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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2025

Aufwühlend, intensiv und emotional - ein Buch, das nachhallt

Die Nacht der Bärin
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Jule flüchtet zu ihren Eltern, nachdem sie sich heftig mit ihrem Freund gestritten hat. Sie sucht Abstand zu ihm und hofft, bei ihren Eltern die Ruhe und Zeit zu bekommen, die sie gerade braucht. Als eine ...

Jule flüchtet zu ihren Eltern, nachdem sie sich heftig mit ihrem Freund gestritten hat. Sie sucht Abstand zu ihm und hofft, bei ihren Eltern die Ruhe und Zeit zu bekommen, die sie gerade braucht. Als eine Nachricht vom Tod Jules Großmutter mütterlicherseits eintrifft, wundert sie sich, denn sie hat nie Kontakt zur Großmutter gehabt. Auch ihre eigene Mutter Anna hat sie nie erwähnt. Die beiden machen sich auf, das Haus der Großmutter auszuräumen. Dabei entdecket Jule Familiengeheimnisse, die ihre Mutter lieber in der Vergangenheit lassen würde und die trotzdem bis in die Gegenwart reichen.

Ich hatte von Kira Mohn zuvor noch nichts gelesen, aber da das Cover so grandios gestaltet ist und der Klappentext bereits viel verspricht, habe ich gerne zu dem Buch gegriffen. Trotzdem hatte ich mir vom Klappentext her etwas anderes unter der Geschichte vorgestellt; einen typischen Roman mit Familiengeheimnissen - ich wurde jedoch mehr als positiv überrascht!
Die Geschichte wird in abwechselnden Kapiteln von Gegenwart und Vergangenheit erzählt. Zunächst lernt man Jule besser kennen, die vor ihrem Partner "flüchtet", weil er gewalttätig geworden ist. Sie ist hin und her gerissen ob sie seinen Beteuerungen und Entschuldigungen, es käme nie wieder vor, Glauben schenken kann. Sie ist zu aufgewühlt und verwirrt, als dass sie weiter machen kann wie bisher.
Kira Mohn erzählt schonungslos und trotzdem emphatisch von dem wichtigen Thema der häuslichen Gewalt - sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit vor dreißig Jahren. Es gelingt ihr unglaublich gut, die Zerrissenheit Jules darzustellen und gleichzeitig auch die Isolierung, die häusliche Gewalt auslöst, in der Vergangenheit dazustellen. Man ahnt von Anfang an, dass etwas Schreckliches passiert sein muss, sowohl bei Jule als auch ihrer Mutter Anna und deren Schwester Maja. Mit viel Gefühl beschreibt die Autorin die "Hölle", in der Anna und Maja als Kinder aufgewachsen sind. Es hat mir fast das Herz zerrissen, wie Maja sich mit ihren damals zwölf Jahren in eine Fantasiewelt voller Elfen flüchtet um dem Grauen zu Hause zu entgehen. Stets herrscht eine bedrohliche Atmosphäre und man fürchtet sich selbst, was als Nächstes passieren wird. Ich war entsetzt über die Ausmaße, die deutlich werden und was häusliche Gewalt bei den Opfern anrichtet. Genau deshalb ist es so wichtig, auf dieses Thema aufmerksam zu machen - damals wie heute passiert häusliche Gewalt hinter verschlossenen Türen und die Opfer trauen sich selbst nicht, zur Polizei zu gehen und sind sich oft zu spät bewusst, dass sie aus diesem Teufelskreis nicht mehr ausbrechen können.
Beim Nachwort der Autorin sind mir fast die Tränen gekommen. Man merkt beim Lesen, dass sie eine sehr persönliche Geschichte geschrieben hat und auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen möchte. Vor allem aber, nicht wegzuschauen und sich Hilfe zu suchen bevor es zu spät ist.

Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung für ein so wichtiges und leider immer noch sehr aktuelles Thema, das hör beschrieben wird. Auch wenn das Buch oft nicht leicht zu lesen ist und einiger Triggerwarnungen bedarf - es lohnt sich!

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Veröffentlicht am 17.01.2025

Kontrovers, anders und faszinierend - die Geschichte einer Obsession

Mein Mann
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Die Protagonistin hat alles um glücklich zu sein: einen Mann, mit dem sie seit fünfzehn Jahren verheiratet ist, zwei wohlerzogene Kinder, ein schönes Haus und einen Teilzeitjob als Lehrerin. Doch sie ist ...

Die Protagonistin hat alles um glücklich zu sein: einen Mann, mit dem sie seit fünfzehn Jahren verheiratet ist, zwei wohlerzogene Kinder, ein schönes Haus und einen Teilzeitjob als Lehrerin. Doch sie ist unzufrieden. Sie glaubt, dass ihr Mann sie nicht genug liebt und beginnt immer mehr an seiner Liebe zu ihr zu zweifeln. Ihre Gedanken und Handlungen drehen sich immer mehr um ihren Mann und sie entwickelt eine fast schon krankhafte Intensität, mit der sie ihm beweisen möchte, wie sehr sie ihn liebt. Am Ende greift sie zu radikalen Mitteln um ihren Mann auf die Probe zu stellen.

Das Cover finde ich sehr gut gearbeitet, ich bin ein Fan von gemalten Portraits auf Covern.
Die Protagonistin sowie die gesamte Familie bleiben namenlos, lediglich die Namen der Nebenfiguren wie Freunde und Arbeitskollegen werden genannt. Sie beschreibt eine typische Woche unterteilt in die einzelnen Tage. Jedem Tag weist sie eine Farbe sowie Eigenschaften zu, die für sie die Stimmung und Ereignisse an diesen Tagen kennzeichnen.
Zunächst braucht es etwas um in die Geschichte hineinzufinden, aber man gewöhnt sich schnell an der sehr gut gestalteten Erzählstil. Am Anfang wirkt ihr ganzes Verhalten noch "normal", an manchen Stellen übertrieben, aber durchaus hinnehmbar. Im Verlauf der Geschichte wird jedoch ihre Obsession und ihr krankhafter Zwang, immer noch perfekter sein zu wollen, immer deutlicher. Ihre Gedanken kreisen nicht nur den ganzen (!) Tag um ihren Mann sondern sie vergleicht sich auch stets mit anderen: mit ihrer Freundin, bei der sie sich selbst äußerlich klar im Vorteil sieht, aber auch die Ehe der Freundin wird mit ihrer eigenen verglichen.
An vielen Stellen im Buch konnte ich nur mit dem Kopf schütteln, weil die Protagonistin mir immer fremder wurde. Ich habe mich auch immer wieder ertappt, wie ich versucht habe herauszufinden, welche Störungen bzw. psychische Krankheiten bei ihr diagnostiziert werden könnten. Oft war es aber auch schlichtweg lustig beim Lesen, z.B. wie sie sich auf dem Sofa hinsetzen soll, wenn ihr Mann nach Hause kommt.

Das Buch ist kontrovers, beim Lesen habe ich immer wieder geschwankt zwischen Mitleid und Unverständnis, es geht aber zu jeder Zeit eine unglaubliche Sogwirkung von der Geschichte aus. Man kann ihr Verhalten absolut nicht nachvollziehen, aber man ist auch gleichsam fasziniert und angezogen von dieser Frau. Durch ihre subjektive Erzählweise bleibt mir der Mann, um den sich ja eigentlich alles dreht, stets unnahbar.
Die Gesellschaftskritik, die das Buch vermittelt, wird hier hervorragend und überspitzt dargestellt: die Nachteile einer konservativen Ehe, die Abhängigkeiten darin und Manipulation. Auch das Ende konnte mich überzeugen, da es so ganz anders ausgeht als ich gedacht hätte.

Von mir gibt es eine klare Empfehlung für das Buch, ich kann mir das Buch auch sehr gut zum Lesen in einem Buchclub vorstellen, weil es viel Diskussionspotenzial bietet.

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Veröffentlicht am 16.01.2025

Fantasievolle, unglaubliche und einzigartige Geschichte

Aus Sternen und Staub
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Nate Cartwright flüchtet sich in eine Hütte in Roselend, Orlando, die er von seinen Eltern geerbt hat. Er hat niemanden mehr in seinem Leben und weiß nicht weiter. Seine Eltern sind tot, sein Bruder möchte ...

Nate Cartwright flüchtet sich in eine Hütte in Roselend, Orlando, die er von seinen Eltern geerbt hat. Er hat niemanden mehr in seinem Leben und weiß nicht weiter. Seine Eltern sind tot, sein Bruder möchte nichts mit ihm zu tun haben und er hat seinen Job als Journalist verloren. Er entschließt sich, eine Auszeit zu nehmen und in der Hütte, die abgelegen vom nächsten Dorf liegt, in Ruhe zu überlegen, wie es weiter gehen soll. Er war ewig nicht dort, nach seinem Coming-Out haben seine Eltern ihn verstoßen. Die Hütte müsste demnach schon länger verlassen sein, doch als er dort ankommt, trifft er auf einen Mann, Alex, und ein kleines Mädchen, das sich Artemis Darth Vader nennt. Die beiden verstecken sich dort und nach und nach kommt heraus, warum die beiden auf der Flucht sind. Die Geschichte klingt so unglaublich, dass sie sich kein Mensch ausdenken könnte. Als es gefährlich für alle drei wird, entscheidet sich Nate kurzerhand mit den beiden zu fliehen. Er muss sich entscheiden: will er in sein altes und kaputtes Leben zurück oder lässt er sich auf ein verrücktes Abenteuer ein?

