzten, bleibt er am Ball und sucht nach den Zusammenhängen. Trotzdem war er noch ein wenig hölzern beschrieben und wirkte bei manchen Handlungen zu konstruiert.
Mein Fazit: Das Buch hatte einen guten Einstieg, gerade das Leben nach der Wiedervereinigung wurde glaubwürdig dargestellt. Leider ist das Buch sehr zäh erzählt und verliert sich in Nebensächlichkeiten, womit es mich dann im Laufe der Handlung verloren hat. Für mich fehlten hier Tempo und Spannung, schade!

Veröffentlicht am 17.08.2024

Absolut spannender Pageturner

The Parents – Dein Kind ist weg. Dein schlimmster Albtraum beginnt.
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Mit dem Beginn der Sommerferien steigen auch die Partys und der sechzehnjährige Connor Boyd ist auch dabei. Seine Eltern Andi und Laura vertrauen darauf, dass er sich an seine von ihnen gesetzten Grenzen ...

Mit dem Beginn der Sommerferien steigen auch die Partys und der sechzehnjährige Connor Boyd ist auch dabei. Seine Eltern Andi und Laura vertrauen darauf, dass er sich an seine von ihnen gesetzten Grenzen hält und bisher konnten sie sich immer auf ihn verlassen. Doch heute scheint alles anders, denn Connor kam nicht zum vereinbarten Zeitpunkt, stattdessen erhielt Andi einen Anruf der Polizei, dass sie Connor verhaftet hätten, da er scheinbar etwas mit dem Verschwinden seiner Mitschülerin Andi zu tun habe. Connor schweigt beharrlich, seine Eltern setzen sich aber für ihn ein. Allerdings wird Andi immer misstrauischer, denn Connor verschweigt etwas und Emily bleibt verschwunden. Andi macht sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit und auch wenn er dachte, er könne Connor vertrauen, wird er immer nachdenklicher.

Was für ein mega spannendes Buch, ich hatte es im Urlaub dabei und trotz der über 500 Seiten an nur einem Strandtag verschlungen.

Logans Schreibstil und der Sog den er dadurch auf die Leser ausübt, war mir schon vorher bekannt, so dass ich durchaus auch mit Erwartungen an die Story ging, die hier definitiv wieder übertroffen wurden. Ohne abzuschweifen erzählt er bildhaft und man fühlt sich mitten in die Story versetzt. Gerade als Mutter konnte ich die Handlungen der Boyds, hier insbesondere die des Vaters Andi absolut nachvollziehen, was das Geschehen authentisch werden lässt. In Gedanken musste ich zugeben, dass ich an vielen Punkten ganz genauso gehandelt hätte, wie z. B. beim Alibi.

Von der ersten Seite an gibt es ein gewisses Grundtempo, dass durch Perspektivwechsel und kurzen Kapiteln permanent erhöht wird. In erster Linie folgen wir Andi aus der Ich-Perspektive, lernen dabei intensiv Gefühle und Gedanken kennen und man fragt sich, ob man selbst so gehandelt hätte. Die Spannung ist dadurch sehr hoch und mit diversen Plottwists, die man nicht vorausahnen kann, immer überraschend. Hin und wieder gibt es auch Rückblicke, die den Leser ebenfalls an Connor zweifeln lassen.

Andi fand ich unheimlich sympathisch und ich habe unheimlich intensiv mit ihm mitgefühlt. Seinen Kindern gibt er viel Freiraum und natürlich kommen nach den Ereignissen erste Zweifel daran auf, ob er zu gutgläubig war. Für mich ein durchweg glaubwürdiger, authentischer Charakter.

Doch auch die vielen Nebencharaktere sind gut durchdacht und sorgen immer wieder für spannende Wendungen.

Mein Fazit: Ein wirklich spannender und temporeicher Thriller, der von der ersten Seite an in die Geschichte zieht und mit vielen Wendungen ein hohes Tempo hat. Ich konnte mich hier richtig gut in den Protagonisten versetzen und war auch sonst komplett überzeugt von seinen Handlungen. Wer einen unblutigen, aber spannungsgeladenen Thriller sucht, ist hier goldrichtig.

Veröffentlicht am 16.08.2024

Freiheit für Mara

Skyhunter – A Silent Fall
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In einer Welt, die einst vom ersten Volk völlig zerstört wurde, befindet sich nun die Förderation der Karenser an der Macht. Alle Länder haben sie erobert, bis auf eines: Mara. Hier kämpfen die letzten ...

