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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.01.2023

Schwierig

Liebe und Lügen (Kampf um Demora 2)
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Es fältt mir schwer diese Rezension zu verfassen, weil mir der erste Teil wirklich gut gefallen hat.
Das Cover ist wieder schön anzusehen und der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Die Handlung ...

Es fältt mir schwer diese Rezension zu verfassen, weil mir der erste Teil wirklich gut gefallen hat.
Das Cover ist wieder schön anzusehen und der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Die Handlung ist von Politik geprägt. An sich ist das nichts schlechtes, aber es hat sich gezogen. Gefühlt kam für mich erst auf den letzten 20 Seiten Spannung auf.
Zwischen Teil eins und zwei vergeht etwas Zeit und ich hatte gehofft, dass Sage aus den Ereignissen gelernt hat und daran gewachsen ist. In meinenA ugen war sie jedoch noch einmal deutlich unerträglicher wie in Band eins. Natürlich ist sie noch jung, aber ihre Naivität, Selbstgerechtigkeit und Ignoranz anderen gegnüber fand ich ganz furchtbar. Aley liebt Sage und hat alles für sie getan. Natürlich hat er sie vorher getäuscht, doch das passierte um dem Königreich zu helfen.
Sie hingegen hintergeht ihn ganz bewusst und gesteht sogar, dass das aus Rache war. Ich finde diesen Grund deutlich schlimmer, als den von Alex. Außerdem denkt sie immer nur an sich, wie schlimm die Erlebnisse für sie waren, dass der Mann, den sie angeblich liebt, auch gelitten hat, daran denkt sie kaum. Ich meine er hat sogar seinen Bruder verloren und alles woran sie denkt, ist es ihm heimzuzahlen. Das sollte nicht so sein, wenn man jemanden liebt. Und in meinen Augen tut Alex deutlich mehr für diese Beziehung als Sage.
Manch einer könnte Sage als mutig ansehen, doch letzendlich passiert alles nur, weil sie sich an ihrem Verlobten rächen will. Sie respektiert ihn nicht einmal genug um zu sehen, dass sie ihm seine Arbeit schwieriger machen könnte. Sie wirft ihm immer wieder fehlendes Vertrauen vor, dabei ist sie diejenige, die ihn ganz bewusst hintergeht.
Insgesamt habe ich mich mehr aufgeregt, als die Geschichte zu mögen, daher kann ich nur sagen, dass ich enttäuscht bin. Tatsächlich fand ich Sages Verhalten so mies, dass ich das dritte Buch nur lese, weil ich wissen will, ob die ganzen Kämpfe einen Sinn hatten.

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Veröffentlicht am 17.01.2023

Fesselnd

Dark Slaughters
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Das Cover passt perfekt zum Titel, weil es düsterer und etwas geheimnisvoll ist. (Auch wenn es persönlich nicht so meins ist. Totenköpfen konnte ich noch nie etwas abgewinnen.)

Der Schreibstil ist gut ...

Das Cover passt perfekt zum Titel, weil es düsterer und etwas geheimnisvoll ist. (Auch wenn es persönlich nicht so meins ist. Totenköpfen konnte ich noch nie etwas abgewinnen.)

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Ich konnte mir alles gut vorstellen.

Ally macht in diesem Buch einiges durch. Ich habe bewundert wie jedes Ereignis dafür gesorgt hat, dass sie stärker wird. Das, was ihr alles passiert, ist wahrscheinlich nicht für schwache Nerven und so musste ich einige Male hart schlucken.

Auch Carnage hat mir gut gefallen. Er ist knallhart, aber hat auch ein großes Herz. Die Kombination wurde sehr gut von der Autorin rübergebracht.

Das Buch war fesselnd, spanned und ein emotionales Auf und ab. Ich hab es geliebt.

Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen.

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Veröffentlicht am 12.01.2023

Eine gelungene Fortsetzung

Verführung und Verrat. Die Somerset-Saga (2)
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Ich finde das Cover sehr schön. Es passt perfekt in die zeitliche Epoche, in der die Geschichte spielt. Mit seinen hellen Farben wirkt es fröhlich und auch romantisch.
Der Schreibstil ist sehr angenehm ...

Ich finde das Cover sehr schön. Es passt perfekt in die zeitliche Epoche, in der die Geschichte spielt. Mit seinen hellen Farben wirkt es fröhlich und auch romantisch.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Das Buch habe ich an einem Stück durchgelesen, weil es sich so gut liest.

Rebecca konnte man schon im ersten Teil kennenlernen und schon da habe ich sie gemocht. Hier lernt man sie noch einiges besser kennen und verstehen. Als Protagonistin hat sie mir sehr gut gefallen. Sie ist eine starke, junge unabhägige Frau, die schon einiges erlebt hat. Ihr großes Herz hat mich tief berührt. Es war spannend zu sehen, wie sie ihre Probleme meistert und sich dennoch ab und an verletzlich zeigt.
Henry mochte ich auch sehr gern. Am Anfang war er noch schwierig, doch er macht eine tolle Entwicklung durch. Er ist Rebeaccas Gegenstück. Doch sie geraten gerade zu Beginn häufig aneinander. Ich habe es geliebt von ihren Begegnungen und Auseinandersetzungen zu lesen.
Außerdem war es schön die Nebencharaktere wie Isabell un Alexander wieder zu sehen und zu wissen, wie es mit ihnen weitergeht.

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Veröffentlicht am 11.01.2023

Schönes Cover, aber nichts dahinter

Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
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Man soll immer mit dem positiven anfangen. Also: das Cover ist ein Traum. Der Buchschnitt ist sauch hübsch anzusehen. Zum Titel kann ich bishe rnur sagen, dass sich mir nicht ganz erschließt, warum das ...

Man soll immer mit dem positiven anfangen. Also: das Cover ist ein Traum. Der Buchschnitt ist sauch hübsch anzusehen. Zum Titel kann ich bishe rnur sagen, dass sich mir nicht ganz erschließt, warum das Buch so heißt, aber gut.
Das Buch liest sich zäh. Gefühlt wir jede Konversation geschrien, weil nach fast jedem Satz ein "!" steht. Ab und an passt die ältere Sprache (man spricht davon zu "speisen" nicht mit der moderneren zusammen ("ist in Ordnung"). Darüber hinaus haben die vielen Perspektivwechsel auf mich si gewirkt, als wüsste die Autorin nicht wie sie die gleiche Szene so aus einer einzigen Perspektive erzählen kann, dass man auch die anderen Charaktere versteht. Ich brauche keine 10 Perspektivwechsel in einer Situation oder einem Kapitel. Dazu kommt, dass während eines Kapitels auch mehrfach zwischen der realen Welt und der Gefängsniswelt gesprungen wurde. Meiner Meinung nach hätte man lieber eine Sicht zu einem Kapitel machen können.
Und auch wenn die Perspektive so oft gewechselt wurde, habe ich absolut keinen Zugang zu den Charakteren gefunden Ich habe nicht versdtanden, warum die Beziehung zwischen Kaaya und Arian so ist wie sie ist, oder warum sie sich innerhalb von nur weniger Seiten mit Aron und Luana anfreunet. Ich verstehe die ganzen zwischenmenschlichen beziehungen nicht. Bei mir kam weder as Verständnis für die neuen Freundschaften auf, noch warum sie in andere verliebt sind. Ich konnte keinen einzigen Charakter greifen und so war es mir ehrlich gesagt vollkommen egal, was mit Arian passiert.
Ein großes Problem war für mich, dass zeitlich gefühlt nichts passiert. Jedes Mal wenn etwas passieren könnte, wurde das Problem innerhalb von 1 bis 2 Seiten gelöst. Man hat natürlich die Handlung, aber die ist von teilweise tagelangen Reisen geprägt, die einfach nicht stattfinen. Es heißt dann nur "nach fünf Tagen waren wir dort" oder "wir ritten zwei Tage lang". Das dazwischen fehlt mir ganz arg. Dadurch hat sich für mich auch gar kein Gefühl für die Welt erstellt. Man hat zwar eine Karte, aber was zwischen den Orten liegt, oder wie die Orte selbst sind, das konnte ich nicht herauslesen.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass die Geschichte durchaus Potential hat, dies aber ganz und gar nicht genutzt wurde. Für mich war es eine ENttäuschung auf ganzer Ebene.

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Veröffentlicht am 11.01.2023

Jede Lüge braucht eine Wahrheit

Das Königreich der Lügen
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Zuerst ist mir der Titel ins Auge gesprungen. Ich finde die Idee, dass es so offen um Lügen und Betrug geht, spannend. Das Cover ist auch ein Blickfang. Es ist einfach schön anzusehen und passt gut zu ...

Zuerst ist mir der Titel ins Auge gesprungen. Ich finde die Idee, dass es so offen um Lügen und Betrug geht, spannend. Das Cover ist auch ein Blickfang. Es ist einfach schön anzusehen und passt gut zu dem Fantasybuch.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Mikael erzählt.
Mit dem Prozess geht es gleich schon einmal spannend los, ehe es etwas ruhiger wird. Aber selbst, als es ruhiger wird, ist es immer noch fesselnd. Denn man erfährt wie es überhaupt zu dem Prozess kommen konnte und das hat mich nach dem Prolog sehr interessiert.
Die Welt funktioniert mit ihren Waffen und ihrer Magie sehr gut. Die Kombination zwischen neueren Waffen und einer eher traditionellen monarchiartigen Herrschaftsform gelingt gut.
Mit Mikael hat man einen Protagonisten, der sehr interessant ist, um es diplomatisch auszudrücken. So ganz blicke ich bei ihm noch nicht durch. MIkael und seine Geschwister wurden für etwas bestraft, dass ihr Vater verbrochen hat und müssen mit den Konsequenzen leben. Er lügt und betrügt um zu überleben und will eigentlich doch nur wissen, was mit seinem Vater geschehen ist.

Über die ganze Handlung kommen Spinnennetze von Lügen und Intrigen zum Vorschein und werden nach und nach aufgelöst. Manche bleiben noch offen.
Das Ende habe ich so überhaupt nicht kommen sehen und so war ich etwas sprachlos, nachdem ich das Buch beendet habe.

Nach diesem ersten Band freue ich mich sehr auf die Fortsetzungen.

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