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Veröffentlicht am 23.02.2021

gelungene Fortsetzung

All die dunklen Lügen
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Klappentext:
Eine Polizistin, die einem Serienmörder entkommen ist. Ein FBI-Man, der den Mörder seiner Mutter sucht. Eine schreckliche Tat, die jahrzehntelang ungesühnt blieb…

Inhalt:
Die Untersuchungen ...

Klappentext:
Eine Polizistin, die einem Serienmörder entkommen ist. Ein FBI-Man, der den Mörder seiner Mutter sucht. Eine schreckliche Tat, die jahrzehntelang ungesühnt blieb…

Inhalt:
Die Untersuchungen zum letzten Fall sind noch nicht abgeschlossen und die Polizistin Ellery Hathaway ist nach wie vor vom Dienst suspendiert. FBI Agent Reed Markham muss in ihrem Fall aussagen und nutzt die Begegnung in Boston, um Ellery um einen Gefallen zu bitten.
Mittlerweile Leiter beim FBI will Markham in einem alten Fall ermitteln, der bereits 40 Jahre zurückliegt. Im Jahr 1974 wurde eine junge Frau auf brutale Art und Weise in Las Vegas ermordet. Bisher ist es der Polizei nicht gelungen, diesen Fall aufzuklären. Markham will nach Las Vegas reisen und den alten Fall neu aufrollen. Bei dem Mordopfer handelt es sich um Markhams leibliche Mutter, deren Tod er schon einmal erfolglos untersucht hat.

Er bittet Ellery ihn zu begleiten und ihn bei den Ermittlungen zu unterstützen. Ellery hat zunächst Zweifel, ob das Ganze sinnvoll ist. Doch als Reed ihr ein Motiv und einen möglichen Mörder nennt, packt Ellery ihren Koffer und reist mir Reed nach Las Vegas. Weder Reeds Familie noch die Behörden vor Ort sind begeistert von seinem Vorhaben. Irgendjemand spielt ein falsches Spiel.
Wird es den beiden gelingen den Fall aufzuklären?

Ellery Hathaway, zierlich aber sportlich trainiert, wurde vor vielen Jahren von einem Serienkiller entführt. Damals war Reed Markham zur Stelle und befreite sie aus den Händen des Monsters. Im letzten Fall haben die beiden erstmals gemeinsam ermittelt und Ellery gelingt es immer besser, die Schrecken der Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Reed Markham, Agent beim FBI, ist der Mann, der Ellery damals vor dem Serienkiller retten konnte. Nach dem Tod eines Entführungsopfers geriet Markham in eine persönliche Krise und fand im Alkohol einen neuen Begleiter. Seit er mit Ellery zusammen den letzten Fall erfolgreich lösen konnte hat er sich wieder gefangen und ist mittlerweile wieder voll im Dienst.

Die zwischenmenschliche Beziehung der beiden Ermittler spielt in dieser Thriller-Reihe eine große Rolle. Ellerys Wandel vom entführten, misshandelten und verstörten Mädchen zu einer mittlerweile selbstbewussten jungen Polizistin fasziniert Reed auf eine ganz besondere Weise.

Mein persönliches Fazit:
„All die dunklen Lügen“ ist der 2. Teil der Thriller-Reihe mit der Polizistin Ellery Hathaway und Agent Reed Markham vom FBI. Obwohl ich den ersten Band vor knapp einem Jahr gelesen habe, fiel es mir nicht schwer, schnell wieder in die Geschichte der beiden Ermittler einzutauchen.

Joanna Schaffhausen konnte mich auch dieses Mal mit Ihrem Schreibstil für sich gewinnen. Ich mag ihren klaren, flüssigen Schreibstil und ihre Art Szenen und Örtlichkeiten derart bildlich zu beschreiben, dass ich während des Lesens voll ins Buch abtauchen kann. Spannend und mit viel Geschick erzählt sie die Geschichte und vieles, was am Anfang offensichtlich erscheint, verläuft im Laufe der Story ins Leere. Das Ende war dann wirklich überraschend, für mich gut gelöst und nicht vorhersehbar.
Ob es der Reihe auf Dauer gesehen gut tut, dass die Ermittler so eng miteinander verbunden sind, da bin ich mir nicht sicher. Ich befürchte, dass die Fälle irgendwann in den Hintergrund geraten und die Beziehung zwischen Reed und Ellery den künftigen Fällen zu viel Raum nimmt. Dieser Cold Case Fall ist definitiv wichtig für die weitere Entwicklung der Reihe und der Protagonisten.
Die Bezeichnung Thriller finde ich allerdings hier zu hoch gegriffen.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4/5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2021

Großartig

Hier und Jetzt
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Zitat:
„Glücklich sein ist eine Wahrnehmung des Augenblicks, aber wenn man glücklich und zufrieden ist, geht das in eine Konstante über, und die ist wichtig. Glück sind die kleinen Höhepunkte des Lebens“

Mein ...

Zitat:
„Glücklich sein ist eine Wahrnehmung des Augenblicks, aber wenn man glücklich und zufrieden ist, geht das in eine Konstante über, und die ist wichtig. Glück sind die kleinen Höhepunkte des Lebens“

Mein persönliches Fazit:

Bereits nach dem Vorwort war mir klar, dass mich das Buch begeistern wird. Es ist so wunderbar geschrieben und bringt die Dinge – gerade im Hinblick auf die heutige Gesellschaft – so perfekt auf den Punkt, dass Politiker vor Neid erblassen würden.

Peter Maffay gewährt einen sehr privaten Einblick in die wichtigen Stationen seines Lebens. Besonders beeindruckt hat mich hierbei die Schilderung seiner Kindheit in Siebenbürgen. Hier liegt der Ursprung seines späteren Denkens und Handelns.
In einzelnen Kapiteln teilt er seine persönliche Sicht zu verschiedenen Themen wie Umwelt, Politik und Soziales mit. Er berichtet von den Arbeiten seiner Stiftung auf Mallorca und in Rumänien.

Mit dem Erwerb von Gut Dietlhofen für seine Stiftung schließt sich für Peter Maffay ein Kreis. Der Autor, der nur wenige Kilometer entfernt am Starnberger See wohnt, kann sich hier täglich mit einbringen und auf dem Gut seine Vorstellung von Umwelt und Naturschutz, Nachhaltigkeit, gesunder Ernährung und dem freundschaftlichen Miteinander leben.

Er nimmt den Leser mit auf einen Rundgang durch die Gutsanlage und präsentiert diese sehr bildlich mit viel Stolz, Liebe und Humor.
In einem geschützten Bereich des Gutes steht das Tabalugahaus. Hier können traumatisierte, kranke und vernachlässigte Kinder eine Zeitlang Ruhe finden und sich erholen.
Für Peter Maffay, der selbst Vater von zwei Kindern ist, eine Herzensangelegenheit.

Zitat:
“ Kinder sind die Zukunft der Welt und unsere Hoffnung. Sie können die Welt zum Besseren verändern“

Als Mutter von drei Kindern teile ich diese Ansicht aus vollstem Herzen. Es sollte in jeder Familie selbstverständlich sein, den Kindern Liebe, Vertrauen und Respekt entgegen zu bringen, ihnen die notwendigen gesellschaftlichen Werte zu vermitteln und sie so gut wie möglich in ihrer Entwicklung zu fördern.

Ein Buch, das mich sehr berührt und nachdenklich gestimmt hat. In jeder geschriebenen Zeile konnte ich spüren, wie wichtig ihm die verschiedenen Themen dieses Buches sind und mit wieviel Herzblut Peter Maffay für seine Stiftung brennt.
Besonders nachdenklich hat mich ein Zitat gemacht, das von Peter Maffays Vater stammt:
„Geh mit deiner Zeit gut um. Diese Ressource erneuert sich nicht. Was weg ist, ist weg.“

Peter Maffay nutzt seinen Bekanntheitsgrad, seine Kontakte und seine finanziellen Möglichkeiten, um anderen zu helfen. Vielleicht sollten wir alle mal überdenken, wie jeder für sich in seinem persönlichen Rahmen einen kleinen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten kann.

Für mich definitiv schon jetzt ein Lesehighlight in diesem Jahr!


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.02.2021

offen und emphatisch

Wenn Liebe nicht reicht
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Auszug Klappentext:

Moderatorin und Schauspielerin Nova Meierhenrich musste erleben, wie eine psychische Erkrankung eine ganze Familie in einen Strudel aus Hilflosigkeit, Verzweiflung, Hoffnung, Wut, ...

Auszug Klappentext:

Moderatorin und Schauspielerin Nova Meierhenrich musste erleben, wie eine psychische Erkrankung eine ganze Familie in einen Strudel aus Hilflosigkeit, Verzweiflung, Hoffnung, Wut, Zuversicht, Trauer und Schuldgefühlen zieht.
Ihr Vater litt über ein Jahrzehnt an Depressionen und verschwand immer mehr hinter dieser tückischen Krankheit, am Ende wählte er den Freitod!

Mein persönliches Fazit:

Nova Meierhenrich gewährt dem Leser einen sehr persönlichen Einblick in ihr Privatleben. Lange nach dem Freitod ihres Vaters entstand dieses Buch mit dem Wunsch, diese tückische Krankheit mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und das Thema Depression greifbarer zu machen.

