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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2020

Interessanter Handlungsort, unterhaltsames Buch...

Der Tote im Camper
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Interessant und ungewöhnlich ist das erste, was mir beim Blick auf das Cover dazu einfällt. Auch der Titel und der Klappentext klangen nach einem spannenden Krimi. Da ich bereits ein Buch der Autorin kenne, ...

Interessant und ungewöhnlich ist das erste, was mir beim Blick auf das Cover dazu einfällt. Auch der Titel und der Klappentext klangen nach einem spannenden Krimi. Da ich bereits ein Buch der Autorin kenne, war ich besonders neugierig auf dieses Buch.

Hier gibt es so einige Charaktere, wobei die Kommissare/Ermittler wohl u. a. die Hauptprotagonisten sind. Charakterlich fand ich diese wirklich gut, auch das familiäre Umfeld hat mir gefallen. Von den anderen Protagonisten war ich besonders von den Kindern der Familie angetan.

Von den Handlungen her habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Natürlich hat man immer seine Vermutungen....etwas überrascht war ich dann aber doch davon, wer der/die Täter/in war...das hatte ich am Anfang nicht gedacht. Alles im allen war es echt lesenwert - obwohl für mich an 1 - 2 Stellen ein paar kleinere Längen entstanden sind...

Das Ende hat mir gut gefallen, daran hab ich nichts auszusetzten, genauso wenig wie am Schreibstil, der mir ja schon durch mind. 1 anderes Buch bekannt ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.06.2020

Genau wie das vorherige Buch, echt lesenswert....

Layla
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Ein Hinblick und richtig schön find ich das Cover - man sieht das es sich um eine "Hundegeschichte" handelt und sowas interessiert mich ja immer Besonders. Da ich das erste Buch "Phoebe..." kenne, war ...

Ein Hinblick und richtig schön find ich das Cover - man sieht das es sich um eine "Hundegeschichte" handelt und sowas interessiert mich ja immer Besonders. Da ich das erste Buch "Phoebe..." kenne, war ich nun natürlich sehr interessiert die Geschichte von Layla zu erfahren.

In dem Buch trifft man aber auch u. a. auf Phoebe und die anderen Tiere die schon im ersten Buch eine Rolle "gespielt" haben. Von Anfang an war ich wieder in der Story drin...
Phoebe konnte mich auch dieses mal echt begeistern und auch Layla fand ich klasse - obwohl sie am Anfang natürlich sehr scheu war.

Von den Handlungen/der Geschichte an sich, bin ich richtig angetan - sie waren unterhaltsam, interessant, manches mal witzig. Also von allem was dabei...
Das einzige was ich wirklich als kleinen "Kritikpunkt" habe ist, das dieses Buch fast ausschließlich aus der Perspektive von Phoebe geschrieben ist, ich persönlich hätte es "besser" gefunden, wenn es größtenteils aus Layla´s Sicht geschrieben gewesen wäre, klar hat sie auch ein paar kleinere "Eigenanteile", aber das kam mir schon zu kurz.
Das Ende kam dann doch etwas plötzlich, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht.

Auch hier habe ich am Schreibstil nichts auszusetzen, aber diesen kannte ich ja bereits vom anderen Buch des Autoren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2020

Gefühlvoller Liebesroman mit schönem Thema...

Academy of Arts: Herzensmelodie
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Das Cover ist optisch wirklich ein Hinblick, es gefällt mir richtig gut - auch der Klappentext macht neugierig aufs Buch. Ich hatte gewisse Erwartungen an das Buch und größtenteils wurden diese auch erfüllt.

Toni ...

Das Cover ist optisch wirklich ein Hinblick, es gefällt mir richtig gut - auch der Klappentext macht neugierig aufs Buch. Ich hatte gewisse Erwartungen an das Buch und größtenteils wurden diese auch erfüllt.

Toni und Vincent sind hier ja die Hauptprotagonisten, wobei Toni noch ein etwas größeren Anteil dabei hat. Beide waren mir sympathisch, trotzdem kam ich etwas besser mit ihr klar. Außerdem gab es noch einige Nebencharaktere, allerdings spielten diese keine so große Rolle. Dabei haben mir aber mitunter Nia und Lee gut gefallen, auch Cindy hat mich von sich überzeugt.

Gefallen hat mir vor allem das "Ambiente" also die Liebe zur Musik, die Academy usw.
Für mich waren die Handlungen unterhaltsam, ich muss aber schon sagen, das es zur Mitte hin doch einige "Längen" für mich gab... so ein richtiges "Highlight" hat mir etaws gefehlt. Das Ende rundet die Geschichte gut ab!

Der Schreibstil der Autorin war mir ja bereits bekannt, daran habe ich nichts auszusetzen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.05.2020

Liebesroman und Bücherthema...schöne Mischung...

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist
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Gestalterisch schön find ich das Cover, auch farblich gefällt es mir gut. Schon als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir schon, dass mir dieses Buch gefallen wird. Was soll ich sagen? Meine ...

Gestalterisch schön find ich das Cover, auch farblich gefällt es mir gut. Schon als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir schon, dass mir dieses Buch gefallen wird. Was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden erfüllt.

Nina, die ja die Hauptprotagonistin im Buch ist, fand ich sofort sympathisch, ihre Art und ihr Hobby/Leidenschaft für die Bücher haben mich echt überzeugt. Es gab dann noch ein Protagonist, Lennox, der eine größere Rolle spielte. Er hatte zwar eine doch recht schroffe Art, an die man sich erst gewöhnen musste - aber richtig unsympathisch war er mir nie. Außerdem fand ich von den Nebencharakteren Ainslee und ihren Bruder ganz interessant.

Das Ambiente und die Handlungen haben mir sehr gefallen, es war unterhaltsam und gerade das Bücherthema kam auch nicht zu kurz. Die Mischung aus Liebesgeschichte und Buchthema war sehr schön. Vom Ende bin ich auch angetan, wobei es dann doch recht schnell kam.

Am Schreibstil hab ich nichts auszusetzen, dieser war locker und leicht zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.05.2020

Sehr unterhaltsam, dieses Pinseläffchen...

Pinseläffchen
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Das Cover hierbei ist wirklich mal was anderes, wenn man die Protagonistin kennenlernt, weiß man das es wirklich gut zu ihr passt. Gestalterisch und auch farblich ist es echt schön gemacht.

Mit der Protagonistin, ...

Das Cover hierbei ist wirklich mal was anderes, wenn man die Protagonistin kennenlernt, weiß man das es wirklich gut zu ihr passt. Gestalterisch und auch farblich ist es echt schön gemacht.

Mit der Protagonistin, Laura, bin ich sehr gut klar gekommen - sie wirkte zwar erst etwas "chaotisch" aber im Laufe der Handlungen fand ich sie immer besser. Ihre Art, auch wie sie mit ihrer kleinen Nichte umgegangen ist, hat mir sehr gefallen. Natürlich gab es auch einige Nebencharaktere, unter anderem haben mir da am Besten Maya, Robert und Leon gefallen. Etwas schwieriger fand ich Victoria, sie war zeitweise schon etwas anstrengend.

Handlungsmäßig habe ich mich immer gut unterhalten gefühlt, die Atmosphäre war sehr schön und das Tiere am Rande eine Rolle spielten konnte mich ebenfalls überzeugen. Das Ende an sich kam für mich dann doch etwas abrupt, aber trotzdem war es schön.

Alles im allen ein echt gelungener Roman. Der Schreibstil der Autorin war gut und flüssig zu lesen, daran hab ich nichts auszusetzen, aber dieser war mir ja bereits durch ein anderes Buch bekannt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere