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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2022

Farbenfrohe Inspiration

Malen macht glücklich
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Es gibt nichts Schöneres, als ein zur Kreativität anspornendes Buch und das ist der Autorin Terry Runyan mit diesem farbenfrohen Kunstbuch und seinem passenden Titel "Malen macht glücklich" wahrlich gelungen! ...

Es gibt nichts Schöneres, als ein zur Kreativität anspornendes Buch und das ist der Autorin Terry Runyan mit diesem farbenfrohen Kunstbuch und seinem passenden Titel "Malen macht glücklich" wahrlich gelungen! Sowohl das Cover, als auch auf den Innen-Umschlägen werden bunte kleine Illustrationen präsentiert, die sofort große Lust darauf machen, die Aquarellfarben hervorzuholen!

Mit einer kleinen Einführung zum kreativen Grundgedanken und einer passenden Ausstattung zum Arbeiten mit Aquarelltechnik geht es auch schon los:). Es gibt kleine Projekte mit Anleitung und Anweisungen als Inspirationsquelle, die aber zu immer neuen Ausprobieren von Tieren, Pflanzen und Gegenständen anregen.

„Jeder kann Katzen malen!“,

Dank dieser Aussage der Autorin, herrscht in diesem Buch wahrlich kein Mangel an Katzen! ;)

Aber tatsächlich sind Katzen schnell gelungen, ihre Form schmiegt sich förmlich an den Pinsel. Selbst zur Frisuren-Gestaltung eignet sich die Katzenform prächtig und kommt zum Einsatz, wenn sich zum Ende des Buches Gesichter und ganze Kompositionen ins Mal-Geschehen mischen. Der Stil der Autorin ist klar zu erkennen, ihre Intension lautet aber, finde deine Stärken und deinen Stil.



Mein Fazit:

Inspirierend und fantasievoll wird das eigene Gestalten angeregt. Das Buch bietet jede Menge an Ideen, macht Lust auf Farben, Formen und Techniken. Es regt an, genau hinzusehen, sein individuelles Können zu trainieren und seinen eigenen Stil zu entdecken. Das Buch macht richtig Laune und wirklich glücklich;) es gefällt mir super!

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Veröffentlicht am 10.12.2022

Spannungsvoller historischer Kriminalroman

Der Fluch des Fremden
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Anfang 17. Jahrhundert-, 
Seitdem auf dem jährlichen Dorffest ein Fremder ihr Dorf verflucht, Rache und 4 grausame Morde verkündet hat, um sich anschließend von der Klippe in den Fluss zu stürzen, stehen ...

Anfang 17. Jahrhundert-, 
Seitdem auf dem jährlichen Dorffest ein Fremder ihr Dorf verflucht, Rache und 4 grausame Morde verkündet hat, um sich anschließend von der Klippe in den Fluss zu stürzen, stehen die Furtenblicker Einwohner unter Schock. Alle glauben, es ginge nicht mit rechten Dingen zu, als kurz darauf der erste Dorfbewohner tot im Wald aufgefunden wird, von Insekten halb aufgefressen, wie im Fluch verkündet! Die Leute drehen völlig durch, nur die Witwe Katharina Volck glaubt nicht an übersinnliche Mächte. Besonders nicht, nachdem sie herausfindet, dass der Selbstmörder wohl ein vor 20 Jahren verurteilter Giftmörder aus dem Ort war. Doch wer sollte hier sein Unwesen treiben, wenn der Selbstmörder zerschmettert am Flussufer lag?

Mit „Der Fluch des Fremden”, beschreitet Autor Alexander Hartung etwas andere Wege als gewohnt und veröffentlicht seinen ersten historischen Kriminalroman. Auch dieser ist, wie von seinen Krimis gewohnt, äußerst spannend konstruiert. Ein ganzes Dorf wird in Angst und Schrecken versetzt, was man sich bei den packenden Ereignissen sehr gut vorstellen kann. Die dabei beteiligten Protagonisten sind großartig charakterisiert, man hat sie förmlich vor Augen. Bei der Annäherung der unerschrockenen Katharina mit ihrem hilfsbereiten Nachbarn Jacob hätte ich mir vielleicht noch einen Funken mehr Prickeln gewünscht;).
Das Cover mit dem flammenden Aschenkreuz samt integrierten Titel passt gut zum Buch, sehr prägnant und präsent die haptisch erhabene Schrift. Sehr wertig finde ich immer beidseitige Umschläge bei einem Taschenbuch, hier sind sie auch noch toll gestaltet!

Mein Fazit:
Ein absolut spannender historischer Kriminalroman, der mich hervorragend unterhalten hat. Gerne mehr davon!

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Veröffentlicht am 09.12.2022

Gelungener zweiter Teil der Südtiroler Apfelhof-Saga

Der Duft von Erde nach dem Regen
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Franziskas Ehe mit Wilhelm Leidinger ist glücklich und mit drei Kindern gesegnet, einem Buben und zwei Mädchen. Ihr Hof samt Apfelplantage und Schankwirtschaft gedeihen prächtig und wird noch um ein paar ...

Franziskas Ehe mit Wilhelm Leidinger ist glücklich und mit drei Kindern gesegnet, einem Buben und zwei Mädchen. Ihr Hof samt Apfelplantage und Schankwirtschaft gedeihen prächtig und wird noch um ein paar Pensionszimmer erweitert, denn es gibt einige Sommerfrischler zu beherbergen. Aber das Leben hat auch seine Schattenseiten, denn Bruder Leopold sorgt immer wieder für Ärger, dazu kommen weitere Sorgen um ihre junge Verwandte Johanna, die ihren Job verliert. Auch ihre jüdische Freundin Leah macht sich Sorgen, denn aus dem deutschen Reich kommen beunruhigende Nachrichten.

Im zweiten Teil der Südtiroler Familiensaga, mit dem Titel "Der Duft von Erde nach dem Regen" von Autorin Antonia Thaler, geht es um die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Die Machtergreifung Hitlers weckt bei vielen Südtirolern die Hoffnung auf eine Befreiung von der italienischen Unterdrückung. Doch kommen sie dadurch nicht vom Regen in die Traufe? Immer noch leiden die Leute unter dem Verbot ihre deutsche Sprache und Traditionen zu verleugnen. Daher herrscht unter den Leuten weiterhin viel Missgunst und Streit. Die Zeit wird auch politisch immer unruhiger, was von der Autorin geschickt in die Handlung eingebaut und beleuchtet wird. Am Ende steht wieder ein Krieg von der Türe und im nächsten Teil wartet sicherlich keine erfreuliche Zeit auf unsere Apfelbauern!

Mein Fazit:
Die Fortsetzung der Geschichte um die Meraner Apfelbauern bleibt spannend und aufregend, nachdem mir schon der erste Band wirklich gut gefallen hat, war es auch diesmal wieder interessant und fesselnd. Auf den dritten Teil freue ich mich schon, auch wenn unseren liebgewonnenen Protagonisten sicherlich düstere Jahre bevorstehen.

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Veröffentlicht am 09.12.2022

Gelungener zweiter Teil der Südtiroler Apfelhof-Saga

Der Duft von Erde nach dem Regen
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Franziskas Ehe mit Wilhelm Leidinger ist glücklich und mit drei Kindern gesegnet, einem Buben und zwei Mädchen. Ihr Hof samt Apfelplantage und Schankwirtschaft gedeihen prächtig und wird noch um ein paar ...

Franziskas Ehe mit Wilhelm Leidinger ist glücklich und mit drei Kindern gesegnet, einem Buben und zwei Mädchen. Ihr Hof samt Apfelplantage und Schankwirtschaft gedeihen prächtig und wird noch um ein paar Pensionszimmer erweitert, denn es gibt einige Sommerfrischler zu beherbergen. Aber das Leben hat auch seine Schattenseiten, denn Bruder Leopold sorgt immer wieder für Ärger, dazu kommen weitere Sorgen um ihre junge Verwandte Johanna, die ihren Job verliert. Auch ihre jüdische Freundin Leah macht sich Sorgen, denn aus dem deutschen Reich kommen beunruhigende Nachrichten.

Im zweiten Teil der Südtiroler Familiensaga, mit dem Titel "Der Duft von Erde nach dem Regen" von Autorin Antonia Thaler, geht es um die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Die Machtergreifung Hitlers weckt bei vielen Südtirolern die Hoffnung auf eine Befreiung von der italienischen Unterdrückung. Doch kommen sie dadurch nicht vom Regen in die Traufe? Immer noch leiden die Leute unter dem Verbot ihre deutsche Sprache und Traditionen zu verleugnen. Daher herrscht unter den Leuten weiterhin viel Missgunst und Streit. Die Zeit wird auch politisch immer unruhiger, was von der Autorin geschickt in die Handlung eingebaut und beleuchtet wird. Am Ende steht wieder ein Krieg von der Türe und im nächsten Teil wartet sicherlich keine erfreuliche Zeit auf unsere Apfelbauern!

Mein Fazit:
Die Fortsetzung der Geschichte um die Meraner Apfelbauern bleibt spannend und aufregend, nachdem mir schon der erste Band wirklich gut gefallen hat, war es auch diesmal wieder interessant und fesselnd. Auf den dritten Teil freue ich mich schon, auch wenn unseren liebgewonnenen Protagonisten sicherlich düstere Jahre bevorstehen.

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Veröffentlicht am 06.12.2022

Ein klassischer James Bond der alten Schule

James Bond: Mit der Absicht zu töten
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Durch eine brutale Gehirnwäsche des KGB ausgelöst, hat James Bond nach seinem Russland-Einsatz ein zum Glück missglücktes Attentat auf M versucht. Diese Handlung bringt den Mi6 auf die Idee, die Situation ...

Durch eine brutale Gehirnwäsche des KGB ausgelöst, hat James Bond nach seinem Russland-Einsatz ein zum Glück missglücktes Attentat auf M versucht. Diese Handlung bringt den Mi6 auf die Idee, die Situation für einen verdeckten Einsatz von 007 auszunutzen, um in Russland eine neue geheime Vereinigung auszukundschaften. Der mittlerweile wieder geheilte Bond soll sein verrücktes Attentat einfach noch einmal wiederholen und als Überläufer zurück nach Russland gehen. Das Attentat und Ms Beerdigung wird Publikumswirksam aufgezogen und Bond als Persona non grata festgesetzt. Werden die Russen den nunmehr geschassten Bond befreien und in ihren Reihen aufnehmen?

Mit einem klassischen Bond Titel „Mit der Absicht zu töten“, führt Autor Anthony Horowitz seine Leser zurück in die 60er Jahre, die Zeit von Kreml-Chef Nikita S. Chruschtschow und des kalten Krieges. Es erwartet uns kein moderner Bond alias Daniel Craig, sondern mehr ein Sean Connery der alten Schule. Die meisten Szenen erinnern an alte Bond-Filme und bieten vieles, was der 007-Fan einfach gerne mag. Verfolgung zu Land und zu Wasser, mehrere Bösewichte und natürlich eine schöne Frau. Ihre Rolle ist durchweg undurchsichtig, denn sie muss ihre Seite erst noch wählen.
Dem Autor gelingt es hervorragend seinen Bond zurück in die Vergangenheit zu schicken, mit einer filmreifen Handlung voller spannungsvoller Momente und die unser Kopfkino bedient, egal welcher Bond in unserer Fantasie diese Rolle übernommen hat;)!

Mein Fazit:
Ein unterhaltsamer und spannender Ausflug in die Vergangenheit von 007 und die seines Schöpfers Ian Fleming, in der die Konkurrenz zwischen den Geheimdiensten noch eine wesentliche Rolle spielte. Hat mir gut gefallen, sowie Lust auf mehr Bond geweckt, oder auch auf weitere Bücher aus der Feder des Autors.

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