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Veröffentlicht am 08.08.2022

Leider nicht überzeugend

Kiss me in London
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Klappentext: London, eine Woche vor Weihnachten. Der 19-jährige Jason Malone ist das erste Mal in der Stadt seiner Träume, denn er will sein Jura-Studium sausen lassen und Schauspieler werden. Ein Stipendium ...

Klappentext: London, eine Woche vor Weihnachten. Der 19-jährige Jason Malone ist das erste Mal in der Stadt seiner Träume, denn er will sein Jura-Studium sausen lassen und Schauspieler werden. Ein Stipendium der Royal Academy of Dramatic Arts wäre der erste Schritt in die richtige Richtung, doch dafür muss Jason vorsprechen. Cassie Winter hat die Nase voll vom Theater, Film und Schauspielern im Besonderen. Und das hat Gründe. Als Jason und Cassie sich bei einer Vorführung von Les Misérables über den Weg laufen, beschließen sie, London gemeinsam zu erkunden und erleben ein paar Tage voller unverhoffter Überraschungen …

Meinung: Leider konnte mich „Kiss me in London“ nicht wirklich überzeugen, da das Buch an manchen Stellen schlicht langweilig war. Es wurde viel zu ausführlich über Theaterstücke geschrieben, anstatt die Hauptcharaktere oder ihre Gefühle näher zu beleuchten. Bis auf ein paar humorvolle Szenen oder Sprüche von Jason, war mir das einfach zu uninteressant. Die Protagonisten wirkten dadurch leider auch etwas unnachvollziehbar und nicht wirklich authentisch auf mich. Die anderen “Kiss me in…“ Bücher der Reihe fand ich persönlich viel besser und gefühlvoller, weshalb ich diese auch mehr empfehle, als „Kiss me in London“.

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Veröffentlicht am 07.08.2022

Berührende Geschichte

Am Ende sterben wir sowieso
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Zunächst war ich durch den großen Hype den das Buch auslöste skeptisch, ob es wirklich so gut sein würde und mich nicht am Ende eventuell sogar enttäuschen würde. Aus Neugier habe ich mich dann dennoch ...

Zunächst war ich durch den großen Hype den das Buch auslöste skeptisch, ob es wirklich so gut sein würde und mich nicht am Ende eventuell sogar enttäuschen würde. Aus Neugier habe ich mich dann dennoch entschlossen, „Am Ende sterben wir sowieso“ zu lesen und bin begeistert. Adam Silvera schafft es über dieses traurige Thema trotzdem wunderschön und mitreißend zu schreiben. Auch wird der Leser selbst zum Nachdenken angeregt, da sich natürlich bei einem selbst auch ein paar Fragen stellen. Was würde man selbst tun, wenn man noch einen Tag zu leben hätte? Mit wem würde man diesen Tag verbringen? Was hat man bisher noch nicht ausprobiert, möchte es aber auf jeden Fall noch machen, bevor es zu spät ist? Es ist unglaublich herzzerreißend dieses Buch zu lesen, da man ja eigentlich am Anfang schon weiß, wie es ausgehen muss, einen die Story aber trotzdem komplett mitnimmt und man sich mit Mateo und Rufus sehr gut identifizieren kann.

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Veröffentlicht am 07.08.2022

Berührende Geschichte

Am Ende sterben wir sowieso
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Zunächst war ich durch den großen Hype den das Buch auslöste skeptisch, ob es wirklich so gut sein würde und mich nicht am Ende eventuell sogar enttäuschen würde. Aus Neugier habe ich mich dann dennoch ...

Zunächst war ich durch den großen Hype den das Buch auslöste skeptisch, ob es wirklich so gut sein würde und mich nicht am Ende eventuell sogar enttäuschen würde. Aus Neugier habe ich mich dann dennoch entschlossen, „Am Ende sterben wir sowieso“ zu lesen und bin begeistert. Adam Silvera schafft es über dieses traurige Thema trotzdem wunderschön und mitreißend zu schreiben. Auch wird der Leser selbst zum Nachdenken angeregt, da sich natürlich bei einem selbst auch ein paar Fragen stellen. Was würde man selbst tun, wenn man noch einen Tag zu leben hätte? Mit wem würde man diesen Tag verbringen? Was hat man bisher noch nicht ausprobiert, möchte es aber auf jeden Fall noch machen, bevor es zu spät ist? Es ist unglaublich herzzerreißend dieses Buch zu lesen, da man ja eigentlich am Anfang schon weiß, wie es ausgehen muss, einen die Story aber trotzdem komplett mitnimmt und man sich mit Mateo und Rufus sehr gut identifizieren kann.

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Veröffentlicht am 07.08.2022

Here‘s to us

Auf das mit uns
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Handlung: Ben und Arthur haben sich vor zwei Jahren im Postamt getroffen. Nun treffen sie in NewYork wieder aufeinander. Sie haben beide eine neue Beziehung und somit auch scheinbar abgeschlossen mit dem, ...

Handlung: Ben und Arthur haben sich vor zwei Jahren im Postamt getroffen. Nun treffen sie in NewYork wieder aufeinander. Sie haben beide eine neue Beziehung und somit auch scheinbar abgeschlossen mit dem, was vor zwei Jahren passiert ist. Aber haben sie das wirklich? Hat das Universum geplant, dass die beiden sich wieder treffen sollen? Sind die beiden vielleicht doch füreinander bestimmt?

Meinung: Ich habe den Nachfolgeband von „Was ist mit uns“ auf Englisch gelesen und war sofort gefesselt von „Auf das mit uns“. Dass Arthur und Ben zurück sind hat mich total gefreut und man spürt sofort, dass die beiden nicht komplett mit der Sache abschließen konnten. Auch die Nebencharaktere, wie Dylan oder Samantha sind wieder sehr gut gelungen, da diese dem Buch noch mehr Humor verleihen. Gerade Dylan, mit seinem etwas ungewöhnlichen Humor, sorgt oftmals für ein Schmunzeln während des Lesens. Es gibt noch mehr Drama, noch mehr Romantik und noch mehr Humor, als im ersten Band und auch die Charaktere haben sich gut entwickelt.

Fazit: Jeder, der vom ersten Band genauso begeistert war, wie ich, sollte „Auf das mit uns“ auf jeden Fall lesen und wird keineswegs enttäuscht.

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Veröffentlicht am 07.08.2022

Schöne Zeitreise, die eine Freundschaft beginnen lässt

Schwestern durch die Zeit - Comtesse in Turnschuhen
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Handlung: Es muss an einem Fehler im System liegen, dass Dottie eindeutig im falschen Jahrhundert auf die Welt kam. Viel spannender als irgendein cooles Smartphone findet sie nämlich alles aus der Zeit ...

Handlung: Es muss an einem Fehler im System liegen, dass Dottie eindeutig im falschen Jahrhundert auf die Welt kam. Viel spannender als irgendein cooles Smartphone findet sie nämlich alles aus der Zeit von Jane Austen, weshalb sie sich zum Geburtstag auch kein neues Handy, sondern ein antikes Schreibpult wünscht. Frieda geht es ähnlich: Sie würde lieber in ferne Länder reisen, anstatt sticken und feinere Umgangsformen zu lernen. Doch es steht ein Debütantinnenball an und ihre Mutter, die Baronin von Frankenhofen, will sie dort in die Gesellschaft einführen.
Da taucht in Friedas Schreibpult auf einmal ein unbekanntes Heft auf. Als Dottie ebendieses Heft später wieder unter der Klappe hervorholt, ist etwas Eigenartiges passiert: Jemand hat ihr darin eine Nachricht hinterlassen. So entwickelt sich eine Brieffreundschaft zwischen den Jahrhunderten. Und als Frieda eines Tages nach dem Heft greift, während Dottie es gerade erst ins Pult legt, passiert das Unfassbare: Sie zieht Dottie zu sich – ins Jahr 1822.

Meinung: „Schwestern durch die Zeit“ ist eine schöne Geschichte, die einem das Jahr 1822 und die damalige Zeit näher bringen lässt. Vor allem die Freundschaft zwischen Frieda und Dottie, welche unterschiedlicher nicht sein könnten, hat mir besonders gefallen. Die beiden Hauptcharaktere sind zwar sehr verschieden, wachsen einem aber beide sehr schnell ans Herz und wirken sehr authentisch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und flüssig, wobei mir vor allem die Beschreibungen des Lebens im Jahr 1822 sehr gut gefallen haben. Das offene Ende bietet außerdem die Möglichkeit für eine Fortsetzung des Buches. Ich kann „Schwestern durch die Zeit-Comtesse in Turnschuhen“ eindeutig empfehlen und würde mich sehr über einen zweiten Band freuen.

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