Gibt es einen Gott?
Es gibt einen Gott, und ihr ist langweiligGibt es einen Gott?
Laut Christian Schulte-Lohs gibt es sie. Und ja, ihr scheint langweilig zu sein.
In diesem Roman wird bewiesen, dass Gott tatsächlich existiert. Aber sie langweilt sich und fordert ...
Gibt es einen Gott?
Laut Christian Schulte-Lohs gibt es sie. Und ja, ihr scheint langweilig zu sein.
In diesem Roman wird bewiesen, dass Gott tatsächlich existiert. Aber sie langweilt sich und fordert die Menschheit auf, Kunst zur neuen Währung zu machen. Eine irre Idee? Sicher. Aber die Menschheit muss eben mal wieder etwas aufgemischt werden.
Der obdachlose Jazzmusiker Adam Fein wird widerwillig zum Leiter einer skurrilen Kunstakademie für all jene, die überfordert oder völlig talentlos sind, und trifft dort auf die gescheiterte Schriftstellerin Sara. Gemeinsam versuchen die beiden, ihren Weg durch diese absurde neue Weltordnung zu finden, während die Menschheit in ein kreatives Chaos stürzt.
Die Idee hinter dem Buch ist schon recht außergewöhnlich und das ist auch sein Schreibstil. Denn leider hatte ich ein paar Probleme mich in diesen einzufinden und damit die Geschichte nachvollziehen zu können.
Denn diese Mischung aus Humor und Gesellschaftskritik hätte sicher einige Leser bekommen können, wenn der Zugang etwas einfacher wäre. Aber vielleicht habe auch ich selbst etwas nicht verstanden.
Dennoch hat er mich dazu gebracht , über Kunst, Sinn und die Art, wie wir unser Leben messen, nachzudenken. Vielleicht werde ich es noch einmal lesen und dann noch mehr in den Lesefluss kommen.
ISBN: 978-3426309384
Autor: Christian Schulte-Loh
Verlag: Droemer
Veröffentlicht. 01.07.25
Umfang: 337 Seiten