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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.03.2022

spannender 7. Band

Die Mörder von London
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Cover: Passend zu den anderen Teilen. Durch das schwarz düsterer, was den Band auch gut zum Buch passt.

Klappentext: 1965 wurde in England die Todesstrafe abgeschafft – es sei denn, man ist magisch begabt: ...

Cover: Passend zu den anderen Teilen. Durch das schwarz düsterer, was den Band auch gut zum Buch passt.

Klappentext: 1965 wurde in England die Todesstrafe abgeschafft – es sei denn, man ist magisch begabt: Dann gilt sie noch heute. Doch warum konnte der Hellseher Alex Verus nicht vorhersehen, dass sie ihn treffen würde? Dabei hat er sich ja häufig genug Feinde im Rat der Magier gemacht. Ihm bleibt nur eine Woche Zeit, bis das Todesurteil vollstreckt werden soll. Eine Woche, um sich irgendwie aus der Sache rauszuwinden. Da hetzten ihm seine mächtigen Gegner auch noch ihre Killer auf den Hals. Zum Glück hat Alex Verbündete, auf die er sich verlassen kann – oder?

Fazit: Bei dem Buch handelt es sich um den 7. Band der Reihe, die meisten vorherigen Bände konnten durchaus unabhängig voneinander gelesen werden, auch wenn ich dies generell nicht empfehlen würde. In diesem Buch wird quasi die Jagd auf Alex eröffnet. Seine Vergangenheit und einige nicht so optimale Entscheidungen seinerseits haben dazu geführt, dass eine Todesstrafe über verhängt wird. Er befindet sich daher auf der Flucht. Diese wird auch stilistisch gut wahrnehmbar, da die gesamte Geschichte deutlich mehr Tempo aufweist als ich es aus den vorherigen Bänden gewöhnt bin. Mir hat dieses schnellere Tempo sehr gut gefallen, da es durchaus den Nervenkitzel gesteigert hat. Der Humor war wie immer schön trocken und britisch. Ich mochte die Entwicklung der Charaktere sehr, besonders gefreut hat mich, dass Sonder wieder mehr vorkommt. Ein wenig Probleme habe ich mit Alex und Anne, irgendwie weiß ich immer noch nicht was ich von ihrer Lovestory halten soll… Nun ja, alles in allem hat mich das Buch definitiv abgeholt und das Ende brutal. Der 8. Teil erscheint im Mai und werden lange 5 ½ Monate… Aber gut, da muss ich jetzt durch. Einen großen Kritikpunkt habe ich noch, denn ich habe das Gefühl beim Verlag hatte man es eilig. Es sind massig Fehler vorhanden, welche mir das Lesen teilweise erschwerten. Daher bekommt das Buch von mir 4,5 Sterne statt die eigentlich verdienten 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 26.03.2022

charmanter Jugendroman

Mona - Und täglich grüßt der Erzdämon
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Cover: Das Cover sagt mir zugegebenermaßen nicht sonderlich zu. Es wirkt etwas chaotisch mi dem Mond, dem Gesicht, den sich fast küssendem Paar und den Fledermäusen.

Fazit: Das Buch ist ein sehr charmanter ...

Cover: Das Cover sagt mir zugegebenermaßen nicht sonderlich zu. Es wirkt etwas chaotisch mi dem Mond, dem Gesicht, den sich fast küssendem Paar und den Fledermäusen.

Fazit: Das Buch ist ein sehr charmanter Jugendroman. Das Genre ist eine Mischung aus Urban Fantasy, Comedy und Romantik. Der Schreistil ist recht einfach gehalten, wodurch man regelrecht durch das Buch flutscht. Die einzelnen Charaktere haben mir sehr gut gefallen, alle hatten einen ganz eigenen Charme mit hohem wiedererkennungswert. Mona ist eine Hexe, die diesen Umstand jedoch nicht unbedingt als etwas Gutes empfindet, da Sie dadurch gezwungen ist für Ämter zu arbeiten. Durch die vielen popkulturellen Anspielungen habe ich mich regelrecht kaputtgelacht. Ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht. Von mir gibt es 4/5 Akten und eine Leseempfehlung Fernseh- und Filmfans.

Veröffentlicht am 26.03.2022

Rotkäppchen trifft auf Pandemie

Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald
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Cover: Das Cover ist bisher mein absoluter Liebling von Henrys Büchern. Besonders hat mir der blutige Buchschnitt gefallen.

Fazit: So schön ich das Cover auch finde muss ich zugeben, dass ich das Buch ...

Cover: Das Cover ist bisher mein absoluter Liebling von Henrys Büchern. Besonders hat mir der blutige Buchschnitt gefallen.

