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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2021

gelungen, aber nicht so gut wie Band 1

Maske des Mondes
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Das Buch spielt zeitlich nach "Ruf der Rusalka" und führt die Ereignisse fort, kann aber im Prinzip auch einzeln gelesen werden. Wobei ich euch trotzdem empfehlen würde, den ersten Teil vorher zu lesen. ...

Das Buch spielt zeitlich nach "Ruf der Rusalka" und führt die Ereignisse fort, kann aber im Prinzip auch einzeln gelesen werden. Wobei ich euch trotzdem empfehlen würde, den ersten Teil vorher zu lesen.
Seit dem Vorgängerband und "Die Seele des Wächters" gehört Stephan Bellem zu meinen liebsten Autoren des Drachenmond Verlages und er hat auch in diesem Band wieder gezeigt, was er kann. Der Schreibstil ist wunderbar und die Charaktere gingen mir wie im ersten Band unheimlich ans Herz. Insbesondere Dietrich. Jeder sollte einfach einen Dietrich haben! Man erfährt, was aus manchen Dingen wird, die im ersten Band passiert sind und das hat mir gut gefallen. Insgesamt war es eine wirklich gelungene Fortsetzung, die aber dann doch nur 4 Sterne von mir bekommt. Der Grund: Ich mochte Claires Handlungsstränge nicht wirklich. Das Ende ist wieder top, keine Frage, aber zwischendurch hab ich durch sie beinahe keine Lust am Weiterlesen gehabt.
Für mich bleibt "Ruf der Rusalka" einfach ungeschlagen. Sollte aber noch ein nächster Teil kommen, werde ich aber trotzdem weiterlesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.04.2021

Hammergeil!

Princess Knight
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Einfach hammermäßig! Ich liebte Keeley im ersten Band (und ihren tollen Hammer) und ich liebe Gemma. Wie so viele einfach megacoole Charaktere in diesem epischen zweiten Teil. Aiken hat in dieser Reihe ...

Einfach hammermäßig! Ich liebte Keeley im ersten Band (und ihren tollen Hammer) und ich liebe Gemma. Wie so viele einfach megacoole Charaktere in diesem epischen zweiten Teil. Aiken hat in dieser Reihe so viele Charaktere erschaffen, die ich richtig klasse finde und es scheinen immer mehr dazu zu kommen. Eigentlich sind sie ja alle verrückt und durchgedreht. Und das mag ich!
Starke Frauen, Dialoge zum totlachen, epische Schlachten, magische Wesen und das alles eingebettet in eine blutige High Fantasy Geschichte. Ich bin einfach hin und weg.
Anders als man nach dem Klappentext vermuten könnte, steht die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund, sie ist eher eine Randgeschichte und genau das hat mir richtig gut gefallen. Gemma ist sturer als Keeley, man glaubt es kaum, aber auch sie hat für alles ihre Gründe und obwohl man es bei Quinn und Gemma niemals vermutet hätte, funkt es tatsächlich. Was nicht heißt, dass sie sich nicht die Köpfe einschlagen.
Und dann kam dieses Ende. OH MEIN GOTT! Ich will den nächsten Teil lesen und zwar jetzt. Sofort.
Ich hätte nicht gedacht, dass mir Teil 2 noch besser gefallen könnte als Teil 1. Doch genau so ist es. Ganz klare Leseempfehlung und absoluter Fangirlalarm.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2021

Enttäuschendes Finale

Vampirmelodie
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Ich liebe Sookie ❤ Sie ist kein graues Mäuschen, ganz im Gegenteil. Schlagfertig, mutig, manchmal sarkastisch und mit einem guten Herz hat sie mich total begeistert. Wenn es Probleme gibt, nimmt sie die ...

