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krimi_wahnsinn

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.01.2026

Wie immer ein Genuss!

Morden ohne Sorgen - Mord im Mausoleum
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Inhalt: Journalist Frederik Loebell und sein Zwergdackel Wilhelm wollen auf dem sonntäglichen Spaziergang die Abkürzung über den Friedhof nehmen. Doch hier kommt es ganz anders, als gedacht. Loebell wird ...

Inhalt: Journalist Frederik Loebell und sein Zwergdackel Wilhelm wollen auf dem sonntäglichen Spaziergang die Abkürzung über den Friedhof nehmen. Doch hier kommt es ganz anders, als gedacht. Loebell wird nämlich von einem Riesen im schwarzen Gewand einfach umgerannt. Kurze Zeit später erfährt Frederik sich, warum der Mann es so eilig gehabt hat: In der Familiengruft der Kallbachs liegt eine ermordete Leiche in Ritualkleidung und ein Sarg fehlt. Sofort meldet Loebell den Vorfall an die Kommissarin Edda Kleist. Zusammen haben die beiden schon viele Fälle gemeinsam gelöst. Der fehlende Sarg taucht kurze Zeit später in einem anderen Mausoleum wieder auf. Was verbindet die beiden Fälle wohl miteinander? Loebell und Edda gehen der Sache sofort nach.

Meinung: Ich folge Loebell und Wilhelm ja schon seit dem ersten Band, daher war auch dieser Teil wieder ein Muss für mich. Das Cover mit dem Dackel finde ich wieder herzallerliebst, aber auch der Inhalt konnte mich wiederholt beeindrucken. Der lockere Schreibstil des Autors hat mich wieder in seinen Bann gezogen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Loebell und Wilhelm fand ich wieder bärenstark als Team, schade fand ich jedoch, dass Fleur dieses Mal nur eine kleine Rolle eingenommen hat. Der Spannungsaufbau hat sie wie gewohnt langsam angekündigt und mit dem Ende habe ich bis zum Schluss nicht gerechnet. Für mich war es wieder ein wahres Fest!

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Mein Highlight aus 2025!

Das Forsthaus
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Inhalt:
Journalistin Marie und ihr Mann Philip ziehen nach einem Schicksalsschlag in ein Idyllisches Dorf im Westerwald. Doch das Forsthaus, welches ihr Mann heimlich gekauft hat, ist eher eine Bruchbude. ...

Inhalt:
Journalistin Marie und ihr Mann Philip ziehen nach einem Schicksalsschlag in ein Idyllisches Dorf im Westerwald. Doch das Forsthaus, welches ihr Mann heimlich gekauft hat, ist eher eine Bruchbude. Er will es allerdings unbedingt renovieren. Doch das Forsthaus hütet ein dunkles Geheimnis. Die Einwohner des Dorfes geben sich eher schweigsam, doch Katharina gibt nicht auf. Vor Jahren soll Flora, die damalige Besitzerin, hier ihren Mann auf grausame Art und Weise getötet haben. Gefesselt von der düsteren Geschichte, beginnt Katharina zu recherchieren. Sie gerät immer tiefer in die Ermittlungen und erfährt, dass vor ein paar Jahren außerdem junge Mädchen in Mariensicht verschwanden und später tot aufgefunden wurden. Sie nannten den Serienkiller „Engelmacher“. Hängen die beiden Fälle etwa zusammen? Doch je weiter Katharina gräbt, desto mehr gerät sie selber in Gefahr.

Meinung:
Das Cover fand ich schon sehr gruselig und auch der Klappentext hat sofort Lust auf mehr gemacht, sodass ich das Buch einfach lesen musste. Ich bin auch direkt gut ins Buch gestartet, was dem lockeren, aber zeitgleich sehr spannenden Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Die Geschichte rund um Flora und Katharina fand ich sehr spannend. Man hat hier gleich zwei Sichtweisen gehabt, was vieles erklärt. Beide Frauen fand ich sympathisch und ich habe teilweise richtig mit ihnen mitgelitten. Das Ende habe ich ehrlich gesagt bedauerlicherweise schon so erwartet. Trotzdem war er ein unheimlich guter Krimi!

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Veröffentlicht am 05.01.2026

War ok

Festlich morden
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Meinung: In diesem kriminellen Adventskalender lernen wir 24 ziemlich weihnachtliche Fälle von verschiedenen Autorinnen und Autoren kennen. Weihnachten ist nicht immer nur Kerzenschein, Tannenduft und ...

Meinung: In diesem kriminellen Adventskalender lernen wir 24 ziemlich weihnachtliche Fälle von verschiedenen Autorinnen und Autoren kennen. Weihnachten ist nicht immer nur Kerzenschein, Tannenduft und Plätzchen naschen, sondern auch das um die Ecke bringen von unerwünschten Menschen. Außerdem verschwinden Schafe und das Schlagen von Tannenbäumen eskaliert. Besonders gefallen hat mir die Geschichte von Regine Kölpin. Sie fand ich durch die Wendung besonders spannend. Die anderen Geschichten konnten mich leider weniger überzeugen. Insgesamt war es ein netter Adventskalender, mir wird er bedauerlicherweise nicht lange im Kopf bleiben.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Gemütlicher Weihnachtskrimi

Die wunderbaren Schafe der Amelie und der Tote im Englischen Garten
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Inhalt: Die Künstlerin Amelie betreibt im wunderschönen München einen Laden für Wollwaren und Bilder. Mit ihrer eigenen Schafherde und Rauhaardackel Josef verbringt sie die Adventszeit auf dem kleinen ...

Inhalt: Die Künstlerin Amelie betreibt im wunderschönen München einen Laden für Wollwaren und Bilder. Mit ihrer eigenen Schafherde und Rauhaardackel Josef verbringt sie die Adventszeit auf dem kleinen Veganen- und Künstlerweihnachtsmarkt im englischen Garten. Eigentlich fühlt Amalie sich hier auch, trotz der Einsamkeit, sehr wohl. Doch damit soll es bald vorbei sein, denn in der Feuerschale findet sie den Wurstbrater vom Viktualienmarkt Sepp tot vor. Kommissar Konrad, Amalies bester Freund, übernimmt den Fall und schnell fällt der Verdacht auf eine Gruppe Veganer. Amelie jedoch glaubt an die Unschuld der Gruppe und beginnt mit ihren eigenen Ermittlungen in eine ganz andere Richtung. Ihre Schafe kommen ihr dabei sogar zur Hilfe. Kann Amelie den verzwickten Fall lösen?

Meinung: Das Cover hat gleich meine ganze Aufmerksamkeit bekommen. Es ist einfach so süß gestaltet, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Ich bin auch gut in die Geschichte gestartet und war durch den lockeren Schreibstil und die anfängliche Spannung direkt gefesselt. Zudem fand ich die weihnachtliche Atmosphäre sehr gut beschrieben. Amelie und Konrad fand ich auf Anhieb sehr sympathisch, wobei Konrad anfangs etwas verhaltener wirkte. Trotzdem wuchsen die beiden zu einem tollen Team zusammen. Die Idee mit den Schafen fand ich auch sehr interessant. Das Ende hat mich ehrlich gesagt wenig überrascht, da ich denselben Verdacht schon gehabt hatte. Für meinen Geschmack hätte es auch gerne etwas spannender sein dürfen. Trotzdem war es ein sehr guter Weihnachts-Krimi, den ich euch gerne weiterempfehlen würde.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Mord im Café

Kipferl, Killer, Kerzenschein
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Inhalt: Annemie Engels führt zusammen mit ihrer Familie das Café Engelsstübchen. Ausgerechnet in der Adventszeit bricht eine bekannte Momfluencerin tot in ihrem Café zusammen. Blitzschnell verbreitet sich ...

Inhalt: Annemie Engels führt zusammen mit ihrer Familie das Café Engelsstübchen. Ausgerechnet in der Adventszeit bricht eine bekannte Momfluencerin tot in ihrem Café zusammen. Blitzschnell verbreitet sich die Nachricht über den Tod von Lenalaura und das Gerücht geht um, dass sie an Annemies Torte gestorben sein soll. Alles Quatsch, denkt sich Annemie und nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Todesmutig wirft sie sich selbst ins Haifischbecken der Social-Media-Bekanntheiten und erkennt dabei, dass alles hier mehr Schein als sein ist. Wem kann sie hier wirklich trauen und wer hat Lenalaura in ihrem Café umgebracht?

Meinung: Das Cover finde ich richtig weihnachtlich gestaltet und auch den Klappentext fand ich sehr interessant. In die Geschichte bin ich recht gut gestartet. Der angenehme Schreibstil der Autorin war super zu lesen. Allerdings hat die Spannung dann recht schnell nachgelassen. Annemie empfand ich zunehmend als sehr anstrengende Persönlichkeit, weil sie auch immer wieder erwähnt hat, dass sie „Konditorin sei“. Mir hat es hier einfach an Sympathie gefehlt. Außerdem hätte ich mir etwas mehr Weihnachtsstimmung gewünscht. Mit dem Ende habe ich jedoch bis zum Schluss nicht gerechnet. Lange wird der Krimi jedoch nicht in meinem Kopf bleiben.

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