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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2026

Spannend, unvorhersehbar und so gut!

Der Fjord
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Ich wollte das Buch nur kurz anfangen und habe es in einem Rutsch bis drei Uhr morgens gelesen. Es ist zwar teilweise etwas ruhiger, aber absolut spannend. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und ...

Ich wollte das Buch nur kurz anfangen und habe es in einem Rutsch bis drei Uhr morgens gelesen. Es ist zwar teilweise etwas ruhiger, aber absolut spannend. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und hatte die ganze Zeit ziemlich viele Fragen im Kopf. Dabei ist der Schreibstil von Sarah Goodwin sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass die Seiten nur so weggeflogen sind.

Erzählt wird aus Amelias Sicht. Ihre Schwester Rose ist verschwunden und keiner glaubt ihr. Die Polizei lässt sie in Stich und vermutet nur, dass Rose sich eine Auszeit nimmt. Doch Amelia weiß, dass etwas nicht stimmt. Per Zufall entdeckt sie in der Wohnung ihrer Schwester eine Einladung zu der jährlichen exklusiven und berüchtigten Sommerparty der Familie Fowley in Norwegen. Flugtickets nach Norwegen wurden bereits gefunden und der Zeitraum passt auch. Amelia ist sich sicher, dass dort etwas passiert ist, was mit dem Verschwinden ihrer Schwester zu tun hat und beschließt den Plan sie zu finden. Dabei tut sie alles und tüftelt einen ausgeklügelten Plan, um es irgendwie auf diese Party zu schaffen und das gelingt ihr auch. Aber damit fängt erst alles an.

Direkt am Anfang passiert schon ein tödliches Unglück oder vielleicht auch Mord? Auch die Familie Fowley ist sehr komisch und scheinen alle etwas zu verbergen. Amelia schnüffelt herum und versucht alles herauszufinden, um ihre Schwester wiederzufinden. Dabei beweist sie oft Mut und Unerschrockenheit. Sie tut alles für ihre Schwester und das fand ich sehr bewundernswert. Zudem ist sie klug und geduldig. Zu dem Personal ist sie sehr freundlich, was die meisten anderen Partygäste nicht sind. Sie war sehr authentisch und ein guter Mensch. Auch wenn sie manchmal nicht so nette Dinge gemacht hat, aber das tat sie nur um ihre Schwester zu finden. Das konnte ich verstehen und nachvollziehen.

Die meiste Zeit im Buch habe ich absolut keine Ahnung gehabt, was eigentlich Sache ist und wo das alles hinauslaufen wird. Es gab so viele unerwartete Todesfälle, auch aus der Vergangenheit. Zusammen mit Amelia decken wir immer mehr auf und erfahren Stück für Stück immer mehr Wahrheiten. Teilweise sehr verstörende. Man kann hier wirklich niemanden trauen. Alle verhalten sich komisch. Auch die anderen Partygäste sind meistens sehr widerlich und ergötzen sich am Leid anderer. Ein Todesfall ist für sie nur eine Sensation und zu dem Personal verhalten sie sich abscheulich. Es scheint das viele Geld hat ihnen die Menschlichkeit ausgetrieben. Dadurch gab es auch die ganze Zeit so ein ungutes und unsympathisches Klima. Alles war so suspekt und nicht vertrauensvoll. Gefühlt wird jeder beobachtet und belauscht. Das wurde so klasse und auch etwas gruselig dargestellt.

Besonders zum Ende hin wurde es richtig spannend und einige Enthüllungen habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Eins hatte ich erraten, aber dann gab es noch eine Enthüllung und noch eine. Es hörte gar nicht mehr auf und ich war absolut fassungslos. Die letzten 100-150 Seiten hatte ich glaube ich permanent mein Mund offen. Es war so gut gemacht. Da ich das eine aber doch erraten habe, ziehe ich eine halben Stern ab, aber ansonsten ist die Geschichte ein wirklich toller, spannender und auch etwas kranker Thriller. Ich kann das Buch absolut empfehlen.

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Veröffentlicht am 25.04.2026

Eine tolle Sportromance mit mentalen Themen

Falling for No. 89
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Bereits in Band eins „My Idea of No. 14“ habe ich Kayce sehr gemocht und mich auf seine Geschichte gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht und mochte auch dieses Buch wieder sehr gerne. Alicia Sommer hat einen ...

