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Veröffentlicht am 27.09.2020

Oberflächliches Buch, das keine neuen Erkenntnisse liefert

Das Café am Rande der Welt
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John Strelecky erzählt in seinem Buch “Das Café am Rande der Welt” wie er vorhatte seinem Alltag zu entfliehen und dabei unerwarteterweise eine Reise zum eigenen Selbst antrat. In einem Café mitten im ...

John Strelecky erzählt in seinem Buch “Das Café am Rande der Welt” wie er vorhatte seinem Alltag zu entfliehen und dabei unerwarteterweise eine Reise zum eigenen Selbst antrat. In einem Café mitten im Nirgendwo konfrontiert ihn die Speisekarte mit drei Fragen: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben? Das Buch ist durchgehend mit vierfarbigen Illustrationen von Root Leeb versehen, die mir persönlich nicht zusagen.

In einer surrealen Atmosphäre erleben wir mit, wie John versucht diese Fragen für sich zu beantworten. Dabei sollen auch die Leser*innen dazu animiert werden diese Fragen auch sich selbst zu stellen und nach dem “Zweck der Existenz” zu suchen. Allerdings hatte ich das Gefühl, als würde ich viele alte Lebensweisheiten wieder lesen. Außerdem bin ich der Meinung, dass sich Strelecky das ganze zu einfach macht.

[S P O I L E R, aber es ist ja eh nicht gut, also lest ruhig weiter] Laut der Erzählung, sollte man das tun, was einen erfüllt, denn man ist so begeistert und so voller Leidenschaft, sodass man sich total gerne das ganze Wissen aneignet und alle anderen dazu bewegt einem helfen zu wollen. Sorry but I call bullshit. Ich meine, in einer Utopie funktioniert das vielleicht, aber in der Realität, in der wir momentan leben, haben die meisten gewisse Verantwortungen und können sich so etwas schlichtweg nicht leisten. Wenn jemand nun mal Geld verdienen muss, um sich um seine/ihre Familie zu kümmern, wann soll die Person denn bitteschön sich die Zeit nehmen und alles zu lesen, zu lernen und zu üben?

Was mich auch gestört hat, ist die Tatsache, dass Heinrich Bölls “Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral” erzählt wird, ohne dass er namentlich erwähnt wird. Auf mich wirkte es so, als hätte Strelecky versucht diese Anekdote als sein geistiges Eigentum zu verkaufen. Außerdem, wer sagt denn, dass wir den Zweck “finden müssen”? Wir können dem doch auch selbstbestimmt einen Zweck “verleihen”!

Einige sprachliche Bilder haben mir ganz gut gefallen, aber letztendlich war der Ton zu predigend und sehr gestelzt. Hinzu kommt, dass für mich keine neue Erkenntnis mit dabei war und es wundert mich tatsächlich, dass John erst mit über 30 über den Sinn des Lebens nachdenkt. Habt ihr auch schon in eurer Jugend über den Sinn des Lebens nachgedacht oder habe ich einfach zu früh mit dem philosophieren angefangen?

Eventuell hatte ich zu hohe Erwartungen an diesen Bestseller, einige Denkanstöße sind gut gemeint, aber das war’s auch schon.

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Veröffentlicht am 26.09.2020

Toxische Freundschaft

14 Minuten gelogene Wahrheit
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In “14 Minuten gelogene Wahrheit” von Sarah Lyu wird der Fokus auf toxische Freundschaft, Eltern-Kind-Beziehungen und Selbstreflektion gelegt. Ein Jugendbuch, das unerwartet tiefgründig ist! [T R I G G ...

In “14 Minuten gelogene Wahrheit” von Sarah Lyu wird der Fokus auf toxische Freundschaft, Eltern-Kind-Beziehungen und Selbstreflektion gelegt. Ein Jugendbuch, das unerwartet tiefgründig ist! [T R I G G E R W A R N U N G: Gewalt]

