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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2020

Erwartbares Ende einer netten Serie

Always in Love
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Teil 3 der Weston High-Serie ist definitiv besser als Teil 2 und ein würdiges Ende, denn der erste Teil war wirklich gut.

Sasha und Ben stehen vor besonderen Herausforderungen - sowohl in der Schule ...

Teil 3 der Weston High-Serie ist definitiv besser als Teil 2 und ein würdiges Ende, denn der erste Teil war wirklich gut.

Sasha und Ben stehen vor besonderen Herausforderungen - sowohl in der Schule als auch in der Familie. Und selbstverständlich auch in ihrer Beziehung. Der große Traum von beiden: gemeinsam in Yale studieren. Aber schaffen sie es dorthin? Und überstehen sie als Pärchen die fiesen Gerüchte, die Bens Ex-Freundin in die Welt setzt?

Viele Hürden sind zu nehmen, Emma Winter schafft es dabei immer wieder die Spannung zu erhöhen, auch wenn sie erzählerisch meiner Meinung nach nicht an den ersten Teil herankommt. Dennoch eine schöne Reihe.

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Veröffentlicht am 26.10.2020

Schwacher zweiter Teil

Hopelessly in Love
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"Hopelessly in Love" ist der zweite Teil der "Weston High"-Serie von Emma Winter, der sich um Sasha und Ben dreht. Nachdem der erste Teil mit einem Clifhanger endet, war ich fast schon sauer, als die Buchhandlung ...

"Hopelessly in Love" ist der zweite Teil der "Weston High"-Serie von Emma Winter, der sich um Sasha und Ben dreht. Nachdem der erste Teil mit einem Clifhanger endet, war ich fast schon sauer, als die Buchhandlung den zweiten Teil bestellen musste und ich nicht gleich weiterlesen konnte. Wie wird es mit den beiden weitergehen? Kann Ben das Missverständnis mit Sasha auflösen? Werden sie wieder glücklich?

Umso erfreuter war ich natürlich, als ich mit Teil 2 starten konnte. Musste aber schnell feststellen: Meine Fragen, die mich zu Teil 2 getrieben haben, waren ziemlich schnell auserzählt. Und schwupps gibt es eine weitere Erzählerin: June, eine Freundin von Sasha, die nun auch von ihrem Liebeschaos berichtet.

Leider war dieser Teil inhaltlich etwas enttäuschend. Nachdem ich so vom ersten Teil angefixt war, ließ die Geschichte inhaltlich und auch erzählerisch stark nach. Womöglich liegt es auch daran, dass mit June nun eine weiter Protagonistin in eigenen Kapiteln aus ihrer Sicht erzählt. Das wäre aus meiner Sicht gar nicht notwendig gewesen und bringt nur mehr Schauplätze in die Geschichte, die es gar nicht bedarf. Ich hätte mich über eine weitere Konzentration auf Sasha und Ben gefreut.


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Veröffentlicht am 21.10.2020

Endlich ein neues Buch von ihr!

Aller guten Dinge sind zwei
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Das Warten hat ein Ende: Endlich ein neues Buch von Mhairi McFarlane. Bisher habe ich alle ihre Bücher verschlungen und war deshalb sehr gespannt auf ihr neues. Und ich muss sagen: Enttäuscht hat es mich ...

Das Warten hat ein Ende: Endlich ein neues Buch von Mhairi McFarlane. Bisher habe ich alle ihre Bücher verschlungen und war deshalb sehr gespannt auf ihr neues. Und ich muss sagen: Enttäuscht hat es mich ganz sicher nicht. Im Gegenteil. Es war mal wieder eine echte Freude und ich habe den neuen Teil binnen 2 Tagen durchgelesen, weil es einfach schön zu lesen war und ich ihren Schreibstil sehr gerne mag.

Zum Inhalt: Nach 18 Jahren trennt sich Dan überraschend von Laurie. Und damit nicht genug: Er hat eine Neue und sie arbeiten beide als Anwälte in der gleichen Kanzlei. Dadurch können sie sich nicht aus dem Weg gehen und das Verhältnis ist einfach schwierig. Mit ihrem Kollegen Jamie Carter, der eine Beförderung anstrebt, schmiedet Laurie den Plan: Sie geben sich als Paar aus. Und wie der Zufall so will, wird aus der anfänglichen Fake-Beziehung schnell echte Gefühle.

Prädikat: Lesenswert

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Veröffentlicht am 21.10.2020

Wieso habe ich nicht alle drei Bände auf einmal gekauft?

Crazy in Love
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Im Nachhinein habe ich mich wirklich geärgert, dass ich nicht alle Teile auf einmal gekauft habe. Denn Emma Winter schreibt wirklich gut und die Protagonisten sind mir super sympathisch. Aber von vorne:

"Crazy ...

Im Nachhinein habe ich mich wirklich geärgert, dass ich nicht alle Teile auf einmal gekauft habe. Denn Emma Winter schreibt wirklich gut und die Protagonisten sind mir super sympathisch. Aber von vorne:

"Crazy in Love" ist Teil 1 der Weston-High-Reihe 1, in dem es hauptsächlich um Sasha geht. In ihrem Abschlussjahr wechselt sie an eine renommierte Schule, weil sie unbedingt in Yale studieren möchte und sich dadurch größere Chancen ausrechnet. Hierzu wohnt sie bei ihrer gutbetuchten Familie, mit denen sie bislang eigentlich nicht wirklich etwas zu tun hatte. Vor allem nicht, nachdem ihr Vater vor einigen Jahren gestorben ist.

Auf der Schule trifft sie dann auf Ben, einen der beliebtesten Jungs der Schule und natürlich im Sport-Team der Schule. Doch Ben trägt - genauso wie Sasha - ein Geheimnis mit sich herum. Durch Zufall treffen sie in einem anderen Stadtteil aufeinander. Es ist der Beginn einer Liebesgeschichte, die komplizierter nicht sein könnte. Auch wenn sie offensichtlich nicht zueinander passen, da Sasha aus einfachen Verhältnissen kommt und Ben seinen Vater als Direktor einer stadtbekannten Klinik beerben soll, begeben die beiden sich auf eine Reise ins Ungewisse.

Kann es kaum erwarten, nun endlich Teil 2 anzufangen und zu wissen, wie es mit Sasha und Ben weitergeht. Mich hat die Geschichte nämlich so gefesselt, dass ich richtig mitfiebere, wie es mit den beiden weitergeht. Schön, dass es nicht nur einen, sondern gleich 3 Teile gibt. Bleiben mir noch zwei übrig, die mir schöne Stunden bescheren werden

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Veröffentlicht am 14.10.2020

Schöne Erzählung, komplizierte Verhältnisse

Die Geschichte eines neuen Namens
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"Die Geschichte eines neuen Namens" ist der zweite Teil der Neapolitanische Saga, die von zwei Mädchen aus dem Rione spielen, die sich zwar nah und doch so fern sind. Ferrante beschreibt sehr ausufernd ...

"Die Geschichte eines neuen Namens" ist der zweite Teil der Neapolitanische Saga, die von zwei Mädchen aus dem Rione spielen, die sich zwar nah und doch so fern sind. Ferrante beschreibt sehr ausufernd die Gefüge aus Gesellschaft, Freundschaft, Verpflichtungen und dem Älter werden.

Ich persönlich mag es, wie sie erzählt - auch wenn es phasenweise etwas langatmig ist. Es ist die Geschichte zweier Mädchen, deren Freundschaft nicht immer dem Stand halten kann, was die Entwicklung bringt. Sowohl gesellschaftlich als auch persönlich. Der zweite Teil blickt auf die letzten Jahre in der Schule und dem Studium von Elena, die während ihre Freundin Lina früh heiratet und ihr erstes Kind bekommt, erfolgreich studiert.

Eine schöne Geschichte, die aber aufgrund der komplizierten Verhältnisse manchmal nicht ganz einfach ist - zumal die Autorin seeehr viele Familien miteinander mixt, was das Verständnis manchmal erschwert. Aber nichtsdestotrotz ein tolles Buch, auf dessen dritten Teil ich mich freue.

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