Ausführlich erzählt sie den Werdegang ihres Vaters und schildert den Verlauf der Krankheit. Langsam schleichend, zunächst nicht erkennbar und später nicht aufzuhalten, versinkt der Vater immer weiter in seine Welt. Im Laufe der Jahre wächst der Wunsch nicht weiterleben zu wollen.

Nova Meierhenrich ist um Aufklärung bemüht. Aufklärung darüber, wie sehr auch die Angehörigen eines Depressiven unter der Situation leiden. Immer bemüht dem Vater zu helfen, stellt sie sehr schnell fest, dass Liebe alleine nicht reicht.
Mangelnde Aufklärung, fehlende Hilfestellungen und ständige Selbstvorwürfe begleiten die Familie täglich. Hinzu kommen die ständige Angst um den Vater sowie existenzielle Nöte. Jahrelang am Rande des Machbaren unterwegs, erkrankt die Autorin letztendlich selbst an einer Co-Depression und begibt sich in Therapie.

Dr. med. Mazda Ali, führender Depressionsforscher in Deutschland, begleitet das Buch mit Beiträgen und klärt über Ursachen und Begleiterscheinungen einer Depression auf.

Schlicht, offen und einfühlsam schildert Nova Meierhenrich den Weg der jahrelangen Odysee von Anfang bis Ende.
Definitiv ein lesenswertes Buch das der Krankheit „Depression“ ein Gesicht verleiht

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.02.2021

Mäßiger Auftakt

Trauma - Kein Entkommen
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Klappentext:
Zwei Tote, der eine ertrunken in einem See, der andere erstickt in einem Kühlschrank. Zwei Fälle, die mit den unbewältigten Traumata der Getöteten verbunden sind. Je tiefer die Münchner Mordermittlerin ...

Klappentext:
Zwei Tote, der eine ertrunken in einem See, der andere erstickt in einem Kühlschrank. Zwei Fälle, die mit den unbewältigten Traumata der Getöteten verbunden sind. Je tiefer die Münchner Mordermittlerin Katja Sand gräbt, desto mehr wird sie von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt.

Mein persönliches Fazit:
„Trauma“ ist das Thriller-Debüt von Christoph Wortberg und der Auftakt zu einer dreiteiligen Buchreihe.
Katja Sand, alleinerziehende Mutter einer Tochter, ermittelt für die Münchener Mordkommission. Gemeinsam mit ihrem Assistenten Dorfmüller bildet sie ein ungleiches Team.
Gemeinsam untersuchen sie die Todesumstände zweier Männer. Noch ist nicht klar, ob die Männer Opfer von Gewaltverbrechen wurden oder, ob es sich in diesen Fällen um Suizid handelt. Denn beide Männer waren traumatisiert und in Behandlung. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch als Sand und Dorfmüller im Laufe der Ermittlungen über einen alten Todesfall bei der Marine stolpern, scheinen ihre Vorgesetzte an einer Aufklärung der Umstände nicht weiter interessiert zu sein. Die Todesfälle werden als Suizid eingestuft und die Akten offiziell geschlossen. Doch Sand und Dorfmüller ermitteln auf eigene Faust weiter. Was steckt wirklich hinter den Todesfällen?

Die Hauptprotagonistin Katja Sand ist hin- und hergerissen zwischen dem Anspruch ihrer pubertierenden Tochter gerecht zu werden und ihrem Job, indem sie permanent abrufbar sein muss.
Entscheidungen, die sie sowohl im Job als auch privat fällt und die die Ermittlerin selbst als verantwortungsbewusst einstuft, haben sich für mich oftmals als selbstgefällig und grenzüberschreitend angefühlt. Was sie wirklich dazu treibt, das kann der Leser nur vermuten. Vage Andeutungen hierzu gibt es im Verlauf der Story und werden sicherlich in den nächsten zwei Bänden weiter thematisiert werden.

Ihr Kollege Dorfmüller hingegen nimmt den Tag wie er kommt und hat immer einen trockenen Spruch auf den Lippen. Sympathisch, selbstlos und ein Fels in der Brandung. Ein aufmerksamer Kollege und Teamplayer, der sich für keine Arbeit zu schade ist. Eine absolute Bereicherung für dieses Ermittler-Duo und die Buchreihe.

