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Venatrix

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2026

Eine Leseempfehlung!

Die seltenste Frucht
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Gaëlle Bélem, die selbst von der lnsel La Réunion stammt, entführt uns in das 19. Jahrhundert, als die Insel noch La Bourbon heißt und Sklaven eine Selbstverständlichkeit zur Bewirtschaftung in der Landwirtschaft ...

Gaëlle Bélem, die selbst von der lnsel La Réunion stammt, entführt uns in das 19. Jahrhundert, als die Insel noch La Bourbon heißt und Sklaven eine Selbstverständlichkeit zur Bewirtschaftung in der Landwirtschaft zählten.

Sie erzählt, stellvertretend für alle rechtlosen Menschen, die Geschichte des Sklavenjungen Edmond Albius, der dem verwitweten und depressiven Plantagenbesitzer Ferréol Beaumont quasi als „Kuscheltier“ überbracht wird. Edmond erweist sich als neugierig und wissbegierig, heitert seinen Herrn, der sich lieber mit der Orchideenzucht als mit Menschen beschäftigt, tatsächlich auf.

Als sich die jahrelangen Versuche, der Gewürzvanille eine Frucht abzutrotzen, als Fehlschlag entpuppen, versucht der damals zwölfjährige Edmond auf eigene Faust, das Geheimnis der Befruchtung zu lösen.

In der Tat gelingt das Experiment und der Siegeszug des als Bourbon-Vanille bekannten Gewürzes ist nicht mehr aufzuhalten. Von den Gewinnmargen der Plantagenbesitzer und Kaufleuten, die sich mit der Frucht eine goldene Nase verdienen, hat Edmond (wie die Abertausenden Sklaven, die auf der Insel schuften) genau nichts. Ja, es ist ihm sogar verboten lesen und schreiben zu lernen.

Meine Meinung:

Wenn uns heute der exotische Duft von Vanille in der Nase kitzelt, denkt niemand an die Erzeugung und Herkunft dieses Gewürzes, zumal es gelungen ist, das Aroma künstlich herzustellen, um möglichst viele Süßspeisen damit zu verfeinern. Echte Bourbon-Vanille ist nach wie vor teuer, das sie händisch bestäubt werden muss.

Gaëlle Bélem nimmt uns auf den Triumphzug der Vanille rund um den Globus mit. Zunächst gibt es einen kleinen Exkurs nach Mexiko, dem Ursprung der Vanillepflanze, die eine Orchidee ist. Wir besuchen Pflanzungen in Afrika und Asien, Botanische Gärten in Europa, in denen die kostbare Vanille als Zierpflanze angesehen wird, und verkosten in den zahlreichen Cafés und Adelshaushalten Torten, Eis und Schokoladegetränke.

In diesem sprachgewaltigen Roman zeigt Autorin Gaëlle Bélem wie weiße Plantagenbesitzer das Wissen und die Arbeitskraft ihrer Sklaven brutal ausgenützt haben. Dabei gelingt es ihr, manchmal durchaus ironisch und humorvoll, den mühsamen Alltag der Sklaven ihren Leserinnen und Lesern nahe zu bringen.

Wer nostalgisch-gediegene historische Romane, die penibel recherchiert worden sind, und in exotische welten entführt, liebt, wird hier fündig. Sprachlich ist dieser historische Roman, der auf wahren Begegebenheit beruht ein Leckerbissen.

Die Abbildung der Orchidee Gewürzvanille (Vanilla planifolia) ziert das Cover und bietet einen Eindruck der Schönheit der Pflanze. Den betörenden Duft kann man leider nicht riechen.


Fazit:

Gerne gebe ich diesem Ausflug in die Welt der Vanille, der uns darauf hinweist, wie Wohlstand auf dem Buckel von Sklaven erwirtschaftet worden ist, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 20.02.2026

Eine Leseempfehlung!

Der Jude der Kaiserin
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Autor Vladimir Vertlib entführt uns mit diesem historischen Roman in das Wien von 1670. Wir befinden uns damit im Barock und mitten in der Gegenreformation. Es regiert Leopold I. (1640-1705), der nach ...

Autor Vladimir Vertlib entführt uns mit diesem historischen Roman in das Wien von 1670. Wir befinden uns damit im Barock und mitten in der Gegenreformation. Es regiert Leopold I. (1640-1705), der nach langen Machtkämpfen, die Unsummen an Bestechungsgeldern gekostet haben, auch Deutscher Kaiser ist.

Die Feldzüge gegen die Türken, die Bestechungsgelder, die Bauwut des Kaisers sowie die Kosten der Feierlichkeiten anlässlich seiner Hochzeit mit Infantin Margarita Theresa (1651-1673) von Spanien, die ein ganzes Jahr (!) gedauert haben, haben in dem ohnehin immer klammen Habsburgerreich leere Kassen beschert. Was Leopold nun dringend braucht, ist ein männlicher Erbe. Zu diesem soll ihm Margaritas Leibarzt Pedro de Rojas, der im Gefolge der jungen Spanierin nach Wien gekommen ist, verhelfen. Pedro hat jedoch ein für ihn lebensgefährliches Geheimnis: Er ist ein spanischer Converso, ein konvertierter Jude, der seinen Glauben im Geheimen praktiziert. Zudem wird er von den Wiener Ärzten angefeindet, weil er sich lange Jahre als Feldscher und Chirurg anatomische und praktische Kenntnisse angeeignet hat.

Gemeinsam mit der jüdischen Hebamme versucht Pedro der Kaiserin zu einem lebensfähigen Kind zu verhelfen.

Die erzkatholische Kaiserin, hält, auch auf Grund ihrer spanischen Herkunft, die Juden für die Ursache allem Übels. Sei es das schlechte Wetter, die leeren Kassen oder den fehlenden Nachwuchs. Sie weiß auch durch die Spitzeldienste der Inquisition über Pedro de Rojas Bescheid. Sie bestärkt den Kaiser, alle Juden aus Wien zu vertreiben, nicht ohne zuvor deren Vermögenswerte einzuziehen. 1670/71 ist es dann soweit - die Juden werden aus Wien vertrieben, an Stelle der Synagoge erhebt sich heute die Leopoldskirche und das ehemalige Judenviertel heißt fortan Leopoldstadt und ist der zweite Bezirk von Wien.

Zu einem Thronfolger hat diese barbarische Aktion dem Kaiserpaar nicht verholfen. Nach zahlreichen Schwangerschaften und Fehlgeburten wird die Kaiserin 1673 mit nur 22 Jahren völlig entkräftet sterben. Letztlich wird nur eine Tochter (Maria Antonia 1669-1692) das Erwachsenenalter erreichen.

Meine Meinung:

Wer, so wie ich in der Leopoldstadt aufgewachsen ist, und sich für die Geschichte Österreichs interessiert, wird sich sehr gut in diesem detailreichen historischen Roman auskennen sowie die eine oder andere beschriebene Örtlichkeit kennen. Wie immer, wenn es um Juden geht, wird die eine oder andere Person, solange sie nützlich ist, geduldet. Hier ist es Pedro de Rojas. In der Realität waren es die beiden Frankfurter Bankiers Samuel Oppenheimer und Samson Wertheimer, die als sogenannten Hofjuden, die Kriege und den Ausbau der Wiener Hofburg (Leopoldinischer Trakt) finanzieren „durften“.

Der dynastische Druck, der auf den Gemahlinnen der Monarchen lastet, lässt einen schon ein wenig Mitleid ihnen haben. Eine Entschuldigung für so ein Pogrom soll es aber nicht sein.

Schon damals galt, wenn auch nicht expressis verbis ausgesprochen, sondern praktisch gelebt „Wer ein Jud‘ ist, bestimme ich.“. Dieser Satz wird dann später sowohl dem Wiener Bürgermeister und Antisemiten Karl Lueger als auch Hermann Göring zugeschrieben.

Vladimir Vertlib gelingt sehr gut, die beiden Welten, hier das Leben am Kaiserhof, dort jenes im Ghetto, lebendig darzustellen. Er verbindet in diesem historischen Roman, der hin und wieder auch humorvolle Szenen hat, Leben und Tod, Intrigen und Verrat, mit Hoffnung und Liebe sowie mit tiefer Freundschaft. Interessant ist auch der Einblick in die Geburtshilfe jener Zeit. So werden wir Zeugen eines Disputes zwischen Margarita und der Hebamme Esther über den Gebrauch bzw. Nichtgebrauch des Gebärstuhls.

Fazit:

Mir hat die historische Roman sehr gut gefallen, weshalb ich ihn mit 5 Sternen bewerte.

Veröffentlicht am 13.02.2026

Ein gelungener Reihen-Auftakt!

Polarblut - Tödliches Leuchten
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Dieser Reihenauftakt führt uns nach Tromsø, in jene norwegische Stadt, die von Touristen aus aller Herren Länder regelrecht gestürmt wird, um das Naturschauspiel der Polarlichter hautnah zu erleben. Deshalb ...

Dieser Reihenauftakt führt uns nach Tromsø, in jene norwegische Stadt, die von Touristen aus aller Herren Länder regelrecht gestürmt wird, um das Naturschauspiel der Polarlichter hautnah zu erleben. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass der örtliche Tourismusmanager von der Polizei verlangt, dass der Mord an Glen Solberg, einem sehr erfolgreichen Anbieter von Touristenfahrten, im Handumdrehen aufgeklärt wird. Man will ja die Gäste nicht verunsichern.

Das Ermittler-Team rund um Anta Thorsen und Hans Vigeland lässt sich nicht zur Eile drängen, sondern prüft akribisch jede noch so kleine Spur. Noch bevor der Tod von Solberg aufgeklärt werden kann, wird ein zweiter Mann erstochen. Zwei Morde, zwei Waffen, zwei Tatorte, außer den Polarlichtern keine Zeugen - Sind hier zwei Täter zu suchen?

Meine Meinung:

Nachdem mein Mann schon zwei Mal in der Universitätsstadt Tromsø war und wir vielleicht ein paar Tage unseres Sommerurlaubes dort verbringen wollen, war ich sehr neugierig auf dieses Krimi.

Man fröstelt ein wenig ob des beschriebenen Winters mit viel Schnee und der Eiseskälte.

Der Krimi selbst ist gut zu lesen. Die Autorin führt Leser und Ermittler auf zahlreiche Spuren, von denen einige auf das sprichwörtliche Glatteis führen.

Die Ermittler, allen voran Anta Thorsen und Hans Vigeland sind keine einfachen Charaktere. Beide haben jeweils ihren persönlichen Rucksack aus der Vergangenheit und sind quasi auf der Flucht vor derselben zu tragen. Wobei Hans, gequält von nächtlichen Albträumen, sich seiner Familiengeschichte stellen will. Er hat nämlich entdeckt, dass sein Vater ein Kind des nationalsozialistischen Lebensborn war. Ich hoffe, dass dieser Rückblick in die Biografie seines verstorbenen Vaters in nachfolgenden Krimis weiter gesponnen wird.

Ob sich Anta an die Empfehlung des Arztes halten wird, ihre obsessiven Fitnessübungen zu reduzieren? Mit einer überstandenen Herzmuskelentzündung weiter Raubbau am Körper zu betreiben, kann leicht letal enden.

Die Autorin lässt Anta ihrem Kollegen Hans (und uns Lesern) völlig unaufgeregt Informationen über Land und Leute zukommen. So nehmen wir an einer Hundeschlittenfahrt teil. Interessant zu lesen war, dass Anta samische Wurzeln ist, was hier, anders als in anderen Norwegen-Krimis, wenig Rolle spielt.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Krimi, der mich gut unterhalten hat, 4 Sterne.

Veröffentlicht am 13.02.2026

Beste Krimi-Unterhaltung!

Mallekatz
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Gambas oder Nordseekrabben? Das ist hier die Frage

Kommissar Steinböck nimmt die Einladung seines Onkel Josef, der sich nun José nennt, ihn auf Mallorca zu besuchen gerne an und begibt sich mit Katze ...

Gambas oder Nordseekrabben? Das ist hier die Frage

Kommissar Steinböck nimmt die Einladung seines Onkel Josef, der sich nun José nennt, ihn auf Mallorca zu besuchen gerne an und begibt sich mit Katze Frau Merkel, die von sich behauptet von der Insel zu stammen, ins sonnige Spanien. Die für drei Monate anberaumte Auszeit nimmt ein plötzliches Ende als Frau Merkel nicht nur Gambas als neue Leibspeise entdeckt, sondern mit Patrick Zöbel einen Toten, der unsauberen Geschäften nachgeht.

Wenig später gibt es zwei weitere Tote, von denen sich einer als Thomas Heuberger, seines Zeichens bayerischer Landtagsabgeordneter und der ander als spanischer Staatsanwalt entpuppt. Nun hat Steinböck zwei seiner Intimfeinde, den Politiker Ferdel Bruchmayr am Telefon sowie Sabine Huso, die nervige Klatschreporterin, an der Backe. Man möge doch diskret ermitteln, meint der Ferdel. Die Öffentlichkeit hat das Recht auf pikante Details, sagt die Husup.

Keine leichte Aufgabe für Steinböck, der nun mit der Katz und seinem mallorquinischen Kollegen Miguel Ferrer, dessen Abteilung chronisch unterbesetzt ist, ermittelt. Als sich dann ein gefundener Laptop als verschlüsselt herausstellt, fliegt Steinböck, mit Billigung von Bruchmayr, seine IT-Spezialistinnen Ilona Hasleitner und Phan Lang Huo ein.
Dass der Ferdel den beiden Damen auch ein fettes Spesenkonto eingerichtet hat, freut nicht die Ermittler, sondern auch die Katz, die sich auf Staatskosten Gambas bis zum Abwinken bestellt ...

Meine Meinung:

Autor Kaspar Panizza ist wieder eine herrliche Fortsetzung gelungen! Schmunzeln musste ich, dass das Alleinstellungsmerkmal Steinböcks, die Katz zu verstehen bzw. mit ihr Dialoge zu führen, langsam bröckelt. Neben der Vietnamesin Phan Lang Huo, kann auch Peggy Trendler, Gerichtsmedizinerin und Spusi hier auf der Insel in Personalunion, Frau Merkel verstehen.

Zu Beginn erhalten wir ein Personenverzeichnis, das sowohl die lang gedienten Protagonisten als auch die in diesem Krimi auftretenden mallorquinischen Newcomer beinhaltet. Mallorca, die liebste (?) Ferieninsel der Deutschen ist fest in der Hand der deutsch sprechenden Community, zu der auch der eine oder andere Schweizer und Österreicher zählt. Ein solches Alpen-Duo stolpert buchstäblich durch die Ermittlungen.

Fazit:

Beste Krimi-Unterhaltung, die Lust auf Gambas oder Nordseekrabben macht, ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 13.02.2026

Hat mich nicht ganz gepackt

Eigerduell
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Dieser Krimi ist der dritte Reihe rund um die Schweizer Kriminalbeamtin Megan Jäger und ihre Tante Ida. Worum geht’s?

Die beiden Extrembergsteigerinnen Arielle von Känel und Victoria Adler matchen sich ...

Dieser Krimi ist der dritte Reihe rund um die Schweizer Kriminalbeamtin Megan Jäger und ihre Tante Ida. Worum geht’s?

Die beiden Extrembergsteigerinnen Arielle von Känel und Victoria Adler matchen sich seit langem um den Titel der weltbesten Speed-Queen unter den Gipfelköniginnen. Kurz bevor Arielle den aktuellen Rekord in der Eigernordwand, der von Victoria gehalten wird, brechen kann, liegt Arielle tot am Fuße des Niesen. Recht bald ist klar, dass hier jemand nachgeholfen hat. Auf Grund ihres Egoismus‘ hat sich die Tote zahlreiche Feinde gemacht. Die gilt es nun aufzusuchen und den Täter oder die Täterin zu finden.

Je tiefer Megan Jäger in den Fall einsteigt, desto komplexer wird er. Megan ist Halbkenianerin, weshalb sie die Liebe der Schweizer Bevölkerung für Berge und Schnee nicht so ganz versteht, wird von ihrer Tante Ida bei ihren Ermittlungen unterstützt. Recht bald eröffnet sich nicht nur ein Abgrund aus Neid, verletztem Stolz und tödlichem Ehrgeiz, sondern neben Victoria Adler eine Reihe weiterer Personen, die alle Grund haben, Arielle zu hassen. Als dann wenig später eine zweite Leiche am Niesen gefunden wird, muss sich Megan fragen, wen oder was sie zunächst übersehen hat.

Meine Meinung:

Ich gebe ja Autorinnen und Autoren gerne ein zweite Chance, wenn mich das erste Buch nicht ganz so gepackt hat. Nach dem ersten Fall (Mord im Tropenhaus) habe ich nun den dritten Teil der Reihe rund um Megan Jäger gelesen. Nach wie vor fehlen mir Informationen zu den Protagonisten. Wieso und warum lebt Megan, die Tochter eines Schweizers und einer Kenianerin hier im Kanton Bern? Auch die Irritation, dass Megan alleine ermitteln darf/soll/muss, hat sich nicht gelegt. Wo bleibt das Vier-Augen-Prinzip? Und gilt sie wegen ihrer Verwandtschaft mit einer Verdächtigen nicht als befangen? Nun, ich kenne die Usancen und Vorschriften in der Schweiz nicht.

Geschickt lässt Autorin Irène Mürner ihre Ermittlerin über den Fanatismus, den manche BergsteigerInnen an den Tag legen, philosophieren. Ja, das gefällt mir ebenso, wie die Beschreibung von Land und Leuten. Zugegeben, über den Niesen hätte ich noch gerne mehr erfahren.

Nicht alle Charaktere sind ähnlich ausführlich angelegt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen.
Ich habe recht schnell herausgefunden, wer bzw. was für den Tod der Arielle verantwortlich ist.

Fazit:

Ich gebe diesem Schweizer Bergkrimi, der mich nicht ganz gepackt hat, gute 3 Sterne.