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Veröffentlicht am 17.11.2022

Wow, was für ein Abschluss!

The Inheritance Games - Der letzte Schachzug
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Wow, was für ein Abschluss! Für mich ist es definitiv der beste Band der Reihe, wenn ihr mich schon länger verfolgt, dann wisst ihr schon, dass ich die anderen beiden Bände mit 5 und 4,5 Sternen bewertet ...

Wow, was für ein Abschluss! Für mich ist es definitiv der beste Band der Reihe, wenn ihr mich schon länger verfolgt, dann wisst ihr schon, dass ich die anderen beiden Bände mit 5 und 4,5 Sternen bewertet habe. Somit von mir direkt schon mal eine Leseempfehlung für die gesamte Reihe vor allem, wenn ihr Rätsel und Geheimnisse mögt.

Am Anfang muss ich sagen habe ich ein bisschen gebraucht, um wieder in die Geschichte zu finden, aber nachdem ich einmal drin war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mir auf jeden Fall den Schlaf geraubt, aber ich bereue es keine Sekunde bis tief in die Nacht weitergelesen zu haben. Die Handlung war wieder so spannend, gespickt mit Rätseln und Codes. Manche Wendungen habe ich kommen sehen, von anderen wurde ich komplett überrascht. Das Ende war ganz im Sinne ihres Namens und hat mich so richtig mitfiebern lassen.

Avery mag ich total gerne. Sie ist clever und kommt gut mit Hürden, die ihr in den Weg gelegt werden, klar. Die vier Hawthrone Brüder haben für mich immer noch einen etwas unnahbaren Touch, was aber irgendwie zu ihnen passt, es lässt sie noch etwas mystisch wirken. Die Brüder sind alle authentisch und jeder hat so seine Eigenheiten. Auch viele andere Nebencharaktere finde ich sympathisch, wie Max oder Oren. Die Charakter Entwicklungen in diesem Band haben mir noch etwas besser gefallen als in den vorherigen Bänden, denn die emotionalen Seiten kommen mehr zum Vorschein. Und haben mich sowohl lachen lassen als auch ein paar Tränchen verdrücken lassen. Die Liebesgeschichte finde ich auch gut so wie sie ist: sie ist nicht zu aufdringlich, aber auch nicht zu sehr im Hintergrund, sodass man immer noch mitfühlen kann.

𝑀𝑒𝑖𝑛 𝐹𝑎𝑧𝑖𝑡:
Ein großartiger Abschluss mit einer angenehmen Geschwindigkeit, super Humor und natürlich eine Menge Rätsel, um mit zu knobeln. Ich muss sagen, dass ich schon ein bisschen traurig bin, dass die Reihe zu Ende ist. Gegen ein Spin-off hätte ich nichts einzuwenden.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2022

Spannende Geschichte

Banshee Blues – Der Fluch der Todesfeen
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Ich habe bisher noch kein Buch von Nina Blazon gelesen und war somit sehr angenehm von ihrem Schreibstil überrascht. Er ist leicht und fließend, sodass man nur so durch die Geschichte fliegt.

Der Anfang ...

Ich habe bisher noch kein Buch von Nina Blazon gelesen und war somit sehr angenehm von ihrem Schreibstil überrascht. Er ist leicht und fließend, sodass man nur so durch die Geschichte fliegt.

Der Anfang hat mir richtig gut gefallen. Man ist direkt mitten im Geschehen. Ich war richtig gefesselt von Deirdre, ihrer Liebe zur Musik und alles rund um die Bansheenys.
Deirdre ist eine starke Protagonistin, die sich nicht unterkriegen lässt und weiß, was sie möchte, wodurch sie mir durchweg sympathisch war. Ihr kleiner Begleiter Lumi war mein Favorit. Auch die Nebenfiguren finde ich alle authentisch, wobei ich nicht zu jedem eine Verbindung aufbauen konnte.

Die Thematik rund um die Bansheeny und die keltischen Mythen fand ich sehr faszinierend. Bisher habe ich noch kein Buch über Todesfeen gelesen und wurde positiv davon überrascht. Jedoch haben mir so ein paar Informationen gefehlt bezüglich ihrer Vorgeschichte oder den Ahnen.

Für mich kam die Liebesgeschichte sehr unerwartet, da sie größtenteils eher im Hintergrund gehalten wurde. Jedoch fand ich es für dieses Buch sehr passend denn die Spannungskurve war so schon sehr fesselnd und ein auf und ab der Gefühle. Teilweise war es ein bisschen gruselig, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe.

Das wechselnde Setting ist wunderschön und abwechslungsreich, das die Handlung zusätzlich spannungsreich macht.

𝑀𝑒𝑖𝑛 𝐹𝑎𝑧𝑖𝑡:
✩✩✩✩
Ein tolles Fantasy Buch, das vor allem mit der Spannung und einer selbstbewussten Protagonistin punkten kann. Es waren nur ein paar kleinere Punkte, die mich gestört haben, weswegen ich das Buch dennoch empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 03.11.2022

Spannender, ungewöhnlicher Auftakt

The Witches of Silent Creek 1: Unendliche Macht
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Meine Meinung:
Mein erster Eindruck des Buches war durchweg positiv. Das Cover schreit förmlich nach Zauberei mit den vielen kleinen magischen Symbolen. Durch die schlichte Farbgebung von Schwarz mit ...

Meine Meinung:
Mein erster Eindruck des Buches war durchweg positiv. Das Cover schreit förmlich nach Zauberei mit den vielen kleinen magischen Symbolen. Durch die schlichte Farbgebung von Schwarz mit Gold wird dem Buch ein Zauberbuch ähnlicher Touch verliehen. Generell die Aufmachung des Buches spricht mich an, vor allem die Stammbäume finde ich praktisch.

Ich habe bereits ein paar NA Bücher von Ayla Dade gelesen und mag ihren flüssigen und lockeren Schreibstil unheimlich gerne. Man fliegt nur so durch die Seiten. Sie beschreibt alles sehr anschaulich mit tollen Dialogen. Ich hatte die Geschichte bildlich vor Augen und war sehr angetan davon.
Das Buch ist aus vier Perspektiven (Helena, Tyrael, Didre und Ëmille) geschrieben. Für mich ein Pluspunkt denn dadurch bekommt man die Handlung aus mehreren Sichten und zusätzlich sorgt es für viel Spannung. Jedoch ist es anfangs ein bisschen schwer die Charaktere zuzuordnen, dabei helfen die Stammbäume sehr, somit ist das für mich kein Kritikpunkt.

Da wir schon bei den Perspektiven sind, gehen wir gleich mal zu den Charakteren. Weil es so viele Charaktere sind, werde ich nicht auf alle eingehen. Nur vorweg, ich fand alle sehr authentisch. Sie hatten alle ihre Besonderheiten.
Helena konnte mich von Anfang an begeistern. Sie hat eine sehr reflektierte Seite, aber manchmal auch eine etwas naive. Dadurch wirkt sie auf mich sehr realitätsnah.
Tyrael hat von mir direkt den Bad Boy Stempel bekommen und das durchaus zurecht. Er ist sehr undurchschaubar, schlagfertig und tapfer. Aber er hat auch eine liebevolle Seite, die immer wieder zum Vorschein gekommen ist.
Didre wirkt auf mich sehr unscheinbar und so richtig verstehen kann ich sie ehrlich gesagt immer noch nicht, aber ihre Kapitel waren trotzdem sehr spannungsgeladen.
Ëmille ist so ein bisschen der Draufgänger in der Geschichte. Seine Kapitel haben mich das ein oder andere Mal zum Lachen gebracht.

Die Handlung ist sehr komplex. Das liegt zum einen an den vielen Charakteren. Dabei fiel es mir schwer ihre Beziehungen zueinander einzuordnen. Zum anderen tappt man als Leser lange Zeit im Dunklen. Dadurch haben sich bei mir sehr viele Fragen angehäuft. Nachdem man ein paar Antworten bekommen hat, die zum Glück recht ausführlich waren, hatte ich allerdings neue Fragen. Auch jetzt nach Beenden des Buches habe ich viele Fragezeichnen im Kopf auf die ich mir in Band 2 Antworten erhoffe.
Das Magiesystem finde ich wahnsinnig spannend und ungewöhnlich. Ich hoffe es noch besser in Band 2 kennenzulernen.
Das Tempo war recht schnell. Da hätte ich mir ein ein bisschen langsameres gewünscht, um die Charaktere noch besser kennenzulernen und die Handlung an manchen Stellen noch ein bisschen ausführlicher.

Nun zum Setting, Silent Creek punktet mit seiner altertümlichen und unzeitgemäßen Optik, die direkt eine düstere Stimmung erzeugt, thematisch passend zur Handlung.

Mein Fazit:
✩✩✩✩
Nach Beenden des Buches war ich etwas verwirrt, ob mir das Ganze nicht doch zu komplex war und wie es nach dem Cliffhanger weitergeht. Jetzt mit ein bisschen Abstand kann ich sagen, dass mir genau diese Komplexität der Magie und der Handlung so gut gefallen hat. Es ist aufregend, düster und mystisch. Ich habe viele Erwartungen an Band 2, die hoffentlich erfüllt werden.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 09.10.2022

Einer intensiven Lovestory mit sensiblen Themen

The Way You Crumble
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The Way You Crumble

𝑀𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑀𝑒𝑖𝑛𝑢𝑛𝑔:
Emotional, schonungslos und ungewöhnlich. Diese Wörter sind mir nach Beenden des Buches in den Sinn gekommen. Es war so emotional, dass mir teilweise die Tränen in ...

The Way You Crumble

𝑀𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑀𝑒𝑖𝑛𝑢𝑛𝑔:
Emotional, schonungslos und ungewöhnlich. Diese Wörter sind mir nach Beenden des Buches in den Sinn gekommen. Es war so emotional, dass mir teilweise die Tränen in den Augen standen, aber ich mir manchmal das Lachen auch nicht verkneifen konnte. Besonders die humorvollen Schlagabtausche zwischen Alexis und Echo haben mich schmunzeln lassen. 😂☺️

Nun zu den beiden. Sie haben beide ihre Päckchen zu tragen, was die Geschichte realitätsnah macht, aber zeitgleich sind es auch keine einfachen Themen, wodurch ich das Buch nicht als leichte Kost bezeichnen würde. Für die genau behandelten Themen findet ihr eine Triggerwarnung hinten im Buch. Alexis und Echo sind nicht perfekt und durchleben zusammen mit dem Leser eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die die beiden so sympathisch und authentisch macht. Ihre Beziehung zueinander ist außergewöhnlich und intensiv.
Echo hat eine strake Persönlichkeit. Ihre Ausdrucksweise ist gewöhnungsbedürftig, aber ich finde dass es sehr gut zu ihr gepasst hat. Denn sie hat zwar eine harte Schale, aber einen umso weicheren Kern.
Alexis war mir in Band 1 schon sympathisch. Da wurde ich in Band 2 definitiv nicht enttäuscht. Seine Entwicklung über das Buch fand ich sehr groß, so wie er über sich hinausgewachsen ist. 🥰

Den Schreibstil finde ich wieder mitreißend. Es lässt sich alles flüssig und leicht lesen. Perfekt, um in der Geschichte abzutauchen.💗

Ich fand es super nochmal was von Julian und Tori zu hören, aber auch die Nebencharaktere Luke und Soula habe ich ins Herz geschlossen. Sehr authentisch & liebenswürdig.

𝑀𝑒𝑖𝑛 𝐹𝑎𝑧𝑖𝑡:
✩✩✩✩,5
Echos & Alexis Geschichte geht unter die Haut. Dieses Buch glänzt mit großen Gefühlen und der harten Realität. Wenn du nach einer intensiven Lovestory mit sensiblen Themen suchst, dann kann ich dir das Buch sehr empfehlen. Generell gilt aber, die Triggerwarnung im Buch ernst zu nehmen und sich vor dem Lesen zu informieren.
Vorfreude auf Band 3 ist riesig! 😍

Veröffentlicht am 18.09.2022

Dieses Buch verspricht Leidenschaft und Gefahr

Bittersweet Savior
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Meine Meinung:
Vorweg würde ich dieses Buch nicht für sensible Leser empfehlen, da Themen behandelt werden, die einen triggern können.

Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlugen, weil es sooo spannend ...

Meine Meinung:
Vorweg würde ich dieses Buch nicht für sensible Leser empfehlen, da Themen behandelt werden, die einen triggern können.

Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlugen, weil es sooo spannend war. Es war mein erstes Buch von Sara Rivers und ich wurde sehr positiv überrascht. Ihr Schreibstil konnte mich direkt überzeugen. Das Buch liest sich leicht und man kann sich alles bildhaft vorstellen. Wie ihr wisst bin ich ein großer Fan von Kapiteln aus unterschiedlichen Sichten. So war das auch hier für mich ein Pluspunkt, dass die Kapitel aus Sicht von Willow und James geschrieben sind.

Willow ist eine charakterstarke Frau mit ihren Ecken und Kanten, die sie sehr authentisch machen.
James ist rätselhaft mit seinem unterschiedlichen Verhalten und war immer wieder für eine Überraschung gut. Definitiv ein Badboy!
Man konnte die Funken förmlich zwischen den beiden sprühen sehen. Ihre Beziehung war gefühlvoll, heiß und tief.

Die Handlung konnte mich richtig mitreißen. Es war emotional, düster, fesselnd und an manchen Stellen grausam, aber genau diese Mischung hat die Geschichte für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich habe mit Willow und James von Seite zu Seite mehr mitgefiebert. Den Ausgang des Buches habe ich nicht kommen gesehen und wurde sprachlos zurückgelassen. Am liebsten würde ich direkt Band 2 der Dilogie lesen, aber da muss ich mich leider noch ein bisschen gedulden.

Mein Fazit:
✩✩✩✩✩
Dieses Buch verspricht Leidenschaft und Gefahr. Atemberaubender Auftakt.
Für mich eine klare Leseempfehlung an alle Leser, die Dark Romance lieben und nicht vor sensiblen Themen zurückschrecken.