Ich liebe Sookie ❤ Sie ist kein graues Mäuschen, ganz im Gegenteil. Schlagfertig, mutig, manchmal sarkastisch und mit einem guten Herz hat sie mich total begeistert. Wenn es Probleme gibt, nimmt sie die auch gerne mal selbst in die Hand (was zugegeben nicht immer die beste Idee ist) und beweint erst danach ihr Schicksal. Sie liebt ihre kleine Stadt und ihre Arbeit, sie geht gerne in die Sonne und jeden Schicksalsschlag steckt sie weg, wenn natürlich auch nicht sofort.
Überhaupt hat diese Reihe einige tolle Charaktere zu bieten wie Eric, Pam, Amelia und so weiter. Viele Nebencharaktere haben sich in mein Herz geschlichen, die auch immer mal wieder auftauchen (wenn sie nicht gestorben sind). Das Kleinstadtfeeling hat mir total gut gefallen. Vieles spielt sich direkt in Bon Temps ab und man kennt die Akteure einfach irgendwann bessser als seine eigenen Nachbarn.
Wir begegnen einigen übernatürlichen Wesen wie Vampiren, Gestaltwandlern und Elfen. Grandios!
Charlaine Harris hat einen Schreibstil, der mich immer wieder ins einen Bann gezogen hat. Wenn ich einmal angefangen hatte, musste ich einfach weiterlesen. Viele Verwicklungen fand ich großartig und ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mitgeschrien. Man hatte aber auch einfach so großartige Hasscharaktere, die so herrlich böse waren. Die Figuren machen durchaus eine Charakterentwicklung durch, nicht jede ist positiv, aber manche schon.
Ich wusste durch Rezis und Meinungen von Leuten, welche die Reihe bereits gelesen haben, dass viele nicht mit dem Ende zufrieden waren. Ich war also vorgewarnt. Nur so viel: Ich verstehe, warum viele unzufrieden sind. Mir hat das Ende nicht zugesagt, aber nicht nur, weil mir die Richtung gar nicht gefallen hat, sondern weil in den letzten zwei Bänden so vieles unlogischer wird. Weil es einfach kein richtiges Ende ist. Die Richtung, die das Ende eingeschlagen hat, war mir ab einem bestimmten Punkt klar und ich verstehe auch, warum Harris diesen Weg gewählt hat. Doch wie das passiert ist, nun, das empfand ich als unbefriedigend und enttäuschend.
Leider war der letzte Band auch der schwächste Teil der Reihe. Trotzdem ist diese Reihe eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.03.2021

Nette historische Erotikgeschichte

Theodora - Die Hure des Herzogs | Erotischer Roman
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Das ist das zweite Buch der Autorin, was ich lese. Sie hat einen angenehmen Schreibstil, der auch mal bei den expliziten Szenen etwas deftiger ausfällt. Insgesamt fand ich das Buch ganz gut, doch Theodora ...

Das ist das zweite Buch der Autorin, was ich lese. Sie hat einen angenehmen Schreibstil, der auch mal bei den expliziten Szenen etwas deftiger ausfällt. Insgesamt fand ich das Buch ganz gut, doch Theodora war nicht mein Geschmack. Im Klappentext wird sie als wild und gierig bezeichnet, aber eigentlich empfand ich sie eher als naiv, vor allem im ersten Teil des Buches.
Außerdem heißt es, sie könne lesen und schreiben, was ich nicht ganz verstehe, da sie doch im Prinzip nur in einer Schenke als Magd und Hure arbeitet. Sie hat es nicht leicht und eigentlich ist es eher eine Geschichte, wie sie versucht, all diese Umstände zu überleben. Die Wendung am Ende hat mir gefallen.
Wer auf stark erotische Geschichten in einem historischen Setting steht, der wird hier gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 05.03.2021

Erotische Vampirgeschichte

Blutroter Schmerz und finstere Lust | Erotischer SM-Vampir-Roman
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Dies ist bereits das zweite Buch, was ich von der Autorin lese und es wird nicht das Letzte sein, denn sie hat einen wirklich angenehmen Schreibstil, was ja vorallem bei erotischen Geschichten nicht oft ...

Dies ist bereits das zweite Buch, was ich von der Autorin lese und es wird nicht das Letzte sein, denn sie hat einen wirklich angenehmen Schreibstil, was ja vorallem bei erotischen Geschichten nicht oft der Fall ist. Sehr gut gefallen hat mir auch die Story, in die die erotischen und teils sehr detaillierten Szenen eingebettet waren. Vorallem hatten wir hier wirklich eine Geschichte mit einem vorhersehbaren und ziemlich abrupten Ende, aber trotzdem war es insgesamt sehr schön zu lesen. Sogar die Protagonisten konnten mir ans Herz wachsen.
Ganz klare Leseempfehlung für Liebhaber erotischer Geschichten mit SM-Anteil. Auch das Cover passt übrigens sehr gut zur Geschichte und den handelnden Personen.

  • Cover
  • Erzählstil
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