Von T. J. Klune hatte ich bereits "Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte" gelesen und war restlos begeistert. Und auch bei diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Das Cover ist typisch für den Autor und wirkt harmonisch mit seinen zueinander passenden Farben.

Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, man begleitet Nate auf der Autofahrt zur Hütte. Am Anfang konnte man ihn als Charakter noch nicht wirklich greifen und er war weder sympathisch noch unsympathisch. Im Verlauf der Geschichte taut er jedoch auf, man erfährt von den Ereignissen in seinem Leben, die ihn negativ geprägt haben. Immer mehr lernt er, Vertrauen aufzubauen und Nähe zuzulassen.
Zunächst plätschert die Geschichte vor sich hin, gerade der Anfang erscheint langatmig. Nach knapp hundert Seiten allerdings wird es immer spannender und die Geschichte nimmt, typisch für den Autoren, immer mehr an Fahrt auf. Gerade Artemis Darth Vader ist so ein faszinierender Charakter, dass man weiter lesen muss, was es mit ihr auf sich hat. Die Geschichte, die Alex und sie Nate erzählen, klingt zu unglaublich um wahr sein zu können. Man begleitet die drei auf ihrer Flucht und je kurioser die Geschichte wird, desto mehr MUSS man einfach weiter lesen. Das Ende hat mich demnach auch voll begeistert und ich bin froh, auch in diesem Roman ein so tolles und wunderbares Buch gefunden zu haben. T. J. Klune greift auch hier erneut das wichtige Thema der Queerness auf und verarbeitet es wie selbstverständlich in seinem Roman.

Von mir gibt es eine große Empfehlung für dieses wunderbare Buch!

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Veröffentlicht am 14.01.2025

Wunderbares und persönliches Buch zum Thema Überforderung - ein Begleiter auf einer Reise zu sich selbst

Notiz an mich: Alles wird gut
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Sabine Steindor hat mit "Notiz an mich: Alles wird gut" einen wunderbaren und sehr persönlichen Ratgeber geschrieben, der viel mehr ist als ein reines Sachbuch.

Bereits das Cover zieht den Blick auf ...

Sabine Steindor hat mit "Notiz an mich: Alles wird gut" einen wunderbaren und sehr persönlichen Ratgeber geschrieben, der viel mehr ist als ein reines Sachbuch.

Bereits das Cover zieht den Blick auf sich und wirkt harmonisch und elegant. Auch der Titel ist persönlich und spricht den Leser sofort an mit seiner Prägnanz.
Die Autorin beschreibt in verschiedenen Kapiteln, was zur Überforderung im Leben führen kann, wie man dies erkennt und vor allem, wie man sich selbst helfen kann, der Überforderung die Stirn zu bieten. Abgerundet wird jedes Kapitel mit Übungen, die jeder für sich ausprobieren und verinnerlichen kann Auch beim Lesen fallen die kleinen Blumenillustrationen und die toll gestalteten Bilder auf, die das Buch so ästhetisch und ruhig wirken lassen. Ein besonderes Highlight sind für mich die immer wieder eingestreuten "Reminder" und "Notizen an mich". Sie bringen liebevoll auf den Punkt, was man sich selbst immer wieder sagen kann und fördern so einen achtsameren Umgang mit sich selbst. Die Autorin geht auf verschiedene wichtige Themen ein und besonders gut finde ich die Einleitung und Aufforderung, zunächst eine "Bestandsaufnahme" zu machen, bevor man sich auf eine Lösung fokussiert.

Generell liest sich das Buch, als würde man sich mit einer guten Freundin über das Thema unterhalten und Sabine Steindor schreibt sehr persönlich von ihren Erfahrungen und hat damit meinen Respekt - man darf sich eben nicht verstecken sondern muss sein Leben in die Hand nehmen. Man merkt beim Lesen direkt, dass dieses Buch ein "Herzensprojekt" ist und die Autorin viel Recherche und Mühe in die Arbeit daran investiert hat. Durch die persönliche Ebene, in der sie den Leser anspricht, wird sich jeder an der ein oder anderen Stelle wieder finden können und etwas für sich mitnehmen können.
Ein Mini-Kritikpunkt sind für mich die Kapiteleinteilungen in der ersten Hälfte des Buches, hier hätte man eventuell etwas mehr zusammen fassen können. Dies tut dem Buch allerdings keinen Abbruch und ist Kritik auf hohem Niveau.