Fazit: So schön ich das Cover auch finde muss ich zugeben, dass ich das Buch inhaltlich etwas schwach finde. Der Schreibstil ist wie bei den anderen Büchern der Autorin sehr flüssig und leichtgängig. Prinzipiell hat mir das Buch gefallen, der Pandemieaspekt hat mir überraschenderweise sehr gut gefallen (ich war skeptisch, da ich psychisch immer noch Corona geschädigt bin). Inhaltlich hat mir aber der Rotkäppchenanteil etwas gefehlt. Die verschiedenen Varianten des Virus empfand ich als unnötig, da sie meiner Meinung nach keinen wirklichen mehr weht bietet und einem eine Erklärung verweigert wird. Trotzdem hat mir die Geschichte Gefallen, die Protagonisten Red und ihre Familie waren mir sympathisch und vielfältig in ihren Charaktereigenschaften. Red war mir teils etwas zu paranoid. Interessant fand ich den Aspekt mit ihrem Bein. Da ich bisher noch nie über eine Amputierte Heldin gestolpert bin. Ihre Probleme waren für mich interessant zu lesen.

--Spoiler--

Mir ist zwar bewusst, dass die Geschichte rund um Rotkäppchen nicht sonderlich viel hergibt, aber nur ein roter Hoodie reicht mir nicht. Im Buch kommt weder die Oma noch der Wolf im Buch selbst vor. Das Ziel ist das Haus der Oma, über die zwar geredet wird, aber als Person nicht auftritt. Der Weg dahin führt Red durch den Wald. Aber reicht dies als Rotkäppchen Variation? Mir hat es irgendwie nicht gereicht. Der Wolf wird am Ende als Metapher benutzt. Hier wäre ich durchaus auch mitgegangen, wenn dies von Beginn ein Eingebaut worden wäre. Aber vorher war von einem Kojoten die Rede und dann am Ende, als wäre der Autorin einfallen, dass sie den Wolf noch einbinden sollte, ein Rudel Wölfe… Das Ende ist halbwegs offen, was mir gefallen hat. Red kommt beim Haus der Oma an, was Sie darin erwartet erfahren wir nicht. Ist die Oma da oder wartet ein Wolf auf Sie?

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Veröffentlicht am 23.11.2021

Tolle Fortsetzung mit fiesem Cliffhanger

Scholomance – Der letzte Absolvent
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Cover: Das Cover entspricht dem ersten Band ist, der Hintergrund ist jedoch bordeauxrot statt schwarz. Wodurch der Kontrast zum Gold geringer ist. Gleichzeit harmonisiert das Gold mehr mit den rot.

Fazit: ...

Cover: Das Cover entspricht dem ersten Band ist, der Hintergrund ist jedoch bordeauxrot statt schwarz. Wodurch der Kontrast zum Gold geringer ist. Gleichzeit harmonisiert das Gold mehr mit den rot.

Fazit: Wie bereits der erste Band hat mich die Geschichte direkt in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil lies mich wieder regelrecht durch den Text fliegen. Wir lernen Orion etwas besser kennen und auch El entwickelt sich deutlich weiter. Es gibt einige Wendungen die mich teils verwirrt, aber zumeist sehr gut gefallen haben. Die erste Hälfte des Buches ist relativ unspannend, es fühlt sich sehr nach Alltag an. In der zweiten Hälfte wird das Buch sehr lebendig und teilweise schnell. Das Buch endet, zwar wenig überraschend, aber extrem abrupt. Ich musste mehrmals weiterblättern um sicherzugehen, dass das Buch an dieser äußerst gemeinen Stelle endete… Ich hoffe bald wird der Erscheinungstermin für den dritten Band verkündet. Von mir gibt es entsprechend eine Empfehlung für alle die den ersten Teil auch geliebt haben. Von mir gibt es 5/5 Sterne.

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Veröffentlicht am 23.11.2021

Die Geheimnisse von Shaw Manor

Die Seele eines Spukhauses
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Cover: Ich liebe das Cover. Es hat mir vor dem Lesen bereits gut gefallen, jetzt nach dem Lesen gefällt es mit sogar noch besser, da ich so viele Artefakte aus dem Buch erkenne.

Fazit: Die Geschichte ...

Cover: Ich liebe das Cover. Es hat mir vor dem Lesen bereits gut gefallen, jetzt nach dem Lesen gefällt es mit sogar noch besser, da ich so viele Artefakte aus dem Buch erkenne.

Fazit: Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Magnolia ist eine sehr interessante und symphytische Protagonistin. Der Schreibstil der Autorin war gut, allerdings kam trotz des spannenden Inhalts für mich keine richtige Spannung auf. Die Erzählweise wirkte auf mich distanziert und bei mir kam keine emotionale Bindung zustande. Die regelmäßigen Logbucheinträge haben mir besonders gefallen, weil sie die Unterschiede zwischen emotionalen Erlebnissen und kommunizierter Sachlichkeit zeigen. Die verschiedenen Nebencharaktere haben mir zumeist gefallen, über manche hätte ich allerdings gern mehr erfahren. Shaw Manor hatte viele Überraschungen zu bieten und Magnolias Herangehensweise und Denkstrukturen haben das Haus lebendiger wirken lassen. Alles in allem kann ich dem Buch 3,5 Sterne geben, denn auch wenn die Spannung nicht so recht auf mich überspringen wollte habe ich die Lesezeit und die etwas andere Geschichte sehr genossen.

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