Cover-Bild Ziemlich beste Verbrecher
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: GRAFIT
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 24.03.2026
  • ISBN: 9783987080241
Sunil Mann

Ziemlich beste Verbrecher

Cosy Crime mit Tiefgang – ein Krimi über die Herausforderungen des Älterwerdens und die Kraft des Zusammenhalts. Für Fans von Richard Osman – Kriminalroman
Zwei alte Hasen an den Grenzen der Legalität
Alois Mistelzweig, gescheiterter Pianist, und Berta Bartók, pensionierte Köchin mit zweifelhafter Vergangenheit, können sich nicht ausstehen. Doch wie das Leben so spielt, wohnen sie gemeinsam in der Zürcher Villa ihrer verstorbenen Arbeitgeberin und halten sich mit Gelegenheitsdiebstählen über Wasser. Als ihnen eines ihrer Opfer auf die Spur kommt und mit der Polizei droht, sehen sich die beiden Senioren gezwungen, der Frau einen Deal anzubieten: keine Anzeige, dafür suchen sie nach ihrer verschwundenen Freundin. Schon bald kriegen die zwei es mit Erpressung und einer Leiche im Wald zu tun – dabei liegt unter dem Birnbaum in ihrem Garten ihr größtes Problem begraben.
Sunil Manns pointierter und herrlich humorvoller Krimi Ziemlich beste Verbrecher erzählt von den Herausforderungen des Älterwerdens und der Kraft des Zusammenhalts. Ein Muss für Fans von Richard Osmans Donnerstagsmordclub und allen, die skurrile Krimis mit Tiefgang lieben.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2026

Auftakt zu einer skurrilen Krimi-Reihe

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Dieser Krimi aus der Feder von Sunil Mann ist der Auftakt einer Reihe rund um die Pensionisten Alois Mistelzweig und Bertha Bartok, die in einer Art Schicksalsgemeinschaft in einer Villa, die ihrer früheren ...

Dieser Krimi aus der Feder von Sunil Mann ist der Auftakt einer Reihe rund um die Pensionisten Alois Mistelzweig und Bertha Bartok, die in einer Art Schicksalsgemeinschaft in einer Villa, die ihrer früheren Arbeitgeberin gehört hat, zusammenleben. Ohne richtiges Einkommen schummeln sie sich durch allerlei Gaunereien durch das Leben. Als sie dabei ertappt werden, einer augenscheinlich vermögenden Dame, das frisch abgehobene Geld aus der Handtasche zu ziehen, müssen sie wohl oder übel den Deal mit der Frau akzeptieren, um nicht bei der Polizei angezeigt zu werden. Die Bedingung lautet, ihre Freundin Emilie zu finden.

Die beiden ahnen nicht, in welches Hornissennest aus Intrigen, Korruption und Lügen sie stoßen werden. Auch einem Mord kommen sie auf die Spur, dabei haben Bertha und Alois im Garten der Villa, unter dem Birnbaum, selbst ein delikates Problem.

Meine Meinung:

Ich kenne den Autor Sunil Mann, Sohn einer in die Schweiz eingewanderten indischen Familie, schon von seiner Reihen rund um den Privatdetektiven Vijay Kumar sowie um das Ermittlerpaar Marisa Greco und Bashir Berisha.

Doch dieser Reihenauftakt ist ein wenig anders. Er zeichnet sich durch seinen durchaus humorvollen Grundton aus, auch wenn es stellenweise auch ernste Szenen gibt. Bertha, die ehemalige Köchin und der verhinderte Konzertpianist können sich eigentlich nicht ausstehen. Dennoch ermitteln sie gemeinsam, um Geld für den Unterhalt der Villa zu erhalten. Was es mit der Villa auf sich hat, müsst ihr selbst lesen.

Wer das Cover genau betrachtet, kann den Schatten zweier Personen entdecken, die im Garten ein Loch graben. Richtig geraten, das sind unsere Hobby-Schnüffler.

Der Cliffhanger deutet auf eine Fortsetzung hin. Möge sie bald erscheinen.

Fazit:

Wer einen Krimi mit skurrilen Ermittlern lesen möchte, ist hier genau richtig. Gerne gebe ich diesem Reihenauftakt 4 Sterne.

Veröffentlicht am 24.03.2026

Wo ist Emilie?

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Unfreiwillig in einer Villa zusammenlebend sorgt sich ein gewieftes Pärchen um das weiteres Leben im luxuriösen Ambiente. Die Villa ist schön, aber nicht ihre, die Einkünfte sind gering. Und Cafébesucherinnen ...

Unfreiwillig in einer Villa zusammenlebend sorgt sich ein gewieftes Pärchen um das weiteres Leben im luxuriösen Ambiente. Die Villa ist schön, aber nicht ihre, die Einkünfte sind gering. Und Cafébesucherinnen zum Beklauen werden auch immer weniger.
Welch Glück, dass eine der beinahe Bestohlenen eine Freundin vermisst und Mistelzweig mit der Suche beauftragt. Klar, dass Köchin Bartók mitmischt. Nicht immer clever, aber eifrig wird gesucht.
Der Fall selbst ist nicht besonders spektakulär, aber bietet den zwei Züricher Hobby- Ermittlern die Gelegenheit, ihrem eintönigen Alltag zu entfliehen, sie sind gut beschäftigt und fühlen sich gebraucht. Das ist doch auch schon etwas! Allerdings kommt der Hund aufs Stöckchen, es tauchen immer mehr Verdächtige auf.
Wer unaufgeregte ausführliche Cosy-Crimes mit ungewöhnlichen Freizeitdetektiven mag, ist hier gut aufgehoben.

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