Man lässt sich mit dem Buch auf eine Reise zu sich selbst ein und Sabine Steindor bietet mit dem Buch den passenden Begleiter dafür an. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auch öfters Überforderung in seinem Leben spürt, egal in welcher Form. Auch als Geschenk kann ich mir das Buch, auch wegen der tollen Illustrationen, sehr gut vorstellen. Unbedingt lesen!

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Veröffentlicht am 09.01.2025

Verstörend, bizarr und mutig - eine Geschichte mit vielen Interpretationsmöglichkeiten

Die Vegetarierin
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Yong-Hye lebt mit ihrem Ehemann in Südkorea und führt als Hausfrau ein langweiliges Leben. Ihr Mann geht seinem Bürojob lustlos nach und die beiden leben mehr nebeneinander als miteinander. Eines Tages ...

Yong-Hye lebt mit ihrem Ehemann in Südkorea und führt als Hausfrau ein langweiliges Leben. Ihr Mann geht seinem Bürojob lustlos nach und die beiden leben mehr nebeneinander als miteinander. Eines Tages beschließt Yong-Hye, kein Fleisch mehr zu essen - ein Traum habe sie dazu veranlasst ist ihre Begründung. In Südkorea ist Vegetarismus verpönt und dementsprechend genervt und wütend reagiert ihr Mann. Alle in Yong-Hyes Umfeld reden auf sie ein, wieder Fleisch zu essen. Sie dagegen träumt davon, eine Blume zu werden und als Pflanze zu leben. Als sich schließlich auch ihre Familie gegen sie wendet, nimmt ihr Traum immer bizarrere Ausmaße an...

Von Han Kang hatte ich vor der Vergabe des Literaturnobelpreises noch nichts gelesen. Aber ich habe eine neue wunderbare Autorin für mich entdeckt nach dem Lesen!
Das Cover wirkt zunächst einfach mit den Blüten, aber auf den zweiten Blick erkennt man ein Stück Fleisch, eine Hand und eine Zunge. Es lässt sich darin bereits viel auf den Inhalt schließen.

Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert: der erste Teil wird aus der Sicht des Ehemanns erzählt, der Zweite von ihrem Schwager, dem Mann ihrer Schwester und der Dritte aus der Sicht der Schwester. Interessant ist, dass Yong-Hye selbst nicht zu Wort kommt und die Selbstbestimmtheit, die sie nach und nach verliert, bereits beim Lesen verloren geht, indem andere über sie erzählen.
Die Entscheidung, vegetarisch zu leben, erscheint in Deutschland mittlerweile normal und wird auch meist unterstützt und gefördert. In Südkorea ist dies allerdings äußerst verpönt, man macht es einfach nicht, weil es sich nicht gehört. Han Kang zeichnet hier die Probleme der südkoreanischen Kultur sehr gut nach: familiärer Druck, das Patriarchat, die allgemeine Rolle der Frau. Yong-Hye soll sich nicht auflehnen oder sich gar die Entscheidung heraus nehmen, selbstbestimmt zu leben.
Alle drei Teile wirken beim Lesen verstörend und bizarr, beim Lesen schwingt stets ein mulmiges Gefühl mit. Man merkt schnell, dass die Lage um Yong-Hye sich immer weiter zuspitzt und man möchte ihr beim Lesen so gerne helfen, weil ihr Umfeld eben so eiskalt reagiert und sich abwendet. Han Kang spielt immer wieder geschickt zwischen Realität und Fiktion, Traum und Wachsein und erzeugt eine beklemmende, aber auch spannende Atmosphäre. Gerade der letzte Teil hat mich bedrückt zurück gelassen.
Das Buch behandelt so viele wichtige Themen der heutigen Zeit, die nicht nur in Südkorea problematisch sind: die Schuld, die eine Frau trägt, ihre Rechtfertigung für eigentlich normale Dinge und die Kälte und Herablassung, die Frauen immer wieder überall auf der Welt erfahren müssen.

Für mich eine absolute Empfehlung, auch wenn es einiger Triggerwarnungen bedarf - das Buch ist nichts zum Zwischendurch-Lesen, es hallt lange nach und lässt den Leser verstört und nachdenklich zurück.

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