Profilbild von holdesschaf

holdesschaf

Lesejury Star
offline

holdesschaf ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit holdesschaf über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2026

Sehr düster mit Dark Academy Vibes

Blackspell
0

Vor Kurzem starb Edens Vater, mit dem sie nicht viel verband. Nur die Sommer verbrachte sie im Familiensitz Thunder Hall. Nun kehrt sie dorthin zurück, weil sie zur Testamentseröffnung eingeladen wurde. ...

Vor Kurzem starb Edens Vater, mit dem sie nicht viel verband. Nur die Sommer verbrachte sie im Familiensitz Thunder Hall. Nun kehrt sie dorthin zurück, weil sie zur Testamentseröffnung eingeladen wurde. Doch schon in ihrer ersten Nacht findet sie im Wald die Leiche einer jungen Frau, beobachtet seltsame Motten und als sie wenig später zurückkehrt, gibt es keine Spur mehr von dem toten Körper. Dann erfährt sie aus dem Testament ihres Vaters, dass sie magiebegabt ist und ihr Erbe nur antreten kann, wenn sie ,wie von ihrem Dad gewünscht, zwei Jahre Unterricht an der Wyndhouse Academy nimmt. Dort trifft sie auf andere junge Leute mit magischen Kräften, die ihr bis dahin vollkommen unbekannt waren. Und obwohl ihr Vater sie vor den Jungen aus der Nachbarschaft von Thunder Hall gewarnt hat, interessiert sich Eden besonders für diese beiden. Vor allem Wolf lässt sie nicht kalt. Als weitere Schüler verschwinden, ist er es, der ihr bei der Ermittlung hilft. Doch was sie herausfinden, entpuppt sich als Albtraum.

Das Cover ist sehr düster und die Motten darauf sind ein guter Hinweis auf den Inhalt. Die Person soll vermutlich Eden sein, die sich im Buch auf Mörderjagd begibt und nebenbei noch ihrer magischen Fähigkeiten unter Kontrolle bringen muss. Gegenüber den anderen Schüler*innen hat sie daher einen echten Nachteil, denn die wissen schon immer von den Kräften, die sie besitzten. Eigentlich möchte Eden gar nicht auf die Wyndham gehen, doch sie lockt das sorgenfreie Leben, das ihr das Erbe des Vaters ermöglichen könnte. Denn die Pflege ihrer apathischen Mutter kostet viel Geld. Von Anfang an fand ich Eden etwas zu blauäugig, was die Academy und die Menschen darin betrifft. Sie geht manche unnötigen Wagnisse ein und bringt sich dadurch nicht nur einmal in Gefahr. Die Ermittlungen selbst empfand ich als relativ spannend, weil man gut miträtseln kann und es genug Verdächtige gibt.

Der Schreibstil ist sehr bildhaft, so dass man sich die Umgebung und die Academy sehr gut vorstellen kann, da kommen Dark Academia Vibes auf. Manchmal hatte ich allerdings eher das Feeling einer High School und manche Charaktere wären noch ausbaufähig gewesen. Einen Verdacht hatte ich relativ früh, muss aber zugeben, dass die Auflösung ziemlich gut gemacht war und ich nur teilweise richtig lag. Am Ende gibt es einen richtig krassen Plot Twist, den ich so nicht erwartet hatte. Was hinter dem Verschwinden der jungen Leute steckt und so mancher Tod ist ziemlich grausam. Die Motive waren logisch erklärt, aber auch etwas konstruiert. Eden hätte ich mir etwas überlegter gewünscht, doch dann hätte einiges nicht mehr so funktioniert. Insgesamt eine interessante Verbindung von Ermittlung und fantastischen Elementen. 4 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.01.2026

Ganz besonderer Fantasy-Krimi-Mix

The Tainted Cup
0



Im Hause einer der reichsten und einflussreichsten Familien des Landes stirb ein hoher Offizier. Die Todesursache ist mehr als merkwürdig. Sein Körper wurde von einem Baum gebrochen, der aus ihm selbst ...



Im Hause einer der reichsten und einflussreichsten Familien des Landes stirb ein hoher Offizier. Die Todesursache ist mehr als merkwürdig. Sein Körper wurde von einem Baum gebrochen, der aus ihm selbst heraus wuchs. Die schlagferitge und weise Ermittlerin Ana Dolabra soll in dem Fall ermitteln. Dafür schickt sie ihren neuen und noch unerfahrenen Assistenten Dinios Kol los, der ihr als Gravierer mit magisch verändertem Gedächtnis haarklein von seinen Beobachtungen berichten kann. Mehr ud mehr wird klar, dass der Tote ermordet wurde und nur ein Teil einer Verschwörung ist, die das Imperium bedroht, dessen Grenzen ohnehin ständig Gefahr laufen, von riesigen Leviathanen durchbrochen zu werden. Für Ana Dolabra bedeutet die Ermittlung Spaß, während Kol mehr als einmal in Gefahr gerät und die schrägen Seiten und die Genialität seiner Mentorin in allen Facetten kennenlernt.

