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Veröffentlicht am 27.03.2025

Kreidemord

Kreidemord
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Vorab, ich habe bislang alle Bücher um die sympathische Kommissarin Romy Beccare gelesen.
Kreidemord: Im Kreidemuseum in Gummanz wird die Leiche der ehemaligen Polizistin Julia Schorrer entdeckt. Vor ...

Vorab, ich habe bislang alle Bücher um die sympathische Kommissarin Romy Beccare gelesen.
Kreidemord: Im Kreidemuseum in Gummanz wird die Leiche der ehemaligen Polizistin Julia Schorrer entdeckt. Vor zwölf Jahren tauchte sie unter – gegen sie und drei Kollegen wurde wegen Korruption ermittelt. Zwei davon waren damals ebenfalls ermordet aufgefunden worden.
Romy Beccare und ihr Team ermitteln, nichts scheint so wie es aussieht. Romys Mann, Jan Riechter hatte vor langer Zeit einmal eine kurze Affäre mit der Toten und gerät dadurch in den Focus der Ermittler, zumal Fotos auftauchen, die ihn komprimieren. Doch Romy und der anfangs sehr unsympathische neue HK Gregor Reymann lassen nicht locker und finden die ganze Wahrheit am Ende heraus.
Spannend bis zur letzten Seite und ich freue mich bereits auf den nächsten Fall.

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Urlaubslektüre

Der Duft von Kuchen und Meer
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Das Cover fällt auf, Muscheln und Mini-Windbeutel, deren Rezept dann auch noch am Schluss des Buches für alle Leserinnen gedruckt ist. Dieses Buch ist die perfekte Urlaubslektüre für Nordsee-Begeisterte ...

Das Cover fällt auf, Muscheln und Mini-Windbeutel, deren Rezept dann auch noch am Schluss des Buches für alle Leserinnen gedruckt ist. Dieses Buch ist die perfekte Urlaubslektüre für Nordsee-Begeisterte und Liebhaber von süßen Sachen, denn darum geht es in der Hauptsache in diesem Buch. Die alleinerziehende Maren, Konditorin von Beruf, erbt das Haus ihrer Oma auf Amrun und sie reist mit ihrer kleinen Tochter dorthin, um sich alles anzusehen. Natürlich hat sie Bilderbuchwetter, verliebt sich in das kleine Haus und die Insel. Maren kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur und versöhnt sogar ihre Oma wieder mit der Familie. Aber Maren hat auch einen Traum und auf Amrun scheint er in Erfüllung zu gehen.
Der Schreibstil ist flüssig, als Leserin hatte ich das Gefühl den Duft der Windbeutel, den Wind und das Meer wahrzunehmen und zu riechen.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Langweilig

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Ich habe fast alle Bücher der Autoren Klüpfel und Kobr gerne gelesen, die Betonung liegt auf „habe“. Doch auch diese Romane verlaufen sich inzwischen. Trotzdem war eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden.
Das ...

Ich habe fast alle Bücher der Autoren Klüpfel und Kobr gerne gelesen, die Betonung liegt auf „habe“. Doch auch diese Romane verlaufen sich inzwischen. Trotzdem war eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden.
Das Cover hat mich angesprochen, so dass ich die Leseprobe mit den witzigen Dialogen vorgenommen habe.
Ein junger, ziemlich mittelloser junger Buchautor und seine „geerbte“ ukrainische Putzfrau finden ein kleines, mongoloides Mädchen am Waldrand und bringen es zur Polizei. Ein Ermittlungsversuch wird gar nicht erst groß unternommen, also ermittelt unser Detektivduo allein weiter und kommt so einigen Ungereimtheiten auf die Spur. Auch die Szenen mit dem Vater in der Seniorenresidenz verbessern die Handlung nicht. Die Dialoge, die in der Leseprobe witzig und amüsant klangen, wurden beim Lesen zu einer echten Herausforderung.
Leider sind die Prologe sehr langatmig, Spannung flackert einmal kurz auf und verschwindet wieder in endlosen Umschreibungen. Zu einem großartigen Krimi, hier eher lahme Unterhaltung, gehört für mich etwas Anderes. Meist gehen Soloauftritte eines guten Autorenduos daneben so wie hier was sehr schade ist.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Langweilig

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Ich habe fast alle Bücher der Autoren Klüpfel und Kobr gerne gelesen, die Betonung liegt auf „habe“. Doch auch diese Romane verlaufen sich inzwischen. Trotzdem war eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden.
Das ...

Ich habe fast alle Bücher der Autoren Klüpfel und Kobr gerne gelesen, die Betonung liegt auf „habe“. Doch auch diese Romane verlaufen sich inzwischen. Trotzdem war eine gewisse Erwartungshaltung vorhanden.
Das Cover hat mich angesprochen, so dass ich die Leseprobe mit den witzigen Dialogen vorgenommen habe.
Ein junger, ziemlich mittelloser junger Buchautor und seine „geerbte“ ukrainische Putzfrau finden ein kleines, mongoloides Mädchen am Waldrand und bringen es zur Polizei. Ein Ermittlungsversuch wird gar nicht erst groß unternommen, also ermittelt unser Detektivduo allein weiter und kommt so einigen Ungereimtheiten auf die Spur. Auch die Szenen mit dem Vater in der Seniorenresidenz verbessern die Handlung nicht. Die Dialoge, die in der Leseprobe witzig und amüsant klangen, wurden beim Lesen zu einer echten Herausforderung.
Leider sind die Prologe sehr langatmig, Spannung flackert einmal kurz auf und verschwindet wieder in endlosen Umschreibungen. Zu einem großartigen Krimi, hier eher lahme Unterhaltung, gehört für mich etwas Anderes. Meist gehen Soloauftritte eines guten Autorenduos daneben so wie hier was sehr schade ist.

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Veröffentlicht am 16.09.2024

Wundervoll

Im Warten sind wir wundervoll
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Eigentlich bin ich der absolute Krimi-Fan und Liebesgeschichten sind so gar nicht mein Ding. Aber hier habe ich eine Ausnahme gemacht – die Leseprobe war einfach schon so schön. Und dann erst das Buch, ...

Eigentlich bin ich der absolute Krimi-Fan und Liebesgeschichten sind so gar nicht mein Ding. Aber hier habe ich eine Ausnahme gemacht – die Leseprobe war einfach schon so schön. Und dann erst das Buch, herrlich. Man bewegt sich in 2 verschiedenen Zeiträumen 1948 und 70 Jahre später, doch beide verbindet eines – die Liebe. Immer wieder bekam ich leuchtende oder auch mal feuchte Augen, die Geschichte bewegt. Die Protagonisten Luise und ihre Enkelin Elfie erleben zeitversetzt fast die gleiche Geschichte und man fiebert mit, ob es zu einem Happy-End kommt. Der Schreibstil von Charlotte Inden ist flüssig und bildlich, man merkt einfach die Freude an dieser Geschichte. Das Cover ist nicht auffällig, der Buchtitel schon eher und weißt bereits auf den Inhalt hin, denn im Warten sind wir wundervoll. Empfehlenswerte Lektüre mit ein bisschen Herz-Schmerz.

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