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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2025

Konstant fesselnde und atmosphärische Reihe

Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4)
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Die Geschichte beginnt sehr spannend und düster mit dem Prolog, in dem ein weibliches Opfer verfolgt und nach dem Kapitelende umgebracht wird. Auch mit dem ersten Kapitel werden wir direkt in die Handlung ...

Die Geschichte beginnt sehr spannend und düster mit dem Prolog, in dem ein weibliches Opfer verfolgt und nach dem Kapitelende umgebracht wird. Auch mit dem ersten Kapitel werden wir direkt in die Handlung geworfen, weil der Zaubertrick der zersägten Jungfrau schief geht und diese tatsächlich verblutet. Im Publikum sitzt Julia, die nun bei einer Zeitung schreibt, und wittert direkt die nächste Story. Doch als der ermittelnde Oberinspektor steht ihr bald ihr Ex-Freund Leopold gegenüber. Und während Julia zu dem Fall der Zauberkünstler recherchiert, fallen ihr vermisste Schaustellerinnen im Wurstelprater auf. Warum wurden diese umgebracht?

Der Autor hat auch im vierten Fall von Leo, Augustin und Julia eine spannende, wendungsreiche und geheimnisvolle Geschichte geschaffen. Ich habe an den Seiten gefesselt mitvervolgt, wie das Trio immer mehr Informationen sammelt und den Tätern auf die Spur kommt. Die Fälle sind sehr geschickt und detailreich angelegt, sodass ich wieder bis kurz vor Schluss keinen Verdacht hatte. Auch die Atmosphäre in der Geschichte ist düster und bedrohlich, z. B. bei einer Verfolgunsjagd. Insbesondere eine bestimmte Buchfigur, die später immer öfter auftritt, empfand ich als sehr gruselig, wodurch die Kriminalfälle nur noch fesselnder wurden. Der Totengräber Augustin hingegen hat mich mit seinem Auftreten, das überall ablehnende Blicke hervorruft, begeistert. Leo und Julia bleiben ihren Charakteren auch treu und ich muss sagen, nachdem mich ihre Beziehung im letzten Band zunehmend genervt hat und ich über die Trennung froh war, konnte ich ihre Gefühle hier sehr gut nachvollziehen und bin nun wieder zufrieden, wie es um die beiden steht.

Auch im vierten Band der Reihe schreibt der Totengräber Augustin wieder an einem Buch, aus dem dieses Mal leider nicht wie gewohnt Abschnitte abgedruckt waren, aber trotzdem immer wieder erwähnt wurde. Denn für diese Veröffentlichung steuert sogar der Oberkommissar von Herzfeldt einige Informationen bei. Die Kombinantion von Augustin und Leo haben mir wieder sehr gefallen. Ich musste so oft schmunzeln, wenn die beiden zusammen waren. Ich hatte auch den Eindruck, dass Augustin in diesem Band der Reihe oft eine Rolle spielt. Für seine Ziehtochter gilt das auf jeden Fall und ich habe mich sehr gefreut, dass sie mehr Aufmerksamkeit erhält. Anna spielt nun leidenschaftlich gerne Fußball, der zur damaligen Zeit immer beliebter in Wien wurde. Überhaupt hat Oliver Pötzsch wieder sehr viel Aspekte der damaligen Zeit und dem Setting in Wien mit eingebaut. Fußball, der Wurstelprater mit Klein Venedig, Zauberei, Wiener Dialekt und die neuesten Erkenntnisse aus Medizin und Kriminalistik füllen die Geschichte aus, wodurch es richtig Spaß macht den historischen Krimi zu Lesen.


Fazit:
„Der Totengräber und die Pratermorde“ ist der vierte Fall des Ermittlertrios und wieder genauso fesselnd, bildhaft und atmosphärisch beschrieben. Ich mag die Reihe mit dem kauzigen und liebenswerten Totengräber sehr gerne und hatte bisher bei jedem Band Spaß beim Lesen – vor allem, weil die Fälle gleichbleibend spannend ausgearbeitet sind und immer viele kleine Details der damaligen Zeit und Wiens beinhalten.

Veröffentlicht am 03.08.2025

Tolle Idee, aber enttäuschendes Ende

Neuanfang in Notting Hill
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Jess, Anfang 30, wurde von ihrem Freund getäuscht und steht ohne Geld und Wohnung da, weshalb sie nun bei ihrer besten Freundin wohnt. Doch diese erwartet Nachwuchs und braucht das Zimmer. Also geht Jess ...

Jess, Anfang 30, wurde von ihrem Freund getäuscht und steht ohne Geld und Wohnung da, weshalb sie nun bei ihrer besten Freundin wohnt. Doch diese erwartet Nachwuchs und braucht das Zimmer. Also geht Jess einen ungewöhnlichen Weg und meldet sich bei Joans Zeitungsannonce. Die 80-Jährige sucht Gesellschaft und Jess bringt bald wieder Leben in das Zuhause. Außerdem hat sie die Idee, dass Joane online und sie dafür offline geht. Dieser Tausch und die zunehmende Freundschaft der zwei wird abwechselnd und anschaulich aus deren beiden Perspektiven erzählt.

Die Idee, die Internetzeit zu tauschen, macht wirklich den Roman aus. Jess hat anfangs Probleme, weil sie so viel über ihr Handy trackt und tut, aber durch ihr Offlineleben datet sie durch Briefe über die Zeitung. Auch Joans aufbewahrte Briefe und Kontaktanzeigen mit ihrer alten Liebe fließen in den Text mit ein, sodass die Geschichte entschleunigt und romantischer wird. Insbesondere ein Brief von Joseph hat mich tief berührt (in der vorderen Innenklappe oder Leseprobe zu finden), weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Die Autorin hat mich an einigen Stellen sehr berührt, sodass ich ein ums andere Mal auch Tränen in den Augen hatte.

Die Geschichte hat mir anfangs sehr gut gefallen, weil durch Jess' und Joans Probleme und den Briefwechseln eine Tiefe entsteht, während das Geschehen anschaulich geschildert wird und nichts sinnlos kunstruiert wurde. Dass ich im weiteren Verlauf ein Detail geahnt habe, hat meinem Lesevergnügen auch nicht geschadet. Aber dass das Ende so schnell und simpel gelöst ist, hat mich leider gestört. Joans Liebesgeschichte ging etwas unter und Jess' war plötzlich da.. .dass sie auch immer das gute Aussehen eines Charakters so betonen musste, nervt in der heutigen Zeit nur. Wann sind wir in diesem Buch so oberflächlich geworden? Umd warum ist die Auflösung mit Jess' Ex-Freund so abstrus und das Detail mit dem Kino so rosarot? Nach dem guten Anfang mit der tollen Idee des Off-/Online-Tauschs hat mich das Ende enttäuscht.


Fazit:
"Neuanfang in Notting Hill" beinhaltet eine WG über viele Generationen hinweg und die tolle Idee, on- bzw offline zu gehen. Die Briefe und Botschaften in Zeitungen haben die Geschichte wunderbar bereichert und Tiefe verliehen. Leider hat mich das Buch zunehmend enttäuscht, weil es zu simpel, kunstruiert und oberflächlich geendet hat.

Veröffentlicht am 03.08.2025

Zu wenig Gefühl

Dark Venice. Deep Water (Dark Venice 1)
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Merle verbringt ein Auslandssemester in Venedig, aber nicht, weil die Lagunenstadt so schön ist, sondern weil sie ein Familiengeheimnis über ihre Großeltern aufdecken will. Direkt angekommen gibt es Probleme ...

Merle verbringt ein Auslandssemester in Venedig, aber nicht, weil die Lagunenstadt so schön ist, sondern weil sie ein Familiengeheimnis über ihre Großeltern aufdecken will. Direkt angekommen gibt es Probleme mit der Unterkunft, weshalb sie eine junge Italienerin kurzerhand mit in ihre WG nimmt, die aber etwas zu verbergen hat. Allen voran Mitbewohner Matteo, aus dessen und Merles Sichtweise die Geschichte geschildert wird.

Die Liebesgeschichte konnte mich gar nicht überzeugen. Die Emotionen sind nicht bis zu mir übergesprungen und ich konnte mich nicht in die Protagonisten hineinfühlen. Zunächst ist Matteo einfach unverschämt, die beiden treffen immer wieder aufeinander, aber hier entsteht kein Feuer oder gar Romantik. Als die beiden dann miteinander schlafen, fand ich es richtig unangehm zu lesen. Bei Merle habe ich die Bewegründe nicht gesehen, als wollte sie halt einfach die Chance nicht verstreichen lassen. Matteo war dann sehr dominant, ja, es war einvernehmlich und nichts daran kritisch, aber er hatte die Oberhand und hat alles bestimmt, da hätte ich mir nach dem vorangegangenen abweisenden Verhalten von ihm einfach ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den beiden gewünscht. Und später waren die Gefühle zwischen den beiden Protagonisten plötzlich da. Warum und wann sie sich entwickelt haben, hat mir leider, trotz des Perspektivwechsels in den Kapiteln, gefehlt.

Ansonsten hat mir das Setting in Venedig sehr gut gefallen, auch wenn man von der Stadt nicht ganz so viel mitbekommt, sondern sich oft in der Uni, der WG oder im Restaurant (wo Merle später jobbt) befindet. Die Nebencharaktere, wie Giulia, die Filmgruppe an der Uni oder Matteos Schwester geben der Geschichte noch viel Würze.


