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Veröffentlicht am 20.07.2022

2. Teil einer schönen Reihe

Signs of Magic 2 – Die Suche nach Tzunath
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Klappentext: Der zweite Teil der »Signs of Magic«-Serie von Mikkel Robrahn entführt in unheilvolles Marschland
Eine trostlose Sumpflandschaft und ein reißender dreckiger Fluss, das sind die Marschlande. ...

Klappentext: Der zweite Teil der »Signs of Magic«-Serie von Mikkel Robrahn entführt in unheilvolles Marschland
Eine trostlose Sumpflandschaft und ein reißender dreckiger Fluss, das sind die Marschlande. Matilda und Albert sind in diesem wundersamen Schnellreisenetz auf der Suche nach Matildas Eltern, die durch das Portal im Keller dorthin entschwunden sind. Die Zeit drängt, denn die Marschlande werden überschattet von Tzunath, einem furchteinflößendem Monster ...
Im Fantasy-Abenteuer »Die Suche nach Tzunath« trifft die Kargheit der Marschlande auf den unerschütterlichen Entschluss, Tzunath zu besiegen.

Meinung: Das Cover sieht wirklich wunderschön aus und macht sofort auf das Buch aufmerksam. Es ist sehr mysteriös und magisch gestaltet, was auch dem Buch an sich entspricht. Die Handlung ist etwas vorhersehbar, was mich ein wenig enttäuscht hat, beziehungsweise die Spannung etwas verringert hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gefällt mir gut, wobei vor allem die Charaktere sehr gut nachvollziehbar sind und sympathisch auf mich wirkten.

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Veröffentlicht am 16.07.2022

Überhaupt nicht überzeugend

Was wir verschweigen
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Handlung: Pori, Finnland. An einem stürmischen Herbsttag wird ein sturzbetrunkener Mann mit mehreren Messerstichen in einem Holzhaus ermordet. Ein typisch finnischer Mord - so der lakonische Kommentar ...

Handlung: Pori, Finnland. An einem stürmischen Herbsttag wird ein sturzbetrunkener Mann mit mehreren Messerstichen in einem Holzhaus ermordet. Ein typisch finnischer Mord - so der lakonische Kommentar der hinzugerufenen Kommissare. Der Fall scheint zunächst schnell gelöst: Im nahe gelegenen Wald wird noch am gleichen Abend ein verdächtiger Mann festgenommen. Doch für den Ermittler Jari Paloviita entpuppt sich der Mord als schwierigster Fall seines Lebens. Der Verdächtigte war in der Jugend sein allerbester Freund, dem er bedingungslos vertrauen konnte. Und Jari Paloviita verdankt ihm sein Leben. Was ist er nach so langer Zeit noch bereit für ihn zu tun?

Meinung: Selten habe ich so ein enttäuschendes Buch gelesen. Nach Lesen des Klappentexts erwartet man einen spannenden Krimi, was man leider aber nicht bekommt. Sehr schnell wird klar, dass es nur darum geht, wie weit Freundschaft geht, Kriminalfälle allerdings total in den Hintergrund geraten. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da Cover und Klappentext sich total spannend anhörten, aber das was ich zu Lesen bekommen habe, hat leider dem nicht entsprochen. Die Charaktere wirkten auf mich auch nicht sonderlich authentisch oder sympathisch, sodass ich mit diesem Buch wirklich gar nichts anfangen konnte. Ich kann deshalb leider keine Leseempfehlung aussprechen.

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Veröffentlicht am 10.07.2022

Hat mich nicht überzeugt

All die verdammt perfekten Tage
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Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, ...

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…

Meinung: Der Klappentext und das Cover haben mich sofort neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Relativ schnell habe ich allerdings festgestellt, dass es überhaupt nicht meins ist, da ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden bin. Violet hat auf mich noch etwas nachvollziehbar und authentisch gewirkt, während mir Finch total unsympathisch war und mir auch während des Lesens nicht sympathischer wurde. Die Grundidee wäre zwar gut gewesen, wurde aber meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt, so dass ich irgendwann sogar darüber nachgedacht hatte, das Buch abzubrechen, es aber dann doch beendet habe. Leider hat mir „All die verdammt perfekten Tage“ somit gar nicht gefallen.

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Tolle Protagonistin

A Good Girl’s Guide to Murder
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Inhalt: Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Zumindest ist sich die Polizei sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. ...

Inhalt: Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Zumindest ist sich die Polizei sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. Alle - bis auf Pippa. Für ein Schulprojekt will die Schülerin den Fall nun noch einmal aufrollen. Mit Laptop, einer Diktiergerät-App und jeder Menge Mut macht Pippa sich auf und stellt Fragen. Doch schon bald wird ihr deutlich gemacht, dass längst nicht alle Bewohner von Little Kilton Licht ins Dunkel der Vergangenheit bringen möchten ...

Meinung: Besonders hat mir an „A Good Girl‘s Guide to Murder“ gefallen, dass das Buch mit Pippa so eine authentische Protagonistin hat. Sie ist abgesehen von ihrem Scharfsinn auch noch sehr humorvoll, was das Buch abwechslungsreich macht. Außerdem ist der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und mit dem Ende rechnet man überhaupt nicht. So stellt man zwar selbst während des Lesens einige Theorien auf, was passiert sein könnte, auf das was wirklich passiert ist, bin ich allerdings nicht gekommen. Man fühlt sich sofort so, als wäre man Teil der Geschichte und möchte so auch Gerechtigkeit für die Kleinstadt Little Kilton erfahren. Besonders hervorzuheben ist auch, dass immer mal wieder zwischen den gewöhnlichen Kapiteln Interviews der Protagonistin oder Aufzeichnungen zu finden sind.

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Psychothriller

In ihren Gedanken - Thriller
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Handlung: Der neunjährige Junge Robin liebt Gruselgeschichten und findet sich bald in seiner eigenen wieder. Er verschwindet nämlich spurlos und wird von seinen Eltern und dem besten Freund seines Vaters ...

Handlung: Der neunjährige Junge Robin liebt Gruselgeschichten und findet sich bald in seiner eigenen wieder. Er verschwindet nämlich spurlos und wird von seinen Eltern und dem besten Freund seines Vaters gesucht. Sie erhalten anonyme Anweisen, was sie tun sollen und die wichtigste davon lautet, auf keinen Fall die Polizei hinzuzuziehen, da Robin sonst nie wieder lebendig rauskommen wird.

Meinung: Bei „In ihren Gedanken“ handelt es sich auf jeden Fall um einen Psychothriller. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und auf jeden Fall fesselnd. So kann man es gar nicht abwarten, zu erfahren, wie es weitergeht und, wer für diese kranken Spielchen verantwortlich ist. Die Charaktere, vor allem die leidenden Eltern, sind besonders authentisch und nachvollziehbar. Das Ende ist das schockierendste am ganzen Buch und hat mich wirklich überrascht. Etwas verwirrend war für mich, dass man nicht immer sofort weiß, um wessen Gedanken es gerade geht, was mich manchmal verwirrt hat. Alles in allem kann ich aber „In ihren Gedanken“ jedem empfehlen, der gerne Thriller liest und spannende Wendungen liebt.

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