Bereits in Band eins „My Idea of No. 14“ habe ich Kayce sehr gemocht und mich auf seine Geschichte gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht und mochte auch dieses Buch wieder sehr gerne. Alicia Sommer hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Ich war direkt in der Geschichte und konnte mir alles sehr gut vorstellen.

Erzählt wird aus Shailas und Kayces Sicht. Shaila ist anfänglich sehr schüchtern und nicht wirklich selbstbewusst. Sie hat einige Ängste und ist sehr verunsichert. Manchmal konnte ich mich selbst in ihr sehen und fand ihre Unsicherheiten sehr gut dargestellt. Im Laufe der Geschichte wird sie stärker, selbstbewusster und mutiger. Ich fand es sehr schön, sie bei dieser Charakterentwicklung zu begleiten.

Shaila schreibt Tagebuch und wir bekommen auch viele Einblicke in die Vergangenheit, was ich sehr spannend und interessant fand. Ich mochte es nur nicht so gerne, dass sie jahrelang exzessiv für Kayce geschwärmt hat und dies auch ständig ihrem Tagebuch anvertraut. Er ist abgehauen und sie spart sich Jahre für ihn auf. Denkt nur an ihn und kein Mann kann an ihn heranreichen. Kayce ist toll, versteht mich nicht falsch, aber er ist abgehauen. Er war weg und hatte auch was mit anderen Frauen. Aber sie wartet so ewig auf ihn? Das fand ich ein wenig zu viel. Es hat mich teilweise schon wütend gemacht, dass sie ihm so hinterher jammert. Das war schon nicht sehr gesund.

Wie bereits oben erwähnt mochte ich Kayce schon im ersten Band sehr. Hier erfahren wir noch viel mehr zu ihm und zu seiner Geschichte. Warum er damals seine Familie und Shaila verlassen hat. Er hat einen enormen Druck und große Versagensängste. Die Angst sein Team zu enttäuschen und aus der NFL zu fliegen, obwohl er so gut ist. Doch er hat Angst es irgendwann nicht mehr zu sein. Das geht so weit, dass er teilweise sein Team belügt und Verletzungen vortäuscht. Es geht also absolut in die falsche Richtung und dennoch konnte ich ihn verstehen. Alicia Sommer hat es sehr gut geschafft die psychischen Probleme authentisch darzustellen.

Shaila und Kayce mochte ich sehr gerne zusammen. Sie stärken sich gegenseitig, um zu wachsen und ihre Probleme anzugehen. Dabei ist der jeweils andere nicht die Lösung oder Heilung, sondern nur die Unterstützung, was ich sehr gut und realistisch finde. Ich fand sie zusammen sehr bezaubernd und süß. Toll fand ich es auch, dass wir Leah und Sam aus Band eins wieder getroffen haben und ein paar Szenen mit ihnen zusammen hatten. So haben wir auch mitbekommen, wie es mit ihnen weiterging und das gefiel mir sehr gut.

Generell fand ich das ganze Football-Thema und das Team toll. Da wird ganz viel erklärt, aber subtil und toll in die Geschichte eingearbeitet. Ich kannte vorher Football nicht so gut und habe nur hin und wieder mal ein NFL-Spiel gesehen, aber durch die Bücher lernt man wirklich was dazu. Das fand ich großartig. Ich liebe Sportromance, wo auch wirklich der Sport mit im Fokus steht. Zudem werden hier auch Themen, wie das Coachen im ersten Band und hier die Sportmediziner behandelt. Sie gehören ja auch zum Football dazu, bekommen aber meistens keine große Beachtung. Doch hier werden sie mit aufgegriffen, was ich super fand.

Es gab ein paar Überraschungen und Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Das meiste war aber vorhersehbar, aber das hat mich gar nicht gestört. Das Buch ist tolle Sportromance mit ganz viel Herz, Football und mentalen Themen. Die Reihe gefällt mir bisher richtig gut und ich freue mich auf den dritten Band!

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Eine deutliche Steigerung zu Band eins

Spiral
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Der zweite Band hat mir deutlich besser gefallen als der erste Teil, was mich sehr gefreut hat. Es lag vorallem an den beiden Hauptcharakteren, die ich sehr lieb gewonnen habe.

Erzählt wird aus der Sicht ...

Der zweite Band hat mir deutlich besser gefallen als der erste Teil, was mich sehr gefreut hat. Es lag vorallem an den beiden Hauptcharakteren, die ich sehr lieb gewonnen habe.

