Engel, Vampire, Höllenfürste, Meerwesen/-männer, Hexen, Gestaltwandler und dann noch in der dritten Person mit multi-pov -> Ich habs geliebt.
Die erste Hälfte war etwas langsam, die zweite Hälfte hat ...
Engel, Vampire, Höllenfürste, Meerwesen/-männer, Hexen, Gestaltwandler und dann noch in der dritten Person mit multi-pov -> Ich habs geliebt.
Die erste Hälfte war etwas langsam, die zweite Hälfte hat das aber wieder rausgeholt.
Das Worldbuilding war ok. Es hat eine Weile gedauert, bis ich komplett drin war. Vieles hat für mich auch erst im Laufe des Buches Sinn ergeben und ich kann auch nicht sagen, dass ich zu 100% durchblicke, finde es aber auch nicht so tragisch, da mir nichts entgegengekommen ist, was ich als "macht überhaupt keinen Sinn" abstempeln würde.
Ich kann jetzt aber verstehen, woher die Auffassung kommt, dass viele diese Reihe nicht mögen, auch wenn ich, obviously, nach Buch eins jedenfalls, nicht dazuzähle.
Mir hat die The War of Lost Hearts- Rehe extrem gut gefallen und mit Mother of Death and Dawn gibt es hier auch ein sehr gutes Ende, bei dem alle Handlungsstränge ...
Ein tolles Ende für eine tolle Reihe!
Mir hat die The War of Lost Hearts- Rehe extrem gut gefallen und mit Mother of Death and Dawn gibt es hier auch ein sehr gutes Ende, bei dem alle Handlungsstränge gut zusammengeführt wurden und die Charaktere & die Geschichte ein verdientes Happy End bekommen haben.
Von allen drei Büchern der Reihe, war dieses letzte jedoch vom Pacing her das langsamste.
Ich habe in meiner Rezension zum zweiten Teil, Children of Fallen Gods, erwähnt, dass ich Aefes Handlungsstrang letztendlich interessanter fand als Tisaanahs und obwohl es hier wieder drei povs gab und ich keinen Handlungsstrang explizit interessanter fand als den anderen, würde ich dennoch sagen, dass ich Aefe hier als Charakter interessant fand.
Aefe lernt, was es heißt zu leben: wortwörtlich einen Körper besitzen, verschiedene Gefühle empfinden, sie benennen und verstehen woher sie kommen, Beziehungen zu anderen aufbauen und sich natürlich ihrer Vergangenheit stellen.
Was mir in diesem Buch gefehlt hat, sind zwei Perspektiven: Ishqa und Nura.
Nuras pov hat mir bereits im zweiten Band gefehlt und wer diesen dritten Band schon gelesen hat, wird verstehen, warum ich denke, dass sowohl Nura-, als auch Ishqa-Kapitel Sinn gemacht hätten.
Mit Ishqa bin ich anfangs, bei seiner Einführung in Band zwei, nicht ganz warm geworden und konnte ihn auch nicht richtig einordnen. Hier allerdings ist er mir immer sympathischer geworden! Es ist sehr gut durchgekommen, wie verzweifelt er ist und wie er durchgehend versucht hat, seine Fehler aus der Vergangenheit wieder gut zu machen und dabei alle zu retten.
Unterm Strich bin ich großer Fan der The War of Lost Hearts Reihe. Ich denke auch, dass diese Reihe bei vielen den Throne of Glass-Kater heilen könnte. Daughter of No Worlds war mein persönlicher Lieblingsband, da er für mich im Pacing, Schreibstil, Charaktereinführung und Entwicklung von Charakteren & Handlung ziemlich nah an “perfekt” war.
Ich bin gespannt auf Carissas nächstes Projekt!
Vielen Dank an Tor Bramble für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
In vielerlei Hinsicht der beste Band der ganzen Reihe. Bin allerdings in wahrscheinlich genauso vielen Punkten nicht komplett zufrieden, wie manche Sachen am Ende ausgegangen sind.
Das Pacing in diesem ...
In vielerlei Hinsicht der beste Band der ganzen Reihe. Bin allerdings in wahrscheinlich genauso vielen Punkten nicht komplett zufrieden, wie manche Sachen am Ende ausgegangen sind.
Das Pacing in diesem Band ist wirklich gut, die vielen POV Kapitel von verschiedenen Charakteren genauso.
Die Reihe wird grundsätzlich mit jedem Band besser, deutlich zu sehen an den neuen Charakteren, den entsprechenden pov und dem ausbauenden Worldbuidling.
L.J. Shens Mafia Bücher und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Wobei ich hier sagen muss, dass es bei Deeply Forbidden nicht mal an der Mafia-Thematik liegt, sondern an den Hauptcharakteren.
Nachdem ...
L.J. Shens Mafia Bücher und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Wobei ich hier sagen muss, dass es bei Deeply Forbidden nicht mal an der Mafia-Thematik liegt, sondern an den Hauptcharakteren.
Nachdem ich letztes Jahr Madly Forbidden (Band 2 der Forbidden Love-Reihe) gelesen habe, habe ich mich wirklich auf Gia & Tates Buch und Geschichte gefreut. Leider ist Deeply Forbidden wieder ein Fall von “super als Nebencharaktere, aber haben nicht wirklich das Zeug zu Hauptcharaktere”.
Gia schien anfangs genau mein Typ-Frau zu sein, wenn man es mit einem Mann wie Tate zu tun hat: schlagfertig, selbstbewusst, lässt sich nicht rumschubsen. Leider hat sich das, vergleichsweise schnell, im Sand verlaufen.
Die Freundschaft zwischen Gia, Cal und Dylan kam für mich irgendwie erzwungen rüber.
Genauso ratlos war ich bei Gias anderen Schul-/Unifreunden.
Tate war..Tate. Ein L.J. Shen-Mann wie man ihn kennt: mürrisch, reich, bedroht jeden, kennt keine Grenzen oder das Wort jegliche Art von Moral, absolut unfähig für Empathie oder andere Gefühle, traumatisierte Kindheit & Jugend, erweicht sich aber letztendlich für seine Frau und findet heraus, dass er Liebe empfinden kann.
Die Beziehung von Gia & Tate glich, wie im Buch schon selbst erwähnt, einem Katz-und-Maus-Spiel.
Gia sagt, sie beendet die Beziehung. Tate sagt nein. Also bleibt die Beziehung bestehen.
Gia sagt, sie braucht Gefühle und vor allem Liebe. Tate sagt, sowas gibt es bei ihm nicht.
Gia sagt, sie will die Scheidung. Tate sagt nein.
Gia fliegt nach London und lässt Tate die Scheidungspapiere zukommen. Tate fliegt ihr nach und zerreißt die Papiere. Keine Scheidung.
Wirklich gefallen hat mir die Entwicklung der Beziehung nicht.
Und von Tates Kosenamen für Gia will ich gar nicht erst anfangen..Apricity. Junge what.
Es gab natürlich auch ein paar gute Momente. Neben seinen eher trockenen und fragwürdigen Aussagen, hat Tate den ein oder anderen witzigen Kommentar abgegeben.
Tierney, die Schwester des irischen Mafia-Oberhauptes, war mit Abstand mein Lieblingscharakter! Leider hat man sie nur in zwei Kapiteln wirklich erlebt, was mir definitiv zu wenig war!
Was ich auch ganz nett fand: nachdem man dann schon einige L.J. Shen Bücher gelesen hat, finden sich die Easter Eggs (in meinem Fall auch tatsächlich passend zur Osterzeit) zu ihren anderen Büchern ganz wie von selbst.
Wie schon nach Beenden vom zweiten Band bleibt meine Meinung, den ersten Band, Truly Forbidden, nicht zu lesen, bestehen.
(Weil ich sowas (leider) nicht übersehen oder ignorieren kann: “Möse” kam dreimal vor. Davon einmal im Satz per “Nektar ihrer Möse”.)
Vielen Dank an LYX für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
3.75
Die Vampire x Gladiator Thematik war nicht ganz meins (obwohl der deutsche Verlag es mit The Vampire Diaries vermarktet, was wiederum ganz gut passt). Ähnliches kann ich zum Wettkampf und den Prüfungen ...
3.75
Die Vampire x Gladiator Thematik war nicht ganz meins (obwohl der deutsche Verlag es mit The Vampire Diaries vermarktet, was wiederum ganz gut passt). Ähnliches kann ich zum Wettkampf und den Prüfungen sagen, die aber zum Glück nur die erste Hälfte des Buches in Anspruch genommen haben.
Oder zu der Existenz von mythologischen Wesen, die vielleicht im Kontext der Gladiatoren Sinn gemacht haben, aber nicht mit den Vampiren.
Die zweite Hälfte hat mir da deutlich besser gefallen, genauso wie die wer-bringt-all-diese-Menschen-Mystery Handlung.
Rorrik fand ich super und er und Arvelle haben eine tolle Dynamik miteinander. Hätte davon gerne mehr gesehen, aber wahrscheinlich, und hoffentlich, dann im zweiten Teil.
Ich wusste schon vor dem Lesen, dass es einen Love-Triangle gibt und ich kann nicht leugnen, dass ich, bevor ich überhaupt ins Buch gestartet bin, genervt war. Aber, zu aller & meiner Überraschung, war das hier nicht so nervend oder gar schrecklich, wie ich es mir ausgemalt habe.
Obwohl Bran derjenige ist, der die ganze Handlung ins Rollen bringt, kann ich rückblickend nicht sagen, dass er auf irgendeiner Weise wichtig, relevant oder gar nötig gewesen wäre. Genauso wie die Begründung & Erklärung wer er eigentlich ist. Seine Rolle im Geschehen hätte jemand anderes übernehmen können und es hätte sich wenig bis gar nichts an der Handlung oder dem Ausgang des Buches geändert.
Leon, der Vater von Arvelles bester Freundin und eine Vaterfigur für Arvelle, war auch irgendwie irrelevant und hat mich mehr genervt als er sollte.
Ende hat mir das Buch besser gefallen als erwartet und ich freue mich auf die Fortsetzung!