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Veröffentlicht am 31.10.2025

Urlaubslektüre mit Tiefe

Das Versprechen eines Sommertags
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Isabelles Eltern leben auf Mallorca und feiern diesen Sommer ihre goldene Hochzeit, weshalb die Protagonistin mit ihrem Mann und Kindern auf die Insel fliegt. Doch trotz des Urlaubsflair, ist Isabelles ...

Isabelles Eltern leben auf Mallorca und feiern diesen Sommer ihre goldene Hochzeit, weshalb die Protagonistin mit ihrem Mann und Kindern auf die Insel fliegt. Doch trotz des Urlaubsflair, ist Isabelles Stimmung getrübt. Denn ihre Ehe steht vor dem Aus, ihr pubertierender Sohn zieht sich von ihr zurück und dann ist da plötzlich noch Ben: Der beste Freund ihres Bruders, mit dem sie vor vielen Jahren einen unvergesslichen Sommer verlebt hat.

Ich muss zugeben, dass es mir der Anfang der Geschichte nicht leicht gemacht hat. Isabelle und ihr Mann Stefan verheimlichen vor allen, dass ihre Ehe kurz vor dem Aus steht, weshalb sie sich viele Gedanken darüber und auch Sorgen über die Zukunft macht. Dass Stefan das auf die leichte Schulter nimmt, macht es auch nicht einfacher. Und dann sind da noch die Erinnerungen an eine unbeschwerte Liebe mit Ben, die meinem Empfinden nach viel Nostalgie und etwas Melancholie wecken. Das hat mir beim Einstieg in die Geschichte etwas die Stimmung getrübt, aber direkt alle Probleme auf den Tisch gelegt.

Dem gegenüber steht die sommerliche Insel Mallorca. Isabelles Eltern besitzen eine Finca mit Pool und unglaublich schönem Ausblick. Viele sommerliche Aktivitäten, Badespaß, ein Besuch am Meer oder Bummel in der Stadt geben ein schönes Urlaubsflair.

"Es gibt verschiedene Versionen eines Happy Ends. Vielleicht ist ein Neuanfang ja meines",. S. 421

Elena Sonnberg (aka Adriana Popescu) hat eine tolle Mischung aus sommerlicher Leichtigkeit und tiefgreifenden Gefühlen geschaffen. Isabellas Emotionen sind anschaulich, absolut nachvollziehbar und sehr warmherzig geschildert. Auch die Entwicklung der Geschichte hat ein angenehmes Tempo, wird immer fröhlicher und fokussiert sich auf die unterschiedlichen Charaktere. Dadurch finden auch die Themen Selbstliebe, schöne Erinnerungen und die Kraft des Neuanfangs einen Platz. Beim Zuklappen des Buches am Ende hatte ich ein warmes Gefühl in der Brust und ein zufriedenes Lächeln im Gesicht. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt wunderschön mit vielen ausdrucksvollen Beschreibungen.


Fazit:
"Das Versprechen eines Sommertags“ ist eine schöne Sommerlektüre auf der Insel Mallorca mit tiefgründigen Themen. Abgerundet wird die Geschichte mit dem wunderschönen, ausdrucksvollen und warmherzigen Schreibstil der Autorin.

Veröffentlicht am 30.10.2025

Ruhige Kurzgeschichtensammlung

Der Laden in der Mondlichtgasse
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Dieses Buch besteht aus sechs Kurzgeschichten, in denen von unterschiedlichen Menschen erzählt wird, die gerade etwas sehr stark beschäftigt, und dem Fuchsgeist, der die Confiserie betreibt. Die Personen ...

Dieses Buch besteht aus sechs Kurzgeschichten, in denen von unterschiedlichen Menschen erzählt wird, die gerade etwas sehr stark beschäftigt, und dem Fuchsgeist, der die Confiserie betreibt. Die Personen finden magischerweise in die Mondlichtgasse, wo sich der Laden mit allerhand leckeren japanischen Süßigkeiten befindet, die aber alle eine magische Komponente haben und somit diesen Menschen bei ihrer Angelegenheit hilft.

Ich bin kein Fan von Kurzgeschichten und doch muss ich sagen, dass mir hier alle zugesagt haben. Das hängt unter anderem mit dem tollen Schreibstill von Hiyoko Kurisu zusammen, da sie die Gefühle und Gedanken der Protagonist/innen sehr intensiv und klar beschreibt. Auf wenigen Seiten schafft sie es, die unterschiedlichen Charaktere gekonnt darzustellen und ihre Unsicherheiten nachvollziehbar zu schildern.

Der Süßigkeitenladen in der Mondlichtgasse wird sehr anschaulich beschrieben und ich bin nun gespannt auf all die japanischen Naschwaren. Im Glossar werden diese erläutert, sowie auch Kleidungsstücke und weitere Begriffe aus der japanischen Kultur, was dieses Buch sehr schön abrundet. Außerdem befindet sich an jedem Kapitelanfang eine hübsche Zeichnung von der entsprechenden Süßigkeit, was mir auch sehr gut gefällt.

Die Protagonist/innen in diesem Buch, meist sehr jung, sind anfangs z. B. unsicher oder hadern in einer zwischenmenschlichen Beziehung. Die Angelegenheiten sind mitten aus dem Leben gegriffen und sehr nachvollziehbar, ob man es nun selbst erlebt hat oder nicht. Die Erkenntnisse der einzelnen Geschichten werden ruhig und liebevoll entwickelt. Die Hintergrundgeschichte des Fuchsgeistes Kogetsu finde ich sehr berührend, wenn auch teilweise etwas unspektakulär. Aber das gesamte Buch ist in sich rund und eine beschauliche Geschichte.



Fazit:
„Der Laden in der Mondlichtgasse“ ist ein schöner und ruhiger Roman über Themen, die uns selbst oder im Miteinander beschäftigen. In Kurzgeschichten kommen die Protagonist/innen zu Wort und in den Genuss der magischen Süßigkeiten. Dieses kurze Buch ist perfekt für ruhige Lesestunden zum Entspannen und Innehalten.

Veröffentlicht am 27.09.2025

Erfrischend anders

Hustle
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Leonie arbeitet eigentlich als Pflanzengenetikerin, doch als ihr Chef ihre Ergebnisse als seine ausgibt, verlässt sie das Unternehmen mit Kresse auf jeder erdenklichen Oberfläche seines Büros. Ihr neuer ...

Leonie arbeitet eigentlich als Pflanzengenetikerin, doch als ihr Chef ihre Ergebnisse als seine ausgibt, verlässt sie das Unternehmen mit Kresse auf jeder erdenklichen Oberfläche seines Büros. Ihr neuer Job führt sie quer durch Deutschland nach München. Aber dort ist das Zimmer klein, teuer und die Arbeit wenig glamourös. Doch dann trifft sie auf Geneviève und nutzt ihren Ideenreichtum für Racheaktionen als Nebenjob.

Der Schreibstil von Julia Bähr ist nüchtern, prägnant und die Gefühle der Protagonisten eher versteckt. Es wird die Gedankenwelt von Leonie nicht direkt beschrieben, eher wird etwas Bestimmtes erwähnt und der darauffolgende Satz enthält vielmehr eine Wertung von Leonie. Die Autorin schreibt auch locker, amüsant und gelegentlich ironisch. Ich musste an so vielen Stellen lachen! Zum Beispiel als Leonie die Angabe der Uhrzeit mit „viertel“ lernen sollte. Leonies Racheaktionen sind sehr raffiniert und ich hab stets amüsiert und etwas ängstlich verfolgt, wie sie diese ausführt. Die Geschichte ist insgesamt erfrischend anders, was mir sehr gut gefallen hat.

Das Buch liest sich oft als Momentaufnahmen von Leonies Leben. Wir erfahren über einige Monate hinweg ihren Alltag: Wie sie ihre langweilige Arbeit verrichtet, neue Leute trifft, insbesondere Dates, ihre ausgeklügelten Racheaktionen plant und ausführt und sich mit den anderen drei Frauen trifft, die freundlich und unerschrocken sind. Dabei werden auch Themen wie Moral, Konsum, Freundschaft (Nam ist mein Lieblingscharakter) und Gesellschaftskritik angerissen. Die Geschichte nimmt zum Schluss hin einen Spannungsbogen auf, endet für mich aber trotzdem etwas unzufrieden. Bei einigen Handlungssträngen habe ich mich gefragt, warum diese eingebaut wurden oder wohin sie führen sollten (z. B. streitende Eltern, Diebstahl auf der Arbeit). Das Ende der Geschichte ist natürlicherweise nicht das Ende von Leonies Leben, aber die Grenze für meine ungeklärten Gedanken.


Fazit:
„Hustle“ ist wirklich außergewöhnlich und erfrischend anders. Der Schreibstil ist locker, amüsant und prägnant. Die Geschichte über Leonies Leben in München ist teilweise trist, aber durch ihren Nebenjob des Racheengels auch spannend und aufregend. Am Ende sind mir einige Handlungsstränge zu offen und man fragt sich immer noch amüsiert: Was hab ich hier gerade gelesen?

