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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.02.2017

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Weit weg und ganz nah
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Nicht nur die Autorin, sondern auch der Klappentext haben mich angesprochen. Wobei ich mir nicht so viel darunter vorstellen konnte.

Jojo Moyes hat einen ganz besonderen Schreibstil. Sie schafft es so ...

Nicht nur die Autorin, sondern auch der Klappentext haben mich angesprochen. Wobei ich mir nicht so viel darunter vorstellen konnte.

Jojo Moyes hat einen ganz besonderen Schreibstil. Sie schafft es so gut Emotionen in die Geschichte einfließen zu lassen. Auch hier konnte ich mich wieder sehr gut in die Protagonistin, Jess hinein versetzen. Sie war mir gleich total sympathisch. Sie kommt sehr real rüber beim Lesen. Mit ihren Problemen und ihrem Job. So kann man sie sehr gut verstehen. Ihre Familie gibt eine skurrile Truppe ab.Tanzie ihre Tochter, die eine Begabung für Mathematik hat und Nicky, der aufgrund seines Stils gemobbt wird. Nicht zu vergessen Norman, der große Familienhund. Dazu kommt noch Ed, der einige schlechte Endscheidungen getroffen hat. Alle zusammen geben sie eine skurrile und ungewöhnliche Truppe ab. Aber auch wieder sehr real, da alle ihre Probleme und Macken haben, so erscheinen sie trotz ihrer Ungewöhnlichkeit sehr Real.

Mich konnte die Geschichte gleich fesseln. Spannend erzählt, mit vielen Gefühlen. Außerdem auch witzig. Was will man mehr. Für mich neben Ein ganzes halbes Jahr, das beste Buch der Autorin.


Fazit:
Ein emotionaler und skurriler Road Trip nach Schottland.
Hat etwas von Little Miss Sunshine

Veröffentlicht am 04.02.2017

Eine Handvoll Worte

Eine Handvoll Worte
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Dieser Roman von Jojo Moyes spielt in Zwei Zeitebenen. In der Gegenwart begleiten wir Ellie, die sich in den falschen Mann verliebt hat, den er ist schon vergeben. Und in der Vergangenheit Jennifer, die ...

Dieser Roman von Jojo Moyes spielt in Zwei Zeitebenen. In der Gegenwart begleiten wir Ellie, die sich in den falschen Mann verliebt hat, den er ist schon vergeben. Und in der Vergangenheit Jennifer, die mit ihrer Rolle als Frau 1960 kämpft.


Beide sind sie auf ihre Art starke Frauen. Doch konnte ich zu keiner von beiden einen richtigen Draht aufbauen. Jennifer war mir zu privilegiert, ich kam nicht so richtig an sie ran. Im verlaufe der Handlung entwickelte sie sich weiter und wurde mir dann auch sympathischer. So ging es mir auch bei Ellie, mir ihr musste ich auch erst warm werden.


Die Geschichte der beiden Frauen war spannend erzählt. Hin und wieder habe ich mich aber geärgert, weil die Charaktere sich so kontraproduktiv verhalten haben. Anders kann ich es nicht ausdrücken ohne zu spoilern. Nach dem Lesen hat der Roman auch einen bitteren Beigeschmack bei mir hinter lassen. Da ich mit manchen Ereignissen nicht so glücklich war. Aber trotzdem konnte mich das Buch gut unterhalten.

Fazit:
Eine schöne Geschichte in Zwei Zeitebene, die mich auf Grund der Charaktere nicht ganz begeistern konnte.

Veröffentlicht am 04.02.2017

Dante Walker - Seelensammler
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Kurzmeinung

Auf das neue Buch von Victoria Scott war ich sehr gespannt, nachdem mir ihre Bücher über Tella sehr gut gefallen haben. Deswegen hab ich es auch gleich ausgeliehen, als ich es bei Skoobe entdeckt ...

Kurzmeinung

Auf das neue Buch von Victoria Scott war ich sehr gespannt, nachdem mir ihre Bücher über Tella sehr gut gefallen haben. Deswegen hab ich es auch gleich ausgeliehen, als ich es bei Skoobe entdeckt habe.


Positiv

Scott schreibt humorvoll, es gab so manche witzige Szene
Die Idee des Seelensammel Systems fand ich interessant
Dante war zwar arrogant, aber auch sympathisch
Lässt sich sehr leicht lesen
Spannend und fesselnd.
Am Ende gab es einen schönen Showdown.
Dante entwickelt sich ( positiv) weiter
Das Cover ist zwar nicht so schön, aber der junge Herr schaut doch ganz lecker aus.



Negativ

* da es um das Thema Schönheit geht, ist das Buch sehr oberflächlich. Dieses ständige Gerede von hübsch und hässlich war mir etwas zu viel.



Fazit:
Da dies nur Band 1 einer Reihe ist, bin ich gespannt wie es weiter geht.
Die Oberflächlichkeit nervte mich zwar, aber davon abgesehen war es ein schönes Leseerlebnis.
Durch den sehr lockeren Schreibstil habe ich es innerhalb eines Tages gelesen.

Veröffentlicht am 04.02.2017

Silver Linings
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Kurzmeinung



Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch die Verfilmung, die ich vor ein paar Monaten gesehen habe. Und durch den Autor, mit seinem Roman Flugstunden hat er einen bleibenden Eindruck bei ...

Kurzmeinung



Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch die Verfilmung, die ich vor ein paar Monaten gesehen habe. Und durch den Autor, mit seinem Roman Flugstunden hat er einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.


Da ich die Geschichte durch den Film schon kannte, gab es für mich keine großen Überraschungen. Aber langweilig wurde es auch nicht. Da es so manche Unterschiede gibt. Matthew Quick hat ein Talent für besondere Charaktere und skurrile Geschichten. Er bringt dem Leser die Charaktere so nahe, dass man ihre Eigenarten aber gut verstehen kann. Pat tat mir manchmal echt Leid. Aber sein glaube an das Gute, an den Silberstreifen am Horizont hat mich angesteckt. Seine positive Sicht ist auf mich übergeschwappt.



Positiv
Skurille und besondere Charaktere
Hat trotz viel negativem eine positive Grundstimmung
lässt sich sehr gut lesen
der Stil des Autors hat Wiedererkennungswert


Negativ
konnte mich Emotional nicht ganz packen
Charaktere sind zwar authentisch, dadurch aber nicht völlig sympathisch.



Fazit:
Das Buch hat mich mit einem sehr positiven Gefühl zurück gelassen. Egal wie verkorkst man ist, irgendwo gibt es jemanden, zu dem deine Macken passen. Man darf nur nicht aufgeben.

Veröffentlicht am 04.02.2017

Die Sache mit dem Glück
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Kurzmeinung


Nachdem ich Flugstunden und Silver Linings gelesen habe, wollte ich schnell ein weiteres Buch von Matthew Quick lesen. Allein der Klappentext hätte mich wohl nicht angelockt. Da ich mir darunter ...

Kurzmeinung


Nachdem ich Flugstunden und Silver Linings gelesen habe, wollte ich schnell ein weiteres Buch von Matthew Quick lesen. Allein der Klappentext hätte mich wohl nicht angelockt. Da ich mir darunter nicht viel vorstellen konnte.


Positiv:
Der Aspekt der Freundschaft
Wie sich alles fügt, alles würde es das Schicksal wirklich geben
Die skurrilen und besonderen Charaktere
Eine ungewöhnliche Story,
Am Ende bleibt etwas positives
Hat mich Emotional gepackt
witzig



Negativ:
Zum teil derbe Sprache und viele Flüche


Die ganze Geschichte um Richard Gere hat etwas witziges und skurriles. Doch zwischen diesen komisches Szenen verbergen sich allerhand Weisheiten und positive Aspekte. Eine Gruppe von Menschen, die einfach nicht zu den anderen passt. Ein komischer Haufen und doch auf ihre Art liebenswert. Bleiche und Normale Charaktere sind nichts für Matthew Quick und genau dies mag ich so an seinen Büchern. Mich haben einige Szenen des Romans bewegt, vermutlich weil ich mich damit identifizieren konnte. Und mich auch noch nachdem Lesen zum nachdenken angeregt.


Fazit:
Ein besonderes Buch mit ganz besonderen Charakteren und einer ungewöhnlichen Story.
Und einer schönen Botschaft. Auch Außenseiter können Freunde finden und auf Unglück folgt Glück, irgendwann.....