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Veröffentlicht am 17.03.2025

Freiheit im Glauben

Das Erwachen der Freiheit
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In diesem Buch begleite ich die junge Adlige Rosalyn. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie über Nacht von ihrer Gouvernante Maggie getrennt wird. Die plötzliche Trennung lässt sie nicht los – warum musste ...

In diesem Buch begleite ich die junge Adlige Rosalyn. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie über Nacht von ihrer Gouvernante Maggie getrennt wird. Die plötzliche Trennung lässt sie nicht los – warum musste Maggie, zu der sie eine enge Bindung hatte, so unerwartet gehen? Warum hüllen sich ihre Eltern und alle anderen in Schweigen über deren Verschwinden?

Wow, ich bin geflasht! Rahel hat Rosalyn eine beeindruckende Wandlung durchleben lassen. Anfangs ist sie eine oberflächliche junge Frau, doch während ihrer Suche nach Antworten verändert sie sich tiefgreifend. Am Ende ist sie nicht mehr nur ein wohlhabendes Adelsfräulein – sie erkennt die Not anderer, möchte ihren eigenen Überfluss teilen und ihrem Leben einen tieferen Sinn geben.

Neben Rosalyn gibt es weitere Charaktere, die einem ans Herz wachsen – wie Anne und William – aber auch solche, die man am liebsten an die Wand klatschen würde.

Dieses Buch hat mich an manchen Stellen zum Schmunzeln gebracht und an anderen zu Tränen gerührt. Es zeigt eindrucksvoll, wie sich Menschen verändern, wenn sie eine persönliche Beziehung zu Gott eingehen. Zudem gewährt es einen spannenden Einblick in die Anfänge des Methodismus.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Rahel malt mit ihren Worten lebendige Bilder, die mich völlig in die Geschichte eintauchen ließen. Ich habe dieses Buch mit großer Freude gelesen und bin gespannt, wie es weitergeht. Besonders interessiert mich, was aus Anne und Rosalyns Zofe wird!

Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, dem kann ich es von Herzen empfehlen. Es ist auf jeden Fall sehr lesenswert!

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Neuanfang und Ehe aus Vernuft

Was es zu beschützen gilt
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Im letzten Band der Colorado-Reihe begleitete ich als Leserin den jüngsten der McQuaid-Brüder. Mit ihrem einnehmenden Schreibstil schenkte Jody Hedlund Dylan eine wunderschöne und romantische Geschichte.

Dylan ...

Im letzten Band der Colorado-Reihe begleitete ich als Leserin den jüngsten der McQuaid-Brüder. Mit ihrem einnehmenden Schreibstil schenkte Jody Hedlund Dylan eine wunderschöne und romantische Geschichte.

Dylan verließ Fairplay und seine Geschwister nicht ganz freiwillig. In Chicago arbeitete er als Polizist und verbrachte seine Zeit in Saloons und Bordellen. Doch nach seiner Rückkehr nach Fairplay schwor er dem Alkohol und den Frauen ab und bemühte sich um ein gottgefälliges Leben.

Catherine, eine junge Hebamme, half einer unverheirateten Frau bei der Geburt ihres Kindes. Doch das Glück währte nicht lange – kurz bevor die Mutter starb, gab sie ihrem Baby einen Namen und nahm Catherine das Versprechen ab, es zum Vater zu bringen. Dieser war kein Geringerer als Dylan McQuaid.

Wow – was für ein Abschluss dieser großartigen Reihe! In diesem Buch ging es um eine Vernunftehe, um Liebe, die erst nach der Hochzeit entstand, und um das Vertrauen in Gott. Jody Hedlund beschrieb das Leben im 19. Jahrhundert dabei so bildhaft, dass ich vollkommen in die Geschichte eintauchen konnte. Manche Szenen brachten mich zum Schmunzeln, andere stimmten mich nachdenklich – und einmal hatte ich sogar Tränen in den Augen.

Ein wirklich schönes Buch! Generell lohnt es sich, Romane von Jody Hedlund zu lesen. Ich empfehle es sehr gerne weiter!

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Die Vergangenheit kann man ablegen und Neu anfangen.

Flucht der Herzen
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Mit ihrem flüssigen Schreibstil entführte mich Crystal Caudill in eine spannende Geschichte. Sie schaffte es, mir lebendige Bilder vor Augen zu führen, sodass sich das Lesen für mich anfühlte, als würde ...

Mit ihrem flüssigen Schreibstil entführte mich Crystal Caudill in eine spannende Geschichte. Sie schaffte es, mir lebendige Bilder vor Augen zu führen, sodass sich das Lesen für mich anfühlte, als würde ich einen Kriminalfilm schauen.

Von der ersten Seite an begleitete ich Lu, die verzweifelt versucht, sich aus ihrer Verbrecherfamilie, den Thornes, zu befreien. Dann ist da noch Doc Andrew, ein US-Marshall, der genau diese Familie überführen soll.

Lu, mit vollem Namen Luella, und Andrew waren mir sofort sympathisch. Ich mochte ihren Schlagabtausch und musste oft schmunzeln. Zudem gab es eine Überraschung für mich: Andrew ist nicht nur ein US-Marshall, sondern hat auch eine familiäre Verbindung zu den Verbrechern.

Auch Theresa und Broderick, die Protagonisten des ersten Bandes Ins Herz geprägt, begegnete ich wieder – eine schöne Erinnerung.

Dieser Roman zeigt, dass Gott jeden Menschen liebt, ganz gleich, welchen Weg er eingeschlagen hat. Er macht deutlich, dass sich Menschen ändern können und jederzeit zu Gott zurückkehren dürfen, egal, welche Vergangenheit sie haben.

Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Ich las es voller Spannung und freute mich über das Ende. Für mich persönlich ist dieser Band sogar besser als der erste, und ich empfehle ihn von Herzen weiter.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Heirat aus Liebe oder der Familie zuliebe?

Die Wege, die wir wählen
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Eindrucksvoll erzählt Lynn Austin in diesem Roman die bewegende Geschichte von drei Generationen – Großmutter, Mutter und Tochter. Ich konnte die Gefühlswelt aller dreien richtig spüren und nachvollziehen. ...

Eindrucksvoll erzählt Lynn Austin in diesem Roman die bewegende Geschichte von drei Generationen – Großmutter, Mutter und Tochter. Ich konnte die Gefühlswelt aller dreien richtig spüren und nachvollziehen. Da sind Gefühle der Großmutter die genau weiß was es heißt die Liebe erlebt zu haben und einer Heirat nicht aus Liebe. Die Mutter hat zwar aus Liebe geheiratet und möchte den Lebensstil den sie mit ihrem Mann hatte erhalten. Und dazwischen die Enkeltochter, die von beiden gefühlsmäßig hin und her gerissen wird. Auf der einen Seite wird sie von der Oma ermuntert eigene Wege zu gehen und aus Liebe zu heiraten. Doch von der Mutter kommt die Ansicht sie muss reich heiraten um sich den gewohnten Lebensstil zu erhalten.

Im angenehm lesbaren Schreibstil wird den Lesern die Geschichte von Mimi Junie, Sylvi und Adelaide erzählt. Dabei wird man abwechselnd in ihr Leben am Ende des 19. Jh und die Jahre 1850 bis 1870 mitgenommen. Die Charaktere sind vielschichtig und Sylvia sowie Adelaide entwickeln sich im Laufe des Romans weiter. Besonders Mimi Junie sorgt mit ihrer sympathischen Art immer wieder für ein Schmunzeln. Sylvia wirkt anfangs unsympathisch, doch im Laufe der Handlung wurde sie mit mir sympathisch. Adelaide steht zwischen den Erwartungen ihrer Mutter und Großmutter, findet jedoch letztlich ihren eigenen Weg.

Neben den persönlichen Geschichten richtet der Roman einen Appell an den Leser: Veränderungen eröffnen neue Chancen, und Gott kann uns immer gebrauchen, wenn wir es zulassen. Eine einfühlsame, tiefgründige Geschichte über Verlust, Liebe und den Mut, das Leben neu zu betrachten.

Ein starkes Buch das ich gern in mein Herz geschlossen habe und es dementsprechend weiter empfehle.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Stumm aus Trauer

Melody of Silence
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In diesem Jugendbuch begleiten die Leser die Jugendliche Keana. Nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ihre Mutter ums Leben kam, hat Keana aufgehört zu sprechen. Ihr Vater sitzt wegen einer schweren ...

In diesem Jugendbuch begleiten die Leser die Jugendliche Keana. Nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ihre Mutter ums Leben kam, hat Keana aufgehört zu sprechen. Ihr Vater sitzt wegen einer schweren Straftat im Gefängnis, sodass Keana und ihr jüngerer Bruder bei ihrem Onkel ein neues Zuhause finden müssen.

Der Start an ihrer neuen Schule ist alles andere als einfach. Ihre Mitschüler setzen alles daran, sie zum Sprechen zu bringen – mit fragwürdigen Methoden. Doch es gibt einen Jungen namens Luca, der sich dem Gruppenzwang widersetzt. Wird es ihm gelingen, seine Mitschüler aufzuhalten?

Ab der ersten Seite hat mich dieser Roman gefesselt, und ich habe ihn innerhalb eines Tages verschlungen. Der Schreibstil ist einnehmend und flüssig, die Szenen sind so lebendig beschrieben, dass man sich alles mühelos vorstellen kann. Keana war mir sofort sympathisch. Ich konnte ihre Trauer gut nachvollziehen und mich in sie hineinversetzen. Auch Luca mochte ich sehr, ebenso seine quirlige Cousine Jennica.

Der Glaube an Gott zieht sich unaufdringlich durch die gesamte Geschichte. Zentrales Thema des Romans ist die Überzeugung, dass Gott alles lenkt und auch in Zeiten der Trauer an unserer Seite ist. Vanessa zeigt außerdem auf, dass alles im Leben seine Zeit hat – Trauer, Vergebung und Neuanfänge.

Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Die empfohlene Altersgruppe halte ich für passend, doch auch Leser außerhalb dieser Zielgruppe werden Freude an der Geschichte haben. Die behandelten Themen sind aktuell und tiefgründig. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter!

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