Auf dieses Buch wurde ich immer wieder aufmerksam, weil ich so viel Lob dazu gehört habe. Das Cover ist schon außergewöhnlich, passt aber perfekt zu der Welt, die in der Geschichte beschrieben wird. Hier spielen Magie und Pflanzen eine große Rolle. Immer wieder werden Wirkweisen verschiedener Gewächse erwähnt, eines davon spielt eine zentrale Rolle beim Mord an dem hohen Offizier, dessen Aufenthalt im Hause einer reichen Familie Fragen aufwirft. Der unerfahrene Kol gefiel mir von Anfang an, er ist zwar zunächst etwas unsicher, entwickelt sich aber zu eineem untentbehrlichen Assistenten mit einer besonderen Beobachtungsgabe. Aber nicht nur seine Augen helfen ihm beim Ermitteln, durch Gerüche speichert er alles, was wichtig ist, um Ana Dolabra, die eigentlich nie ihr Domizil verlässt mit Infos zu versorgen. Anas Steckenpferd ist die Deduktion, ihre Schlussfolgerungen sind genial und ihre Art ist einfach so erfrischend schlagfertig und witzig, aber dabei brottrocken, dass es eine wahre Freude ist, ihr und Kol bei den Ermittlungen beizuwohnen. Oft verblüfften mich beide, lange hatte ich keine so unterhaltsamen Progonistinnen mehr in einem Fantasybuch. Sie ergänzen sich einfach perfekt ohne dass es hier unnötige Gefühle zwischen den beiden gibt, oder gar Spice. Auch das war erfrischend.

Die Mischung von klassischen Krimielementen mit einer Fantasywelt ist hier bestens gelungen. Gespannt wartet man auf neue Infos und Anas Schlussfolgerungen. Kol wird im Laufe der Geschichte immer besser und gerät dadurch mehr als einmal in brenzlige Situationen. Hinzu kommt, dass die beiden nicht einmal ihrem engsten Umfeld trauen können. Zu schnell gerät manch Information nach außen. Die Welt selbst gefiel mir ausgezeichnet, weil sie so anders ist, irgendwie merkwürdig zwischen magischem Fortschritt und alten Traditionen. Ein bisschen verwirrend können die ganzen Namen und Titel sein, die hier Verdächtige, Angehörige des Militärs und Regierende tragen. Sie bestehen oft aus mehreren Teilnamen und vor allem vereinzelt vorkommende Personen kann man schnell durcheinander bringen. Man gewöhnt sich jedoch mit der Zeit an die Andersartigkeit des ganzen Umfelds und übrig bleibt ein toller Genremix aus Fantasy und Krimi, der in eine ganz neue Welt entführt. Die Protagonist
innen sind einzigartig, die Dialoge einfach genial. Es gibt sowohl actionreiche Szenen, als auch ruhigere Ermittlungsphasen, die am Ende zu einer klassischen Präsentation der Auflösung führen. Ich hab es wirklich genossen, in diese seltsame Welt einzutauchen und wäre am liebsten noch länger dort geblieben. Daher freue ich mich auf den zweiten Band, der Mitte des Jahres erscheinen soll. Highlight! 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.01.2026

Geniale Idee, teils schwach in der Umsetzung

Manche Schuld vergeht nie
0

Kriminalbeamtin Ali Dawson arbeitet in einer geheimen Spezialeinheit, von der nur sehr wenige Menschen Kenntnis haben. Sie und ihre Kollegen reisen in die Vergangenheit, um Mordfälle aufzuklären. Der neueste ...

Kriminalbeamtin Ali Dawson arbeitet in einer geheimen Spezialeinheit, von der nur sehr wenige Menschen Kenntnis haben. Sie und ihre Kollegen reisen in die Vergangenheit, um Mordfälle aufzuklären. Der neueste Auftrag kommt von einem hochrangigen Politiker, der einen Makel in der Geschichte seiner Ahnen beseitigt wissen will. Ein Vorfahr geriet in Verdacht in der viktorianischen Zeit eine Frau ermordet zu haben. Ali reist bestens vorbereitet in die Vergangenheit, wo sie von einem seltsamen Geheimbund Wind bekommt, dem auch der Verdächtige angehört. Doch als sie in ihre Zeit zurückreisen will, ist der Weg zurück blockiert. Und während sie darauf wartet gerettet zu werden, gerät ihr Sohn ebenfalls unter Mordverdacht.

Ich habe mich so gefreut, dass es endlich ein neues Buch von Elly Griffiths gibt, von deren Ruth Galloway Reihe ich ein großer Fan bin. Leider wurden die letzten Bände aber nicht mehr ins Deutsche übersetzt. Die Inhaltsangabe von "Manche Schuld vergeht nie" klingt wirklich reizvoll und auch wieder etwas ab vom Mainstream. Schon in anderen Krimis spielte Griffith ein wenig mit mystischen Vorkommnissen und besonderen Charakteren. Beste Voraussetzungen also für spannende und besondere Lesestunden. Die Geschichte beginnt auch sehr interessant. Ich hegte sofort Sympathien für Ali, die in ihrem Leben einiges geschultert hat, vom Dasein als Putzfrau bis zur Karriere bei der Polizei. Die Vorbereitungen auf die Zeitreise und wie diese dann umgesetzt wird haben mir auch gefallen. Doch irgendwie verliert sich die Handlung dann etwas, als Ali in der Vergangenheit feststeckt. Man bangt natürlich mit ihr, aber alles läuft sonst zu glatt.

In der Gegenwartsebene konnte ich hingegen nicht ganz nachvollziehen, wie mit ihrem Sohn als Verdächtigem verfahren wird. Da gibt es doch eindeutige Zweifel an der Schuld, trotzdem verläuft das Ganze dramatisch und ohne die Hilfe und Ermittlungen seiner Mutter, hat der junge Mann kaum eine Chance. Trotzdem gab es zwischendurch auch wieder spannende Momente, gruselige Begegnungen mit einem Unbekannten und mysteriöse Augenblicke, in denen Menschen verschwinden und wieder auftauchen. Doch oft schleichen sich wieder Längen ein. Gerade die Verbindung von Ali zum Verdächtigen in der Vergangenheit wird nur angedeutet und am Ende nicht wirklich aufgedeckt. Dafür erschien mir der wahre Täter in der Gegenwart zu kontruiert, bzw. überzeugt mich das Motiv nicht so recht. Daher war die Auflösung auch eine große Überraschung, was eigentlich nicht verkehrt ist, trotzdem ließ mich das Buch etwas unzufrieden zurück. Ich hoffe und gehe davon aus, dass der nächste Band noch etwas mehr bietet, nachdem man in diesem ersten Band das Prinzip der Reisen und die Personen bereits kennt. Der Schreibstil hat mir ansonsten nämlich gut gefallen. 3 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.01.2026

Tolle Fantasy mit martialischem Auswahlverfahren

The Ordeals
0

Sophia de Winter ist seit ihrer Kindheit durch einen Vertrag an ihren Onkel, den Sammler, gebunden und muss für ihn Aufträge erledigen. Sie möchte raus aus dieser Verbindung. Nur eine Aufnahme an der Killmarth ...

Sophia de Winter ist seit ihrer Kindheit durch einen Vertrag an ihren Onkel, den Sammler, gebunden und muss für ihn Aufträge erledigen. Sie möchte raus aus dieser Verbindung. Nur eine Aufnahme an der Killmarth Academy für Magiebegabte kann die Fesseln der Illustionistin lösen und so gerät Sophia in ein grausames Aufnahmeverfahrne, an dem auch der Botaniker Alden Locke teilnimmt. Um besser durch die martialischen Ordeals zu kommen, bilden die beiden ein Team. Während sich Gefühle entwickeln geht Sophia auch den Geheimnissen um ihre Eltern und die Akademie nach. Sie muss stärker werden, um das tödliche Auswahlverfahren zu überstehen, bei dem unerwartete Gefahren lauern.

Der Klappentext war schon so verheißungsvoll, dass ich das Buch sofort lesen wollte. Von Anfang an konnte ich mich in die in ihrem bisherigen Leben gefangene Protagonistin Sophia hineinversetzen. Man lernt sie noch in ihrer gewohnten Umgebung kennen, wo ihr nichts geschenkt wird. Stattdessen erfährt man von einer Kindheit, die von Kälte geprägt ist. Nur eine Person bringt ihr Liebe entgegen. Doch schon gleich auf diesen ersten Seiten erkennt man, dass neue Gefahren die Welt heimsuchen. Das erste Treffen mit dem männlichen Protagonisten ist für Sophia nur MIttel zum Zweck, die Verbindung wächst später immer mehr zu einem praktischen Team heran. Ich hab es genossen, diese Entwicklung zu verfolgen, weil sie irgendwie besonders und anders war. Etwas Spice gibt es jedoch auch hier.

Es gibt aber noch viele weitere Gründe, warum mir dieser Reihenauftakt so gut gefallen hat. Kurz vor ihrer Aufnahme erfährt Sophia ein Geheimnis, das alles auf den Kopf stellt, was sie über ihre Herkunft zu wissen glaubte. Die Nachforschungen ziehen sich unaufdringlich durch die gesamte Handlung und man möchte als Leser*in erfahren, was es damit auf sich hat. Zudem scheint Sophia anfangs eher schwache Illusionsmagie zu haben und muss sich anstrengen, um mehr zu lernen und die grausamen Ordeals zu bestehen. Nichts fliegt ihr wirklich zu. Die Auswahlevents selbst sind viel brutaler, als ich es mir vorgestellt hatte, manchmal auch einfach unverständlich schrecklich und trotzdem kann man nicht "wegsehen". Der spannende, bildgewaltige aber sehr kurzweilige Schreibstil tut sein Übriges, dass man das Buch nicht weglegen kann. Längen kommen höchst selten vor. Stattdessen droht ständig Gefahr von Monstern und einem Mörder, dessen Identität bis fast zum Schluss geheim bleibt. Hier müssen nicht wenige ihr Leben lassen, auch einige, an denen man mit der Zeit hängt. Plottwists, Geheimnisse, lebensbedrohliche Situationen, die Magie von Botanikern, Alchemisten, Illusionisten und Maskierten, die tolle Protagonistin und aufkommende Gefühle, all diese Dinge sorgen für ein tolles Fantasyerlebnis. Gerade nach dem Hammerende bin ich mehr als gespannt auf Band 2. 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2026

Spannend geschrieben, aber auch teils unrealistisch

Not Quite Dead Yet
0

Jet geht auf die Dreißig zu, weiß aber immer noch nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Da wird sie an Halloween im Haus ihrer Eltern Opfer eines brutalen Überfalls, der ihr Leben so gut wie beendet. ...

Jet geht auf die Dreißig zu, weiß aber immer noch nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Da wird sie an Halloween im Haus ihrer Eltern Opfer eines brutalen Überfalls, der ihr Leben so gut wie beendet. Wegen eines irreparablen Hirnschadens und einer chronischen Krankheit, hat sie nur noch eine Woche, bis sie endgültig sterben wird. Plötzlich weiß Jet, was sie mit den restlichen Tagen anfangen möchte. Zusammen mit ihrem Freund aus Kindertagen jagt sie ihren Mörder.

Holly Jackson war mir natürlich ein Begriff, gelesen hatte ich aber noch nichts von ihr und befand, es wird Zeit. Die Beschreibung des Buchs fand ich reizvoll und mich interessierte besonders, wie die Autorin umsetzt, dass die Protagonistin ermittelt, obwohl sie schwer verletzt wurde. Und das ist eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt an dem Buch. Jemand, dessen Schädel gerade notdürftig geschlossen wurde, kann einfach nicht das leisten, was Jet hier alles auf die Beine stellt. Zumiindest kann ich es mir nicht vorstellen. Dabei war das Setting in einer amerikanischen Kleinstadt wirklich gut beschrieben und auch die Einwohner, die man nach und nach kennenlernt, sind vielfältige Charaktere, die alle ein Geheimnis zu haben scheinen. Jet ist so penetrant, dass sie Dinge ans Licht bringt, die sie nicht für möglich gehalten hätte. Doch wer hat sie umgebracht? Die Idee klingt spektakulär, aber wie gesagt, war das Ganze doch recht konstruiert. Gefesselt hat mich aber alles andere, vor allem die verzweifelte Suche in dem Städtchen, in dem sich alle kennen. Ich hatte immer ein Feeling a la Picket Fences und auch viel Freude am Mitraten, was dank Buddy Reads mit einer Freundin bedeutete, dass wir noch tiefer in das Geflecht um Jet eingetaucht sind.

Auch ein schönes Detail war Jets Sandkastenfreund, bei dem man gleich merkt, dass er wünschte, alles liefe anders. Und dann war da noch die Vergangenheit, in der Jets Familie schon einen tragischen Tod einer Tochter hinnehmen mussten. Alles ist so geschickt miteinander verwoben, dass man jeden verdächtigen könnte. Auch wenn ich so meine Ahnung hatte, war ich bis zum Ende gefesselt. Den Showdown fand ich für die Länge des Buches zwar etwas kurz, aber damit endet das Buch nicht und das hat mich wieder ein versöhnt. Alles in allem ein toller Thriller zum Kniffeln und Knobeln, wenn man über die Tatsache hinweg sieht, dass Jet hier eine Woche mit Mus am Kopf aufs Ganze geht. 4 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere