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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2022

Zu viele Figuren, zu wenig Tiefe

606
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as Cover ist meiner Meinung nach kein Hingucker. Es passt zu dem Genre, aber ich würde nicht wegen em Cover zu dem Buch greifen. Ich habe es wegen der Autorni gelesen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen. ...

as Cover ist meiner Meinung nach kein Hingucker. Es passt zu dem Genre, aber ich würde nicht wegen em Cover zu dem Buch greifen. Ich habe es wegen der Autorni gelesen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen. Er liest sich sehr flüssig und nicht zu kompliziert.
Mir hat die Thematik mit den 606 geflohenen Häftlingen aus einem Hochsicherheitsgefängnis Lust auf mehr gemacht.
Das hat mich etwas an Askaban aus Harry Potter erinnert.
Die Autorin hat den Fokus ihrer Geschichte auf den geflüchteten John Kradle gelegt. Dieser soll seien Familie umgebracht haben und versucht nun seine Unschuld zu beweisen.
Mir hätte es eutlich besser gefallen, wenn sie sich ausschließlich auf seine Geschichte konzentriert hätte. Stattdessen erzählt sie immer wieder von anderen Häftlingen, was mir ehrlich gesagt nicht sehr zugesagt hat.
Je mehr Figuren, desto weniger Tiefe kann man ihnen geben.
Dahingegen war ich leider etwas enttäuscht von dem Buch.

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Veröffentlicht am 05.03.2022

Sehr spannend

Die falsche Zeugin
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Das Cover gefällt mir gut. Es ist düster und macht neugierig und passt somit perfekt zu dem Genre. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und auch nicht zu schwer. Ich bin sehr gut durch ...

Das Cover gefällt mir gut. Es ist düster und macht neugierig und passt somit perfekt zu dem Genre. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und auch nicht zu schwer. Ich bin sehr gut durch die Seiten und durch die Geschichte gekommen.

Leigh hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Die Dynamik mit ihrer Schwester fand ich besonders spannend.

Dieser Thriller hat in seiner Geschichte viele Themen, die nicht so einfach zu verarbeiten sind und über die heute noch viel geschwiegen wird. Meiner Meinung nach wurden sie gut umgesetzt. Ich hatte auf jeden Fall einige Male mit meinen Emotionen zu kämpfen.

Natürlich hat auch die Spannung nicht gefehlt, Einiges habe ich so definitiv nicht kommen sehen und war über Wendungen oder Unerwartetem sehr erfreut.
Der Thriller hat mich von Seite eins total mitgerissen und begeistert.

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Veröffentlicht am 05.03.2022

Eine spannende, unterhaltsame Geschicte

Strahlentod
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Schon das Zusammenspiel zwischen Cover und Titel des Buches gefällt mir gut. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm, flüssig und nicht zu schwer.

Ich hatte vorher noch kein Buch des Autors gelesen und ...

Schon das Zusammenspiel zwischen Cover und Titel des Buches gefällt mir gut. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm, flüssig und nicht zu schwer.

Ich hatte vorher noch kein Buch des Autors gelesen und hatte ehrlich gesagt auch noch nicht von ihm gehört. (Die anderen Bücher werde ich jetzt aber nachholen.)
Mir gefällt der Bezug zu einem noch immer aktuellen Thema und dem Handlungsort in Deutschland sehr gut. Man muss die Handlung nicht immer ins Ausland verschieben, nur damit es spannender wirkt.

Auch gut gefallen hat mir, dass man einen Bezug auf die Vergangenheit der Kommissare hatte. Ich mag es immer besonders gern, wenn es etwas persönliches für die Ermittler ist, weil ich das besonders spannend finde.

Mich hat das Buch von Anfang an begeistert und so kann ich es nur jedem empfehlen, der gerne spannende Geschichten liest.

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Veröffentlicht am 01.03.2022

Hat mich leider nicht umgehauen

Dunbridge Academy - Anywhere
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Das Cover ist relativ sgclicht eghalten und gefällt mir gut. Es wirkt edel. Ich muss aber sagen, dass ich es etwas einfallslos finde, dass sich die Cover der Trilogie bis auf den Untertitel gleichen.
Der ...

Das Cover ist relativ sgclicht eghalten und gefällt mir gut. Es wirkt edel. Ich muss aber sagen, dass ich es etwas einfallslos finde, dass sich die Cover der Trilogie bis auf den Untertitel gleichen.
Der Schreibstil ist super angenehm und flüssig zu lesen und die wechselnde Perspektive der beiden Protagonisten macht es einem einfacher sich in die Gedanken und Gefühle der zwei hineinzuversetzen.

Ich mochte Emma und Henry als Individuen sehr gerne. Als Paar hat mir aber einiges gefehlt.
Die Nebencharachtere um Tori haben mir sehr viel besser gefallen, bzw. haben mich deutlich neugieriger gemacht, sodass ich mich mehr auf den zweiten Band freue als wie ich diesen gelesen habe.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich noch immer nicht verstehe, wie Emma sich die Suche nach ihrem Vater auf dem Internat vorgestellt hat. Ich finde es einfach super unwahrscheinlich, dass sie ihn so wirklich hätte finden können. Genauso unwahrscheinlich fand ich die Auflösung dieser Suche. Mir war auch von der Story alles etwas übertrieben. Natürlich treffen die Protagonisten auf dem Frankfurter Flughafen gleich zu Beginn aufeinander. Und natürlich hat der böse Lehrer eine Vergangenheit, die Emma betrifft.

Insgesamt war es in Ordnung, aber nicht wirklich überzeugend.

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Veröffentlicht am 26.02.2022

Voreingenommene Protagonistin

The Second We Met
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Das Cover gefällt mir ziemlich gut. Ich liebe die Farbkombinationen und, dass es perfekt zu den anderen Bänden der Reihe passt.
Der Schreibstil ist angenehm, da er locker leicht und humorvoll ist. Die ...

Das Cover gefällt mir ziemlich gut. Ich liebe die Farbkombinationen und, dass es perfekt zu den anderen Bänden der Reihe passt.
Der Schreibstil ist angenehm, da er locker leicht und humorvoll ist. Die Geschichte wird aus der wechselnden Ich-Perspektive der beiden Protagonisten erzählt und so bekommt man einen guten Einblick in ihre Gedaknen- und Gefühlswelt.
Und obwohl man Elle durch ihre Perspektive sehr gut kennenlernt, bin ich das ganze Buch über nicht mit ihr warmgeworden. Ich fand sie gerade die erste Hälfte über eher sehr unsympathisch. Sie hat ziemlich viele Vorurteile und hält eisern an ihnen fest. Ich verstehe, dass man, wenn man von Menschen wiederholt verletzt wird, vorsichtiger wird, aber sie war nicht nur vorsichtig. Sie war uneinsichtig, gemein und auch ziemlich dreist teilweise. Nur gegenüber Jules war sie freundlich.
Nix hingegen mochte ich gern, auch wenn ich das Gefühl hatte nicht so gut an ihn heranzukommen. Er hat Elle versucht zu helfen wo er kann und trotzdem stand er im nachhinein immer als der Böse, dumme Sportler da.
Die Chemie zwischen den beiden hat sich meiner Meinung nach zum großen Teil auf das sexuelle bezogen und das finde ich schade. Sie hatten zwar einige Szenen zusammen, die ganz schön waren, aber überzeugt haben sie mich nicht.
Ich weiß, dass beide kurz vor ihrem Abscluss stehen, aber mir hat der Unianteil etwas gefehlt. Ich kann rückblickend nicht ienmal sagen, was die beiden studiert haben.
Mir haben die Szenen mit ihren Freunden am besten gefallen, auch wenn ich mir durdchaus mehr davon gewünscht hätte. Oder eher, dass die beiden mehr Zeit mit ihren Freunden verbringen. Ich fand gerade die Szenen blass, in denen Elle auf Seph und die anderen getroffen ist, sie sich aber nicht wirklich kennengelernt haben. Dafür, dass Nix und Reece beste Freunde sind wurde mir das zu wenig gezeigt. Ich habe es eigentlich nicht bemerkt, wenn Nix es nicht einmal erwähnt hätte.
Traurigerweise war die Nerv-Schlacht mein Highlight des Buches.
Leider hat mich das Buch im Gegensatz zum vorigen Buch enttäuscht.

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