Eine Nacht, in der sich alles für Remy verändert. Ihre große Liebe, Jack, ist nun tot – erschossen von Remys bester Freundin Elise. Doch Remy kann sich an die entscheidenden 14 Minuten dieser Nacht einfach nicht erinnern. Sie ist sich aber sicher, dass es ein Unfall gewesen sein muss, denn das versichert ihr Elise.
Man wird direkt in die Geschehnisse hineingeworfen. Dabei wird alles aus Remys Sicht erzählt und wir springen zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, sodass wir mehr darüber erfahren, wie es überhaupt dazu kam, dass Jack gestorben ist. Anfangs dachte ich aufgrund des Klappentexts, dass es im Buch lediglich um die vergessenen 14 Minuten gehen würde, bin aber sehr froh darüber, dass dem nicht so ist und wir wesentlich mehr Hintergrundgeschichte erhalten.
Wir erfahren sehr schnell, dass Remy aus einem Haushalt kommt, in dem ihre Eltern sich konstant streiten und ihre Mutter sie ständig mit ihrem perfekten Bruder Christian vergleicht – das “Aushängeschild” der Familie. Nach außen hin spielen sie allerdings die harmonische Familie, sodass niemand weiß wie sehr Remy darunter leidet. Bis sie Elise trifft. Elise ist alles, was Remy sein möchte: selbstbewusst, mutig und stark. Sie freunden sich miteinander an und die Dynamik ist von vornherein klar. Remy ist sofort von Elise eingenommen und würde alles für sie tun. Von Elise erhält sie die lang ersehnte Zuneigung und Aufmerksamkeit. Auch Elise fühlt sich von allen alleine gelassen, sodass die beiden beschließen von nun an füreinander da zu sein und sehen sich fortan als Familie.
Auf mich wirkt die Beziehung zwischen Remy und Elise so, als wäre Elise sich über ihre Anziehungskraft durchaus bewusst und nutzt dies auch aus, um Remy zu manipulieren und sie noch mehr von sich abhängig zu machen. Obwohl sich Remy dessen irgendwie auch so ein klitzekleines bisschen bewusst ist, versucht sie sich dennoch alles zu Recht zureden. Ich habe mich so gefreut, als dann erzählt wurde, wie Remy und Jack sich kennengelernt haben. Es ging mir persönlich etwas zu schnell, aber es war so glaubwürdig und doch sehr magisch. Was in den vergessenen 14 Minuten stattfand, erfahren wir erst relativ am Ende und das hatte es in sich.
“14 Minuten gelogene Wahrheit” ist ein tolles Buch, das aufzeigt wie schnell man sich, insbesondere als Jugendliche*r von einer anderen Person abhängig machen kann, wenn man gerade verletzlich ist und auch wie schnell das schon fast in eine Obsession ausarten kann. Außerdem bin ich sehr froh darüber, dass das Buch darauf aufmerksam macht, dass Traumata nicht miteinander zu vergleichen sind und auch, dass diese nicht romantisiert werden sollten, wie es in vielen Büchern und Filmen geschieht.
Das einzige, was mich wirklich gestört hat, war die Erwähnung, dass Remy ihr Handy auf lautlos gestellt hat, aber direkt auf der nächsten Seite, in der gleichen Szene, hat es unaufhörlich vibriert.

Dennoch große Leseempfehlung, auch wenn es kein feel-good-Buch für zwischendurch ist!

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Veröffentlicht am 24.09.2020

Wundervolles Buch, die Einblick in die Leben von elf starken Migrant Mamas gewähren

Mama Superstar
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In “Mama Superstar” von Melisa Manrique und Manik Chander werden elf starke Frauen vorgestellt. Das Besondere: Alle von ihnen sind Migrantinnen und werden deshalb im Buch liebevoll Migrant Mamas genannt. ...

In “Mama Superstar” von Melisa Manrique und Manik Chander werden elf starke Frauen vorgestellt. Das Besondere: Alle von ihnen sind Migrantinnen und werden deshalb im Buch liebevoll Migrant Mamas genannt. Das Buch strotzt nur vor kultureller Vielfalt und der Willenskraft der Migrant Mamas! Sie sind alles Kämpferinnen!

Zunächst einmal ist das Buch wunderschön gestalten! Die Illustrationen von Marta Pucci, der Einband, die unterschiedlichen Fonts für die unterschiedlichen Migrant Mamas, einfach alles! Anfangs habe ich mich über die weißen Gesichter gewundert, aber weiß wurde gewählt, weil es wie eine Leinwand aussieht, damit sich jeder darin wiederfinden kann. Diese Erklärung fand ich ganz schön, auch wenn ich mir dennoch unterschiedliche Hauttöne gewünscht hätte.
Besonders gut hat mir gefallen, dass im Vorwort das Thema geschlechtsneutrale Sprache angesprochen wird und erklärt wurde, dass dies nicht umgesetzt wurde, weil die Sprache einfach gehalten werden sollte (höchsten auf dem Niveau C1 geschrieben), sodass viele Migrant
innen die Geschichten ohne große Probleme lesen können.

Jede Migrant Mama erzählt, wie sie sich ein neues Leben in einem fremden Land aufgebaut hat und welche Schwierigkeiten es dabei gab. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Vorstellung der Migrant Mama, gefolgt von vier Kurzgeschichten aus ihrem Leben und dann kommt die Tochter zu Wort, die einen Aufruf an die Leser*innen beinhaltet und auch eine Nachricht an andere Migrant Töchter. Abgerundet wird das Kapitel immer mit einem tollen Rezept, das auch vegane Zutaten als Alternative nennt!
Mir ist allerdings aufgefallen, dass alle Migrant Mamas eine Chance auf Bildung gehabt hatten (Abitur/Hochschulabschluss) und ich hätte mir gewünscht, dass auch eine Migrant Mama dabei gewesen wäre, die meiner mehr geähnelt hätte. Sie ist in vollkommener Armut aufgewachsen und hat die Schule nur bis zur 8. Klasse besuchen können. Um dies überhaupt zu ermöglichen hat sie von Kindesbeinen an, neben dem Unterricht, auf dem Markt unterschiedliche Sachen verkaufen müssen. Allerdings sollte das keine Kritik sein, schließlich ist das Leben der Migrant Mamas nun mal so verlaufen und je mehr Menschen eine Chance auf Bildung haben, desto besser!

Es gab wenige Kleinigkeiten, die ich kritisieren würde, weshalb ich einen halben Stern abgezogen habe. Eines davon ist die Verwendung von dem Wortspiel “bureau-crazy”, um auf “bureaucracy” anzuspielen. Es wurde extra darauf geachtet, dass die Sprache einfach gehalten wird, aber dann wurde ein englisches Wortspiel benutzt. Das habe ich als unnötig und etwas verwirrend empfunden.

Das Buch wurde vom Anfang bis zum Schluss sehr positiv gehalten, sodass zwar Rassismus erwähnt, aber gleichzeitig erklärt wurde wie die Migrant Mamas das heruntergespielt oder abgetan haben. Ich bin mir ehrlich gesagt unsicher, ob ich mir mehr Kritik gewünscht hätte, weil dadurch der positive Ton zerstört worden wäre.

Fazit: Wenn ihr euch für fremde Kulturen oder Migration interessiert, lest dieses Buch! Es gibt einen tollen Einblick in das Leben von elf Migrant Mamas und die Erzählungen sind allesamt so ehrlich und inspirierend.

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Veröffentlicht am 22.09.2020

Gutes Buch über Transsexualität

Als ich Amanda wurde
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Meredith Russo erzählt in “If I Was Your Girl” (dt. Als ich Amanda wurde) von den Ängsten und Problemen eines Transmädchen. Eine sehr wichtige Thematik und obwohl ich während dem Lesen sowohl vor Freude ...

Meredith Russo erzählt in “If I Was Your Girl” (dt. Als ich Amanda wurde) von den Ängsten und Problemen eines Transmädchen. Eine sehr wichtige Thematik und obwohl ich während dem Lesen sowohl vor Freude als auch vor Trauer geweint habe, habe ich mir mehr gewünscht. [T R I G G E R W A R N U N G: Transphobie, Gewalt, Suizid]

Auf der Geburtsurkunde von Amanda steht “Andrew”, denn sie wurde mit einem Penis geboren und wurde dementsprechend wie ein Junge erzogen. Doch sie wusste bereits im sehr jungen Alter, dass sie kein Junge war. Nachdem Amanda sehr stark gemobbt wurde und auch versuchte sich das Leben zu nehmen, zieht sie zu ihrem Vater, um alles hinter sich zu lassen und ein neues Leben zu beginnen. Denn mittlerweile hat sie eine Hormonbehandlung durchgemacht und ist sehr feminin geworden. An der neuen Schule freundet sie sich mit einigen Mädchen an und verliebt sich sogar. Mit Grant erlebt sie ihre ersten Beziehungserfahrungen und sie fragt sich immer wieder, ob sie ihm genug vertrauen kann, um ihm alles über sich zu erzählen.

Die Kapitel wechseln immer wieder zwischen der Gegenwart und Ausschnitte aus dem Leben, als Amanda noch Andrew genannt wurde. Die Kapitel, die von ihrer Vergangenheit erzählen, sind besonders interessant, weil sie stark auf die Ängste von Amanda eingehen. Insbesondere, als ich ihre Mobbingerfahrungen gelesen habe, hat es so weh getan und ich habe so mit ihr gelitten.

Meredith Russo ist selbst eine Transfrau, wodurch sie Amanda sehr gut geschrieben hat und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Allerdings hat Amanda das genetische Lotto gewonnen und wird automatisch dem weiblichen Geschlecht zugewiesen. Russo erklärt zwar im Nachwort, dass sie Amanda ohne wirklichen Ecken oder Kanten gemacht hat, sodass es für cis-Leser einfacher ist sich in sie hineinzuversetzen, aber ich habe mir gewünscht auch darüber zu lesen, wie sie sich Sorgen macht aufgrund bspw. ihres etwas maskulinerem Gesichts, wie es bei der Figur Virginia der Fall ist.

