Wunderschöner Auftakt der Love Burns-Reihe
No Matter WhatAls ich letztes Jahr die Strong Hearts-Reihe von Sarah Stankewitz gelesen habe, habe ich mich sofort in ihren Schreibstil verliebt. Deshalb habe ich mich auch sehr auf "No Matter What", den Auftakt ihrer ...
Als ich letztes Jahr die Strong Hearts-Reihe von Sarah Stankewitz gelesen habe, habe ich mich sofort in ihren Schreibstil verliebt. Deshalb habe ich mich auch sehr auf "No Matter What", den Auftakt ihrer neuen Love Burns-Trilogie, gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. 🔥
Erzählt wird die Geschichte zum großen Teil aus der Perspektive von Stella, die mir von Anfang an super sympathisch war. Sie hat in ihrem Leben schon so einiges durchgemacht und trägt deshalb so manche sichtbare und unsichtbare Narbe mit sich herum. Deshalb meidet sie menschlichen Kontakt auch so gut es geht. Umso toller fand ich es zu sehen, mit welcher Hingabe sie sich um die Hunde im Dog Shelter kümmert und wie sie vor allem den kleinen Hero in ihr Herz geschlossen hat. 🐶😍
Das Kleinstadt-Setting in Blossom Lake hat mir sehr gut gefallen. Trotz Stellas schwieriger Vergangenheit und den doch etwas ernsteren Themen hatte ich beim Lesen so ein wohliges Gefühl und fand vor allem auch die Dynamik zwischen ihr und ihren Geschwistern toll.
Bei Austin habe ich ein wenig gebraucht, bis ich mit ihm warm geworden bin. Zu Beginn der Story hatte ich den Eindruck, dass er ein dauergeiler Playboy ist. Als er und Stella dann aber mehr Zeit miteinander verbringen, mochte ich Austin dann doch sehr – auch wenn mir die Entwicklung vom Playboy zum Boyfriend Material etwas zu schnell ging. Das Knistern zwischen den beiden war aber die ganze Zeit so spürbar und ich fand es so schön zu sehen, wie Austin Stella dabei hilft, sich weiterzuentwickeln und das Leben endlich wieder zu genießen.
Insgesamt ist "No Matter What" ein wunderschöner Auftakt der Love Burns-Reihe, den ich dank des flüssigen und einnehmenden Schreibstils in weniger als einem Tag gelesen habe. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, in dem es um Stellas jüngere Schwester Gracie geht. Nach dem Epilog hätte ich am liebsten sofort weitergelesen. 😬😱