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Veröffentlicht am 29.09.2025

Zoe + Jack = Reaktion mit Nebenwirkungen

Das Gefühl von Unendlichkeit
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Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe ...

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe und Jack begegnen sich mit einem Knall: Zwei brillante Köpfe, die sich gegenseitig herausfordern, befeuern und tief berühren. Die Chemie zwischen ihnen ist nicht nur im Labor explosiv, sondern auch emotional. Die Szenen an der Uni – der intellektuelle Schlagabtausch, das gemeinsame Forschen, die Diskussionen über Ideen – machen richtig Spaß und wirken sehr authentisch.

Spannend wird es, als ihre wissenschaftliche Entdeckung plötzlich zum Politikum wird. Ruhm, öffentliche Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck türmen sich auf – und langsam beginnt das Bild zu bröckeln. Die zweite Hälfte des Buchs driftet spürbar in dunklere, nachdenklichere Themen ab, was nicht jeder Leserin gefallen wird. Aber gerade das macht es realistisch: Denn nicht jede Liebesgeschichte überlebt den Sturm, selbst wenn sie mit einem Feuerwerk beginnt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.09.2025

Zoe + Jack = Reaktion mit Nebenwirkungen

Das Gefühl von Unendlichkeit
0

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe ...

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe und Jack begegnen sich mit einem Knall: Zwei brillante Köpfe, die sich gegenseitig herausfordern, befeuern und tief berühren. Die Chemie zwischen ihnen ist nicht nur im Labor explosiv, sondern auch emotional. Die Szenen an der Uni – der intellektuelle Schlagabtausch, das gemeinsame Forschen, die Diskussionen über Ideen – machen richtig Spaß und wirken sehr authentisch.

Spannend wird es, als ihre wissenschaftliche Entdeckung plötzlich zum Politikum wird. Ruhm, öffentliche Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck türmen sich auf – und langsam beginnt das Bild zu bröckeln. Die zweite Hälfte des Buchs driftet spürbar in dunklere, nachdenklichere Themen ab, was nicht jeder Leserin gefallen wird. Aber gerade das macht es realistisch: Denn nicht jede Liebesgeschichte überlebt den Sturm, selbst wenn sie mit einem Feuerwerk beginnt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.09.2025

Zoe + Jack = Reaktion mit Nebenwirkungen

Das Gefühl von Unendlichkeit
0

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe ...

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe und Jack begegnen sich mit einem Knall: Zwei brillante Köpfe, die sich gegenseitig herausfordern, befeuern und tief berühren. Die Chemie zwischen ihnen ist nicht nur im Labor explosiv, sondern auch emotional. Die Szenen an der Uni – der intellektuelle Schlagabtausch, das gemeinsame Forschen, die Diskussionen über Ideen – machen richtig Spaß und wirken sehr authentisch.

Spannend wird es, als ihre wissenschaftliche Entdeckung plötzlich zum Politikum wird. Ruhm, öffentliche Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck türmen sich auf – und langsam beginnt das Bild zu bröckeln. Die zweite Hälfte des Buchs driftet spürbar in dunklere, nachdenklichere Themen ab, was nicht jeder Leserin gefallen wird. Aber gerade das macht es realistisch: Denn nicht jede Liebesgeschichte überlebt den Sturm, selbst wenn sie mit einem Feuerwerk beginnt.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Krankenhaus? Klar zum Lachen!

Staying Alive
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"Staying Alive" hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Autorin nimmt uns mit in eine Welt, die oft als grau, hektisch oder sogar bedrückend dargestellt wird – und schafft es, genau dort unglaublich ...

"Staying Alive" hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Autorin nimmt uns mit in eine Welt, die oft als grau, hektisch oder sogar bedrückend dargestellt wird – und schafft es, genau dort unglaublich viel Humor, Menschlichkeit und Lebensfreude unterzubringen. Sie erzählt vom Alltag auf Station mit einem Augenzwinkern, ohne dabei die ernsten Seiten komplett auszublenden. Was mir besonders gefallen hat, sind die vielen kleinen Alltagssituationen: Die skurrilen, manchmal peinlichen, aber immer liebenswerten Begegnungen mit Patient:innen, die überforderten Kolleg:innen, die Nachtschichten, in denen alles schiefläuft – das alles ist so lebensnah beschrieben, dass man ständig mitfühlt und oft einfach lachen muss. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich dachte: „Ja, genauso ist es wirklich!“ Das Krankenhaus-Feeling kommt absolut authentisch rüber. Man riecht fast das Desinfektionsmittel, hört das Piepen der Monitore und spürt die Müdigkeit am Ende einer viel zu langen Schicht. Einziger kleiner Kritikpunkt: Die Liebesgeschichte bleibt etwas blass. Es gibt schöne Ansätze und berührende Momente, aber irgendwie fehlte mir da ein bisschen mehr Tiefe oder Raum zur Entwicklung. Da hätte ich gern noch mehr mitgefühlt. Trotzdem überwiegt ganz klar meine Begeisterung. Die Autorin bringt so viel Leichtigkeit und Charme in diese Geschichte, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. "Staying Alive" ist witzig, ehrlich und warmherzig – und zeigt, dass selbst im stressigsten Klinikalltag Platz für Humor, Mitgefühl und ein bisschen Chaos ist. Ein echtes Wohlfühlbuch mit Herz – nicht nur für Menschen aus dem Gesundheitswesen!

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Magie, Masken und tödliches Verlangen

Fae Isles − Der Henker der Königin
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Dieses Buch ist pure Dark-Fantasy-Romance zum Abtauchen – düster, magisch, gefährlich und gleichzeitig zutiefst gefühlvoll. Die Geschichte um Emelin und Creon zieht einen mit jeder Seite tiefer in eine ...

Dieses Buch ist pure Dark-Fantasy-Romance zum Abtauchen – düster, magisch, gefährlich und gleichzeitig zutiefst gefühlvoll. Die Geschichte um Emelin und Creon zieht einen mit jeder Seite tiefer in eine Welt, in der nichts sicher ist – außer der ständigen Bedrohung durch Macht, Verrat und verbotene Magie.

Emelin ist eine Heldin, die man sofort ins Herz schließt: mutig, wütend, klug und doch verletzlich. Als sie beim Wirken verbotener Magie vom tödlichsten aller Fae erwischt wird, rechnet man mit ihrem Ende – aber stattdessen beginnt eine komplexe Verbindung zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Figuren: der Rebellin mit Macht, die nicht gebunden ist – und dem stummen Henker, der mehr Geheimnisse verbirgt, als sein Ruf vermuten lässt.

Die Chemie zwischen Emelin und Creon ist intensiv und voller Spannung. Was als taktisches Spiel beginnt – eine gespielte Beziehung zur Tarnung – wird langsam zu etwas Echtem. Doch die Gefahr lauert überall: in den Gängen des Hofes, in den Blicken der Königin, und in den Zweifeln, ob aus Hass und Pflicht wirklich Nähe entstehen kann.

Der Weltenbau ist faszinierend, magisch und dabei nie überladen. Die Fae-Kultur, die verbotene Magie, die Intrigen am Hof – alles fühlt sich glaubhaft, gefährlich und fremdartig an. Und mittendrin zwei Figuren, die nicht retten wollen, sondern müssen – nicht für Ruhm, sondern fürs Überleben.

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