Fazit:
„Dark Venice – Deep Water“ handelt überwiegend von der Liebesgeschichte, als dem Familiengeheimnis. Leider konnte mich diese überhaupt nicht überzeugen, da ich die Gefühle nicht nachvollziehen, geschweige denn nachempfinden konnte. Das Setting hingegen ist schön gewählt und die Nebencharaktere sehr sympathisch und interessant.

Veröffentlicht am 03.08.2025

Für Taylor Jenkins Reid-Fans!

Great Big Beautiful Life
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Die Journalistin Alice träumt davon eine erfolgreiche Autorin zu werden. Als sie Hinweise auf den Aufenthaltsort von Margaret Ives findet, eine Nachfahrin eines millionenschweren Medienmoguls und die Frau ...

Die Journalistin Alice träumt davon eine erfolgreiche Autorin zu werden. Als sie Hinweise auf den Aufenthaltsort von Margaret Ives findet, eine Nachfahrin eines millionenschweren Medienmoguls und die Frau eines bekannten Sängers, scheint der Traum zum Greifen nah. Doch die alte Dame hat auch Hayden eingeladen, einen mürrischen und bereits berühmten Biographie-Autor. Die beiden treffen sich abwechselnd mit der zurückgezogen lebenden Frau, während diese sich innerhalb eines Monats entscheiden will, wer von den beiden schlussendlich das Buch über sie schreiben darf.

Die Geschichte wird aus zwei Erzählperspektiven geschildert: Zum einen von Alice, wie sie an ihrem Buch arbeitet und schnell ihren Konkurrenten Hayden anziehend findet, und zum anderen von Margaret, die erzählt wie ihre Familie reich wurde und sie ihr Leben verbracht hat. Margarets Kapitel umfassen Tragödien, große Gefühle, Liebe, Skandale, Schmerz und Niederlagen. Emily Henry hat hier eine umfassende Familiengenschichte geschaffen, die überaus spannend und schockierend zu lesen ist. Dieser Teil der Geschichte hat mich sehr an die Bücher von Taylor Jenkins Reid erinnert.

Die Liebesgeschichte von Alice und Hayden hingegen hat mir weniger gefallen, weil es schon damit anfängt, dass die beiden sich von Anfang an anziehend finden. Die immer positiv gestimmte Alice und der sehr mürrische Hayden küssen sich direkt, ziehen dann aber doch die Bremse, weil sie sich als Konkurrenten nicht auch noch privat verletzlich machen wollen. Doch sie treffen immer wieder aufeinander und, da sie nicht über die Arbeit reden wollen (das Nicht-Können und die ständig angedeuteten Geheimnisse kommen erst später, was mich mit der Zeit echt wahnsinnig gemacht hat), kommen sie sich unweigerlich näher. Ich habe aber zu keinem Zeitpunkt Vibes zwischen ihnen gespürt und konnte einfach nicht sehen, warum sich die beiden ineinander verliebt haben. Ein Aspekt zum Ende hin, nennen wir es ohne viel zu spoilern Aufopferung, hat mir ebenfalls nicht gefallen.

"Sie fühlte nur Freude, fühlte, dass es so richtig war, und ein gewisses Erschrecken darüber, dass das Universum ihr so etwas Wunderschönes und Wertvolles schenkte, ohne dass sie es sich verdient hatte. Andererseits war Liebe vielleicht immer ein Geschenk. Das einzige, das man weder kaufen, verkaufen noch tauschen konnte.", Margaret, 76%

Obwohl mir die Liebesgeschichte mit sehr wenig nachvollziehbaren Anzeichen nicht wirklich zugesagt hat, war das Buch aber trotzdem lesenswert, weil mich die skandalöse Lebensgeschichte von Margaret hingegen sehr gefesselt hat. Der Plotttwist am Ende zeichnet sich irgendwann ab, aber ich habe überhaupt nicht kommen sehen, um was es sich handelt und wurde sehr überrascht. Auch positiv ist der Schreibstil von Emily Henry. Neben der spannenden Erzählweise, hat sie immer wieder schöne Worte gewählt, nicht zuletzt, weil die Gegenwarts- und Vergangenheitskapitel auch einige Themen beinhalten, die sehr in die Tiefe gehen.


Fazit:
„Great big beautiful Life“ beinhaltet für mich eine nicht nachvollziehbare, geschweige denn berührende Liebesgeschichte. Dafür aber umso mehr Emotionen und Spannung in den Kapiteln, in denen Margarets skandalöse und geheimnisvolle Lebensgeschichte geschildert wird, die mich sehr an die Romane von Taylor Jenkins Reid erinnert haben. Neben der spannenden Erzählweise konnte Emily Henry auch mit wunderschönen und tiefgehenden Worten punkten, wovon ich mir einige Stellen im Text markiert habe.

Veröffentlicht am 30.06.2025

WO ist der rote Faden?

Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben
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Die 55-jährige Anna hat mit der älteren Fenja einen Podcast über deren Bücherleidenschaft und -engagement gedreht, der ziemlich gut ankam. Deshalb hat Anna mit einem Verlag geplant, die Lebensgeschichte ...

Die 55-jährige Anna hat mit der älteren Fenja einen Podcast über deren Bücherleidenschaft und -engagement gedreht, der ziemlich gut ankam. Deshalb hat Anna mit einem Verlag geplant, die Lebensgeschichte der alten Frau aufzuschreiben. Doch in Listland angekommen, ist diese verschwunden und stattdessen deren grießgrämige Tochter vor Ort, mit der Anna während eines Unwetters die alten Bücherschätze vom Dachboden zu retten versucht. Dort finden sie ein ausgehöhltes Buch, das dort schon lange versteckt war. Wie geht es nun weiter?

Direkt zu Beginn hat mich der Prolog irritiert, weil ich ihn zeitlich nicht einordnen konnte. Für mich unnötig, weil er mich nur verwirrt und nicht neugierig gemacht hat. Kein gutes Omen, denn der Rest der Geschichte konnte mich auch kaum noch überzeugen. Zunächst hat mich Fenjas Verschwinden ohne eine weitere Erklärung gestört, denn sie hatte mit Anna einen festen Termin, und der spätere Grund steht mit ihrem unhöflichen Verhalten überhaupt nicht in Relation. Dann suchen Anna und Fenjas Tochter nach ihr, sehen sie aber nur aus der Ferne und kehren gescheitert heim. Hier hängt alles in der Schwebe und die Geschichte geht überhaupt nicht voran. Ich habe mich oft gefragt, um was es in der Erzählung eigentlich geht (Fenjas Vergangenheit und Vorfahren) und wo der Sinn all dessen liegt. Die Geschichte hat zwar mit den Geheimnissen rund um Fenjas und Lenes Familie einen roten Faden, aber der ist so verknotet, verwurschtelt und oft versteckt, dass das Lesen des Buches mir keinen Spaß mehr gemacht hat. Auch Anna als Protagonistin konnte mich nicht erreichen. Zuerst ist sie an den ersten Tagen verzweifelt, dass ihr berufliches Projekt zu scheitern droht, später ist ihr das fast gleichgültig. Außerdem hat mich ihre Liebesgeschichte auch nicht erreicht, da sie sehr hölzern beschrieben und vieles grundlos verkompliziert wurde. In Listlands Gegenwart fehlt es an Spannung, weil auch nicht mehr die Bücher und überraschenden Funde auf dem Dachboden näher betrachtet werden. Die Kapitel aus der Vergangenheit um Lene haben mir hingegen viel besser gefallen. Hier wird im Jahre 1937 über deren Leben auf dem abgeschiedenen Listland erzählt, wie sie aufwächst, ein Buch nach dem anderen verschlingt und sich verliebt.

Erst im letzten Drittel wird die Geschichte interessant und nimmt an Fahrt auf. Hier werden endlich Geheimnisse gelüftet und die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft. Obwohl hier vieles sehr konstruiert war, konnte die Autorin mich sogar mit einem Detail überraschen.

Die alte Dame Fenja wird als Bücherfrau beschrieben, aber die Leidenschaft ist für mich nicht erkennbar. Sie lässt Bücher, sogar antiquarische Familienerbstücke, auf dem Dachboden verschimmeln, und das ohne nachvollziehbaren Grund. Ab und zu wird beschrieben, dass sie sich z. B. in der Bücherei engagiert, aber richtige Bücherliebe ist von ihrer Seite nicht zu erkennen. Hier hätte ich es schöner gefunden, wenn der Podcast von Anna und Fenja auch teilweise abgedruckt gewesen wäre. Lenes Leidenschaft für Geschichten im Früher hingegen ist sehr schön geschildert und stets präsent. Die Beschreibung von Listland, der Natur und dem entschleunigten Leben, haben mir sehr gut gefallen.

Fazit:
„Der Gesang der Seeschwalben“ ist ein Buch mit sehr vielen Schwächen, die ich nicht erwartet hatte. Die Bücherliebe und das Leben auf Listland haben mir sehr gut gefallen, jedoch fehlt der Geschichte Spannung und natürliche Leichtigkeit. Vor allem der versteckte und verknotete rote Faden haben dazu beigetragen, dass vieles nicht voranging. Sehr schade! Band 2 würde mich noch interessieren, aber ich habe Angst, dass er genauso schlecht geschrieben ist.