In einer Welt, die einst vom ersten Volk völlig zerstört wurde, befindet sich nun die Förderation der Karenser an der Macht. Alle Länder haben sie erobert, bis auf eines: Mara. Hier kämpfen die letzten Striker, Elitesoldaten, um die Freiheit ihrer Heimat. Eine von ihnen ist Talin, die im Alter von acht Jahren aus ihrer Heimat fliehen musste und nur durch Zufalloder besser durch ihren Schild Corian bei den Strikern kämpfen darf. Auf einer gemeinsamen Mission geraten die beiden in einen Hinterhalt und Corian stirbt durch den Angriff eines sogenannten Geists, ein Monster durch die Förderation erschaffen, dass sich nur töten lässt, indem man ihm die Halsschlagader durchtrennt. Noch in Trauer kehrt Talin zurück ins Quartier. Hier trifft sie auf einen Gefangenen der Förderation, Red, der hingerichtet werden soll. Aus einer Eingebung heraus verteidigt Talin Red und plötzlich ist sie für ihn verantwortlich. Als die Striker an die Front gerufen werden, muss Talin Red vertrauen, doch Red hat ein Geheimis, ein tödliches Geheimnis.
Auch wenn das Cover wirklich hübsch gestaltet ist, so war es der Name der Autorin auf diesem, der mich jubeln ließ. Seit vielen Jahren bin ich ein großer Fan der Autorin, die mich mit ihren Büchern immer wieder fesseln und überzeugen kann.
Genauso ging es mir auch mit Skyhunter, in dem ich mich von Beginn an mitten im Geschehen befand. Marie Lu besticht hier mit einem unglaublich fesselndem Schreibstil, mal voller Bilder, die die Welt vor dem inneren Auge lebendig werden lassen, mal action- und temporeich, wenn es zu Kampfhandlungen kommt und mal voller Gefühl, wenn man mehr über Talins oder Reds Schicksal erfährt. Diese Mischung hat mich durch das gesamte Buch fesseln und berühren können.
Das Worldbuilding ist richtig gut gelungen, hatte man zu Beginn noch den Eindruck, sich hier in einer Fantasywelt zu befinden, wird nach und nach klar, dass wir uns hier in unserer Welt bewegen, nur viele Jahre später und nachdem es der Menschheit, hier dem ersten Volk, gelungen ist, die Erde und sich selbst zum großen Teil, zu zerstören. Während Mara noch deutlich zurück in der technischen Entwicklung steckt, gibt es in Karensa schon wieder so einiges davon. Hier kämpft also im wahrsten Sinne des Wortes David gegen Goliath.
Diese Mischung aus Dystopie, Kämpfe und Krieg und einer ganz leichten, absolut zarten Liebesgeschichte hat mich vom ersten Moment an gefangen genommen. Es war für mich einfach die perfekte Abwechslung und gerade der Romancepart bleibt hier absolut im Hintergrund, was ich mal als äußerst erfrischend empfand. Es gab Momente in der Geschichte, in der man mich einfach nicht ansprechen durfte, weil ich das Buch einfach nicht weglegen wollte.
Talin fand ich unglaublich gut gezeichnet und ich habe mich in jedem Augenblick in sie hineinversetzen können. Seit ihrer Flucht aus ihrer Heimat hat sie keine Stimme mehr, aber da sich Striker wortlos dank Gebärdensprache verständigen können, hat man hier nicht den Eindruck, dass irgendetwas fehlen könnte. Sie hat das Herz am rechten Fleck und kämpft für die Menschen, die ihr am Herzen liegen. Auch Red hat mich unglaublich berührt, durch seine besondere Verbindung zu Talin erfährt man mehr über seine Vergangenheit und dadurch konnte ich auch mit ihm ordentlich mitleiden.
Neben den beiden gibt es noch einige Nebencharaktere, von denen mir vor allem Adena und Jeran, ebenfalls zwei Striker aus Mara, sehr ans Herz gewachsen sind. Sie haben, genau wie Talin und Red, das Herz am rechten Fleck und waren mir sehr sympathisch.
Mein Fazit: Eine Geschichte bei der für mich einfach alles stimmte und passte, definitiv ein absolutes Highlight, dessen Fortsetzunng ich kaum noch abwarten kann. Action, Krieg, Gefühl, grausame Schicksale und vieles mehr machen dieses Buch abswechslungsreich und spannend. Wer Dystopien mit einem starken Fantasyeinschlag mag, ist hier absolut richtig. Für mich kann es hier nur eine klare Leseempfehlung geben.