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Veröffentlicht am 14.10.2019

Schöne Weihnachtsgeschichten

Die Reste frieren wir ein
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Rezension
Cover:
Das Cover ist ein typischen „Renate Bergmann Cover“.
Auf dem Bild sieht man Renate Bergmann die gute Weihnachtsgans, vor dem leuchtenden Weihnachtsbaum, tranchieren.

Charaktere:
Renate ...

Rezension
Cover:
Das Cover ist ein typischen „Renate Bergmann Cover“.
Auf dem Bild sieht man Renate Bergmann die gute Weihnachtsgans, vor dem leuchtenden Weihnachtsbaum, tranchieren.

Charaktere:
Renate Bergmann: Renate Bergmann ist die „Online-Omi“. Sie ist eine sehr impulsive, aber liebenswerte alte Dame. Sie versucht stehts auf dem neusten Stand zu sein. Daher besitzt Sie auch fast jede moderne Technik, vom Klappcomputer bis zum Händi. Nur bei der Schreibweise von englischen Wörtern hapert es manchmal noch.
Aber gerade deswegen muss man Renate Bergmann einfach lieben.

Andere Charaktere: Gertrud, Ilse, Kurt, etc. sind für mich die typischen Rentner. Dazu lernt man noch einige Ehemänner und Schwiegermütter von Renate kennen.

Story:
„Die Reste frieren wir ein“ ist ein super Buch aus der Reihe der „Online-Omi“. Das Buch ist nicht in einzelne Kapitel unterteilt, sondern in verschiedene Weihnachtsfeste. So liest man sich mit einer kleinen Zeitreise durch das Leben von Renate Bergmann.
In jeder Geschichte erfährt man etwas über Ihre Familie, Ihre Ehemänner oder zum Beispiel Ihren Job.
Ich möchte nicht genauer auf die einzelnen Weihnachtsfeste eingehen (da man sonst zu viel verraten würde), aber bei jeder Geschichte wird gezeigt wie man das beste aus einer Situation machen kann.

Auch bei diesem Buch ist die Schreibweise mal wieder klasse. Renate Bergmann schreibt halt wie eine „Omi“ spricht. Vor allem die Schreibweise von englischen Wörtern ist super … ich meine „Fäßbock“ schaut schon sehr lustig aus.

Fazit:
Ich fand das Buch wirklich toll. Man kann es sehr gut unterwegs lesen und hat es auch sehr schnell durch. Was ich aber ganz großartig finde ist, dass hier gezeigt wird wie man aus einer schlechten Situation trotzdem ein tolles Weihnachtsfest machen kann.
Ich hätte mir allerdings noch 1-2 Geschichten mehr gewünscht.
Das Buch bekommt daher von mir 4 von 5 Sternen!!

Veröffentlicht am 23.07.2018

Ich liebe dieses Buch

Tell me three things
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Worum geht es:
Vor 733 Tagen hat Jessie Holmes ihre Mutter verloren und weil das alleine nicht schon schwer genug ist, hat ihr Vater auch noch eine andere Frau geheiratet und das heißt für Jessie:
Koffer ...

Worum geht es:
Vor 733 Tagen hat Jessie Holmes ihre Mutter verloren und weil das alleine nicht schon schwer genug ist, hat ihr Vater auch noch eine andere Frau geheiratet und das heißt für Jessie:
Koffer packen, ihr Zuhause und ihre Freunde verlassen und ab nach Kalifornien.
Jessie fühlt sich in dem großen Haus ihrer Stiefmutter total verloren und auch auf der teuren Privatschule „Wood-Valley-Highschool“ hat sie es nicht leicht.

Doch zum Glück steht ihr privater Highschool-Berater „Somebody Nobody“ für Fragen zur Verfügung. Durch ihn findet Jessie bald Freunde und weiß von wem sie sich fernhalten sollte.
Und dann sind da auch noch Liam aus der Buchhandlung und der seltsame, unnahbare Batman-Ethan.

1. Wer ist Somebody Nobody?
2. Warum ist Ethan immer so müde?
3. Wird Jessie sich an L.A. gewöhnen?

Rezension
Cover:

Mir gefällt das Cover total gut. Auf dem weißen Hintergrund sind Chatauszügen zwischen Jessie und Somebody Nobody.
Am Anfang habe ich mich gefragt, was die Waffeln zu bedeuten haben. Jetzt wo ich das Buch beendet habe, finde ich die Waffeln auf dem Cover richtig gut, da es schon eine kleine Bedeutung hat.
Im Allgemeinen finde ich es auch sehr passend, dass das Cover eigentlich recht „schlicht“ gestaltet wurde. Es passt zu Jessie.


Charaktere:
Jessie Holmes:
Jessie ist die Protagonistin in „Tell me three things“. Ich mag sie total gerne und sie wird für immer meine beste „Bücherfreundin“ sein.
Julie Buxbaum schafft es Jessie sehr realistisch und echt darzustellen. Jessie ist weder perfekt noch total flach und unbedeutend. Jessie ist wie ich. Und ich glaube, dass werden viele Leser nach dem Lesen sagen. Jeder kann sich wohl ein bisschen mit ihr vergleichen.