Erzählt wird aus der Sicht von Sage und Eli. Wo ich im ersten Teil Summer so unsympathisch fand, fand ich hier Sage direkt toll. Sie ist freundlich, wächst in der Geschichte über sich hinaus und gibt nicht auf. Sie möchte die Hauptrolle im Schwansee tanzen und tut alles dafür. Diesen Ehrgeiz mochte ich sehr gerne. Ich fand das Ballett-Thema sehr interessant und gut dargestellt. Aber auch das Eishockey-Thema kam nicht zu kurz. Ich fand toll, wie auch die Schattenseiten beider Sportarten dargestellt wurden. Das hat das ganze sehr authentisch gemacht.

Eli war wie Aiden aus dem ersten Band einfach zauberhaft. Bal Khabra hat hier zwei tolle Golden Retriever Männer erschaffen, die die absoluten Greenflags sind. Das fand ich sehr erfrischend. Ich liebe die beiden sehr.

Das Fake Dating Trope wurde toll umgesetzt. Ich habe die Dynamik der Beiden und das langsame Annähern zueinander geliebt. Es kam nur irgendwann zur Misskommunikation und das hat mich irgendwann schon sehr genervt. Beide haben ihre Regeln, die sie zur ihrer Fake Beziehung aufgestellt haben, gebrochen und es war so klar, dass sie gegenseitig etwas füreinander empfinden. Doch sie eiern extrem umeinander rum und reden nicht miteinander. Da hätte ich sie wirklich schütteln können.

Aber abgesehen davon eine wundervolle Geschichte, die ich empfehlen kann. Ich freue mich auf den dritten Teil und hoffe, dass mir dieser wie der zweite Band gefällt.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Ein toller Reihenauftakt

My Idea of No. 14
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Eine tolle Sportromance mit Themen zu psychischen Problemen. Es startet etwas langweilig und ich musste mich erstmal durch die Seiten durchkämpfen, aber danach wurde es toll. Der Schreibstil war angenehm ...

Eine tolle Sportromance mit Themen zu psychischen Problemen. Es startet etwas langweilig und ich musste mich erstmal durch die Seiten durchkämpfen, aber danach wurde es toll. Der Schreibstil war angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Der Sport NFL Football und die Schattenseiten des Profisports wurden gut dargestellt. Teilweise hat es mich sogar zum Nachdenken angeregt.

Erzählt wird aus den Sichten von Leah und Sam. Leah möchte Head Coach bei der NFL werden. Dies ist aber als Frau gar nicht so leicht. Sie ist sehr gut darin, aber zweifelt oft an sich selber. Zudem lässt sie die Worte von anderen Personen, wie ihren Vater oder der Presse, sehr stark an sich heran und lässt sich davon teilweise unterkriegen. Doch sie entdeckt Sam und erkennt sein Potenzial. Also fasst sie einen Plan ihn zu coachen und damit ihren Wert zu beweisen. Doch dummerweise verliebt sie sich in den freundlichen Quarterback und das könnte alles kaputt machen. Denn wenn das entdeckt werden würde, wäre ihre Karriere sofort vorbei.

Mit Leah hatte ich manchmal meine Probleme, da sie mich öfters aufgeregt hat, weil sie so dumme Aktionen gestartet hat. Doch sie hat ihre psychischen Probleme und im Laufe des Buches wird sie taffer und steht für sich ein. Dabei hilft ihr Sam und sie wiederum ihn.

Sam ist eine wundervolle Seele und eine absolute Greenflag. Er ist absolut bezaubernd, sympathisch und lieb. Er hat eine schwere Vergangenheit und seine eigenen Probleme. Teilweise hat er großen Leistungsdruck, besonders als er erfolgreicher in dem Sport wird. Doch er schlägt sich durch, kämpft für sein Team und wird stärker.

Ich habe die beiden zusammen geliebt, da sie sich gegenseitig unterstützen und stärken. Zum Ende hin gab es zwar ein Drama, was ich nicht gebraucht hätte und mich ein wenig genervt hat, aber ansonsten habe ich sie zusammen geliebt. Ich mochte die langsame Entwicklung zwischen den beiden Charakteren, ihre Dynamik und ihre teilweise tiefgründigen Konversationen.

Es gab auch ein paar Nebencharaktere, die ich toll fand. So wie Kayce, den NFL Tight End Star. Ich freue mich sehr seine Geschichte in Band zwei zu lesen. Aber auch Leahs beste Freundin und andere Mannschaftsmitglieder mochte ich schnell sehr gerne. Es gab aber auch Charaktere, die ich überhaupt nicht mochte und dessen Persönlichkeit ich sehr fragwürdig finde.

Die Geschichte hatte ein paar Wendungen, die ich überhaupt nicht habe kommen sehen und die mich wirklich geschockt haben. Einige wenige Momente haben mich sehr berührt, sodass meine Augen feucht wurden. Ich habe gelacht, mitgefiebert und mich geärgert. Das Buch hat es gut geschafft, mir verschiedene Emotionen zu entlocken und das spricht für sich. Ich freue mich mehr über die L. A. Vipers in Band zwei zu lesen und kann den ersten Band wirklich empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Spicy Schöne & das Biest Adaption

A Curse of Shadows and Ice
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Diese die Schöne und das Biest Adaption hat mich positiv überrascht. Es hat mich so in den Bann gezogen, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Schreibstil hat mich direkt abgeholt und ich ...

Diese die Schöne und das Biest Adaption hat mich positiv überrascht. Es hat mich so in den Bann gezogen, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Schreibstil hat mich direkt abgeholt und ich war sofort in der Geschichte drinnen.

Erzählt wird aus der Sicht von Prinzessin Arabella und von dem Schattenkönig Felix. Felix ist zusammen mit seinem Reich verflucht worden, was verheerende Auswirkungen für das ganze Königreich hat. Er selber ist durch den Fluch mit schwarzen Adern im Gesicht verunstaltet, aber in seinem Reich herrscht absolute Kälte, keine Pflanzen können gedeihen und kein Kind kann geboren werden. Den Menschen dort geht es wirklich nicht gut. Aus dem Grund möchte der Schattenkönig natürlich den Fluch befreien. Sein magischer Spiegel verrät ihm, dass Prinzessin Arabella aus dem Nachbarreich den Fluch brechen kann und so zwingt er sie ihn zu heiraten. Kurze Zeit später machen sie einen Deal, dass er sie gehen lassen wird, wenn sie ihm geholfen hat, den Fluch zu brechen. Doch mit der Zeit lernen sie sich besser kennen und erste zarte Gefühle entstehen.

Prinzessin Arabella ist zwar von königlichem Geblüt, aber leidet unter ihrem Vater, dem König. Die meisten Menschen in ihrem Königreich glauben, dass sie von Pech verfolgt wird, weil um sie herum merkwürdige Dinge geschehen. Nur ihre jüngere Halbschwester und ihr Fast-Verlobter halten zu ihr und sind freundlich zu ihr. Am Anfang der Geschichte macht sie sich klein und ist ein eher ängstlicher Mensch. Mit der Zeit entwickelt sie sich aber stark weiter, wird mutiger, steht für sich ein, gibt nicht auf und kämpft für sich und ihre Lieben. Dabei setzt sie ihre Intelligenz und Hoffnung ein. Sie hat ein gutes Herz und möchte wirklich etwas bewirken. Im Laufe der Geschichte fand ich sie immer bewundernswerter.

Der Schattenkönig Felix wurde schon bei seiner Geburt verflucht und leidet schon lange darunter. Für ihn ist es eine Qual sein Volk leiden zu sehen und versucht alles um ihnen zu helfen. In den anderen Königreichen ist er als Monster bekannt, doch sie verstehen seine Beweggründe nicht. Wieso er alles tut was er tut. Mit der Zeit lernen wir ihn und seine Taten immer besser verstehen, was mir sehr gut gefallen hat. Hinter seiner harten Schale steckt definitiv ein weicher Kern.

Zusammen entwickelt sich langsam eine Liebesgeschichte. Felix verliebt sich schnell in sie, obwohl er nicht an die Liebe glaubt. Arabella ist aber lange zwiegespalten zwischen ihm und ihrem Fast-Verlobten. Auch ihre Situation mit der gezwungenen Ehe macht alles schwieriger. Doch sie raufen sich zusammen, um den Fluch zu brechen und versuchen dabei einiges.

In dem Buch gibt es unerwartet viele Spice-Szenen. Die teilweise ein wenig wie ein Fiebertraum waren. Also so etwas habe ich noch nie gelesen. Für mich hätte es diese Spice Szenen nicht geben müssen, aber dennoch haben sie der Geschichte keinen Abbruch getan. Auch wenn manchmal Begriffe gefallen sind, die ich nicht mochte. Aber das ist wohl Geschmacksache.

Es gab ein paar Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen und echt coole Momente. Das Ende ging mir ein bisschen zu schnell, aber ansonsten fand ich die Geschichte echt toll. Es ist kein Highlight, aber hat mir sehr viel Spaß gemacht.

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