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Veröffentlicht am 03.01.2017

Kotzen: Drei Klavierfinger gleichzeitig in die Kehle stecken.

Kotzt du noch oder lebst du schon?
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Diana ist gerade mal 14 Jahre alt als sie beginnt zu kotzen. Nach einem festlichen Abend, bei dem mal wieder das Wort "dick" fällt, beschließt sie, ihr Essen immer wieder zu erbrechen, damit sie nicht ...

Diana ist gerade mal 14 Jahre alt als sie beginnt zu kotzen. Nach einem festlichen Abend, bei dem mal wieder das Wort "dick" fällt, beschließt sie, ihr Essen immer wieder zu erbrechen, damit sie nicht zunimmt. Im Buch beschreibt sie ihr Leben mit dieser Krankheit, die sie lange nicht loslassen kann.

Ja, ich war durchaus gespannt auf dieses Buch. Es hat mich auch gleich recht schnell in seinen Bann gezogen, denn der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Worte sind durchaus gezielt gewählt, es ist aber auch einfach so geschrieben, dass man lesen, lesen, lesen möchte, ich kanns nicht anders beschreiben. Es sind nicht unbedingt großartige Fremdwörter enthalten, was jedoch gar nicht unbedingt passen würde, die Sprache würde ich aber dennoch nicht als "einfach" bezeichnen. Ein wirklich toller Schreibstil, anders kann ich es nicht sagen!

Entsprechend schnell wollte ich das Buch lesen, wollte die Geschichte von Diana kennen, die im Buch mit der Zeit immer wieder mit "Mia" spricht. (Bulimie - Syn. Bulimarexie oder Bulimia nervosa) - daher kommt "Mia". Mia gibt Anweisungen, dass sie nun doch endlich wieder kotzen soll, dass sie zu dick sei, hässlich sei, all solche Dinge. Später kommt noch das Ego hinzu, das ihr jedoch eine Zeit lang erst einmal ein wenig Gut tat. Zu Beginn fand ich es komisch, dass sich Mia und Ego immer wieder in ihr Leben einmischen, aber nun gut, ich selbst bin davon nicht betroffen und kann auch in keinen Betroffen hinein schauen, ob es wirklich so ist. (Ich hatte aber bereits bei Lilly Lindner's "Splitterfasernackt" davon gelesen, dass man im Unterbewusstsein wohl mit "Mia" spricht bzw. Anweisungen erhält...)

An sich hat mir das Buch gut gefallen, Diana Fey schildert ihre Geschichte sehr nachvollziehbar, man merkt immer wieder, wie sie die vermeintlich falschen Freunde findet, was natürlich sehr schade ist. Es war auch interessant über ihren beruflichen Werdegang zu lesen, wie sie welche Arbeitsstelle bekam bzw. welche Männer sie in ihrem Leben so kennengelernt hat bzw. geliebt hat. (bzw. liebt.) Was ich ein wenig komisch fand war ein relativ schneller Sinneswandel (ich mag hier nicht großartig mehr verraten) und die damit dann doch verbundene Konsequenz, wenngleich ihr es wohl schwer fiel. Ich gönne und wünsche es jedem Menschen, von schlechten Dingen wegzukommen, kann es mir aber selbst nicht vorstellen, dass dies dann "so schnell" geht. Aber gut - dies sei nur mal als mein persönliches Empfinden soweit angemerkt.

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten, die Geschichte der Bulimie von Diana Fey berührt durchaus, ist auch wirklich gut zu Lesen. Von mir gibts für dieses ehrliche Buch 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 03.01.2017

Hausarzt von Mördern, Totschlägern, Vergewaltigern, Erpressern...

Knast
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Im Buch schilder Joe Bausch seine über fünfundzwanzigjährige Arbeit als Gefängnisarzt in der Justizvollzugsanstalt Werl. (Westfalen) Die Häftlinge vertrauen ihm, erzählen von ihren dunklen Seiten, lassen ...

Im Buch schilder Joe Bausch seine über fünfundzwanzigjährige Arbeit als Gefängnisarzt in der Justizvollzugsanstalt Werl. (Westfalen) Die Häftlinge vertrauen ihm, erzählen von ihren dunklen Seiten, lassen ihn tief in die Abgründe ihrer Seele blicken. So bekommt er die verschiedensten Konflikte und Tragödien hautnah mit, ein Mann in U-Haft hat Angst um seine schwangere Frau, er legt bei Joe Bausch seine Lebensbeichte ab und erhängt sich später. Auch gibt er viele Denkanstöße im Buch, wie Häftlinge besser resozialisiert werden können und manche Verbrechen verhindert werden können.

Ich hab mich wirklich richtig gefreut, als ich dieses Buch endlich in den Händen hielt. :) Nachdem ich die vorherige Lektüre abgeschlossen hatte, hab ich mich gleich dran gemacht, dieses Buch zu lesen. Und ich muss schon vorab sagen: Das Buch hält, was ich mir davon versprochen hatte.

Joe Bausch gibt einen wunderbaren Einblick in seinen Berufsalltag in der Justizvollzugsanstalt, kurz JVA. Das Buch ist so aufgebaut, dass zum einen der Knast "erklärt" wird, wie es dort so abläuft, welche Verbrecher so einsitzen, wie es sich mit der Angst dort verhält - und mit dem Tod. Er schildert grundsätzlich den Ablauf im Knast und durchaus speziell seinen als Gefängnisarzt, und das auf ziemlich spannende, dennoch aber sehr informative Art und Weise.

Auch die Sprache des Buches ist wirklich gut nachvollziehbar bzw. nicht zu kompliziert, wie ich finde. Natürlich gibt es durchaus mal (medizinische) Fachbegriffe, diese werden aber auch erklärt, so dass niemand dumm aus der Wäsche guckt. Was mir sehr sympathisch ist, ist die Art und Weise wie er mit der Sprache umgeht, die ich teilweise als durchaus sehr locker und flappsig, was auf keinen Fall abwertend gemeint ist! - bezeichnen würde. Er erklärt auch Knastjargons, wie beispielsweise "eine Lampe bauen", "mit dem Arsch zur Wand", "Kanisterköpfe", etc. Die teilweise doch heftigen Verbrechensfälle die geschildert werden, macht die weitere Sprache dann wieder amüsanter, angenehm zu lesen.

Was vielleicht noch erwähnt werden sollte: Der Autor hat seine Erfahrungen so verfremdet, dass sie niemandem direkt zuzuordnen sind, "die geschilderten Fälle beschreiben also keine lebenden oder toten Personen, haben sich nicht zugetragen, hätten sich aber so wie beschrieben zutragen können." (" " - Hinweis zu Beginn des Buches)

Ich fand es unheimlich interessant und zugleich spannend hier einmal einen Einblick in den Alltag einer JVA zu haben, es war lesetechnisch ein absoluter Genuss, hat sich gut und schnell lesen lassen, ich wurde gut unterhalten und auch informiert.

Entsprechend vergebe ich hier 5 von 5 Sternen und spreche natürlich eine Empfehlung aus.

Veröffentlicht am 03.01.2017

Und ich bade dort wohl auch nicht.

Kim Novak badete nie im See von Genezareth
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Schweden, 60er Jahre am Möckeln-See: Hier verbringen die beiden 14jährigen Erik und Edmund ihre Ferien - zusammen mit Erik's Bruder Henry, 22 Jahre alt, der ein Buch schreiben will. Die beiden Teenager ...

Schweden, 60er Jahre am Möckeln-See: Hier verbringen die beiden 14jährigen Erik und Edmund ihre Ferien - zusammen mit Erik's Bruder Henry, 22 Jahre alt, der ein Buch schreiben will. Die beiden Teenager schwärmen für ihre Vertretungslehrerin Ewa Kaludis, die wohl aussieht wie Kim Novak. Plötzlich findet man in der Nähe des Sees die Leiche von Ewa's Verlobten und Henry steht unter Mordverdacht, da er eine Affäre mit ihr hatte. 25 Jahre später liest Erik einen Zeitungsbericht über ungeklärte Verbrechen - und er ist wieder voll Erinnerungen an den damaligen Sommer. Was ist damals wirklich passiert?

Zunächste war ich - dem Titel sei Dank - sehr gespannt auf dieses Buch. Bisher habe ich von Hakan Nesser noch nichts gelesen, von daher war mir der Autor und der Schreibstil auch neu. Ich hatte mir hier doch eher einen Krimi erwartet, nicht die Geschichte von zwei Jugendlichen, die einen Sommer an einem See in Schweden verbringen. Wobei dies ja generell auch zur Geschichte passt - wenn dann noch etwas mehr Spannung, etwas mehr Krimi käme...

Grundsätzlich ist es nämlich ab und an etwas eintönig, wie ich finde. Gegenseitiges Sprüche-machen mit dem Vater bzw. vielmehr Phrasen austauschen (Es kommt, wie es kommt. Jeder Tag bringt neue Sorgen. ...) Auch die beiden Jungs unterhalten sich während ihrer gemeinsamen Ferientage am See von Genezareth eher eintönig, wenn gleich sie dort so manche Dinge von den Gesprächen her absolut ausklammern und doch auch so manche neue Erfahrung machen. Ich finde, dies hätte man alles noch anders schreiben können bzw. ggf. ausschmückender schreiben können. Vierzehnjährige die kaum miteinander reden... nun ja... in den 60ern war dies sicher noch anders als heute - dennoch glaube ich nicht an solche eintönig, fast schon erwachsen wirkende Gespräche.

Die ersten 90 Seiten habe ich mich wirklich durchs Buch "gequält", wollte doch endlich wissen, was nun damals los war, wie das mit dem Mord etc. war. Doch bis dato war davon noch nichts zu lesen... Die weiteren Seiten habe ich dann wohl konsequent durchziehen können, auch, weil ich gespannt war, wie die Geschichte sich noch entwickelt und wer damals wohl der Mörder war. Und: Mich hat die Geschichte enttäuscht. Ich hatte mir hier einfach mehr Krimi erwartet. Dies ist ja absolut nicht eingetreten, zumal mich auch das Ende des Buchs enttäuscht hat. (Nein, das werde ich nicht weiter erläutern, sonst verrate ich hier zuviel!).

Alles in allem hat mich das Buch einfach enttäuscht, ich hatte mir hier Krimi erwartet... eingetreten ist eine Geschichte, die meiner Ansicht nach einfach so dahin plätschert... am See von Genezareth eben...

Ich vergebe hier lediglich 2 von 5 Sternen (Nein, man muss mich nicht verstehen.) und spreche jedoch keine Empfehlung aus.

Veröffentlicht am 03.01.2017

Jetzt schon, würde ich sagen...

Kennen wir uns nicht?
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Lexi Smart wacht nach einem Auto-Unfall im Krankenhaus und erleidet einen Schock. Ihr fehlen drei Jahre Erinnerung, sie kann sich an nichts mehr erinnern seit dem Jahr 2004. Und nun soll sie mit einem ...

Lexi Smart wacht nach einem Auto-Unfall im Krankenhaus und erleidet einen Schock. Ihr fehlen drei Jahre Erinnerung, sie kann sich an nichts mehr erinnern seit dem Jahr 2004. Und nun soll sie mit einem Mercedes verunglückt sein, wo sie doch nicht mal Auto gefahren ist, bisher? Ihre Mutter und ihre Schwester versuchen ihrer Erinnerung auf die Sprünge zu helfen, ebenso ihr Ehemann, der ein Handbuch ihrer Ehe erstellt. Sie ist plötzlich in einem ganz anderen Leben, als sie es in Erinnerung hat, eine riesige Wohnung im Loft-Style-Living-Stil, einen schwerreichen Ehemann, den sie nicht kennt, eine mega Karriere, die sie zurückgelegt hat, alte Freundinnen und zugleich Kolleginnen, mit denen sie im Streit liegt. Und dann taucht da plötzlich noch ein Mann auf, der wirklich Unglaubliches behauptet...

Fazit

Ein Buch, typisch im Stil von Sophie Kinsella geschrieben, gut zu lesen, schöne, teilweise auch spannende Literatur, sehr unterhaltsam. Ich fand die Idee der Geschichte ganz gut und interessant, und finde es auch spannend und gut, wie sie es umgesetzt hat, der Kauf des Buchs hat sich für mich gelohnt, das Lesen natürlich auch.

Einzig und allein manche Stellen ziehen sich so sehr in die Länge oder gehen dann doch anders aus, als man es sich denkt, wobei das natürlich auch in Ordnung geht, denn die Autorin hat ihrer Fantasie hier ja freien Lauf gelassen.

An manchen Stellen könnte es noch lustiger sein, das hat mir ein bißchen gefehlt, zum Schluss hin wurde es etwas langatmig. Deshalb vergebe ich 4 von 5 Sterne, das gewisse Etwas fehlt diesem Buch meiner Ansicht nach noch. Eine Kaufempfehlung kann ich natürlich aussprechen.

Mich hat das Buch gut unterhalten, ich konnte im Krankenhaus das Buch gut lesen - was noch ein kleiner Nachteil für mich als "einarmigen Banditen" (zumindest kurzzeitig…) war, ist die Tatsache, dass man dieses Buch mit einer Hand aufgeklappt schlecht bzw. schwer halten bzw. handhaben kann. Aber das war nur mein eigener Nachteil…

Veröffentlicht am 03.01.2017

Quietscheentchen ist jetzt hier: im Bad.

Just Brick It!
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Im Buch sind zwanzig verschiedene Ideen, was man mit Lego so alles bauen kann - manches mehr oder weniger dekorativ, den ein oder anderen durchaus nützlichen Gegenstand - und vor allem eben: kreativ tätig ...

Im Buch sind zwanzig verschiedene Ideen, was man mit Lego so alles bauen kann - manches mehr oder weniger dekorativ, den ein oder anderen durchaus nützlichen Gegenstand - und vor allem eben: kreativ tätig sein. So findet man hier die jeweiligen Bauten abgebildet und dazu jeweils eine Bauanleitung - und vorher natürlich, ähnlich wie bei Kochrezepten - die Mengenangaben der jeweils dafür benötigten Steine. Also - ab ans Lego...

Allein optisch ist das Buch schon wirklich toll gemacht - die dicken Buchdeckel, bestehend aus mehreren dünnen Schichten Pappe - machen ordentlich was her, wie ich finde. Aber ebenso der aus Lego nachgebaute "berühmte" Hirschkopf, den man v.a. (meiner Ansicht nach) aus der Spirituosen-Werbung für einen Kräuterlikör kennt, ist hier abgebildet: Das glänzende Bild ist leicht erhaben und in einzelne Legosteine "aufgeteilt", was man hier wirklich ertasten kann. Finde ich sehr cool gemacht!

Vorne im Buch findet man eine Übersicht in Listenform über die verschiedenen möglichen Bauten - sowie eine Erklärung über die Schwierigkeitsstufen. Bei den Bauanleitungen ist dann jeweils angegeben ob dies eine eher schwere "Baustelle" ist oder mal eben schnell gebaut ist. Zuerst findet man dann bei jeder Bauanleitung ein Bild des Gebauten, anschließend einen kurzen Text mit einer Erklärung, darunter direkt dann meist die Übersicht, welche Steine man wie oft genau benötigt, und dann folgt die Anleitung was wie zusammengebaut wird in einzelnen Schritten.

Die Schritte sind wirklich recht genau aufgeführt und gut bebildert, wobei wir der Meinung waren, dass mal ein, zwei kleine Fehler dabei waren, so war da dann ein Bild später plötzlich eine Reihe frei, die es vorher definitiv nicht war. Nun ja, soll vorkommen, wir sind alle nur Menschen... ;) Von der dekorativen Quietscheente bis hin zur praktischen Buchstütze über den Tischuntersetzer in Diskettenoptik - man hat eine lustige Auswahl an Gegenständen, die man bauen kann.

Generell finde ich die Idee wirklich super gut - und gerade ich hatte die Erwartung, dass man hier mit Kindern gut Zeit beim Bauen verbringen kann. Leider ist das nicht unbedingt so, denn die Anleitungen sind doch schon ganz schön fordernd und auch in gewisser Weise schwierig. Und teilweise war ich dann auch doch ganz schön überrascht, wieviele Lego-Steine man von welcher Sorte benötigt... Die mir gebotene vorhandene Auswahl an Lego-Steinen war schon ganz gut, fand ich, was man aber allein für die Ente benötigt hat, fand ich dann doch schon krass. (Man ist dann aber ja flexibel was das genaue Bauen angeht und nimmt gerne auch mal eine ähnliche Farbe, die auch gut passt.) So waren z.B. u.a. 13 gelbe "Vierer", 34 gelbe "Achter" und zwölf "Zwölfer" dafür nötig, bei einem anderen Bauwerk (Like-Daumen etc.) waren es beispielsweise 54 schwarze "Vierer"-einzeilig, bei einem weiteren Bauwerk waren es 110 schwarze "Achter". Allein diese Anzahl an Lego muss man erst einmal haben, finde ich... sicher soll das Buch auch dazu anregen, dass man sich ggf. noch mehr Lego zulegt, aber irgendwann ist ja auch mal gut, finde ich.

Bei den Bauanleitungen war selbst ich zwischenzeitlich mal kurz überfordert, einfach weil es dann wirklich auch kompliziert wurde und nicht mehr so viel Spaß machte, wenn man sich dauerhaft so konzentrieren muss, einfach anstrengend.
Hier habe ich mir einfach mehr Spaß gewünscht.

Entsprechend vergebe ich hier 3 von 5 Sternen, zwei Sterne ziehe ich ab weil man teilweise eine so hohe Anzahl an gleichen Steinen benötigt, was meiner Ansicht nach nicht wirklich vorhanden ist in einem Durchschnittshaushalt, einen weiteren Stern weil die Anleitungen teilweise doch recht kompliziert sind - und dadurch für Kinder (auch wenn schon etwas größer, also z.B. 10 Jahre alt) noch nicht so arg gut geeignet sind. (Klar, es ist kniffelig, aber es wurde ja selbst mir dann zu anstrengend.) Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen, die Anregungen fand ich gut und durchaus lustig, unser neues Quietscheentchen ist im Bad eingezogen und begeistert uns und sieht wirklich dekorativ aus. Eine Empfehlung spreche ich aus.

(Grundsätzlich war übrigens bei der Buchbeschreibung nirgendwo die Rede davon, dass es für Kinder geeignet ist, ich hatte das halt so "eingetaktet". Und finde eben, dass es durchaus auch für Kinder gemacht ist - aber natürlich auch Erwachsene hier mitbauen dürfen. Also hinsichtlich der Kinder-geeignet-Einschätzung ist das lediglich meine Meinung.)