Andere Charaktere: Zu den Anderen möchte ich nichts verraten. Nicht, dass man durch mich noch herausfindet wer Somebody Nobody ist.

Story:
„Ich liebe dieses Buch. Nein, ehrlich, ich liebe es!“ Diese Worte sind von der Autorin Jodi Picoult und stehen unter dem Klappentext. Und ich muss diese beiden Sätze einfach zitieren, weil es genau mein Meinung zu diesem Buch ausdrückt.
Ich liebe den Schreibstil von Julie Buxbaum, der so einfach und schnell zu lesen ist. Der aber auch, auf eine gewisse Art und Weise, total tiefgründig für einzelnen Personen ist. Sie schafft es die Charaktere so lebendig zu gestalten, auch wenn sie einfach nur über einen Chat miteinander kommunizieren.

Ich liebe die Abwechslung zwischen einem normalen Roman und Mail/ beziehungsweise Chatnachrichten. Die Nachrichten wirken nicht gezwungen. Sie passen einfach in die Stelle. Es ist irgendwie seltsam, wie viel man über die einzelnen Charaktere in den Chats herausfindet und dadurch ist es auch nicht seltsam, dass Jessie eine Verbindung zu Somebody Nobody (SN) aufbaut.

Ich liebe es, dass man immer herausfinden möchte, wer hinter SN steckt (ein bisschen wie bei Gossip Girl xoxo). Zwar hatte ich schnell meine Vermutung (die sich zum Schluss auch als richtig erwies), aber es war trotzdem spannend.

Fazit:
Ich liebe dieses Buch! Es wird ganz sicher, nein, es IST ganz sicher eines meiner Highlights und das nächste Buch von Julie Buxbaum steht schon auf meinem Wunschzettel.
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen!!

Veröffentlicht am 01.12.2017

Ein gutes Buch für zwischendurch

The Chosen One - Die Ausersehene
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Rezension

Cover:
Ich finde das Cover wirklich schön und mir gefallen vor allem die Farben, das rote Kleid auf dem dunkelblauen Hintergrund.
Allerdings sehe ich in der Person nicht die Hauptprotagonistin ...

Rezension

Cover:
Ich finde das Cover wirklich schön und mir gefallen vor allem die Farben, das rote Kleid auf dem dunkelblauen Hintergrund.
Allerdings sehe ich in der Person nicht die Hauptprotagonistin Skadi.

Charaktere:
Skadi: Skadi ist die Protagonistin in "The Chosen One". Sie ist eine Ausersehene im Königreich der Regentin und ist daher einer der wenigen Frauen, die noch Kinder bekommen kann.
Skadi ist eigentlich eine recht schwache Person, aber dafür hat sie einen sehr starken Charakter.
Manchmal war sie mir aber etwas naiv und auch etwas langweilig.
Finn: Finn ist mit Abstand mein Lieblingscharakter. Ich liebe seine freundliche und offene Art. Er ist mir total ans Herz gewachsen und mit ihm mitgefühlt.
Jaro: Jaro ist zwar ein sehr aufmerksamer und netter Charakter, aber ich bin überhaupt nicht warm mit ihm geworden. Ich finde Jaro einfach extrem merkwürdig.

Story:
Die erste Hälfte des Buches konnte ich kaum aus der Hand legen und ich musste immer wissen wie es weitergeht. Als die Gruppe um Finn kam war ich erst sehr begeistert und die Gruppe an sich finde ich auch super sympathisch zusammen, aber Jaro habe ich nach einer Zeit sehr als störend empfangen.
Dann wurde es mir aber zu langatmig und es passierte nicht mehr viel und war wenn sehr vorhersehbar.
Dennoch finde ich es spannend die Hintergründe zu erfahren und die Geschichte zu verfolgen.
Der Schreibstil ist sehr leicht und angenehm zu lesen und man kann der Geschichte sehr gut folgen.


Fazit:
Insgesamt finde ich ist „The Chosen One“ ein gutes Buch für zwischendurch. Es hat mich aber leider nicht wirklich vom Hocker gehauen. Finn wird mir dafür aber sehr lange im Herzen bleiben.
Ich kann diesem Buch daher leider nur 3,5 von 5 Sternen geben!

  • Cover
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Idee
  • Lesespaß
Veröffentlicht am 31.10.2017

Mein Highlight im Oktober!!

Königlich verliebt
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Rezension

Cover:
Ich finde das Cover einfach nur unfassbar schön und ich hätte "Königlich verliebt" wirklich gerne als Print-Ausgabe, um es in mein Regal zu stellen.
Man erkennt schon am Cover die Stärke ...

Rezension

Cover:
Ich finde das Cover einfach nur unfassbar schön und ich hätte "Königlich verliebt" wirklich gerne als Print-Ausgabe, um es in mein Regal zu stellen.
Man erkennt schon am Cover die Stärke der Protagonistin Insidia und das es nicht einfach nur ein "Prinzessinnen"-Roman ist.

Charaktere:
Insidia: Insidia ist die Protagonistin in "Königlich verliebt". Sie ist eine Agentin der Geheimorganisation/Kämpfervereinigung Pugnator globus (kurz gesagt PG) und ist daher eine sehr starke Person.
"... dass ich genauso naiv und unschuldig bin wie all die anderen Mädchen ..."
(Prolog, Position 74)
Insidia ist ein sehr sympathischer Charakter und ich konnte die ganze Geschichte über mit Ihr fühlen. Ihre Verwirrung, Emotionen und Ihr innerlicher Kampf werden sehr gut ausgedrückt.
Emili: Emili ist die Cousine von Insidia und bringt Ihr die "normale" Welt näher. Sie ist ein herzensguter Mensch und man muss Sie einfach lieben. Ich hätte Emili wirklich gerne einfach mal umarmt.
Kyle: Kyle ist der typische Bad Boy und Emilis Nachbar. Er hat immer einen Spruch auf den Lippen und war mir, durch seine Sprüche, vom ersten Moment an sympathisch. Außerdem liebe ich es wie er mit Insidia umgeht und seine Spitnamen für Sie.
"Einer muss ja auf dich aufpassen, Raubkatze"
(Kapitel 8, Position 1326)
Leo: Leo nimmt an der Partnerschaftswahl teil und Insidia ertarnt Ihn gleich als den Prinzen. Er ist total hilfsbereit und ein echter Gentleman. Leo war mir vom ersten Moment an sympathisch ... er ist einfach so lieb und nett, dass man Ihn einfach mögen muss.


Story:
Ich konnte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen, weil man einfach wissen musste, wie es weitergeht. Die Story ist sehr leicht zu lesen und es ist keine dieser typischen "Prinzessinnenwahl" à la Bachelor. "Königlich verliebt" hat meiner Meinung nach auch überhaupt nichts mit "Selection" oder "Royal" gemeinsam (außer vielleicht, dass alle Protagonistinnen keine Lust auf die Auswahl haben). Ich habe außerdem selten so viele Textstellen markiert/Zitate raus geschrieben, weil es einfach so viele schöne und lustige Momente gibt.
Mit der Wendung zum Schluss habe ich auch überhaupt nicht gerechnet und sie hat mich kalt erwischt.


Fazit:
Ich kann diesen Debüt-Roman von Dana Müller-Braun einfach nur jedem empfehlen. "Königlich verliebt" ist auf jeden Fall mein absolutes Jahres-Highlight und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil "Königlich verraten" der am 04.01.2018 erscheinen wird.
Ich kann diesem Buch daher auch einfach nur 5 von 5 Sternen geben!!

Veröffentlicht am 21.08.2017

Guter Einstig für die "Historischen"

So würde ich dich lieben
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Cover:
Das Cover ist komplett in einem Sepiafarbton gehalten. Im Vordergrund kann man eine junge Frau sehen, die an einem Seeufer sitzt. Diese soll wahrscheinlich die Hauptprotagonistin Hensley Dench ...

Cover:


Das Cover ist komplett in einem Sepiafarbton gehalten. Im Vordergrund kann man eine junge Frau sehen, die an einem Seeufer sitzt. Diese soll wahrscheinlich die Hauptprotagonistin Hensley Dench darstellen. In der linken, oberen Ecke kann man außerdem den Teil eines Briefes sehen.
Ich finde das Cover sehr schön und es passt auch sehr gut zu der Geschichte. Vor allem der "Brief" zeigt schon einmal, dass das Buch eine Art Briefroman ist.

Meine Meinung:


Ich finde das Buch wirklich gut. Vor allem als "historischer Einstieg" ist es sehr gut geeignet, da es einfach und sehr verständlich geschrieben ist.
Das Buch wird aus zwei Sichten geschrieben (Hensley und Charles). Charles Sicht war, für mich, die Schwerste zu lesen. Auf Grund der Situation an der französischen Front. Aber dadurch, dass die Kapitel von Charles meist nicht so lang sind, kann man es recht gut lesen/"verkraften".
Ich hatte allerdings manchmal ein paar Probleme mit den Rückblicken. Diese wurde so geschrieben, dass man beim Lesen schwer erkennen konnte, ob es jetzt ein Rückblick ist oder nicht.
Die Charaktere haben mir eigentlich auch alle sehr gut gefallen, nur war mir Hensley manchmal ein wenig zu naiv oder zu pessimistisch. Mit Charles konnte ich sehr gut mitfiebern und mitleiden.

Mein Fazit:


Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen! Vor allem für Historikeinsteiger ist es sehr gut geeignet. Einzige Minuspunkte sind die Rückblicke und manchmal Hensley's Art. Daher gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen!