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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.07.2021

5 Sterne sind für dieses Buch zu wenig

Du und ich ein letztes Mal
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Mein Eindruck:
Die Autorin ist für mich keine Unbekannte und ihre früheren Bücher konnten mich schon begeistern. Daher war ich sehr gespannt, was mich hier erwarten würde. Würde ich am Ende wieder da sitzen ...

Mein Eindruck:
Die Autorin ist für mich keine Unbekannte und ihre früheren Bücher konnten mich schon begeistern. Daher war ich sehr gespannt, was mich hier erwarten würde. Würde ich am Ende wieder da sitzen und nicht wissen, wohin mit meinen Gefühlen, während meine Tränen ihren Weg nach draußen finden?

Der Einstieg gelang mir mühelos und ich war ziemlich schnell gefangen in der Geschichte. Vivi und Josh sind füreinander bestimmt und es ist die ganz große Liebe, die sie verbindet. Dies lässt uns die Autorin auch von der ersten bis zur letzten Seite deutlich spüren. Nur Liebe allein reicht leider nicht für eine Beziehung, so dass sie sich letztendlich trennen.

Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich beschreiben soll, was ich während des Lesens gefühlt und wie ich das Buch empfunden habe. Ich denke, ein „Woooow, was war das bitte für eine wunderschöne emotionsgeladene, aber auch traurige Geschichte?!“ reicht euch wahrscheinlich nicht.

Lily Oliver hat eine Art zu schreiben, die ich bisher selten erlebt habe. Ich lese nicht nur ihre Bücher, ich fühle sie, fühle das Glück der Protagonisten, aber auch den Schmerz, die Trauer. Gleichzeitig fliege ich durch den Schreibstil schon fast durch das Buch und bin dann erstaunt, wie schnell ich am Ende angelangt bin.

Für mich ist es seit Jahren ein Traum, einmal nach New York zu fliegen und diese Stadt zu erleben. Dank dieser Geschichte konnte ich endlich meine Reise nach NY machen und dort durch die Straßen laufen. Wie das funktioniert? Ganz einfach, man nehme einfach einen bildlichen Schreibstil, der einem alles Mögliche so nahebringt, als ob man selbst dabei gewesen wäre. Und das ist hier definitiv der Fall.

Aber nicht nur das hat mir so gut gefallen, sondern auch die Darstellung von Vivi und Josh. Sie waren nicht nur Teil einer Geschichte, sie wurden auch zu ganz besonderen Freunden. Freunde, für die man da sein möchte, denen man irgendwie aus der verzwickten Lage helfen möchte, Freunde, die man so tief in sein Herz schließt, dass man deren Glück und Schmerz empfindet.
Die Geschichte wird aus der Perspektive von Vivi und Josh dargestellt, was es mir leichter machte, mich besser in sie hineinzufühlen, sie besser zu verstehen und ihr Handeln nachzuvollziehen. Sie wirkten authentisch und auch so voller Leben. Hin und wieder verfolgen wir die beiden auch zurück in die Vergangenheit: Wie alles angefangen hat, ihre Gedanken oder aber auch Dinge aus ihrer Kindheit.

Aber das war nicht alles! Am Anfang dachte ich noch, ich könnte so ungefähr ahnen, wie die Geschichte laufen wird, aber nichts da! Lily Oliver hat mal wieder bewiesen, dass sie den Leser immer wieder überraschen und nicht vorhergesehene Wendungen einbauen kann. Ich saß nicht selten mit offenem Mund da und staunte nicht schlecht.

Fazit:
Um meine Eingangsfrage zu beantworten: Ja, nachdem ich das Buch beendet hatte, saß ich da, wusste nicht wohin mit den ganzen Gefühlen, während mir die Tränen das Gesicht runterliefen. Wer emotionale und außergewöhnliche Geschichten mag, die gespickt sind mit liebevollen Charakteren, die einen mitfühlen lassen, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Und dabei die Taschentücher nicht vergessen. Für mich auf jeden Fall ein Highlight des Jahres!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.07.2021

Ein etwas ruhigerer Thriller

SCHULD! SEID! IHR!
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Mein Eindruck:
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich nicht lange überlegen, um zu wissen, dass ich unbedingt dieses Buch lesen muss.

Im neusten Buch des Autors Michael Thode ermittelt ...

Mein Eindruck:
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich nicht lange überlegen, um zu wissen, dass ich unbedingt dieses Buch lesen muss.

Im neusten Buch des Autors Michael Thode ermittelt Kommissar Rolf Degenhardt an einem neuen Fall, der es in sich hat. Der Leser begleitet ihn durch die Ermittlungen, durch Teile seines privaten Lebens und erhält auch einen Einblick in die Gedanken des Täters.

Der Schreibstil des Autors lässt sich wunderbar lesen und man gleitet leicht und flüssig durch das Buch. Das Buch, das in 6. Akte aufgeteilt ist, versprüht von Anfang an eine beklemmende Stimmung, die sich durch das gesamte Buch zieht.

Ich wusste leider nicht, dass das Buch der zweite Band einer Reihe ist und habe ihn somit ohne jegliches Vorwissen gelesen. Was die nötigen Informationen angeht, kann ich nicht behaupten, dass mir da etwas gefehlt hat. Denn im Verlauf der Geschichte wurde an den passenden Stellen die Informationen miteingebunden.

Was die Charakterdarstellung angeht muss ich allerdings zugeben, dass mir hier doch ein wenig was gefehlt hat. Ich konnte mir zwar ein gutes Bild vom Kommissar machen, aber irgendwie erreichte er mich nicht wirklich, da ich die Tiefe vermisste.

Seine Kollegin Jana Liebisch blieb für mich ziemlich blass und unscheinbar. Es kann gut sein, dass sie im ersten Band näher bzw. besser beschrieben wurde, aber hier habe ich das leider vermisst. Daher konnte ich überhaupt keinen Bezug zu ihr aufbauen.

Durch die verschiedenen Handlungsstränge baut der Autor Spannung auf und führt den Leser auf eine falsche Fährte. Auch bekommt der Leser hin und wieder einen Blick in die Vergangenheit.
Das Buch empfand ich im Großen und Ganzen zwar spannend, aber es gab hin und wieder auch Passagen, die ich als etwas langatmig empfand. In diesen Szenen hatte ich das Gefühl, das sich der Autor in Belanglosigkeiten verliert, die für meinen Geschmack zu viel Raum einnehmen und mich doch etwas im Lesefluss gestört haben.

Obwohl ich das Buch größtenteils spannend fand, fehlte mir etwas ganz Entscheidendes, was ein Thriller für mich ausmacht: der Nervenkitzel, der Thrill, der das Lesen zu einer reinen Achterbahnfahrt macht.

Fazit:
Ein Buch, das ich vor allem denen empfehle, die bereits den ersten Teil der Reihe kennen und/oder eher ruhigere Thriller mögen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.06.2021

Ruhig, aber dennoch spannend.

Violet
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Mein Eindruck:
Als ich das Buch in der Verlagsvorschau entdeckt habe, wusste ich, dieses Buch darf ich auf keinen Fall verpassen, denn der Inhalt klingt einfach zu gut.

Für mich war es das erste Buch ...

Mein Eindruck:
Als ich das Buch in der Verlagsvorschau entdeckt habe, wusste ich, dieses Buch darf ich auf keinen Fall verpassen, denn der Inhalt klingt einfach zu gut.

Für mich war es das erste Buch des Autors und ich war schon sehr gespannt, was mich erwarten würde. Schließlich habe ich sehr viel Gutes von seinem Buch „Kill Creek“ gehört.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, da Scott Thomas über einen wunderbar flüssigen und leichten Schreibstil verfügt, der sich zügig lesen lässt. Daher war es auch kein Wunder, dass ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen hatte.

Kris Barlow macht sich nach dem Tod ihres Mannes Sorgen um ihre Tochter Sadie und beschließt den Sommer über im Ferienhaus ihres Vaters zu verbringen. Allerdings gestaltet sich schon die Anreise schwieriger als gedacht. Nachdem wir mit Kris am Anwesen eintreffen, beschreibt uns der Autor, wie es um das Haus steht, wie der Garten aussieht, was für Dinge Kris im Haus entdeckt und wie es ihr dabei geht. Während dessen schafft es der Autor eine düstere und beklemmende Stimmung zu erzeugen, die sich durch das ganze Buch zieht. Auch wenn die Stimmung herrlich düster ist und Spannung aufkommt, gibt es vereinzelt Seiten, in denen die Handlung eher dahin plätschert
bzw. eher etwas ruhiger sind. Auch gibt es hin und wieder Szenen, die sind mir einfach zu langgezogen bzw. habe ich da das Gefühl bekommen, der Autor verliert sich in Nebensächlichkeiten, die er zu sehr ausführt. Wie zum Beispiel eine Szene mit einem Käfer: in dieser Szene wird der Käfer sehr genau beschrieben, wo er gerade sitzt/steht etc und wie er von Kris beobachtet wird. Und das knapp eine Seite lang. Es gibt bestimmt Leser, die sowas gerne mögen, für mich sind solche „Aufhänger“ leider nichts, da sie mich doch im Lesefluss stören und auch gar nichts mit der Handlung zu tun haben.

Scott Thomas lässt es hier, wie bereits erwähnt, etwas ruhiger angehen und ab dem 4. Teil (das Buch ist in 5 Teile gegliedert) wird es zunehmend spannender. Dazu habe ich mich im Laufe der Geschichte nicht nur einmal gegruselt. Manche Szenen waren für mich wie diese typischen Szenen in einem Horrorfilm: man schließt die Augen, weil man es nicht sehen kann, am besten noch, mit einer Decke über den Kopf. Dann wird aber ein Auge abgedeckt und ein wenig geöffnet, weil man doch nicht wegsehen kann und unbedingt wissen will, was passieren wird.

Die Charakterausarbeitung hat mir gut gefallen. Ich konnte mich gut in die Protagonisten einfühlen und fand sie in ihrem Handeln größtenteils authentisch.

Violet… Ohhh weh, dieses Mädchen hat bei mir eine Ganzkörper-Gänsehaut verursacht. Dafür hat der Autor auch nicht viele Worte gebraucht, nur die Richtigen und in Verbindung mit der Stimmung kam die gewünschte Wirkung bei mir auf jeden Fall an.

Fazit:
Eine etwas ruhigere Geschichte, verbunden mit einer wundervoll düsteren und beklemmenden Stimmung, einem herrlichen Schreibstil und gut durchdachte Protagonisten ergeben ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. Auf jeden Fall empfehlenswert.



  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.06.2021

Eine hübsche kleine Zitatensammlung

Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister
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Mein Eindruck:
Zitat (S. 24):
„Als ich an der Reihe war, müssen die Götter wohl betrunken gewesen sein. – Der Sohn des Greifen“

Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und als großer Game of ...

Mein Eindruck:
Zitat (S. 24):
„Als ich an der Reihe war, müssen die Götter wohl betrunken gewesen sein. – Der Sohn des Greifen“

Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und als großer Game of Thrones Fan war für mich klar, dass brauche ich unbedingt. Vor allem, hallo? Es sind die Zitate von Tyrion Lennister, einer meiner Lieblinge aus GoT.

Ok, zugegeben, ich habe die 10 Game of Thrones Bücher noch nicht gelesen, stehen aber hier im Regal bereit. Dafür habe ich aber die Serie geschaut und war schon nach ein paar Folgen im GoT-Fieber. Tyrion mochte ich von Anfang an, denn sein Sarkasmus, sein Humor und seine unverwechselbare Art ist einfach einzigartig. Auf den Kopf gefallen ist er zudem auch nicht und er weiß genau, was er tut. Zumindest meistens.

Nachdem das Buch hier ankam, habe ich sofort mit dem Lesen angefangen und hatte die 158 Seiten auch ziemlich schnell durch. Das liegt teilweise aber auch daran, dass das Buch pro Seite ein Zitat hat oder eine passende Illustration. Ich persönlich finde das zwar schade und hätte gerne mehr davon gehabt, aber ich muss zugeben, dass so die Zitate um einiges besser zur Wirkung kommen. Tyrions Zitate sind in 14 Abschnitte eingeteilt, in denen er uns zum Beispiel etwas über die Liebe, die Musik oder über die Kunst des Lügens erzählt. So sind es manchmal Witze oder witzige Sprüche oder auch Weisheiten von ihm, die auch außerhalb der GoT-Welt hervorragend passen.

Zitat (S. 73):
„Einen ehrlichen Kuss, ein wenig Freundlichkeit, jeder hat das verdient, gleichgültig, ob groß oder klein. – Ein Tanz mit Drachen“

Fazit:
Ein besonderes Schätzchen für eingefleischte GoT und Tyrion Fans. Auch wenn ich mir ein paar mehr Zitate gewünscht hätte, fand ich das Buch recht unterhaltsam, habe es gerne gelesen und mich dabei an die Szenen erinnert. Eine klare Leseempfehlung für GoT Fans.

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.06.2021

Eine wundervolle Geschichte

Der Morgen davor und das Leben danach
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Mein Eindruck:

Zitat (S. 189)
„Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns das Leben gegenseitig leichter zu machen. George Eliot“

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf das Buch aufmerksam wurde. Ich glaube, ...

Mein Eindruck:

Zitat (S. 189)
„Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns das Leben gegenseitig leichter zu machen. George Eliot“

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf das Buch aufmerksam wurde. Ich glaube, das war purer Zufall. Und da sich der Klappentext nach einem sehr emotionalen Roman anhört, wollte ich unbedingt wissen, wie Edwards Geschichte ausgeht.

Habe ich es bereut? Nein, definitiv nicht.

Die Geschichte beginnt am Flughafen, auf dem die Familie auf ihren Flug nach L.A. wartet. Man lernt dabei die Familie etwas kennen und auch ein paar der Passagiere.

Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt und wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen von Juni 2013 bis Juni 2019 und in den Stunden, bevor das Flugzeug abstürzt.

Ich weiß nicht so recht, wie ich das Buch beschreiben könnte. Irgendwie könnte man es schon mit einem Flugzeugabsturz vergleichen. Aber nicht in einem negativem Sinn, sondern eher als eine langsame Steigerung der Emotionen, die sich dann am Ende der Lesezeit so gesteigert hat, dass es zu einer wahren Gefühlsexplosion, zu einem Knall, kommt. Am Anfang hebt die Geschichte ab, gleitet dann im Mittelteil langsam vor sich hin und in Richtung Ziel, aber ohne dass es auf irgendeine Weise langweilig wird. Man wird sachte auf eine Gefühlsexplosion vorbereitet, bis es zu einem Knall kommt und sämtliche Emotionen auf einen hinabstürzen. Das hat mich am Ende richtig aus den Socken gehauen, da ich damit überhaupt nicht gerechnet habe, habe um die Verstorbenen getrauert und meine Tränen konnte ich dann auch nicht mehr zurückhalten.

Zitat (S. 79)
„Edwards Inneres fühlt sich öde und leer an. Da ist nichts Lebendiges in ihm. Essen erscheint ihm nicht nur unnötig, sondern irrelevant.“

Die Darstellung von Edward fand ich richtig gut gelungen. Man bekommt nicht sofort alle Fakten um die Ohren gehauen, sondern es entwickelt sich im Laufe der Geschichte. Zudem lernt man ihn auch sehr gut durch die Geschichte kennen, ohne dass hier irgendwelche Beschreibungen von Nöten wären.
Wie fühlt sich ein 12-jähriges Kind, dass von einer Sekunde auf die andere seine Familie verloren hat? Ich konnte mir das bis zu diesem Buch nicht im Entferntesten vorstellen. Aber dank der Autorin konnte ich in die Seele von Edward blicken, mit ihm fühlen und ihn auf seinem Weg begleiten. Ein Junge, der sich einsam und verlassen fühlt, lange Zeit nur außer Haus schlafen kann, aber dann doch langsam das Leben wiederfindet.

Aber nicht nur Edward wird hier gut dargestellt, sondern auch die anderen Passagiere, die mit ihm im Flugzeug saßen. Am Anfang dachte ich noch, wozu der Leser einen genauso großen Einblick in die Leben und Gedanken der anderen Passagiere bekommt… Aber am Ende wurde mir so einiges klar. Hier gilt es ein wenig durchzuhalten, was ich persönlich nicht bereut habe. Ich konnte, dank der guten Beschreibung, auch zu ihnen eine gute Verbindung aufbauen und fühlte dann den Schmerz, wenn man verlassen wird.

Meistens erwähne ich den Schreibstil weiter oben, aber hier habe ich bisher noch nichts darüber geschrieben, weil ich mir dachte, dass es nicht nötig sei. Aber nach einigen Überlegungen dachte ich mir, ich möchte euch doch nicht vorenthalten, dass mir auch der Schreibstil gut gefallen hat. Nicht nur, dass ich durch das Buch flog, sondern auch die bildliche Darstellung war so perfekt, so dass ich ein hervorragendes Kopfkino hatte.

Fazit:
Mein Fazit? Kauft es, lest es. Bitte Taschentücher nicht vergessen. Ein Buch, das mich von Anfang an abgeholt hat, auch wenn ich im Mittelteil mich kurz fragte, warum die Passagiere so viel Raum bekamen. Es ist einfach nötig und gut so, wie es ist. Ein wunderschönes emotionales Buch, das nicht nur ein schweres Schicksal beschreibt, sondern auch den Weg eines Kindes wie es damit umgeht und sich ein neues Leben aufbaut. Ganz klare Leseempfehlung.

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