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Veröffentlicht am 01.02.2021

Kurzweilig

Abgetaucht
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Kurzweilig

Damals bin ich durch meine Mutter auf diese Reihe aufmerksam geworden.
Ich habe ihr Bücherregal durchstöbert und wenn mir nach etwas "leichter" Kost zum schmunzeln war, dann bin ich meist bei ...

Kurzweilig

Damals bin ich durch meine Mutter auf diese Reihe aufmerksam geworden.
Ich habe ihr Bücherregal durchstöbert und wenn mir nach etwas "leichter" Kost zum schmunzeln war, dann bin ich meist bei diesen Büchern gelandet.
Daher wollte ich nun gern auch das neue Buch lesen. Es war, wie auch die Vorgänger, leicht und kurzweilig zu lesen.
Denn das Leben geht weiter - nicht nur bei uns, sondern auch bei unserer Protagonistin Andrea.

Nun muss sie sich nochmal auf ein Kind einstellen. Wenn auch "nur" als Oma, sieht sie sich all den neuen Begebenheiten rund um das Mamadasein ausgesetzt.

Die Geschichten und Vorkommnisse sind alle super beschrieben und man fühlt des Öfteren mit ihr mit. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß beim lesen und bin gespannt ob und wie es noch weiter gehen wird.

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Veröffentlicht am 01.02.2021

Erfrischend

Der Mathelehrer und der Tod
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Erfrischend

Ein Mathelehrer, der einen Fall löst. Hört sich auf den ersten Blick schräg an, ist aber ein wirklich erfrischender und kurzweiliger Krimi.

„Auf dem Schulhof stolpert Gregor Horvath eines ...

Erfrischend

Ein Mathelehrer, der einen Fall löst. Hört sich auf den ersten Blick schräg an, ist aber ein wirklich erfrischender und kurzweiliger Krimi.

„Auf dem Schulhof stolpert Gregor Horvath eines Morgens beinahe über die Leiche eines Kollegen: Der Mathe-Lehrer Michael Menzel ist offenbar aus einem Fenster gestürzt. „
Soweit, so schlecht. Doch die Polizei, bei der ausgerechnet sein Zwillingsbruder arbeitet, geht von einem Selbstmord aus. Doch das kann und will Gregor nicht akzeptieren und ermittelt auf eigene Faust.

Die Sprache des Autors ist sehr gut verständlich und man kann der Geschichte super folgen. Die Recherchen rund um den Alltag in der Schule sind super gelungen bzw. kann der Autor hier aus seinem eigenem Alltag als Lehrer profitieren. Über die Länge des Buches ging für mich weder Spannung noch die Lust am lesen verloren, sodass ich es an einem Tag geschafft habe.

Ich freue mich schon auf die weiteren Teile.

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Veröffentlicht am 29.01.2021

Verwirrend

Die Angst der Schweigenden
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Verwirrend

Zuerst möchte ich sagen, dass es mir am Anfang wirklich schwer gefallen ist weiter zu lesen.
Doch gut, dass ich nicht abgebrochen habe, denn es wird besser.

Am Anfang werden zu schnell, zu ...

Verwirrend

Zuerst möchte ich sagen, dass es mir am Anfang wirklich schwer gefallen ist weiter zu lesen.
Doch gut, dass ich nicht abgebrochen habe, denn es wird besser.

Am Anfang werden zu schnell, zu viel Personen eingeführt. Ich wusste teilweise nicht wer nun wohin gehört und was mir dieser Abschnitt nun sagen möchte. Später hat sich dann alles zusammen gefügt und auch Sinne ergeben. Doch kann ich mir gut vorstellen, dass nicht alle bis dahin aushalten (möchten)

Auch das Cover ist für mich "leider" typisch Thriller. Rot/Weiß/Schwarz.
An sich passend, doch schon zu oft verwendet. Da kann man doch bestimmt mehr draus machen.

Alles in allem ein guter Thriller, der wirr angefangen hat und dann doch noch gut wurde.

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Veröffentlicht am 26.01.2021

Kindheitserinnerungen

Wo wir Kinder waren
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Kindheitserinnerungen


Inhalt:
Eva, Iris und Jan sind Erben der ehemals prächtigen Spielzeugfabrik Langbein in Sonneberg.
Diese blühte eine lange Zeit, doch nach der Wiedervereinigung war die Glanzzeit ...

Kindheitserinnerungen


Inhalt:
Eva, Iris und Jan sind Erben der ehemals prächtigen Spielzeugfabrik Langbein in Sonneberg.
Diese blühte eine lange Zeit, doch nach der Wiedervereinigung war die Glanzzeit vorbei. Doch bei einer Internetauktion wird eine alte, handgenähte Puppe von damals versteigert. Erinnerungen und Hoffnungen tauchen wieder auf.

Rezension:
Ich habe dieses Buch gelesen, da ich die Handlung auf den ersten Blick spannend fand. Alte Familienunternehmen sind immer spannend und zu gern würde ich ab und an mal einen Blick in die Abläufe werfen. Das konnte ich hier, zumindest fiktiv. Bzw. nicht komplett ausgedacht, denn die Spielzeugfabrik Sonneberg gibt es tatsächlich und auch haben Vorfahren der Autorin dort gearbeitet.
Die Handlung an sich ist schlüssig und sehr gut nachvollziehbar. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und man nimmt ihnen ihre Handlungen und Entscheidungen ab.
Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der eigenen Geschichte liest sich wunderbar kurzweilig und ich habe das Buch an zwei Abenden gelesen.

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Veröffentlicht am 25.01.2021

Spannender Auftakt

Trauma – Kein Entkommen
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Spannender Auftakt

Wenn es um das Thema Trauma geht, dann kann man vieles falsch machen. Doch der Autor Christoph Wortberg hat es geschafft, dieses sensible Thema gut zu nutzen. Und das auch noch in einem ...

Spannender Auftakt

Wenn es um das Thema Trauma geht, dann kann man vieles falsch machen. Doch der Autor Christoph Wortberg hat es geschafft, dieses sensible Thema gut zu nutzen. Und das auch noch in einem Thriller. Ängste vor dem sterben sind vermutlich bei jedem. Doch wenn es dann auch noch ein Weg ist, vor dem man schon immer Angst hatte bzw. schon mal erleben musste, dann ist es umso grausamer.

Die Ausgangsgeschichte finde ich daher sehr interessant und habe direkt gut in die Erzählung gefunden. Der Schreibstil gefiel mir besonders deswegen sehr gut, weil er etwas beobachtender ist. Absichten und Verhalten einiger Verdächtiger werden genauer beschrieben. Man kann sich somit immer mal wieder ein eigenes Bild schaffen.

Die Protagonisten waren generell gut beschrieben und man konnte sich die einzelnen Charaktere gut vorstellen. Doch die Hauptfigur, die Ermittlerin fand ich leider etwas unsympathisch. Ich wurde nicht mit ihr warm. Was ich Schade finde, denn sie ist die Person, die wir durch die angedachte Trilogie begleiten werden.

War es, wie zu Anfang vermutet Selbstmord oder doch Mord? Für die Auflösung muss es selbst gelesen werden.

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