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Tara01092012

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

einfach nur toll

Am Ende der Welt traf ich Noah
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Inhalt: Es war so verlockend: Die Möglichkeit, in eine fremde Rolle zu schlüpfen, lag direkt vor mir. Ich brauchte nur zuzugreifen. Ein fremder roter Koffer zieht Marlene wie magisch an und ehe sie wirklich ...

Inhalt: Es war so verlockend: Die Möglichkeit, in eine fremde Rolle zu schlüpfen, lag direkt vor mir. Ich brauchte nur zuzugreifen. Ein fremder roter Koffer zieht Marlene wie magisch an und ehe sie wirklich weiß, was sie tut, hat sie sich schon als dessen Besitzerin ausgegeben und ist in ein neues Leben abgetaucht. Als Irina Pawlowa verbringt sie ihren Sommer fernab der Zivilisation in einer alten Villa zusammen mit einer Nonne, einem Gärtner und einem Koch. Und Noah. Noah ist faszinierend, blind und in der Villa gefangen, denn irgendetwas außerhalb ihrer schützenden Mauern macht ihn schwer krank. Doch er möchte frei sein, und als Marlene sich in ihn verliebt, willigt sie ein, mit ihm zu fliehen. Was daraufhin passiert, konnte jedoch niemand vorhersehen. Ein Roman mit viel Atmosphäre, Spannung und einer unerwarteten Wendung am Ende. Diese atemberaubende Liebesgeschichte von Irmgard Kramer wird jugendliche und auch erwachsene Leser begeistern und in ihren Bann ziehen.

Cover: Ein richtig schönes Cover. Als ich den Schutzumschlag zum Lesen abgemacht habe, wurde ich damit überrascht, dass der Titel nicht nur wie bei den meisten anderen Büchern auf dem Buchrücken zu finden ist, sondern auch vorne drauf. Finde ich persönlich nicht so langweilig. Auch toll find ich, dass der Schutzumschlag angeraut ist, das glatt, glänzende scheint dann wohl veraltet zu sein, fand ich persönlich eh nie so toll. So gefällt es mir besser.

Meine Meinung: Ich kam sehr gut in die Geschichte rein ... Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. Die Spannung hält echt über das Ganze Buch an, man will einfach immer nur weiterlesen.
Die Geschichte bekommt zum Ende hin eine unerwartete Wendung, mit der man nun wirklich so gar nicht rechnet.
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen gelungen. Ich könnte absolut nichts negatives aufzählen, man sollte es gelesen haben.

Veröffentlicht am 15.09.2016

absolut empfehlenswert

Ach du Liebesglück
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Klappentext:
Ein kleiner Bauernhof am Meer – klingt idyllisch und romantisch? Nicht für Lilly, denn sie wohnt dort mit ihrem siebenjährigen Sohn, dem kauzigen Untermieter und einer bissigen Gans. Aber ...

Klappentext:
Ein kleiner Bauernhof am Meer – klingt idyllisch und romantisch? Nicht für Lilly, denn sie wohnt dort mit ihrem siebenjährigen Sohn, dem kauzigen Untermieter und einer bissigen Gans. Aber dann zieht Lilly mit ihrem Traktor das Auto eines gut aussehenden Surfers aus dem Sand, und ein geheimnisvoller Hausgast mit sehr blauen Augen quartiert sich unerwartet in ihrer Ferienwohnung ein. Und auf einmal sieht es fast so aus, als könnte es mit der Liebe doch noch klappen …

Meine Meinung:
Lilly war mir von der ersten Seite an sympathisch. Eine alleinerziehende Mutter mit Verstand und dem Herz auf dem rechten Fleck, was durch Kleinigkeiten immer wieder beschrieben wird. Lilly ist bereit das Leben mit all seinen Tücken aber auch seinen Schönheiten zu leben.
Von Lilly könnten wir uns wahrscheinlich alle eine kleine Scheibe abschneiden.

Tom ist ganz herzallerliebst. Ein aufgeweckter Siebenjähriger, der witzige Ideen und Ansichten hat.

Das Ende des Buches ist einfach nur schön. Zwischendurch wird man immer wieder mit kleinen Weisheiten belehrt, welche zum Nachdenken anregen. Ich kann das Buch echt nur empfehlen! Auf jeden Fall lesen!!!

Ich bin von Anfang an in die Geschichte gut reingekommen, ich muss gestehen, es ist mein erstes Buch in dieser Richtung und allgemein absolut nicht mein Genre, aber als ich mir den Inhalt angesehen habe, dachte ich mir, ich kann es ja mal mit einer "Sommerlektüre" versuchen. Und ich muss zu meiner Verwunderung gestehen, ich wurde nicht enttäuscht, ich finde es echt unterhaltsam.
Angenehmer Schreibstil, sehr sympathische Figuren, lustige Unterhaltung, alles in allem bereue ich es absolut nicht, mal das Genre gewechselt zu haben.

Kompliment an Kristina, hätte nicht gedacht, dass das mal möglich ist und ich das auch noch zugebe.

Das arme Buch steht nun als "Außenseiter" zwischen den ganzen anderen, es ist echt auf den ersten Blick zu erkennen, dass das so gar nicht in meine Leserichtung passt.
Aber, ich hab es adoptiert und es darf sogar bleiben. Je nach Buch sortiere ich ja nach dem Lesen aus, aber dieses Buch muss bleiben!

Veröffentlicht am 15.09.2016

spannend

Dark House
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Zehn Jahre sind vergangen, seit die Freunde und ihr damaliger Psychologieprofessor an einem sozialen Experiment teilgenommen haben,
welches mit einem Selbstmord einer der Teilnehmerinnen endete. Das Experiment ...

Zehn Jahre sind vergangen, seit die Freunde und ihr damaliger Psychologieprofessor an einem sozialen Experiment teilgenommen haben,
welches mit einem Selbstmord einer der Teilnehmerinnen endete. Das Experiment ließ alle mehr oder weniger verstört zurück,
was durch verschiedene Beschreibungen der einzelnen Hauptpersonen anzunehmen ist. Sie treffen sich alle auf Johns Anwesen, einem Cottage, an der felsigen Küste von Dorset.
Zum ersten Mal kommt es zum Erfahrungsaustausch nach dem Experiment und dessen tragischen Folgen.

Alle Charaktere weisen "Verstörtheit" durch das damalige Experiment aus, bei dem Einen etwas mehr, bei Anderen etwas weniger. Teilweise ist die Handlung vorhersehbar, teilweise
überraschend.


Das Buch fällt durch das Cover optisch ins Auge, danach suche ich persönlich oft meinen Lesestoff aus. Ausserdem haben mich die kurz gehaltenen Kapitel positiv überrascht,
da ich gerne nach einem Kapitel eine kurze Lesepause einlege, um die Eindrücke zu sortieren.
Der Schreibstil ist klar und man kann ohne groß nachzudenken den Inhalt nachvollziehen. Es ist meiner Meinung nach sehr angenehm zu lesen.
Besonders gut gefallen mir auch die Reflektionen der Teilnehmer bei dem damaligen Experiment, die zwischendurch immer wieder in schwarzen Feldern eingeschoben werden.

Ein wenig stören tut mich allerdings, dass ich das Buch zu Ende gelesen habe, jedoch mit offenen Fragen zurückbleibe. Wird aber entschädigt dadurch, dass das Buch bis zur letzten Seite echt spannend ist. Die Spannung flaut nie ab, man will es eigentlich gar nicht zur Seite legen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

alles in allem ein guter Jugendthriller

Layers
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Layers war mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Nach dem ganzen Hype um das Buch war ich natürlich riesig gespannt und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Das ein oder andere mal wurde das Buch ...

Layers war mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Nach dem ganzen Hype um das Buch war ich natürlich riesig gespannt und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Das ein oder andere mal wurde das Buch zwar etwas langatmig, aber das wurde dann gleich wieder durch eine unverhoffte Handlung gut gemacht...

Dorian war mir persönlich leider ein wenig zu naiv, so dass ich teilweise schon den Kopf geschüttelt habe, aber ich denke so sollte er sein...

Alles in allem ein sehr guter Jugendthriller mit unverhofften Wendungen, spannend... Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Leider etwas langatmig

Mondscheinjunge
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Buchrücken: Tylor Lattimore feiert seinen vierzehnten Geburtstag, aber noch immer weiß er nicht, wie sich die Strahlen der Sonne auf seiner Haut anfühlen – denn er kann nur leben, wenn es dunkel ist. Licht ...

Buchrücken: Tylor Lattimore feiert seinen vierzehnten Geburtstag, aber noch immer weiß er nicht, wie sich die Strahlen der Sonne auf seiner Haut anfühlen – denn er kann nur leben, wenn es dunkel ist. Licht fügt ihm unerträgliche Schmerzen zu und kann sogar tödlich sein. Er verbringt seine Tage in einem verschlossenen Zimmer, nur nachts wagt er sich nach draußen. Seine größte Leidenschaft ist seine Kamera, mit der er durch die Dunkelheit streift. Als Amy, ein Mädchen aus der Nachbarschaft, plötzlich spurlos verschwindet, gerät Tylors Leben in Aufruhr. Seiner Mutter, die sich unermüdlich um sein Wohlergehen kümmert, scheint der Vorfall sehr nahezugehen. Was war in dem sonst so ruhigen Wohnviertel passiert, dass Amy nicht mehr nach Hause zurückkehrte? Ausgerechnet Tylor sieht jetzt klarer als irgendjemand sonst und entdeckt eine Spur, die geradewegs ins Unheil führt …



Meine Meinung: Anhand von dieser Beschreibung ging ich von etwas ganz anderem aus, als ich jetzt gelesen habe, ich kann nicht sagen, dass ich es deswegen schlechter finde. Ich finde dass, das auf dem Buchrücken angekündigte etwas anderes erwarten lässt als das was dann tatsächlich ist.

Man erfährt schon recht schnell was mit Amy passiert ist, auch hier hätte ich etwas ganz anderes erwartet. Leider hat das für mich ein wenig die Spannung nach unten getrieben. Über 400 Seiten und man weiß von Anfang an was passiert ist... hm... das war leider das, was mich ein wenig an dem Buch gestört hat.

Positiv zu erwähnen ist der Schreibstil, sehr einfühlsam geschrieben, vor allem das Verhältnis der Mutter zu ihrer Familie, bzw. vor allem ihrem Sohn finde ich gut. Sie würde alles dafür tun, um ihn glücklich zu machen und mit ihm Zeit zu verbringen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet... man kennt sie nach dem Lesen "bis ins kleinste Detail".

Leider für mich trotz allem nur 3 Sterne... von einem psychologischen Spannungsroman, erwarte ich Spannung, die war Anfangs kurz da, dann wusste ich was passiert, dann ging es im Grunde nur noch um die Familie und die Nachbarschaft, ganz zum Ende kam dann wieder etwas Spannung auf.