Unbewältigte Traumata, grundsätzlich ein absolut interessantes Thema, das in meinen Augen allerdings nur mäßig umgesetzt wurde. Dies lag für mich persönlich hauptsächlich am Schreibstil des Autors. Kurze, abgehakte Sätze und die Art und Weise der Formulierungen verhinderten, dass die Story sich flüssig lesen ließ und Emotionen bei mir als Leserin auslösten.
Das Privatleben von Katja Sand hat den Ermittlungsarbeiten viel Raum genommen, dadurch fehlte es dem Thriller an dem notwendigen Erzähltempo und einem dauerhaften Spannungsbogen.
Viele Irrungen und Wirrungen, die letztendlich wenig mit dem Fall zu tun hatten, sollten den Leser auf eine falsche Spur locken.
Spannend bleibt die Frage, was hat Katja Sand in ihrer Vergangenheit erlebt?

Von mir gibt es 3/5 Sterne
Danke an den dtv-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares und die wirklich gut gemachte Leseraktion zu diesem Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.02.2021

Gelungener Auftakt einer neuen Reihe

Schreie in der Dunkelheit
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Klappentext:

In letzter Sekunde entkommt die sechszehnjährige Nina Esperanza einem Killer. Unter neuem Namen – Nina Guerrera, Kriegermädchen – taucht sie unter. Elf Jahre später ist für die FBI-Agentin ...

Klappentext:

In letzter Sekunde entkommt die sechszehnjährige Nina Esperanza einem Killer. Unter neuem Namen – Nina Guerrera, Kriegermädchen – taucht sie unter. Elf Jahre später ist für die FBI-Agentin ihre Vergangenheit nur noch ein dunkler Schatten. Bis ein Video viral geht, wie sie einen Angreifer im Park überwältigt.
Denn der Killer hat sie nie vergessen. Und jetzt weiß er, wo sie ist. Ein mörderische Spiel beginnt, bei dem der Täter das FBI und die Öffentlichkeit mit komplexen Rätseln herausfordert. Versagt das FBI bei der Lösung, stirbt jedes Mal qualvoll ein Mädchen. Dabei will der Psychopath doch vor den Augen der Welt nur das beenden, was ihm damals misslang. Nina zerstören.

Mein persönliches Fazit:

„Schreie in der Dunkelheit“ ist der Auftakt zu einer neuen Buchreihe und mein erstes Buch, dass ich von der Autorin Isabella Maldonado gelesen habe.

Nina Guerrera kämpft sich von klein auf an durch das Leben. Von den leiblichen Eltern nicht gewollt, später adoptiert und misshandelt, wird sie früh zur Ausreißerin. Mit 16 wird sie entführt und kann ihrem Peiniger entkommen. Durch ihr Schicksal motiviert, beißt sie sich durch und wird Ermittlerin beim FBI.
Der Täter hat sie nie vergessen und durch einen Zufall entdeckt er sie wieder.

Eine ungewöhnliche, aber wirklich gut umgesetzte Handlung. Die Autorin schildert die Story aus wechselnden Perspektiven. Aus der Sicht des Täters, den ermittelnden FBI Agenten, aber auch aus der Sicht der Öffentlichkeit und der Freunde von Nina und natürlich Nina selbst.
Der Leser wird mit in den Fall involviert. Er lernt die Lebensgeschichte der Hauptprotagonistin sowie im späteren Verlauf der Story auch die Denkweise des Täters. Sein Motiv, Ursache und Wirkung.
Die Analytiker im Ermittlungsteam gewähren dem Leser einen Einblick in ein paar Grundlagen der Fallanalyse . Hierdurch bekam ich guten Einblick in die Denkweise des Teams und der daraus erfolgten Vorgehensweise. Auch der weitere Verlauf der Story bietet viele Möglichkeiten, sich intensiv an den Gedanken aller Ermittler zu beteiligen und eigene Schlussfolgerungen zu ziehen.
Die Morde werden gemäßigt geschildert und auch sonstige Szenen befinden sich - durchaus auch für zart besaitete Leser - im Rahmen des Machbaren.
Das neu zusammengesetztes Ermittlerteam um Nina Guerrera bietet viel Potenzial für weitere spannende Bücher dieser Reihe. Zunächst wirkt das Team noch ein wenig unterkühlt und sparsam, wenn es um das Zeigen von Emotionen geht. Viele verschiedene Charakter treffen hier aufeinander und haben mich neugierig gemacht. Neugierig, auf weitere Fälle und auch auf die persönlichen Weiterentwicklung jedes einzelnen Charakters.
Bevor die Autorin anfing Bücher zu schreiben, war sie als erste Latina Hauptkommissarin und arbeitete selbst in verschiedenen Positionen bei der Polizei und beim FBI. So wirken die Abläufe der Story in diesem Buch nie wirklich überzogen und es lässt sich überaus angenehm lesen. Die Autorin hat sich meiner Meinung nach mit diesem Buch eine hervorragende Ausgangslage für eine richtig gute Reihe geschaffen.

Eine wirklich gut konstruierte, spannende Story.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere