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Veröffentlicht am 29.09.2025

Bitte einmal verfluchen und dann verlieben, danke

Just for the Summer
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Dieses Buch hat mich sofort mit seiner witzigen Idee gekriegt: Zwei Menschen, die angeblich einen Dating-Fluch haben, tun sich zusammen, um das Schicksal zu überlisten – das klingt erstmal verrückt, aber ...

Dieses Buch hat mich sofort mit seiner witzigen Idee gekriegt: Zwei Menschen, die angeblich einen Dating-Fluch haben, tun sich zusammen, um das Schicksal zu überlisten – das klingt erstmal verrückt, aber irgendwie auch genau nach der Art von Geschichte, die man einfach lesen muss. Und es funktioniert überraschend gut!

Emma und Justin sind beide sympathisch, auf ihre jeweils ganz eigene, manchmal etwas verkorkste Art. Ihre Chats, Dates und Zweifel wirken echt – nichts davon wirkt überzogen oder zu dramatisch (zumindest am Anfang nicht). Ich mochte besonders, wie sich ihre Verbindung ganz langsam aufbaut, ohne dass es sofort zu diesem typischen „Liebe auf den ersten Blick“-Kitsch kommt. Stattdessen fühlt es sich an, als würde man zwei echten Menschen beim Verlieben zusehen.

Was mir besonders im Kopf geblieben ist, ist der Wechsel zwischen Leichtigkeit und Tiefe. Anfangs lacht man mit, am Ende fühlt man mit. Es geht nämlich nicht nur um Romantik, sondern auch um alte Wunden, Angst vor Nähe und darum, wie schwierig es sein kann, sich wirklich auf jemanden einzulassen – gerade wenn man schon oft enttäuscht wurde.

Ein paar Dinge hätten für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein dürfen, besonders zum Schluss hin passiert vieles sehr schnell. Aber das hat meinen Gesamteindruck nicht allzu sehr getrübt.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Winterzauber mit Stolpersteinen

Und plötzlich ist es wunderbar
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Eine Schneekugel-Romanze mit Rissen – genau so fühlt sich Edies Geschichte an. Die Ausgangslage klingt nach dem perfekten Weihnachtsfilm: Edie, bodenständig und mit beiden Füßen in Nottingham, bekommt ...

Eine Schneekugel-Romanze mit Rissen – genau so fühlt sich Edies Geschichte an. Die Ausgangslage klingt nach dem perfekten Weihnachtsfilm: Edie, bodenständig und mit beiden Füßen in Nottingham, bekommt unerwarteten Besuch von ihrem Ex, dem Hollywood-Star Elliot. Funken fliegen wieder, alte Gefühle blühen auf, und es scheint, als könnten sie ihre zweite Chance wirklich nutzen.

Aber natürlich ist es nicht so einfach. Denn während Edie sich nach Nähe und Normalität sehnt, bringt Elliot den ganzen Hollywood-Zirkus mit – inklusive Paparazzi, Schlagzeilen und Druck von allen Seiten. Das Besondere an diesem Roman ist, dass er sich traut, die Schattenseiten einer scheinbar traumhaften Beziehung zu zeigen. Die Geschichte fragt leise, aber eindringlich: Reicht Liebe wirklich aus, wenn das Leben dazwischenfunkt?

Edie ist eine starke, nachvollziehbare Figur – klug, verletzlich und oft zerrissen zwischen Herz und Verstand. Und dann ist da noch Declan, charmant, ehrlich, präsent. Kein klassisches Liebesdreieck, aber ein realistischer Blick auf Nähe und Verlässlichkeit.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Zoe + Jack = Reaktion mit Nebenwirkungen

Das Gefühl von Unendlichkeit
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Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe ...

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe und Jack begegnen sich mit einem Knall: Zwei brillante Köpfe, die sich gegenseitig herausfordern, befeuern und tief berühren. Die Chemie zwischen ihnen ist nicht nur im Labor explosiv, sondern auch emotional. Die Szenen an der Uni – der intellektuelle Schlagabtausch, das gemeinsame Forschen, die Diskussionen über Ideen – machen richtig Spaß und wirken sehr authentisch.

Spannend wird es, als ihre wissenschaftliche Entdeckung plötzlich zum Politikum wird. Ruhm, öffentliche Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck türmen sich auf – und langsam beginnt das Bild zu bröckeln. Die zweite Hälfte des Buchs driftet spürbar in dunklere, nachdenklichere Themen ab, was nicht jeder Leserin gefallen wird. Aber gerade das macht es realistisch: Denn nicht jede Liebesgeschichte überlebt den Sturm, selbst wenn sie mit einem Feuerwerk beginnt.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Zoe + Jack = Reaktion mit Nebenwirkungen

Das Gefühl von Unendlichkeit
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Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe ...

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe und Jack begegnen sich mit einem Knall: Zwei brillante Köpfe, die sich gegenseitig herausfordern, befeuern und tief berühren. Die Chemie zwischen ihnen ist nicht nur im Labor explosiv, sondern auch emotional. Die Szenen an der Uni – der intellektuelle Schlagabtausch, das gemeinsame Forschen, die Diskussionen über Ideen – machen richtig Spaß und wirken sehr authentisch.

Spannend wird es, als ihre wissenschaftliche Entdeckung plötzlich zum Politikum wird. Ruhm, öffentliche Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck türmen sich auf – und langsam beginnt das Bild zu bröckeln. Die zweite Hälfte des Buchs driftet spürbar in dunklere, nachdenklichere Themen ab, was nicht jeder Leserin gefallen wird. Aber gerade das macht es realistisch: Denn nicht jede Liebesgeschichte überlebt den Sturm, selbst wenn sie mit einem Feuerwerk beginnt.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Zoe + Jack = Reaktion mit Nebenwirkungen

Das Gefühl von Unendlichkeit
0

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe ...

Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft.

Zoe und Jack begegnen sich mit einem Knall: Zwei brillante Köpfe, die sich gegenseitig herausfordern, befeuern und tief berühren. Die Chemie zwischen ihnen ist nicht nur im Labor explosiv, sondern auch emotional. Die Szenen an der Uni – der intellektuelle Schlagabtausch, das gemeinsame Forschen, die Diskussionen über Ideen – machen richtig Spaß und wirken sehr authentisch.

Spannend wird es, als ihre wissenschaftliche Entdeckung plötzlich zum Politikum wird. Ruhm, öffentliche Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck türmen sich auf – und langsam beginnt das Bild zu bröckeln. Die zweite Hälfte des Buchs driftet spürbar in dunklere, nachdenklichere Themen ab, was nicht jeder Leserin gefallen wird. Aber gerade das macht es realistisch: Denn nicht jede Liebesgeschichte überlebt den Sturm, selbst wenn sie mit einem Feuerwerk beginnt.

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