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Veröffentlicht am 11.06.2026

Beeindruckt durch grandioses Worldbuilding, actionreiche Kämpfe und viel Gefühl

The Sea Spinner (Wind Weaver 2)
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Der arme Penn scheint von Schuldgefühlen niedergedrückt zu werden, gleichzeitig ist da der Rachedurst. Rhya muss ihn davon abhalten, sich für den Schutz der Stadt zu verausgaben. Vom Volk wird sie als ...

Der arme Penn scheint von Schuldgefühlen niedergedrückt zu werden, gleichzeitig ist da der Rachedurst. Rhya muss ihn davon abhalten, sich für den Schutz der Stadt zu verausgaben. Vom Volk wird sie als Heldin gefeiert. Doch zwischen ihr und dem geliebten Feuer-Verbliebenen kriselt es durch ungelöste Konflikte und unausgelebte Gefühle. Nach einem Streit nimmt Rhya kurzerhand ein Portal und kommt nicht in der zerstörten Stadt heraus, sondern im Badehaus des Wasser-Verbliebenen. Der möchte, dass Rhya bleibt und endlich die Kontrolle über ihre Kräfte trainiert. Dabei kommen sich die beiden nicht nur unerwartet nahe, immer häufiger müssen sie gemeinsam gefährliche Situationen meistern. Als die Hochzeit der Schwester des Königs ansteht, ist auch Penn als Gast geladen und Rhya steht vor einer schweren Entscheidung.

Ich war sehr gespannt, wie es nach dem Cliffhanger nach der verlustreichen Schlacht von Caeldera wohl weitergeht, obwohl mir der erste Band oft etwas zu langsam voranschritt. Optisch ist das Buch wieder ein Highlight und schon bei der Leseprobe hatte ich den Eindruck, dass mit dieser Band besser gefallen könnte. Die Gefühle der Protagonist*innen beschreibt die Autorin so authentisch, ebenso kann man die Hitze des Feuers, die Kraft des Windes und die Kühle des Wassers förmlich spüren. Das Worldbuilding ist wieder fantastisch, auch wenn die Welt zunächst in Trümmern liegt. Doch kaum in Sorens Königreich angekommen war ich fasziniert von dieser Region und dem Water Court. Schön war es, von allen Überlebenden zu erfahren, wie es ihnen nun ergeht. Man trifft viele Charaktere aus dem ersten Band wieder und gerade die Kämpfer der Feuergilde mochte ich wegen ihrer lockeren Sprüche sehr. Zwischen Rhya und Penn läuft es gar nicht gut. Mit einem Soren, der hier jede Menge Knistern erzeugt, hätte ich gar nicht gerechnet. Aber gibt viele Baustellen und Kämpfe zu überstehen. Gerade bei letzteren war ich dieses Mal sehr gefesselt, von den Kreaturen, den Hinterhalten, aber auch von den Fähigkeiten, die Rhya entwickelt. Teilweise wirklich atemberaubend spannend.

Die Entwicklung, die die Geschichte nimmt, hat das Potential für einen fulminanten 3. Band. Da gibt es einige Plot Twists, die Lust auf mehr machen.Ich möchte unbedingt mehr erfahren und fiebere dem dritten Band entgegen, denn das Ende ist nach dem Knistern und den großen Gefühlen einfach nur erschreckend und wirkt aussichtslos. Außerdem bin ich neugierig, wie ein neuer Charakter die Geschichte bereichern wird. Für mich ist der zweite Band eine deutliche Steigerung zum ersten Band. Beeindruckendes Worldbuilding, actionreiche Kämpfe und so viel unerwartete Gefühle. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Wie immer toll auf Lillasund

Die Ponys von Lillasund 4. Das Mittsommer-Turnier
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Mittlerweile ist Ida komplett angekommen auf Lillasund, ihrer neuen Heimatinsel ins Schweden. Zusammen mit ihrer Freundin Elsa und den Jungs vom Nachbarhof bereitet sie sich auf das große Mittsommer-Turnier ...

Mittlerweile ist Ida komplett angekommen auf Lillasund, ihrer neuen Heimatinsel ins Schweden. Zusammen mit ihrer Freundin Elsa und den Jungs vom Nachbarhof bereitet sie sich auf das große Mittsommer-Turnier vor. Wäre da nur nicht die Trollsage, durch die sie nun wie verflucht zu sein scheint. Nichts will ihr mehr gelingen. Ganz anders ergeht es ihrer neuen Freundin, die beim Reiten ein Naturtalent zu sein scheint. Dafür wird das Mädchen von ihrer Familie leider nicht wirklch ernst genommen. Ob die Kinder von Lillasund und das Turnier ihr da helfen können?

Wie immer haben wir uns über ein neues Abenteuer auf Lillasund gefreut. Mittlerweile sind uns Ida und ihre Freunde, aber auch die anderen Inselbewohner ans Herz gewachsen. Diesmal erleben wir mit ihnen einen tollen Sommer voller glücklicher Momente, aber auch mit einem angeblichen Trollfluch, der dafür sorgt, dass Ida nichts mehr gelingt. Gleichzeitig gibt es einen neue Bekanntschaft auf der Insel, ein Mädchen, das mit seinen Eltern und den Geschwistern den Sommerurlaub auf Lillasund verbringt. So kommt noch etwas Neues zu den bekannten Gegebenheiten hinzu und sorgt für Abwechslung. Probleme und Gllücksmomente halten sich gut die Waage, so dass es mal lustig, mal spannend zugeht und auch einige Probleme gelöst werden müssen. Total schön fanden wir, dass die Mädchen dazu noch den Hund einer Inselbewohnerin sitten. Den hatten wir eh schon in unser Herz geschlossen und dass er nun sogar ein Hauptrolle bekommt ist großartig.

Neben dem Reiten und den vielen Aufgaben erfährt man auch wieder einiges über die familäre Entwicklung bei Ida zu Hause, aber auch die Eltern der Jungs und weitere Bewohner lernt man noch besser kennen. Immer, wenn es um den Fluch oder die Trolllegende geht, wird es tatsächlich auch etwas gruselig. Meine Mädels lieben es und konnten sehr mit Ida mitfühlen, deren Selbstbewusstsein durch ihre Pechsträhne etwas in den Keller geht. Doch auch das neue Mädchen dürfte viele Kinder mit Geschwistern ansprechen. Am Ende gibt es für Vieles eine gute Lösung und die Leser*innen dürfen sich auf dein tolles Mittsommerfest freuen. Begleitet wird der Text wieder durch wunderbare Schwarz-Weiß-Illustrationen, bei denen uns ganz besonders die Tiere gefallen. Mit dem vierten Band von "Die Ponys von Lillasund" ist Kathrin Lena Orso wieder ein wunderschönes Insel-Abenteuer mit viel schwedischem Flair gelungen, bei dem man auch wieder viel über Bräuche und Sagen erfährt. Meine Kids sind begeistert, daher gibt es 5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Eine neue Freundschaftsgeschichte vom kleinen Raben als Kinder-Comic

Der kleine Rabe Socke: Alles wieder beste Freunde!
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Weil der kleine Rabe immer so viele Sachen sammelt, braucht er die Hilfe seiner Freunde, um das Chaos zu beseitigen. Dabei rutscht dem Hasen ein Schimpfwort heraus, über das alle lachen. Socke ist sehr ...

Weil der kleine Rabe immer so viele Sachen sammelt, braucht er die Hilfe seiner Freunde, um das Chaos zu beseitigen. Dabei rutscht dem Hasen ein Schimpfwort heraus, über das alle lachen. Socke ist sehr gekränkt und denkt sich eine fiese Rache aus, über deren Konsquenzen er nicht nachgedacht hat. Der Hase jedoch ist tieftraurig und zieht sich immer mehr zurück, während alle anderen nach dem Fiesling suchen, der ihm das angetan hat. Wie soll der kleine Rabe das nur wieder gerade biegen?

Die Bücher des kleinen Raben habe ich schon meienr kleinen Schwester vorgelesen, jetzt sind meine Kinder an der Reihe. Mit "Alles wieder beste Freunde!" gibt es gleichzeitig eine Neuerung, denn diesmal ist der kleine Rabe Socke nicht die Hauptfigur in einem Bilderbuch sondern in einem ersten Comic-Abenteuer für Kinder. Es eignet sich sowohl für Erstleser*innen als auch zum Vorlesen sehr gut. Die Thematik passt auch hervorragend in die Alterstufe von 5 bis etwa 8 Jahren. Es geht um die Anfänge von Mobbing, um das Gefühl ausgelacht zu werden, um das Heimzahlen, wenn man sich falsch behandelt fühlt und um die Lösung von Konflikten in Freundschaften. Die Geschichte ist dabei nicht super komplex, aber als erste Annäherung an solche schwierigen Themen doch vollkommen ausreichend und lehrreich, was vor allem funktioniert, weil alle am Ende verzeihen und ihre Fehler einsehen.

Optisch ist die Geschichte gerade für Kinder, die noch keine Comics gelesen haben, sehr gut gemacht. Sie behalten durch die klare Aufteilung der Comic-Strips und die große Schrift gut den Überblick über die Abfolge und lernen so auf einfach Weise die Lesart von Comics kennen, sowohl die Angaben, was, wo und wann stattfindet als auch die Sprechblasen sind dafür typisch. Die Bilder werfen nicht nur mich zurück in die bekannten Geschichten des kleinen Raben. Sie sind immer noch so toll, wie ich sie in Erinnerung hatte. Ein schönes Wiedersehen mit den bekannten Freunden. Zugleich schafft es der Klassiker aber auch die Kinder von heute anzusprechen. Meine Kinder mögen das Buch sehr und es wird immer wieder gern hervorgeholt und darin geschmökert. Gerade bei Comics, finde ich, ist der Wiederlesewert wichtige. Der ist hier absolut gegeben. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Tierisch witzig und mit wertvoller Botschaft für unsere Umwelt

Zelten mit Juli
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Die tierischen Sechs gehen auf Klassenfahrt ins schöne Bayern, wo sie im Camp der guten Hoffnung zelten und Spaß haben wollen. Doch schnell merken Anna, Max, Paul und ihre vierbeinigen Begleiter, dass ...

Die tierischen Sechs gehen auf Klassenfahrt ins schöne Bayern, wo sie im Camp der guten Hoffnung zelten und Spaß haben wollen. Doch schnell merken Anna, Max, Paul und ihre vierbeinigen Begleiter, dass der Regelwahn der Campleiterin Annika nicht gerade für grandiose Stimmung sorgt. Zudem entdecken sie, dass der am Camp angrenzende See total mit Plastikmüll verschmutzt ist. Daher gilt sogar absolutes Badeverbot. Natürlich können die Sechs das so nicht stehen lassen und wollen den Umweltsündern eine Falle stellen.

Wir haben schon einige Bände aus der Juli-Reihe gelesen und waren immer begeistert von den lustigen Ideen, die die Autorin Petra Eimer in ihre Geschichten einbindet. Dass es diesmal ums Zelten geht, hatte ich schon in den Vorschauen gesehen und hab mich insgeheim schon richtig auf das Buch gefreut, da Zelten als Kinder einfach unser Ding war. Das Cover verprach wieder eine witzig Story, die Beschreibung allerdings auch ernstere Töne. Zunächst waren meine Mädchen und ich happy, die ganze Bande inklusive Ponys und Hund wiederzutreffen. Gleich zu Beginn gibt es für Neueinsteiger in die Reihe und zur Erinnerung für Kenner eine schöne Übersicht über die wichtigsten Charaktere. Dann wird nicht lange gefackelt, nach kurzer Einführung geht die Reise nach Bayern los. Die Stimmung in der Gruppe und auch die Begleiter*innen sind wirklich toll und man hat gleich sehr viel Spaß. Das ändert sich etwas bei Ankunft im Camp. Hier gibt es erstmal enttäuschte Gesichter und es ist interessant, wie schnell sich hier Antipathien gegenüber einzelnen Personen aufbaut, obwohl die eigentlich nur Gutes im Sinn haben.

Mitleid hatten wir mit den Kindern aus dem Dorf, die man kennenlernt und schnell wird klar, dass nicht nur die Beziehung zwischen Dorfbewohnern und Campleiterin im Argen liegen. Überall am Wasseer finden die tierischen Sechs Müll, dabei soll das Lager doch eigntlich plastikfrei sein. Wie auch immer, der Spürsinn ist geweckt und zusammen mit den Vierbeinern wird fleißig am Fall gearbeitet. Hierbei gefällt uns besonders, dass die Geschichte nicht nur witzig ist, sondern Kinder ohne erhobenen Zeigefinger zum Nachdenken über den Umgang mit der Natur und die Haltung zu Regeln anregt. Vor allem letztere müssen für die Aufklärung der Wasserverschmutzung auch mal großzügiger ausgelegt werden, dennoch merkt man, dass sie auch wichtig sind. Besonders gut hat uns nach der aufregenden Ermittlung das versöhnliche Ende gefallen. Mit das größte Highlight sind jedoch die vielen vielen tollen und ausdrucksstarken Illustrationen, die die Autorin selbst und sichtlich mit viel Liebe für ihre Figuren und die Geschichte angefertigt hat. Sie sind so unterhaltsam wie der Text selbst und gerade Juli und Fohlen Juno begeistern uns einfach auf jedem einzelnen Bild. Durch die besondere Gestaltung mit farbigen Absetzungen und Schriftartänderungen im Text, wirkt dieser schön aufgelockert und lässt sich wunderbar lesen. Für uns absolut verdiente 5 Sterne

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Veröffentlicht am 28.05.2026

Aufregende Mischung aus Debütantinnen-Drama und Fae-Fantasy

Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain
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England und London werden im ausgehenden 19. Jahrhundert wie die letzten 400 Jahre auch von der grausamen Fae-Königin Moryen regiert. Zum normalen Prozedere gehört es für Debütantinnen, mit der grausamen ...

England und London werden im ausgehenden 19. Jahrhundert wie die letzten 400 Jahre auch von der grausamen Fae-Königin Moryen regiert. Zum normalen Prozedere gehört es für Debütantinnen, mit der grausamen Herrscherin einen Handel zu schließen. Doch die Beseitigung von Makeln oder die Erlangung von Reichtümern hat ihren Preis. In diesem Jahr ist es an Ivy, einen sogenannten Rose Bargain zu verhandeln. Ihre Familie hat durch das Verschwinden und Wiederauftauchen ihrer Schwester sämtliches Ansehen verloren und droht zu verarmen. Da kommt die Ankündigung des Kronprinzen Bram, nun ebenfalls eine Ehefrau wählen zu wollen, als letzte Rettung gerade recht. Doch das Wetteifern um die Gunst des Prinzen mit anderen heiratswilligen jungen Damen wird wegen der grausamen Lektionen der Königin schnell zu einem tödlichen Kampf, den Ivy unbedingt für sich entscheiden muss. Doch da ist auch noch der allzu menschliche Bruder des Prinzen, der Ivys Sieg ebenso braucht. Zwischen Rebellion und Herzklopfen könnte Ivy alles verlieren.

Die Leseprobe von The Rose Bargain hat mich sehr schnell gefesselt und ich wollte unbedingt weiterlesen. Als ich das Buch dann in Händen hielt, hab ich es nicht bereut. Die Gestaltung des Buches ist gefährlich schön und die Dornenranken sind ein guter Hinweis auf die Gefahren, denen sich Ivy aussetzen muss. Der Farbschnitt ist ebenfalls todschick und greift ebenfalls das Rosenthema auf. Die Geschichte von Ivy beginnt an einem Punkt, an dem sie wenig Hoffnung auf eine einigermaßen gute Zukunft hat. Sie ist auf der Suche nach ihrer Verschwundenen Schwester, die das Ansehen der Familie Benton schwer beschädigt hat. Dass Ivy eine gute Partie machen könnte, ist damit ausgeschlossen. Auch das Wiederauftauchen macht es nicht besser. Ivy möchte jedoch unbedingt wissen, was ihrer Schwester geschehen ist und ihre einzige Möglichkeit ist der Handel mit der Fae-Königin. Die Figur der Ivy Benton hat mir imponiert. Sie ist keine absolut selbstsicher Person, hat wie jeder normale Mensch ihre Zweifel und Ängste. Vor allem aber mochte ich, dass sie seit Kindertagen an alte Geschichten über die Anderswelt glaubt und sich in ihnen verlieren kann. Die Fae-Königin und ihr Auftauchen vor Jahrhunderten gab mir Rätsel auf. Gleichzeitig ist sie immer noch so grausam wie damals, gibt sich aber betont freundlich. Mit ihr möchte ich sicher keinen Handel abschließen müssen. Die beiden Prinzen hingegen lassen sich schwer einschätzen und es ist nicht sofort klar, wer nun Ivys Herz gewinnt.

Ivy bestreitet den Wettbewerb auch nicht allein, anfangs sind es sehr viele junge Damen, die sich auf das Spiel um die Gunst des Kronprinzen einlassen. Doch sehr schnell erkennt man, dass man der Fae-Königin nicht trauen sollte und ihre Worte sehr stark hinterfragen muss. Die im Finale übriggebliebenen jungen Frauen sind sehr unterschiedlich und obwohl die Fassade freundlich ist, sind sie allesamt Konkurrentinnen, die ihre eigenen Gründe für die Teilnahme am Auswahlverfahren haben. Diese nach und nach zu erfahren, fand ich spannend. Überhaupt ist vieles unklar, jeder hat Geheimnisse, deren Aufdeckung gefährlich werden kann. Die Autorin baut immer wieder Kapitel ein, die von der Ich-Erzählerin Ivy zu einer der anderen Damen wechseln und ihr Innerstes nach außen kehren und so wichtige Details aufdecken. Überhaupt sind sie allesamt schlagfertiger und gerissener als ich es erwartet hatte. Sehr reizvoll ist auch Ivys Hin- und Hergerissensein zwischen den beiden Prinzen. Für mich erfrischend gab es keinen oder einen sehr dezenten Spice-Level, wie es für die Regency-Zeit angemessen ist. Die Mischung aus dieser Zeit mit ihren Bällen und Konventionen, mit denen hin und wieder gebrochen werden muss und den mystisch-magischen Fae-Elementen machte diese Geschichte für mich zu einem großen Lesevergnügen, bei dem ich sehr gespannt auf die Fortsetzung bin, denn Vieles erscheint mir am Ende ausweglos, aber da wird sich die Autorin sicher - wie auch in diesem Band - tolle Twists überlegen. 5 Sterne

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