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Themen
Veröffentlicht am 27.09.2025

Herzerwärmende New Adult

Willow-Falls-Reihe, Band 2 - Stay With Me in Willow Falls
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Paige hat ein erfülltes Leben: Sie werkelt an alten Möbeln und stellt allerhand Holzdekorationen her, betreibt damit ihr eigenes Geschäft, hat eine liebevolle Familie, wie auch eine tolle Freundesgruppe, ...

Paige hat ein erfülltes Leben: Sie werkelt an alten Möbeln und stellt allerhand Holzdekorationen her, betreibt damit ihr eigenes Geschäft, hat eine liebevolle Familie, wie auch eine tolle Freundesgruppe, mit der sie Spaß haben und ihre Gefühle teilen kann. Bloß fehlt ihr zum großen Glück noch ein Partner und sie sehnt sich immer mehr nach jemanden an ihrer Seite. Ihr derzeitiges Date findet sie leider zu anstrengen und zu dieser Enttäuschung muss auch noch Miles nebenan einziehen, der ihren Bruder und sie selbst vor acht Jahren physisch wie psychisch verletzt hat. Täglich begegnet sie ihm mit Wut und Abneigung, aber irgendwie ist da auch immer noch die Zuneigung zu dem alten Freund der Familie.

Ich hab diese Geschichte von Anfang an sehr gemocht. Mit Paiges Leidenschaft für Holzarbeiten, dem Apfelbaum im Hinterhof, der an ihr Elternhaus erinnert, und ihrer herzlichen Freundesgruppe lebt Paige ein alternatives Leben, das ich gerne führen würde. Ich war von der ersten Seite bei Paige und in Willow Falls zu Hause, denn das kleine Städtchen und Paiges Leben sind so gemütlich und ansprechend, dass ich mich direkt wohl gefühlt habe. Das Buch versprüht auch etwas Herbstflair, da es in dieser Jahreszeit spielt, aber noch viel mehr diese Geborgenheit, weshalb ich es so gerne gelesen habe.

Aufgrund des Unfalls, für den Miles vor acht Jahren verantwortlich war, ist er aus Paiges Leben verschwunden und sie zu Recht bis heute noch sauer. Doch da die beiden sich den Hinterhof teilen müssen und immer wieder aufeinander treffen, beschließt sie sich an den unerwünschten Nachbarn zu gewöhnen. Kurz darauf kommen die zwei Protagonisten nicht nur miteinander klar, sondern fällt ihnen auch direkt die Attraktivität des Gegenübers auf. Und das wirklich auf beiden Seiten, denn die Geschichte wird aus zwei Erzählperspektiven geschildert, was ich wirklich passend fand. Das hat mich anfangs ziemlich genervt, weil es so extrem und besitzergreifend war, aber ich hab die gemeinsamen Momente von Paige und Miles auch gleichzeitig genossen. Und meine Missstimmung hat sich auch schnell gelegt, weil ich es sehr mochte, wie die beiden sich immer näher kommen und langsam anfreunden. Ohne es zu verniedlichen, fand ich die gemeinsame Geschichte von Paige und Miles einfach süß. In vielen kleinen Momenten, als sie sich z. B. mal selbst belügen bezüglich ihrer Gefühle oder Miles extreme Eifersucht gespürt hat, hab ich einfach wissend gegrinst. Die Liebesgeschichte ist wirklich sehr liebevoll und herzerwärmend entwickelt und beschrieben. Das Ende wird noch spannend (wobei ich es geahnt habe) und berührend. Ich hab Paiges und Miles‘ Geschichte mit einem Lächeln geschlossen und freue mich zu den anderen Charakteren nach Willow Falls zurückkehren zu dürfen.


Fazit:
„Stay with me in Willow Falls“ ist eine wunderschöne und liebevolle Geschichte rund um die herzliche Paige und auch bezüglich ihrer Liebesgeschichte. Von Anfang an habe ich mich aufgrund der liebenswürdigen Charaktere und des Settings so wohlgefühlt. Aspekte der Liebesbeziehung, die mich oft in solchen Geschichten nerven, sind perfekt eingebaut bzw. entwickeln sich glücklicherweise schnell wieder weiter. Ich hab mich in der Geschichte einfach so wohlgefühlt, dass ich am liebsten ein Teil von Paiges Leben wäre.

Veröffentlicht am 24.09.2025

Das Buch hat mich sooo aufgeregt!

Morbidly Yours
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Der Ire Callum ist Bestatter und kann das Familienunternehmen wegen einer Testamentsklausel nur erben, wenn er bis zu seinem 35. Geburtstag verheiratet ist. Dumm nur, dass er eine Sozialphobie hat und ...

Der Ire Callum ist Bestatter und kann das Familienunternehmen wegen einer Testamentsklausel nur erben, wenn er bis zu seinem 35. Geburtstag verheiratet ist. Dumm nur, dass er eine Sozialphobie hat und Frauen, allgemein Menschen, nur sehr schwer kennenlernt. Nebenan zieht plötzlich die quirlige Texanerin, die ihn aus seinem Schneckenhaus holt. Doch Lark hat seit dem Tod ihres Mannes der Liebe abgeschworen…

Die Geschichte hat sich SO gut angehört: Liebenswerter Bestatter mit Humor trifft auf eine extrovertierte Nachbarin, womit Welten aufeinander stoßen und sich daraufhin ineinanderfügen. Und anfangs war es auch genau das! Die beiden haben sich direkt so gut verstanden und der Vibe zwischen Lark und Callum war wunderschön zu lesen. Doch da kommt direkt das erste Problem daher: Die beiden verstehen sich nicht nur von Anfang an supergut, sondern verlieben sich direkt darauf. Kaum sind die Schmetterlinge im Bauch da, geht das Gefühl auf die nächste Ebene und es wird immer der Körper des bzw. der Gegenüber betrachtet. Kein „slow burn - Eine Liebe, die Zeit braucht, um zu wachsen“, wie es überall beworben wird. Und somit ist das Buch auch sehr spicy; und das gedanklich schon bevor die beiden wirklich miteinander im Bett landen. Leider habe ich das nach dem Aufschlagen des Buches befürchtet, weil noch vor dem ersten Kapitel eine Wörterübersicht mit Übersetzung von dirty talk zu finden ist. Dass Lark von Callum nur das Eine will, nachdem sie der Liebe abgeschworen hat, ist ihr direkt von Beginn an klar. Doch leider spielt sie dadurch nur mit dem überaus liebenswürdigen Mann (der zu Recht auf der Buchrückseite als der „beliebteste Bookboyfriend seit immer“ betitelt wird), der sich so sehr um sie bemüht. Das hat mich so, so, so wütend gemacht! Geärgert hat mich auch, dass die beiden Charaktere so widersprüchlich in ihrem Verhalten sind. Callum hat eine Sozialphobie, doch beim Kennenlernen mit Lark ist hierzu nichts zu merken und später wird er auch sehr mutig bezüglich etwas. Dazu ist Lark als quirlige Quasselstrippe genau das Gegenteil, denn im Beruf traut sie sich nicht sich durchsetzen, sondern gibt die People Pleaserin. Außerdem wird Callum im Laufe der Geschichte als demisexuell beschrieben, was ich bisher gar nicht kannte und das Einbinden dieser LGBTQ+ -Eigenschaft richtig schön fand. Dennoch spielt es gar keine Rolle, weil Callum wie schon gesagt direkt in Lark verknallt war. Leider wurde aus den Charakteren und ihren besonderen Eigenschaften zu wenig rausgeholt. Die Geschichte hätte anfangs mehr auseinandergezogen gehört und später weniger nerviges Drama vertragen. Dass das Ende mir dann ebenfalls nicht gefallen hat, weil vieles so unrealistisch uns aus heiterem Himmel gelöst wurde, ist für euch dann leider auch keine Überraschung mehr, oder?

Mich hat das Buch auch gereizt, weil es in Irland spielt und das wurde wirklich schön umgesetzt. Callum nutzt oft irische Begriffe, die direkt danach übersetzt wurden, und auch manche bekannte Orte haben eine Rolle gespielt. Leider geht der Wortwitz zwischen irischem und amerikanischem Englisch unter. Vieles habe ich nicht begriffen, wurde auch nur teilweise erklärt… aber dann ist es halt auch nicht mehr lustig. Ist so etwas dann überhaupt zu übersetzen? Ich weiß es nicht. Darüber hinaus ist die Übersetzung aber auch nicht wirklich gelungen gewesen. Viele Sätze sind total holprig und schräg, weil einige Wörter bzw. Phrasen wortwörtlich übersetzt wurden (da fragt man sich, ob hier auch mit KI unterstützt wird?). Außerdem fand ich anfangs viele Gespräche verwirrend, kann aber nicht sagen, ob das an dem Schreibstil, der Übersetzung oder fehlenden Kenntnissen von mir in der Popkultur lag.


Fazit:
„Morbidly Yours“ hat eine besondere Geschichte versprochen und mir anfangs auch noch wegen dem angenehmen und amüsanten Vibe zwischen den Protagonisten sehr gut gefallen. Doch dann ging die Geschichte mit einer schrägen Übersetzung, nicht-konsistenten Charakterdarstellungen, nervigem Verhalten und für mich zu viel spicy Szenen weiter, während das Ende mit einer völlig unrealistischen und unverständlichen Auflösung negativ punktet. Ich hab mich so auf die Geschichte gefreut, aber leider wurde sie zu meinem größten Flop des Jahres – schade!