Außerdem ging mir vieles einfach zu schnell. Kaum ist sie an der neuen Schule verlieben sich zwei Typen in sie. Und nach wenigen Tagen lässt sie sich auf einen ein, obwohl sie eigentlich solche Angst hat, dass ihre Vergangenheit herauskommt. Vielleicht liegt es auch an mir, weil ich nicht an die Liebe auf den ersten Blick glaube.

Sehr schön hingegen fand ich die Tochter-Mutter-Beziehung. Ich konnte die Fürsorge der Mutter regelrecht spüren und habe mich sehr für Amanda gefreut, dass sie so eine wundervolle Mutter hat.

Selbstverständlich finden die Leute an der Schule heraus, dass Amanda eine Transfrau ist. Ich denke, das ist unausweichlich und sehe das deshalb nicht als Spoiler. Falls ihr das anders seht… tut mir das Leid. Auf der einen Seite war ich richtig wütend auf einige Reaktionen. Auf der anderen Seite ist mir richtig warm ums Herz geworden und lässt mich glauben, dass die Welt doch nicht so doof ist.

Letztendlich denke ich aber, dass dem Buch einige Seiten mehr gutgetan hätten, sodass man dem Ganzen mehr Tiefe hätte geben können. Dennoch bin ich der Meinung, dass dies ein wichtiges Buch ist und empfehle es alles weiter, die sich etwas mit Transsexualität auseinandersetzen möchten.

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Veröffentlicht am 21.09.2020

Toller Einstieg für eine Reihe!

The Loop. Das Ende der Menschlichkeit (The Loop 1)
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"The Loop. Das Ende der Menschlichkeit" von Ben Oliver ist ein Thriller, der uns Einblick in eine dystopische Zukunft gewährt. [T R I G G E R W A R N U N G: Gewalt, Tod, Suizid, Mord]

Der Loop ist ein ...

"The Loop. Das Ende der Menschlichkeit" von Ben Oliver ist ein Thriller, der uns Einblick in eine dystopische Zukunft gewährt. [T R I G G E R W A R N U N G: Gewalt, Tod, Suizid, Mord]

Der Loop ist ein Hightech-Jugendgefängnis, in dem Luka seit zwei Jahren auf seine Exekution wartet. Jeden Tag müssen die Insassen eine schmerzhafte Energie-Ernte über sich ergehen lassen, die sechs Stunden andauert. Eines Tages ändert sich alles. Wachen verschwinden, Insassen nehmen sich das Leben, ein Ausbruch aus dem Loop scheint nun möglich. Doch Gerüchten zufolge kursiert draußen ein Virus, das Menschen in Killermaschinen verwandelt.

Der Schreibstil ist schön flüssig und es gibt auch einige (sehr) kurze Kapitel mit nur einigen Sätzen, die ich genial fand, weil sie die Monotonie im Loop gut dargestellt haben. Einmal am Tag dürfen die Insassen an die freie Luft, jeder für sich mit meterhohen Wände zwischen ihnen. Luka nutzt diese Zeit, um sich komplett zu verausgaben, indem er hin- und herrennt, sodass er weniger Energie für die Energie-Ernte übrig hat. Dieser kleine Akt der Rebellion, auch wenn ungewiss ist, ob sie tatsächlich etwas bringt, hat mir sehr gut gefallen.

Die Insassen haben die Möglichkeit ihre Exekution “aufzuschieben”, indem sie bei einem sogenannten “Aufschub” mitmachen. Allerdings ist "Aufschub" lediglich ein harmloses Wort für Menschenexperimente. Mir war regelrecht mulmig zumute, als die unterschiedlichen Eingriffe beschrieben wurden. An ihnen werden die neuesten technischen Erneuerungen getestet, um zu erforschen, ob gewisse Modifikationen möglich sind.
In dieser Welt gibt es nämlich die “Modifizierten”, die “Regulären” und “Klone”. Dieses Konzept macht eine vollkommen neue Einteilung von Menschen möglich. Dabei bleiben natürlich die Armen dann “Regulär”, weil sie sich diese Modifikationen nicht leisten können. “Klone” sind Menschen, die vollkommen drogenabhängig geworden sind und nur noch vor sich hinvegetieren. Die Droge “Ebb” ermöglicht es in eine Fantasiewelt zu leben und dadurch von der Realität zu flüchten.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und kann es allen empfehlen, die gerne dystopische Thriller lesen. Spannend bis zum Schluss, auch wenn es einige Stellen gibt, die ich nicht nachvollziehen konnte, weshalb ich einen Stern abgezogen habe. Das Ende des Buchs bleibt offen und schreit förmlich nach einem 2. Teil!

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