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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.01.2017

Großartig! Perfekter Abschluss der Trilogie

Die Gilde der Schwarzen Magier - Die Meisterin
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"Die Gilde der schwarzen Magier - die Meisterin" ist der dritte und letzte Teil der Trilogie um Sonea. Dieser Teil führt den Leser aus der Gilde hinaus, da Sonea und ihr Lehrer Akkarin aufgrund von verbotenen ...

"Die Gilde der schwarzen Magier - die Meisterin" ist der dritte und letzte Teil der Trilogie um Sonea. Dieser Teil führt den Leser aus der Gilde hinaus, da Sonea und ihr Lehrer Akkarin aufgrund von verbotenen Praktiken aus der Gilde geworfen werden. Die Spannung steht bei diesem Buch ganz klar im Vordergrund, denn während Sonea und Akkarin sich in einem fremden Land behaupten müssen, braut sich ein Krieg zusammen, der ihr Leben und ihre Heimat für immer zerstören könnte.

Auch Soneas Freunde müssen in diesem Buch einige Prüfungen bestehen. Es ist wunderbar, wie man ihnen dabei zusehen kann, wie sie wachsen und stärker werden. Eigenständig waren sie schon immer, aber in diesem letzten Teil durchlaufen alle Figuren noch mal eine ganz eigene Entwicklung, die von der Story unterstützt wird und diese gleichzeitig unterstützt.

Der flüssige, klare Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen, sodass man überrascht - und enttäuscht - ist, wenn es plötzlich vorbei ist.

Was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat, war nicht nur die aufregende Story, sondern besonders die Gefühle zwischen Sonea und Akkarin, die sich ganz langsam entfalten. Zwischen all ihren Problemen und Sorgen finden die beiden zueinander und geben damit der eher düsteren Geschichte eine romantische, helle Seite. Auch wenn die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund steht, spielt sie doch eine entscheidende Rolle. Ich finde es hervorragend, wie sie mit der Story verwoben ist.

Veröffentlicht am 31.07.2017

Gänsehaut!

Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken
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"Night falls - du kannst dich nicht verstecken". Der düstere Titel verspricht nicht zu viel! Das Buch ist aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. Sogar der Hund der Familie kommt zu Wort - am Anfang ...

"Night falls - du kannst dich nicht verstecken". Der düstere Titel verspricht nicht zu viel! Das Buch ist aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. Sogar der Hund der Familie kommt zu Wort - am Anfang war ich da skeptisch, aber ich muss sagen: Ganz großartig eingebettet! Die verschiedenen Sichtweisen machen die Geschichte extra interessant und Stückchen für Stücken fügt sich für den Leser das Puzzle zusammen, bis man anfängt, ein Bild zu sehen, das man gar nicht wahrhaben will ... Zusammen mit Sandra hält man bis zum Schluss die Luft an, zuckt immer wieder zusammen und beißt sich vor lauter Aufregung fast die Lippen blutig!
Ganz leichte Abstriche gibt es nur, weil ich ab und an Schwierigkeiten hatte, Gedankengänge der Figuren nachzuvollziehen. Im Großen und Ganzen fällt das aber nicht sehr ins Gewicht :)

Veröffentlicht am 31.07.2017

So süß wie heiße Schokolade

Liebe, Zimt und Zucker
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"Liebe, Zimt und Zucker" überzeugt mit Charakteren, die ihren eigenen Willen haben und dadurch die Geschichte immer wieder aufmischen und ihr ganz neue Wendungen verpassen.
Auch ein paar verblüffende Erkenntnisse ...

"Liebe, Zimt und Zucker" überzeugt mit Charakteren, die ihren eigenen Willen haben und dadurch die Geschichte immer wieder aufmischen und ihr ganz neue Wendungen verpassen.
Auch ein paar verblüffende Erkenntnisse hält die Story parat, auch wenn der grobe rote Faden nach einer Weile schon recht vorhersehbar ist (was mich persönlich bei einer leichten Romanze überhaupt nicht stört ;) ).
Besonders gut hat mir das Ende gefallen, das ich hier natürlich nicht verraten werde. Nur so viel: Es passte perfekt zu dem Buch und all seinen Figuren und hat mich tief seufzen lassen ;) Für mich war es das perfekte Buch für einen sonnigen Tag im Garten. Luftig, locker und unterhaltsam.

Veröffentlicht am 22.07.2017

Mit Humor zu deinem besten Selbst!

Finde dich gut, sonst findet dich keiner
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"Finde dich gut sonst findet dich keiner!" Kann es wirklich so einfach sein!? Theoretisch ja, sagt Paula. Aber sie weiß auch, dass die Sache mit der Selbstliebe gar nicht mal so einfach ist, wie es vielleicht ...

"Finde dich gut sonst findet dich keiner!" Kann es wirklich so einfach sein!? Theoretisch ja, sagt Paula. Aber sie weiß auch, dass die Sache mit der Selbstliebe gar nicht mal so einfach ist, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheint.
In diesem Buch räumt sie auf mit ein paar Vorurteilen, was frau denn unbedingt tun oder lassen muss, um geliebt und schön gefunden zu werden.
Mit Humor und ein paar verblüffenden (und teils schockierenden) Experimenten zeigt sie uns, worauf es wirklich ankommt und wie man lernen kann, tatsächlich an sich selbst zu glauben.
Und am Ende merkt man: Ja, es kann tatsächlich so einfach sein!
Mich hat das Buch wirklich beeindruckt und ich kann es jedem empfehlen (Mann und Frau) der vielleicht noch ein bisschen Probleme damit hat, die Schönheit an sich selbst zu sehen und sich selbst zu lieben.

Veröffentlicht am 22.07.2017

Lark hat sich mal wieder selbst übertroffen

Das Jahr der Delfine
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"Das Jahr der Delfine" habe ich aus zwei Gründen gelesen: Ich mag Delfine und ich liebe Sarah Lark. Was soll da schon schief gehen!? Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte der jungen Mutter Laura, ...

"Das Jahr der Delfine" habe ich aus zwei Gründen gelesen: Ich mag Delfine und ich liebe Sarah Lark. Was soll da schon schief gehen!? Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte der jungen Mutter Laura, die all ihren Mut zusammen nimmt und iihren Traum verwirklicht, ist berührend, mutig, wundervoll geschrieben und dann auch noch in die herrliche Kulisse des schönsten Landes der Welt eingebettet.
Lark schafft es, wie niemand sonst, Neuseeland und seine Menschen zum Leben zu erwecken, bis man glaubt, man liest eine Biographie und keinen Roman. Man kaut sich regelrecht die Nägel ab, während man Lauras Abenteuer verfolgt und atmet mit ihr zusammen erleichtert auf, wenn sich am Ende alles aufklärt und zum Guten wendet.
Ganz großes Kino! Sarah Lark hat es mal wieder geschafft: Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen.